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Der andere Blick an den Nordhimmel
Mehr als zehn Jahre lang beobachtete ein internationales
Forschungsteam den Nordhimmel mit dem Radioteleskop LOFAR. Nun haben die
Forschenden die Beobachtungsdaten dieser Himmelsdurchmusterung vorgelegt:
Sie erfasst 13,7 Millionen kosmische Radioquellen und liefert die bislang
umfassendste Bestandsaufnahme aktiver Galaxien.
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Die fünffache Supernova und die Hubble-Konstante
Eigentlich sollte das Weltraumteleskop Hubble
herausfinden, wie schnell sich das Universum ausdehnt. Das gelang
zunächst auch, bis man merkte, dass die Daten aus Beobachtungen der
kosmische Mikrowellenhintergrundstrahlung dazu im Widerspruch stehen. Nun
könnte eine besondere Supernova helfen, das Rätsel um diese
Hubble-Spannung aufzuklären.
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Wie sich Paare
massereicher Schwarzer Löcher schon heute aufspüren lassen
Paare extrem massereicher Schwarzer Löcher, die einander eng umrunden,
entstehen, wenn Galaxien verschmelzen. Allerdings haben Astronominnen und
Astronomen solche Paare bislang nur weit voneinander entfernt beobachtet.
Jetzt wurde ein neues Verfahren vorgeschlagen, um die bislang verborgenen
Paare aufzuspüren: Man muss nach wiederholten Lichtblitzen einzelner
Sterne suchen. [mehr]
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astronews.com vor 10 Jahren
Das Wide Field
Infrared Survey Telescope (WFIRST) soll
ganz neue Einblicke ins Universum ermöglichen. (22. Februar 2016) |
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Jahresrückblick
2025
Unser traditioneller Rückblick auf die Ereignisse aus Astronomie und
Raumfahrt im gerade zu Ende gegangenen Jahr. |
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Startrampe
Nächster Raketenstart: 24. Januar 2019, Satish Dhawan Space Center, Indien, PSLV, Microsat-R & Kalamsat |
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Sternhimmel im
FebruarEin Monat für Planetenfans: Merkur, Venus, Jupiter und Saturn sind mit bloßem Auge zu sehen
- und dazu die Sterne des Winters. |
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Neutrino-Observatorium am Südpol mit neuen Sensoren
Während des Sommers in der Antarktis hat ein 51-köpfiges Team
das Neutrino-Observatorium IceCube mit neuen empfindlicheren
Sensoren ausgestattet. Mit ihnen sollen sich künftig Neutrinos mit
niedrigerer Energie deutlich besser nachweisen lassen. Das Upgrade ist
auch ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur nächsten Generation des
Neutrino-Observatoriums. [mehr]
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Wie sich Riesengalaxien im jungen Universum bilden konnten
Die Existenz massereicher elliptischer Galaxien im frühen
Universum gibt der Astronomie seit zwei Jahrzehnten Rätsel auf. Nun lieferten
detaillierte Beobachtungen einer der spektakulärsten Galaxienansammlungen
im jungen Universum mit dem Teleskopverbund ALMA neue Erkenntnisse zur
Klärung dieser offenen Frage der Galaxienentstehung.
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Europäische εpsilon-Mission
auf der ISS hat begonnen
Mit der Ankunft der französischen ESA-Astronautin Sophie Adenot auf der
Internationalen Raumstation ISS am Wochenende begann offiziell die
ESA-Mission εpsilon. Mit einer geplanten Dauer von bis zu neun
Monaten wird εpsilon die bislang längste astronautische
ESA-Mission sein. Dabei soll Adenot zahlreiche Experimente durchführen.
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Ariane-6-Rakete mit
vier Boostern vor dem ersten Start
Morgen soll von Kourou in Französisch-Guyana aus erstmals
eine europäische Trägerrakete Ariane 6 mit vier Feststoffboostern
starten. Sie kann damit rund 20 Tonnen Ladung ins All befördern - ungefähr
doppelt so viel wie die Version mit zwei Boostern. Für Europa ist die die
Ariane 6 ein wichtiger Baustein für einen unabhängigen Zugang zum Weltraum.
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MSL Missionslog
Verfolgen Sie den Verlauf der Mission des Marsrovers Curiosity in unserem
regelmäßig aktualisierten Missionslog. |
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Forum
Was bringt eine bemannte Marsmission, sollen wir wieder zum Mond? Diskutieren Sie mit anderen Lesern im Forum! |
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Die Erde als
chemischer Glücksfall im Universum?
Leben könnte im Universum viel seltener anzutreffen sein als
gehofft - zumindest wenn es sich um Leben handelt, das auf den gleichen
Grundbausteinen wie das Leben auf der Erde basiert. Eine neue Studie zeigte
nämlich jetzt, dass die chemischen Voraussetzungen für solches Leben nur auf
wenigen Planeten anzutreffen sind und die Erde offenbar eine Art chemischer
Glücksfall ist. [mehr]
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Eine neuartige
Laserquelle für das Einstein-Teleskop
Mit dem Einstein-Teleskop soll in Europa ein
Gravitationswellen-Observatorium der nächsten Generation entstehen.
Wichtige Schlüsseltechnologien dafür werden an der Forschungs- und
Entwicklungseinrichtung ETpathfinder in Maastricht auf Herz und Nieren getestet.
Dazu gehört auch eine neuartige Laserquelle aus Hannover. Diese wurde jetzt
erstmals in den Gesamtsystem integriert.
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Marsforschung in der
chilenischen Atacamawüste
Wie würden sich die knappen Ressourcen, die auf dem Mars zur Verfügung
stehen, optimal nutzen lassen und welche Rolle spielen dabei die extremen
Umweltbedingungen auf dem Roten Planeten? Mit diesen Fragen befasst sich
der neue Exzellenzclusters "Die Marsperspektive". Im Rahmen einer
Expedition sucht ein Team aus Bremen nach Antworten in der chilenischen
Atacamawüste.
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Auslöser einer
Sonneneruption im Detail beobachtet
Die ESA-Raumsonde Solar Orbiter war Ende September 2024
zufällig Zeuge einer Sonneneruption und konnte die Auslöser des
Spektakels so genau wie nie zuvor beobachten. Kleine Umstrukturierungen
im Magnetfeld der Sonne bauen sich offenbar lawinenartig auf, bevor sie
sich dann explosiv entladen. Es ist eines der spannendsten Beobachtungen
der Sonnensonde bislang.
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Vier
Planeten am Abend für das bloße Auge
Planetenfreunde kommen im Februar auf ihre Kosten: Mit Merkur,
Saturn und Venus sind drei Planeten am westlichen Abendhimmel zu sehen.
Hinzu gesellt sich noch der helle Gasriese Jupiter im Südosten. Außerdem
laden die Konstellationen des Winters zu einer Entdeckungsreise ein. Mit
dem Sternbild Löwen macht sich im Osten schon ein Frühlingsbote
bemerkbar. [mehr]
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Gasriese Jupiter am Wochenende in Opposition
Jupiter, der größte Planet des Sonnensystem, erreicht morgen
seine Oppositionsstellung zur Sonne. Er ist damit die gesamte Nacht über zu
beobachten und der Erde vergleichsweise nah und damit auch besonders hell. Wenn
sich also der Himmel über Nacht aufklaren sollte, ist der Gasriese in den
nächsten Tagen und Wochen eine markante Erscheinung, die nicht zu
übersehen ist. [mehr]
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