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Sicherer Flug durch
den geomagnetischen Sturm
Schwere geomagnetische Stürme führten im März und Mai 2024
erstmals zu Beeinträchtigungen des Betriebs der Satelliten TerraSAR-X
und TanDEM-X, die im Formationsflug die Erde umkreisen. Daraufhin wurde
beim DLR ein neues Verfahren entwickelt, das den Satellitenbetrieb auch bei
extremen Magnetstürmen gewährleistet. Es hat sich bereits bewährt. [mehr]
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Detaillierter Blick
auf Asteroid Donaldjohanson
Der Vorüberflug der NASA-Sonde Lucy an Asteroid
(52246) Donaldjohanson im Jahr 2025 gewährte der Wissenschaft einen ganz neuen
Blick auf den ungewöhnlichen Binärkörper, der die Sonne in 358 Millionen
Kilometer Entfernung in 3,7 Jahren umkreist. Offenbar war auf dem rund
8,8 Kilometer großen Asteroiden früher sogar Wasser vorhanden.
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Wie sich Lebensspuren
auf dem Mars finden lassen könnten
Ab 2030 soll der ESA-Rover Rosalind Franklin auf dem Mars nach
Überresten von Leben suchen. Jetzt hat ein Forschungsteam im irdischen
Labor erfolgreich nachvollzogen, wie das mit Bordmitteln auf dem Mars
gelingen kann. Als Testmaterial diente eine Meteoritenprobe. Dabei
stellten sie auch etwas Unerwartetes fest.
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astronews.com vor 10 Jahren
GRAVITY am Very
Large Telescope nahm die Umgebung
des zentralen Schwarzen Lochs ins Visier. (23. Juni 2016) |
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Jahresrückblick
2025
Unser traditioneller Rückblick auf die Ereignisse aus Astronomie und
Raumfahrt im gerade zu Ende gegangenen Jahr. |
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Startrampe
Nächster Raketenstart: 24. Januar 2019, Satish Dhawan Space Center, Indien, PSLV, Microsat-R & Kalamsat |
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Sternhimmel im
JuniIn den kürzesten Nächten des Jahres bleibt Venus weiter "Abendstern" und bekommt Gesellschaft vom Merkur. |
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Signal Dunkler
Materie nicht ausgeschlossen
Könnte es sich bei dem schwachen, kugelförmigen Leuchten von
Gammastrahlen im Zentrum der Milchstraße um ein Signal der Dunkle Materie
handeln? Dieser sogenannte "Galactic Centre Excess" fasziniert die Wissenschaft
seit mehr als einem Jahrzehnt. Eine neue Studie zeigt nun, dass eine Erklärung
durch Dunkle Materie derzeit zumindest nicht ausgeschlossen werden sollte.
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Lebensfreundlichkeit
von Planeten neu denken
In einem neuen Sonderforschungsbereich soll die Suche nach
Leben im All neu gedacht werden: So will man erforschen, wie lebensfreundliche
Welten entstehen, wie Spuren von Leben nachweisbar bleiben und was künftige
Missionen zu Mond und Mars erfordern und berücksichtigen müssten. Dabei sollen
auch sozial- und geisteswissenschaftliche Aspekte und ethische Fragen mit
einbezogen werden.
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Erster Spatenstich
für GOVSATCOM-Hub in Köln
Mit dem Spatenstich am 16. Juni 2026 am Standort Köln des Deutschen
Zentrums für Luft- und Raumfahrt startet der Bau eines zentralen
europäischen Knotenpunkts für sichere Satellitenkommunikation. Der sogenannte
GOVSATCOM-Hub (Governmental Satellite Communications) wird künftig eine zentrale
Rolle für die Sicherheit Deutschlands und Europas einnehmen.
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ESA-Astronaut
Parmitano wird Pilot von Artemis III
Die NASA hat gestern die Besatzung für die
Artemis-III-Mission vorgestellt, zu der auch der italienische
ESA-Astronaut Luca Parmitano als Pilot gehören wird. Die ESA unterstützt diesen
Testflug in der Erdumlaufbahn zudem mit dem dritten europäischen Servicemodul.
Ziel von Artemis III soll es sein, die Rendezvous- und
Andockfähigkeiten im Vorfeld künftiger Mondlandemissionen zu testen.
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MSL Missionslog
Verfolgen Sie den Verlauf der Mission des Marsrovers Curiosity in unserem
regelmäßig aktualisierten Missionslog. |
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Forum
Was bringt eine bemannte Marsmission, sollen wir wieder zum Mond? Diskutieren Sie mit anderen Lesern im Forum! |
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Neue Hinweise auf
Elemententstehung in der Tiefsee
In einer Mangankruste aus der Tiefsee wurden erstmals seltene
radioaktive Isotope nachgewiesen, die neue Einblicke in die Entstehung
der schwersten Elemente in unserer kosmischen Nachbarschaft liefern. Das
letzte große astrophysikalische Ereignis in der Nähe unseres
Sonnensystems, das solche Elemente erzeugt haben könnte, liegt danach
mindestens 100 Millionen Jahre zurück.
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Ein Geburtsort für
ganz verschiedene Meteoriten
Die Region direkt außerhalb der Jupiter-Bahn war in den frühen Tagen
des Sonnensystems eine Brutstätte für Planetesimale, die Vorgänger von
Planeten, Asteroiden und Kometen. Neue Simulationen zeigten jetzt, dass
dort über einen Zeitraum von zwei Millionen Jahren Körper mit sehr
unterschiedlicher Zusammensetzung entstanden sind.
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Morgen- und Abenddämmerung auf dem Gasriesen WASP-121 b
Mithilfe des Infrarot-Weltraumteleskops James Webb
entdeckten Forschende jetzt deutliche Unterschiede in der Atmosphäre
zwischen der morgendlichen und abendlichen Übergangszone des ultraheißen
Gasplaneten WASP-121 b. Diese betreffen etwa die Temperatur und die
chemische Zusammensetzung. Nun sollen weitere Planeten auf diese Weise
untersucht werden.
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Ein halbes Petabyte Daten aus dem jungen Universum
Was ist die Dunkle Energie, die dafür verantwortlich ist,
dass sich unser Universum immer schneller ausdehnt? Eine Antwort könnten Daten eines
der größten optischen Teleskope der Welt liefern, die im Rahmen des Hobby-Eberly
Telescope Dark Energy Experiment gesammelt wurden. Nun hat das Team ein
halbes Petabvte an Daten des Projekts veröffentlicht und hofft auf spannende
Ergebnisse. [mehr]
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Kurze
Nächte und die sonnennächsten Planeten am Abend
Im Juni beginnt der Sommer, die Temperaturen steigen und die Nächte
sind am kürzesten. Unser Nachbarplanet Venus ist weiterhin strahlender Abendstern
und bekommt in der ersten Monatshälfte Gesellschaft vom Merkur. Der Gasriese Jupiter
gibt seine Abschiedsvorstellung am Abend. Ansonsten locken die
Schönheiten des Sommerhimmels.
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Ein
Vollmond wie jeder andere
Der Mai endet mit einem Vollmond: Am Sonntag stehen Sonne, Erde und
Mond so, dass die von der Erde aus sichtbare Hälfte des Mondes
vollständig beschienen wird. Es ist bereits der zweite Vollmond im Mai.
Ein solcher Vollmond wird - vor allem im angelsächsischen Sprachraum -
auch als "Blauer Mond" bezeichnet. Er ist eher eine Kuriosität des
Kalenders als eine astronomische Besonderheit.
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