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NASA denkt über private Service-Mission zu Hubble nach
Mit der Außerdienststellung der Space Shuttle
schien auch das Schicksal des beliebten Weltraumteleskops Hubble
besiegelt zu sein, waren doch Service-Missionen zu Hubble fortan nicht mehr
möglich. Doch nun hat die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA offenbar neu
nachgedacht und öffentlich um Vorschläge von privaten Anbietern für eine
Hubble-Service-Mission gebeten. [mehr]
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Mit
Glück sechs Planeten mit bloßem Auge
Nach Ende der Sommerzeit sind die Sterne des Herbstes in den immer länger
werdenden Nächten
in ihrer ganzen Schönheit am Himmel zu sehen. Und manchmal reicht der Blick
sogar über unsere Heimatgalaxie hinaus. Venus und Merkur sind am Morgen
auszumachen, Mars, Jupiter und Saturn bereits am Abend. In der Monatsmitte
erreichen zudem die Leoniden ihr Maximum. [mehr]
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Gesucht: die ideale
Geometrie des neuen Gravitationswellendetektors
In Europa soll im kommenden Jahrzehnt ein neuer Detektor für
Gravitationswellen in Betrieb gehen - das Einstein-Teleskop. Als
Standorte bewerben sich mehrere europäische Regionen. Doch bislang ist
noch nicht einmal entschieden, wie der Detektor genau aussehen soll. Im
Oktober wurde ein umfassender Bericht zu zwei möglichen Geometrien
vorgelegt. [mehr]
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astronews.com vor 10 Jahren
Das VLT hat einen Blick auf
beeindruckende Strukturen aus Gas und Staub im Carinanebel geworfen. (2. November 2016) |
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Jahresrückblick
2025
Unser traditioneller Rückblick auf die Ereignisse aus Astronomie und
Raumfahrt im gerade zu Ende gegangenen Jahr. |
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Startrampe
Nächster Raketenstart: 24. Januar 2019, Satish Dhawan Space Center, Indien, PSLV, Microsat-R & Kalamsat |
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Sternhimmel im
NovemberVenus kehrt als "Morgenstern" an den Himmel zurück.
Bei optimalen Bedingungen könnten fünf weitere Planeten zu sehen sein. |
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Wie Verschmelzungen
die Magnetfelder von Sternen beeinflussen können
Magnetfelder gibt es in vielen Sternen. Doch noch ist zu wenig über sie
bekannt, um sie zuverlässig in Modelle der Sternentwicklung einzubeziehen
– was deren Genauigkeit begrenzt. Eine neue Studie verdeutlicht, wie die
Entwicklungsgeschichte eines Sterns seine Magnetfelder und bestimmte
beobachtbare Eigenschaften beeinflussen kann. [mehr]
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Wie wahrscheinlich
sind Planeten mit zwei Sonnen?
Aus Science-Fiction-Filmen kennt man sie: Planeten mit zwei Sonnen. In
der Astronomie diskutiert man noch darüber, mit welcher
Wahrscheinlichkeit Planeten um Doppelsterne entstehen können. Bislang
nämlich wurden nur wenige solcher Planeten entdeckt. Mithilfe von
Simulationen versucht man nun herauszufinden, ob sie wirklich so selten
sind. [mehr]
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Zufallsfund im Museum
als wichtige Datenbasis für die Forschung
In der Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz entdeckten
Forschende während eines privaten Besuchs eine seltene Probe Mondgestein
aus einem Bohrkern der Luna-16-Mission. Sie konnten die Probe mit einem
Computertomografen untersuchen. Die Analyse könnte zu einer wertvollen
Datenbasis für die Wissenschaft werden.
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Neuer Mechanismus der
Plasmaturbulenz im Sonnenwind
Turbulenzen verhalten sich im Weltraum anders als auf der Erde und geben
der Physik noch immer Rätsel auf. Ein internationales Forschungsteam konnte
nun erstmals eine Umkehr der magnetischen Felddrehung in der Weltraumturbulenz
nachweisen, wodurch eine Struktur im unstrukturierten Weltraumplasma entsteht.
Grundlage waren Daten der NASA-Sonde Parker Solar Probe. [mehr]
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MSL Missionslog
Verfolgen Sie den Verlauf der Mission des Marsrovers Curiosity in unserem
regelmäßig aktualisierten Missionslog. |
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Forum
Was bringt eine bemannte Marsmission, sollen wir wieder zum Mond? Diskutieren Sie mit anderen Lesern im Forum! |
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Von Mikroplastik in
der Luft bis zum Strahlenschutz mit Pilzen
Bei den letzten beiden Flügen der BEXUS-Forschungsballons waren fünf
Experimente von deutschen Universitäten an Bord - so viel wie noch nie.
Es ging um Positronen, Mikroplastik in der Atmosphäre und Pilze mit
Strahlenschutzfunktion. Das BEXUS-Programm bietet Studierenden die
Möglichkeit, den gesamten Zyklus eines echten Raumfahrtprojekts zu
durchlaufen. [mehr]
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Rover Charlie
erkundet andalusische Wüste
Acht Tage lang hat Marsrover Charlie die spanische Desierto de
Tabernas erkundet. Das wissenschaftlich-technische Team im
Kontrollzentrum konnte so für den Ernstfall üben - den Betrieb des
europäischen Marsrovers Rosalind Franklin auf dem Mars ab 2030.
Der Rover soll auf dem Mars Bodenproben nehmen und nach Hinweisen auf
früheres Leben suchen. [mehr]
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War
das frühe Universum reich an Kohlenstoff?
Im Rahmen eines deutsch-französischen Forschungsprojekts soll ein
neuer Blick auf die Sternentstehung im frühen Universum geworfen und untersucht
werden, ob die Umgebung, in der sich damals Sterne bildeten, reich an
Kohlenstoff war. Eine Grundlage der Untersuchung bilden hochaufgelöste Spektren
des Instruments 4MOST am Teleskop VISTA auf dem Paranal in Chile.
[mehr]
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Auf den Spuren des intergalaktischen Staubs
Ein kleines Teleskop namens PUFFINS soll ab Beginn des kommenden
Jahrzehnts aus einer erdnahen Umlaufbahn etwa 70 Sterne beobachten, um
herauszufinden, wie ihr Licht auf seinem Weg zur Erde durch
interstellaren Staub verändert wurde. Außerdem wird PUFFINS auch
extrasolare Planeten im Ultravioletten ins Visier nehmen. [mehr]
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Saturn
in Opposition und noch ein wenig Sommer am Himmel
Während sich Venus vom Himmel zurückgezogen hat und auch Mars und
Jupiter nur in der Zeit nach Mitternacht zu sehen sind, trumpft der
Saturn auf: Der Ringplanet erreicht am 4. Oktober seine
Oppositionsstellung ist die gesamte Nacht über zu sehen. Die Sterne des
zu Ende gegangenen Sommers geben am Nachthimmel ihre
Abschiedsvorstellung. [mehr]
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Abschied vom Abendstern und Herbstanfang
Endspurt für den Sommer 2026: Am Himmel sind zwar noch immer die
Sommersternbilder auszumachen, doch macht sich auch der Herbst mit seinen
Sternbildern immer deutlicher bemerkbar. Am 23. September ist es dann
soweit - der kalendarische Herbst beginnt. Bei den Planeten heißt es
Abschied nehmen von der Venus als Abendstern.
[mehr]
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