|
 |
|
Ein Stern auf extremer Bahn um das zentrale Schwarze Loch
Mithilfe des Very Large Telescope Interferometers wurde
jetzt mit S301 ein Stern entdeckt, der das zentrale Schwarze Loch der
Milchstraße näher und schneller umkreist als jeder andere bekannte Stern
- mit einer Umlaufzeit von 8,7 Jahren und einer größten Annäherung, die
in etwa der Entfernung zwischen Sonne und Saturn entspricht.
[mehr]
|
Hinweise auf Wasser
schon auf dem noch sehr jungen Mars
Wasser nachweisen, wo heute keines mehr vorhanden ist: Neutronen- und
Röntgentomografie machen es möglich. In einer internationalen Studie
konnten Forschende makroskopische wasserstoffreiche Bereiche im Inneren
eines Marsmeteoriten sichtbar machen. Die Resultate liefern Hinweise auf
frühe Wasser-Gesteins-Reaktionen auf dem Mars.
[mehr]
|
|
Chemische
Fingerabdrücke und die Vergangenheit massereicher Sterne
Viele massereiche Sterne waren einst Teil von Doppelsternsystemen, doch
ihre spannende Vergangenheit war bisher oft nicht mehr nachvollziehbar.
Eine neue Methode könnte es nun erlauben, Sterne zu identifizieren, die
einst Masse von einem Begleitstern aufgenommen haben. Diese Sterne
erscheinen heute als Einzelobjekte, tragen aber die chemischen Spuren
ihrer Vergangenheit als Doppelstern. [mehr]
|
 |
astronews.com vor 10 Jahren
In den Walliser Alpen werden
Freiwillige dabei beobachtet, wie sie unter der Höhenkrankheit leiden.
(22. August 2016) |
| |
 |
Jahresrückblick
2025
Unser traditioneller Rückblick auf die Ereignisse aus Astronomie und
Raumfahrt im gerade zu Ende gegangenen Jahr. |
|
 |
Startrampe
Nächster Raketenstart: 24. Januar 2019, Satish Dhawan Space Center, Indien, PSLV, Microsat-R & Kalamsat |
| |
 |
Sternhimmel im
AugustEin Monat mit mehreren Highlights: das Maximum der Perseiden, eine Sonnenfinsternis und eine Mondfinsternis. |
|
Schutzweste AstroRad
senkt Strahlenbelastung deutlich
Im Rahmen der Mission Artemis I flogen als Teil des
Strahlungsexperiments MARE auch die Messpuppen Helga und Zohar zum Mond
und wieder zurück. Beide waren mit Strahlungsdetektoren ausgestattet,
Zohar trug zudem eine neu entwickelte Schutzweste. Eine jetzt
vorgestellte Studie zeigt, dass eine solche Schutzweste die
Strahlenbelastung für Besatzungsmitglied deutlich senken kann.
[mehr]
|
|
Isolationsstudie
endete nach 100 Tagen
100 Tage Isolation sind beendet: Die SOLIS100-Crew hat ihre
"Raumstation" verlassen. Sechs Männer und Frauen haben mehr als drei
Monate abgeschottet von der Außenwelt verbracht. Welche Auswirkungen hat
das auf das Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit und die Gesundheit -
wichtige Fragen für künftige Langzeitmissionen ins All.
[mehr]
|
Wie Strukturen in den
Zentren von Galaxien gemeinsam wachsen
Eine neue Galaxiensimulation lieferte jetzt neue Einblicke in die
Prozesse, die die Zentren von Galaxien im gesamten Universum prägen und
die Entstehungsgeschichte der Milchstraße bestimmen. Danach sind
Sternhaufen und Sternscheiben im innersten Zentralbereich von Galaxien
keine voneinander unabhängigen Strukturen, sondern eng miteinander
wachsende verknüpfte Komponenten.
