|
 |
|
Saturnmond könnte
lebensfreundlicher sein als gedacht
Der Saturnmond Enceladus ist vielleicht lebensfreundlicher als
angenommen. Das ergab eine jetzt vorgestellte Studie, in deren Rahmen
umfangreiche Laborexperimente durchgeführt worden waren. Eine zweite
Studie lässt vermuten, dass mögliches Leben zudem deutlich leichter
entdeckt werden könnte als gedacht. Eine gute Nachricht für künftige
Missionen zu Enceladus. [mehr]
|
Was die Dewar-Region
über ein früheres Magnetfeld verrät
Gab es auf dem Mond einst ein starkes globales Magnetfeld? Bisherige
Studien kamen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Forschende haben sich nun Schwerkraft- und Magnetfeldmessungen einer besonderen Region auf der
Mondrückseite angesehen. Sie fanden darin Hinweise auf ein Mondmagnetfeld vor 4,2 Milliarden Jahren,
das überraschend stark war. [mehr]
|
|
Planetenentstehung live - wie ein Protoplanet mit seiner Umgebung
wechselwirkt
Mit dem Radioteleskopverbund ALMA konnte ein Wirbel
beobachtet werden, der entsteht, wenn ein Protoplanet mit dem Gas der ihn
umgebenden protoplanetaren Scheibe wechselwirkt. Erstmals liegen damit
Beobachtungen aller Aspekte der Planetenentstehung vor. Die Forschenden
hoffen, künftig Wirbel in Gasscheiben um junge Sterne besser interpretieren zu
können. [mehr]
|
 |
astronews.com vor 10 Jahren
Bislang glaubte man, dass sich das Urmaterial von
Meteoriten und der Erde sehr ähnlich war - ein Fehler? (29. September 2016) |
| |
 |
Jahresrückblick
2025
Unser traditioneller Rückblick auf die Ereignisse aus Astronomie und
Raumfahrt im gerade zu Ende gegangenen Jahr. |
|
 |
Startrampe
Nächster Raketenstart: 24. Januar 2019, Satish Dhawan Space Center, Indien, PSLV, Microsat-R & Kalamsat |
| |
 |
Sternhimmel im
SeptemberDie Venus verabschiedet als Abendstern, Saturn steuert auf seine Opposition zu, der Sommer endet
offiziell. |
|
Der Geburtsort von
Bennu, Ryugu und Co.
Der Asteroid Bennu entstand wahrscheinlich nicht weit
draußen im Sonnensystem, sondern in einer besonderen Übergangszone nahe der
sogenannten Wasser-Eis-Grenze, als Jupiter selbst gerade wuchs. Das ergab die
Analyse von Probenmaterial des Asteroiden, das im Rahmen der Mission OSIRIS-REx
zur Erde gelangt ist. Auch der Asteroid Ryugu und CI-Meteoriten dürften in
diesem Bereich entstanden sein. [mehr]
|
|
Ein günstiges
Zeitfenster für die Entstehung von Leben
Die Entstehung des Lebens gehört zu den größten ungelösten Fragen der
Wissenschaft. Ein Forschungsteam hat nun untersucht, wann die Bedingungen
auf der Erde erstmals stabil genug für die Entstehung von RNA gewesen
sein könnten. Diese genetische Substanz gilt als Vorläufer der DNA. Dabei
identifizierten sie ein besonders günstiges Zeitfenster vor 4,33
Milliarden Jahren. [mehr]
|
Wie die ersten
supermassereichen Schwarzen Löcher entstanden
Im Rahmen der bislang detailliertesten kosmologischen Simulationen
konnte ein Forschungsteam zeigen, dass sich massereiche
Schwarze-Loch-Keime mit Massen von bis zu einer Million Sonnenmassen auf
natürliche Weise in dichten, frühen Gruppen von Galaxien bilden können.
