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Satellitengalaxie
wird von größerer Nachbarin verzerrt
Neue Messungen von Sternbewegungen in der Kleinen
Magellanschen Wolken haben ergeben, dass sich die Satellitengalaxie der
Milchstraße aufgrund von Wechselwirkungen mit der Großen Magellanschen Wolke
ausdehnt und nicht im Gleichgewicht befindet. Sie wird offenbar sogar in ihrem
zentralen Bereich durch die Gravitationswechselwirkungen auseinandergezogen und
verzerrt. [mehr]
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Effiziente
Kühlung im All dank rauer Oberflächen
Die Kühlung der Elektronik von Satelliten im Weltraum ist aufgrund des Vakuums
im All extrem anspruchsvoll. Wärmeleitung ist nicht möglich, es bleibt
lediglich die Abstrahlung von Wärme in den Weltraum. Um die Wärmeabfuhr von
Satellitenkomponenten und Raketendüsen zu verbessern wurden nun Oberflächen
mittels Femto- und Nanosekundenlasern bearbeitet.
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Kurze
Nächte und die sonnennächsten Planeten am Abend
Im Juni beginnt der Sommer, die Temperaturen steigen und die Nächte
sind am kürzesten. Unser Nachbarplanet Venus ist weiterhin strahlender Abendstern
und bekommt in der ersten Monatshälfte Gesellschaft vom Merkur. Der Gasriese Jupiter
gibt seine Abschiedsvorstellung am Abend. Ansonsten locken die
Schönheiten des Sommerhimmels.
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astronews.com vor 10 Jahren
Die Kometensonde Rosetta konnte erstmals Glyzin in der
Gas- und Staubwolke um den Kometen 67P nachweisen. (3. Juni 2016) |
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Jahresrückblick
2025
Unser traditioneller Rückblick auf die Ereignisse aus Astronomie und
Raumfahrt im gerade zu Ende gegangenen Jahr. |
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Startrampe
Nächster Raketenstart: 24. Januar 2019, Satish Dhawan Space Center, Indien, PSLV, Microsat-R & Kalamsat |
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Sternhimmel im
JuniIn den kürzesten Nächten des Jahres bleibt Venus weiter "Abendstern" und bekommt Gesellschaft vom Merkur. |
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Ein Vierteljahrhundert Spektrograph PMAS
Am spanischen Calar-Alto-Observatorium und in Potsdam feiert man
in diesen Tagen das 25-jährige Jubiläum des Potsdamer Multi-Aperture-Spektrophotometers
PMAS: Am 29. Mai 2001 gelang damit am 3,5-Meter-Teleskop auf dem Calar
Alto das sogenannte First Light. Das ursprünglich als "Reisespektrograph"
konzipierte Instrument liefert bis heute wertvolle Daten.
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Ein flackernder Pulsar und das interstellare Medium
Mithilfe zweier Radioteleskope in Deutschland und China gelang
nun die Beobachtung der flackernden Radiostrahlung eines kompakten
Sternüberrests. Das Flackern wird dabei nicht von dem Objekt selbst
verursacht, sondern von dem Material, das sich im Weltraum zwischen uns
und dem Sternüberrest befindet - offenbar in einer 430 Lichtjahre
entfernten interstellaren Wolke.
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Ein
Vollmond wie jeder andere
Der Mai endet mit einem Vollmond: Am Sonntag stehen Sonne, Erde und
Mond so, dass die von der Erde aus sichtbare Hälfte des Mondes
vollständig beschienen wird. Es ist bereits der zweite Vollmond im Mai.
Ein solcher Vollmond wird - vor allem im angelsächsischen Sprachraum -
auch als "Blauer Mond" bezeichnet. Er ist eher eine Kuriosität des
Kalenders als eine astronomische Besonderheit.
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41.
Astronomie- und Techniktreff in Essen
Einmal im Jahr pilgern viele Amateurastronominnen und Amateurastronomen
aus Deutschlands und umliegenden Ländern nach Essen. Die Ruhrgebietsmetropole
wird dann nämlich zum Mekka für die
Amateurastronomie - in einer Schule der Stadt veranstaltet die örtliche
Walter-Hohmann-Sternwarte den Astronomie- und
Techniktreff, kurz ATT. Am Sonnabend ist es wieder so weit. [mehr]
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MSL Missionslog
Verfolgen Sie den Verlauf der Mission des Marsrovers Curiosity in unserem
regelmäßig aktualisierten Missionslog. |
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Forum
Was bringt eine bemannte Marsmission, sollen wir wieder zum Mond? Diskutieren Sie mit anderen Lesern im Forum! |
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Marsexpedition in den
Stollen am Schneefernerhaus
Wie gelingt eine störungsfreie Kommunikation mit Robotern und Rovern
auf dem Mars, die gerade unterirdische Stollen erkunden und dort nach
Lebensspuren suchen? Um diese Frage zu beantworten, hat ein Team der
Universität Würzburg mit Robotern einen Stollen auf der Zugspitze
erkundet und dabei interplanetare Funkverbindungen simuliert.
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Bauen auf dem Mond
und Konzentrationsprobleme im All
In Bordeaux geht in dieser Woche die 46. Parabelflugkampagne
des DLR zu Ende. Insgesamt waren acht Experimente aus den Bereichen Biologie,
Physik, Technologie und Materialwissenschaften an Bord. Auf den Flügen herrscht
wiederholt bis zu 22 Sekunden Schwerelosigkeit. Themen der Experimente waren
unter anderem das Schmelzen von Mondstaub und Konzentrationsprobleme in
Schwerelosigkeit. [mehr]
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Gravitationswellen-Katalog
mit 161 neuen Ereignissen veröffentlicht
Die LIGO-Virgo-KAGRA-Kollaboration hat mit GWTC-5 den bislang umfassendsten
Gravitationswellen-Katalog veröffentlicht. Er enthält 161 neue Ereignisse und
erhöht damit die Gesamtzahl der seit 2015 nachgewiesenen Signale auf 390.
Darunter befinden sich viele astrophysikalische Highlights. Für weitere 68
Signal-Kandidaten laufen derzeit noch die Auswertungen.
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Blinde Flecken bei
der Suche nach außerirdischem Leben?
Wie wahrscheinlich ist es, dass Hinweise auf außerirdisches
Leben bereits existieren – wir sie aber bislang schlicht nicht erkennen? Dieser
Frage widmete sich eine jetzt veröffentlichte Studie. Darin geht es um sogenannte "False
Negatives", also Situationen, in denen vorhandene Spuren biologischer
Aktivität übersehen oder falsch interpretiert werden.
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Ein Geburtsort für
ganz verschiedene Meteoriten
Die Region direkt außerhalb der Jupiter-Bahn war in den frühen Tagen
des Sonnensystems eine Brutstätte für Planetesimale, die Vorgänger von
Planeten, Asteroiden und Kometen. Neue Simulationen zeigten jetzt, dass
dort über einen Zeitraum von zwei Millionen Jahren Körper mit sehr
unterschiedlicher Zusammensetzung entstanden sind.
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Altes antarktisches
Eis und die Bewegung des Sonnensystems
Unser Sonnensystem durchquert derzeit die Lokale Interstellare Wolke, eine
Region aus stark verdünntem Gas und Staub zwischen den Sternen. Dabei sammelt
die Erde ständig Eisen-60 auf, ein seltenes radioaktives Isotop des Eisens, das
bei Sternexplosionen entsteht. Dank der Analyse von zehntausenden Jahre altem antarktischem Eis
wurde dieses Szenario nun bestätigt.
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