[mehr]
|
|
Auf der Suche nach
der Spiegelwelt
Schon seit Jahrzehnten gibt es die Vermutung in der Physik, es könnte
eine Spiegelwelt existieren, die mit unserer Realität nur in äußerst
schwachem Kontakt steht. Die Teilchen dieser Spiegelwelt gelten auch als
Kandidaten für die Dunkle Materie, sind aber schwer zu fassen. Durch die
Vermessung von rund 25 Milliarden Neutronen hat man versucht, ihnen auf
die Spur zu kommen. [mehr]
|
|
MSL Missionslog
Verfolgen Sie den Verlauf der Mission des Marsrovers Curiosity in unserem
regelmäßig aktualisierten Missionslog. |
| |
 |
Forum
Was bringt eine bemannte Marsmission, sollen wir wieder zum Mond? Diskutieren Sie mit anderen Lesern im Forum! |
|
Korona-Vorhersage zur
Sonnenfinsternis
In den Tagen vor der Sonnenfinsternis am 12. August 2026 schaut die
ESA-Raumsonde Solar Orbiter in besonderer Mission auf die Sonne:
Ihre Messdaten sind Ausgangspunkt für die Modellierung der Struktur und
Dynamik der Sonnenkorona. Ob die Rechnungen dann stimmen, wird sich
zeigen, wenn die Korona während der totalen Phase der Finsternis für alle
sichtbar wird. [mehr]
|
|
Kleinste Wirbel auf
der Sonnenoberfläche entdeckt
Beobachtungen des Daniel K. Inouye Solar Telescope sowie
Computersimulationen haben jetzt kleinste Wirbel an der Sonnenoberfläche
enthüllt, die noch nie zuvor zu sehen waren. Die Entdeckung könnte helfen
zu verstehen, wie sich Energie im Magnetfeld der Sonne aufstaut, um sich
dann explosiv zu entladen. Die Forschenden werten die Wirbel als
Anzeichen von Kelvin-Helmholtz-Instabilitäten.
[mehr]
|
Wie Strukturen in den
Zentren von Galaxien gemeinsam wachsen
Eine neue Galaxiensimulation lieferte jetzt neue Einblicke in die
Prozesse, die die Zentren von Galaxien im gesamten Universum prägen und
die Entstehungsgeschichte der Milchstraße bestimmen. Danach sind
Sternhaufen und Sternscheiben im innersten Zentralbereich von Galaxien
keine voneinander unabhängigen Strukturen, sondern eng miteinander
wachsende verknüpfte Komponenten.
[mehr]
|
|
Auf der Suche nach
der Spiegelwelt
Schon seit Jahrzehnten gibt es die Vermutung in der Physik, es könnte
eine Spiegelwelt existieren, die mit unserer Realität nur in äußerst
schwachem Kontakt steht. Die Teilchen dieser Spiegelwelt gelten auch als
Kandidaten für die Dunkle Materie, sind aber schwer zu fassen. Durch die
Vermessung von rund 25 Milliarden Neutronen hat man versucht, ihnen auf
die Spur zu kommen. [mehr]
|
Eine
fast totale Sonnenfinsternis und das Maximum der Perseiden
Rund eineinhalb Stunden vor Sonnenuntergang ist Mittwoch in Teilen
Europas ein besonderes astronomisches Schauspiel zu beobachten: eine
totale Sonnenfinsternis. In Teilen Spaniens wird der Mond die Sonne
komplett verdunkeln, von Deutschland aus immerhin noch bis zu 90 Prozent.
In der Nacht auf Donnerstag erreicht zudem der Sternschnuppenstrom der
Perseiden seinen Höhepunkt.
[mehr]
|
|
Sommernächte, Sternschnuppen und zwei Finsternisse
Der August bietet Astronomiefans gleich mehrere Highlights: Am 12.
August ist in Teilen Europa eine totale Sonnenfinsternis zu sehen, die
von Deutschland aus partiell zu beobachten ist. Nur wenige Stunden später
erreichen die Perseiden ihr Maximum bei besten Beobachtungsbedingungen.
Zum Monatsende verdunkelt sich zudem der Mond. Natürlich lockt auch der
Sternhimmel des Sommers.
[mehr]
|
|
|
|