Diese Keime und ihr Wachstum liefern auch eine Erklärung für die bislang
mysteriösen Little Red Dots. [mehr]
|
|
Entropie als Auslöser
des Luminosity Bump massearmer Roter Riesen
Wenn sonnenähnliche Sterne ihren Wasserstoffvorrat im Kern verbraucht
haben, beginnt ihre Roten-Riesen-Phase, in der die Leuchtkraft ständig
zunimmt, während die Oberflächentemperatur zurückgeht. Diese Entwicklung
wird aber durch einen zeitweisen Rückgang der Helligkeit unterbrochen.
Eine neue Studie beschäftigt sich mit dem Auslöser dieses Luminosity Bump.
[mehr]
|
|
MSL Missionslog
Verfolgen Sie den Verlauf der Mission des Marsrovers Curiosity in unserem
regelmäßig aktualisierten Missionslog. |
| |
 |
Forum
Was bringt eine bemannte Marsmission, sollen wir wieder zum Mond? Diskutieren Sie mit anderen Lesern im Forum! |
|
Das
Geheimnis von Sakurais Objekt
Sakurais Objekt ist für die Astronomie etwas ganz Besonderes:
Verändern sich Sterne in der Regel während eines Menschenlebens kaum, handelt
es sich bei diesem Objekt um einen der am schnellsten veränderlichen Sterne,
die je beobachtet wurden. Neue Beobachtungen zeigen nun, dass Sakurais Objekt
in eine neue Phase seiner Entwicklung eingetreten ist.
[mehr]
|
|
Gammastrahlen von zwei Standorten aus im Visier
Bis 2031 wird ein neues Observatorium zur Detektion von
Gammastrahlen entstehen – mit je einem Standort auf der Nord- und der
Südhalbkugel der Erde. Mithilfe der Gammastrahlen sollen Quellen
kosmischer Strahlung, Dunkle Materie und Relikte des Urknalls aufgespürt
werden. Deutsche Einrichtungen sind mit wichtigen Beiträgen beteiligt. [mehr]
|
Kohlendioxid als
Rohstoff, Schritte auf dem Mond und ein neuer Roboterarm
Während der 47. Parabelflugkampagne des DLR werden in dieser Woche
zwölf Experimente aus den Bereichen Biologie, Physik, Technologie und
Materialwissenschaften durchgeführt. Dabei geht es unter anderem um die
Nutzung von Kohlendioxid im All, die Fitness von Menschen nach längerem
Aufenthalt in der Schwerelosigkeit und die Wartung von Satelliten. [mehr]
|
|
Satellit
nimmt Photosynthese der Pflanzen ins Visier
In der vergangenen Nacht wurden mit FLEX und Sentinel-3C zwei neue
europäische Erdbeobachtungssatelliten in einen Erdorbit gebracht. Mit FLEX
soll erstmals die Photosyntheseaktivität von Pflanzen aus dem Weltall erfasst
werden. Dabei werden auch Daten der Mission Sentinel-3 von Bedeutung
sein. Für beide Satelliten beginnt nun zunächst die mehrwöchige Inbetriebnahme.
[mehr]
|
Abschied vom Abendstern und Herbstanfang
Endspurt für den Sommer 2026: Am Himmel sind zwar noch immer die
Sommersternbilder auszumachen, doch macht sich auch der Herbst mit seinen
Sternbildern immer deutlicher bemerkbar. Am 23. September ist es dann
soweit - der kalendarische Herbst beginnt. Bei den Planeten heißt es
Abschied nehmen von der Venus als Abendstern.
[mehr]
|
|
Eine
fast totale Mondfinsternis für Frühaufsteher
Rund zwei Wochen nach der Sonnenfinsternis ist morgen, am
28. August 2026, von Mitteleuropa wieder eine Finsternis zu sehen: Diesmal
jedoch ist es der Mond, der den Kernschatten der Erde durchläuft. Die gute
Nachricht: Man benötigt für die Beobachtung keine Finsternisbrille, die
schlechte: Die Mondfinsternis findet am frühen Morgen statt. [mehr]
|
|
|
|