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Albert-Einstein-Institut entwickelt Schlüsselkomponenten
Das Weltraum-Observatorium für Gravitationswellen LISA soll ab den
2030er Jahren vollkommen neue Informationen über das Universum sammeln.
Derzeit werden die Satelliten und ihre hochpräzisen Messinstrumente
entwickelt. Am Albert-Einstein-Institut in Hannover und Potsdam sollen
Schlüsselinstrumente für LISA entstehen. Dafür gab es nun die
entsprechenden finanziellen Mittel.
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Gemeinsame Bewerbung
von Sardinien und der Lausitz
Wo soll das Einstein Telescope entstehen, das ab Mitte der
2030er Jahre neue Maßstäbe bei der Beobachtung von Gravitationswellen
setzen soll? Jetzt haben deutsche und italienische
Forschungseinrichtungen vereinbart, für den Aufbau des Einstein
Telescope zu kooperieren. Geplant sind zwei L-förmige Messanlagen
für Gravitationswellen – eine in der Lausitz und eine auf Sardinien.
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Geschwindigkeitsunterschiede im Gas eines entstehenden Sterns
Ein internationales Team hat erstmals eine beobachtbare Signatur
ambipolarer Diffusion in einem prästellaren Kern gefunden. Der Befund
basiert auf hochaufgelösten spektralen Beobachtungen des dichten Kerns
L1544 mit dem IRAM-30-Meter-Teleskop. Die Beobachtungen können helfen,
die Rolle von Magnetfeldern in der frühesten Phasen der Sternentstehung
besser zu verstehen. [mehr]
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astronews.com vor 10 Jahren
Mit Hubble konnte jetzt der gemeinsame Transit zweier Planeten vor Trappist-1 verfolgt werden. (21. Juli 2016) |
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Jahresrückblick
2025
Unser traditioneller Rückblick auf die Ereignisse aus Astronomie und
Raumfahrt im gerade zu Ende gegangenen Jahr. |
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Startrampe
Nächster Raketenstart: 24. Januar 2019, Satish Dhawan Space Center, Indien, PSLV, Microsat-R & Kalamsat |
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Sternhimmel im
JuniDie Erde in Sonnenferne, die Sterne des Sommers,
Venus als Abendstern und die Rückkehr des Roten Planeten. |
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Identifikation
von Lebensspuren auf dem Mars ist komplex
Die Suche nach Spuren von Leben außerhalb der Erde gehört zu den
zentralen Herausforderungen der modernen Planetenforschung. Ein
internationales Forschungsteam hat nun untersucht, welche Spuren Leben
auf dem Roten Planeten hinterlassen könnte – und gezeigt, wie schwierig
es sein dürfte, diese Spuren auch eindeutig zu interpretieren. [mehr]
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Detaillierter Blick
auf Asteroid Donaldjohanson
Der Vorüberflug der NASA-Sonde Lucy an Asteroid
(52246) Donaldjohanson im Jahr 2025 gewährte der Wissenschaft einen ganz neuen
Blick auf den ungewöhnlichen Binärkörper, der die Sonne in 358 Millionen
Kilometer Entfernung in 3,7 Jahren umkreist. Offenbar war auf dem rund
8,8 Kilometer großen Asteroiden früher sogar Wasser vorhanden.
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Ein
neuer Planet im Beta-Pictoris-System
Um Beta Pictoris wurde durch direkte Abbildung ein weiterer,
sehr lichtschwacher Planet entdeckt. Beta Pictoris d gehört damit zu den
masseärmsten Exoplaneten, die je von der Erde aus direkt abgebildet wurden.
Der Planet hatte sich jahrelang in den Daten verborgen. Beta Pictoris ist erst
das zweite System, in dem mehr als zwei Planeten direkt abgebildet werden
konnten.
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Bislang unbekannte Strukturen im Orionnebel
Mithilfe zweier der weltweit leistungsstärksten
Radioteleskope wurden bislang verborgene Strukturen innerhalb des
Orionnebels entdeckt. Die Beobachtungen lieferten die bislang schärfsten Karten
des neutralen Wasserstoffs in dieser Region massereicher Sternentstehung
und zeigten die komplexe Wechselwirkung von Sternentstehungsgebieten mit
ihrer Umgebung.
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MSL Missionslog
Verfolgen Sie den Verlauf der Mission des Marsrovers Curiosity in unserem
regelmäßig aktualisierten Missionslog. |
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Forum
Was bringt eine bemannte Marsmission, sollen wir wieder zum Mond? Diskutieren Sie mit anderen Lesern im Forum! |
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Hochgeschwindigkeitsvorbeiflug an Mini-Asteroid Torifune
Die japanische Raumsonde Hayabusa2 passierte am 5. Juli 2026 den 450
Meter großen Asteroiden (98943) Torifune. Der Vorbeiflug fand in circa einem
Kilometer Distanz mit einer Geschwindigkeit von 18.000 Kilometern pro Stunde
statt. Die Sonde soll 2031 am vermutlich nur elf Meter durchmessenden
Asteroiden 1998 KY26 ankommen.
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Was Mondstaub für
Menschen gefährlich macht
Wie reagiert die menschliche Lunge auf Staub vom Mond? Diese Frage
beschäftigt die Raumfahrtmedizin seit Apollo-Astronauten sich über eine
Art Mondheuschnupfen beklagten. Nun wurde ein dreidimensionales Modell
menschlicher Bronchien entwickelt. Mondstaub könnte danach die
natürlichen Reinigungsmechanismen der Atemwege stärker als irdischer
Feinstaub beeinträchtigen. [mehr]
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Neue Einblicke in
Hawking-Strahlung Schwarzer Löcher
Die sogenannte Hawking-Strahlung ist eine von Stephen Hawking theoretisch vorhergesagte
Form der Strahlung von Schwarzen Löchern. Durch sie können Schwarze Löcher über
lange Zeiträume auch Masse verlieren. Im Weltraum wurde diese Art der
Strahlung bislang noch nicht nachgewiesen. Zur Untersuchung ist man auf
analoge Modelle im Labor angewiesen.
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Lichtschwache
Zwerggalaxie bei Andromeda entdeckt
Ein Forschungsteam hat eine bisher unbekannte, extrem
lichtschwache Zwerggalaxie in der Nähe der Andromedagalaxie beobachtet. Das And
XXXVI benannte System dürfte eine der lichtschwächsten Satellitengalaxien im
Umfeld von Andromeda sein. An der Entdeckung, die auch kosmologisch spannend ist,
war ein Amateurastronom beteiligt.
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Sonnenferne und die Sterne des Sommers
Der Juli ist der erste Monat eines Jahres, der komplett im
Sommer liegt, passend
dazu beginnen zum Monatsende die Hundstage, deren Name allerdings auf einen
Stern des Winterhimmels zurückzuführen ist. Die Erde erreicht am 6. Juli 2026
den sonnenfernsten Punkt ihrer Bahn, in den kurzen Nächten locken die Sterne des
Sommers. [mehr]
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Neue
Messe für Amateurastronomie am Bodensee
In Friedrichshafen am Bodensee eröffnet morgen eine neue Messe, die
sich speziell an die Amateurastronomie richtet. Sie ist an Europas größte
Messe für Amateurfunk, die HAM Radio, angeschlossen und soll die Lücke
füllen, die durch den Wegfall der Astromesse AME in
Villingen-Schwenningen entstanden war.
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