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Feuriges Ende für
Satellit zur Feuerüberwachung
Der Kleinsatellit BIROS des DLR ist gestern in die Erdatmosphäre
eingetreten und vollständig verglüht. BIROS hatte seit 2016
verschiedenste Brandherde und Vulkanausbrüche mittels eines hochsensiblen
Infrarotkamerasystems erfasst. Die Erfahrungen aus der Mission liefern
wichtige Erkenntnisse für zukünftige Kleinsatellitenmissionen. [mehr]
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Forscher werden dank
innovativer Technik zu Firmengründern
Ein von Gravitationswellenforschern gegründetes Unternehmen bietet
ultrapräzises Laserlicht für optische Messungen an, das zehnmal reiner
und stabiler ist als das vergleichbarer Produkte. Für das neue
Lasersystem gibt es vielfältige Anwendungen: Neben der Messung von
Gravitationswellen lässt sich damit etwa der Klimawandel aus dem All
überwachen oder nach Dunkler Materie fahnden. [mehr]
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Auslöser einer
Sonneneruption im Detail beobachtet
Die ESA-Raumsonde Solar Orbiter war Ende September 2024
zufällig Zeuge einer Sonneneruption und konnte die Auslöser des
Spektakels so genau wie nie zuvor beobachten. Kleine Umstrukturierungen
im Magnetfeld der Sonne bauen sich offenbar lawinenartig auf, bevor sie
sich dann explosiv entladen. Es ist eines der spannendsten Beobachtungen
der Sonnensonde bislang.
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astronews.com vor 10 Jahren
Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Leben in den meisten Fällen sehr schnell wieder ausstirbt. (25. Januar 2016) |
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Jahresrückblick
2025
Unser traditioneller Rückblick auf die Ereignisse aus Astronomie und
Raumfahrt im gerade zu Ende gegangenen Jahr. |
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Startrampe
Nächster Raketenstart: 24. Januar 2019, Satish Dhawan Space Center, Indien, PSLV, Microsat-R & Kalamsat |
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Sternhimmel im
JanuarDie Erde erreicht den
sonnennächsten Punkt, Jupiter steht in Opposition zur Sonne, andere Planeten machen sich rar. |
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Blick auf Trümmerringe in jungen Planetensystemen
Mithilfe des Radioteleskopverbunds ALMA haben Forschende
detaillierte Bilder von jungen Planetensystemen aufgenommen. Die Daten
liefern neue Einblicke in eine schwer zu beobachtende, aber entscheidende
Phase der Entstehung von Planetensystemen. Die Beobachtungen könnten
helfen, die Entstehung unseres Sonnensystems besser zu verstehen.
[mehr]
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Spuren eines Begleiters im Gas um den Riesenstern entdeckt
Beobachtungen des Weltraumteleskops Hubble und weiterer
erdgebundener Teleskope haben im Gas rund um Betelgeuse eindeutige Spuren
eines Begleitsterns entdeckt, der den bekannten Riesenstern alle sechs
Jahre umrundet. Die Bestätigung der Existenz eines Begleiters erklärt
auch eine bislang rätselhafte Periode in der Helligkeit von Betelgeuse. [mehr]
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Jets von
supermassereichen Schwarzen Löchern weiter im Visier
Relativistische Jets in Aktiven
Galaxien werden im Rahmen eines internationalen Forschungsprojekts weiter
untersucht. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat eine entsprechende
Förderung unlängst verlängert. In den nächsten Jahren sollen unter
anderem Jets im jungen Universum im Fokus stehen sowie die Mitarbeit an
neuen Beobachtungsmöglichkeiten.
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Blick auf den Aufbau
eines komplexen Ions
Einem internationalen Forschungsteam gelangen jetzt neue Einblicke in
die innere Strukturen des Ions 173Yb+ und insbesondere seines Atomkerns.
Dies ist von besonderem Interesse für Anwendungen in Atomuhren, für Tests
fundamentaler physikalischer Theorien sowie für die
Quanten-informationsverarbeitung. [mehr]
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MSL Missionslog
Verfolgen Sie den Verlauf der Mission des Marsrovers Curiosity in unserem
regelmäßig aktualisierten Missionslog. |
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Forum
Was bringt eine bemannte Marsmission, sollen wir wieder zum Mond? Diskutieren Sie mit anderen Lesern im Forum! |
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Der Mars einst auch
ein "blauer Planet"?
Mithilfe von Bildern von Kameras auf Mars-Orbitern entdeckte ein
internationales Forschungsteam Strukturen auf dem Mars, die große
Ähnlichkeiten mit klassischen Flussdeltas auf der Erde aufweisen. Es
handelt sich um Spuren von Flüssen, die ihre Sedimente in einen Ozean
eingetragen haben. Dies, so das Team, würde zeigen, dass der Mars vor
etwa drei Milliarden Jahren ein "blauer Planet" gewesen ist.
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Längste Beobachtung
einer aktiven Sonnenregion
Mit Daten von zwei Raumsonden konnte erstmals lückenlos verfolgt
werden, wie sich eine besonders aktive Region auf der Sonne während drei
Sonnenumdrehungen entwickelte. Solche Beobachtungen können helfen, das
Weltraumwetter besser vorherzusagen. Die beobachtete Region löste im Mai
2024 den stärksten Sonnensturm aus, der in den letzten zwanzig Jahren
beobachtet wurde. [mehr]
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Kleiner Unisatellit
seit einem Jahr im Erdorbit
Der Satellit InnoCube der TU Berlin feiert heute
seinen ersten Geburtstag im All. Der 3U-CubeSat wurde am 14. Januar 2025
gestartet und befindet sich seitdem erfolgreich im Erdorbit. Über 5400
Erdumrundungen wurden bereits absolviert und dabei innovative Technologien
getestet. Zum heutigen Jubiläum ist ein großes Amateurfunkevent geplant. [mehr]
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SpaceX Crew-11 kehrt
vorzeitig zur Erde zurück
Die
vier Mitglieder der SpaceX Crew-11, die sich seit August auf der
Internationalen Raumstation ISS aufhalten, werden einige Wochen früher
zur Erde zurückkehren als vorgesehen. Das hat die amerikanischen
Raumfahrtbehörde NASA in der Nacht bekannt gegeben. Grund sei ein
medizinisches Problem bei einem der Crew-Mitglieder. [mehr]
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Gasriese Jupiter am Wochenende in Opposition
Jupiter, der größte Planet des Sonnensystem, erreicht morgen
seine Oppositionsstellung zur Sonne. Er ist damit die gesamte Nacht über zu
beobachten und der Erde vergleichsweise nah und damit auch besonders hell. Wenn
sich also der Himmel über Nacht aufklaren sollte, ist der Gasriese in den
nächsten Tagen und Wochen eine markante Erscheinung, die nicht zu
übersehen ist. [mehr]
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Jupiter
in Opposition und die Erde im Perihel
Ein Planet dominiert zu Jahresbeginn den Nachthimmel: Der Gasriese
Jupiter steht am 10. Januar in Opposition zur Sonne. Ansonsten machen
sich Planeten eher rar: Venus, Mars und Merkur sind nicht zu sehen,
Saturn nur am Abend. Die Erde durchläuft am 3. Januar den sonnennächsten
Punkt ihrer Bahn. Der Himmel ist geprägt von den Sternen
des Winters. [mehr]
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