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Fortbewegung im Sand
nach Vorbild aus der Natur
Ein sandiges Gelände kann für Fahrzeuge ein erhebliches Problem
darstellen. Das gilt insbesondere für den Mars, wo die Räder von
Marsrovern im Sand versinken können. Doch in der Natur gibt es Vorbilder
für eine sichere Bewegung auf sandigem Untergrund. Auf dieser Basis wurde
nun ein Marsrover entwickelt, dessen Räder nicht rollen, sondern
Schwimmbewegungen machen.
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Wie der magnetische
Schutz der Erde funktioniert
Die Raumsonde Smile ist in den frühen Morgenstunden
mit einer Vega-C-Rakete vom europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guayana
ins All gestartet. Mit der Mission Smile sollen die Folgen von
Sonnenstürme und geomagnetischen Stürmen beobachtet werden, um das sogenannte
Weltraumwetter besser zu verstehen und vorhersagen zu können.
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Ein flackernder Pulsar und das interstellare Medium
Mithilfe zweier Radioteleskope in Deutschland und China gelang
nun die Beobachtung der flackernden Radiostrahlung eines kompakten
Sternüberrests. Das Flackern wird dabei nicht von dem Objekt selbst
verursacht, sondern von dem Material, das sich im Weltraum zwischen uns
und dem Sternüberrest befindet - offenbar in einer 430 Lichtjahre
entfernten interstellaren Wolke.
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astronews.com vor 10 Jahren
Das Team der Sonde New Horizons
beschäftigt sich mit Objekten im Kuipergürtel jenseits von Pluto, (20. Mai 2016) |
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Jahresrückblick
2025
Unser traditioneller Rückblick auf die Ereignisse aus Astronomie und
Raumfahrt im gerade zu Ende gegangenen Jahr. |
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Startrampe
Nächster Raketenstart: 24. Januar 2019, Satish Dhawan Space Center, Indien, PSLV, Microsat-R & Kalamsat |
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Sternhimmel im
MaiVenus ist strahlender "Abendstern" und Jupiter
gibt seinen Abschied am Abendhimmel. Die Sternbilder des Frühlings
lohnen einen Blick. |
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Altes antarktisches
Eis und die Bewegung des Sonnensystems
Unser Sonnensystem durchquert derzeit die Lokale Interstellare Wolke, eine
Region aus stark verdünntem Gas und Staub zwischen den Sternen. Dabei sammelt
die Erde ständig Eisen-60 auf, ein seltenes radioaktives Isotop des Eisens, das
bei Sternexplosionen entsteht. Dank der Analyse von zehntausenden Jahre altem antarktischem Eis
wurde dieses Szenario nun bestätigt.
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Bedeutender Einfluss
auf Nahrungsnetze an Flussufern
Die zunehmende Lichtverschmutzung ist nicht nur ein Problem für die
Astronomie, sondern kann auch ganze Ökosysteme beeinflussen. Das zeigte
erneut eine jetzt vorgestellte Studie, die sich mit dem Einfluss von
Licht auf Gewässer und angrenzende Bereiche befasst. Lichtverschmutzung
stört danach das Ökosystem sogar stärker als invasive Arten.
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Auto-Tune für
Gravitationswellendetektoren
Die LIGO-Virgo-KAGRA-Kollaboration hat erstmals erfolgreich
eine neue Methode getestet, die die Empfindlichkeit ihres internationalen
Netzwerks von Gravitationswellen-Detektoren verbessert. Das Verfahren ähnelt der
in der Musikproduktion verwendeten automatischen Tonhöhenkorrektur Auto-Tune und
erlaubt das Aufspüren falsch kalibrierter Laserinstrumente. [mehr]
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Wie aus unbelebter
Natur Leben werden kann
Wie entsteht Leben? Eine unlängst vorgestellte Studie hat sich mit der
Frage befasst, wie aus einfachen Bausteinen über viele Zwischenschritte
Systeme entstehen, die Informationen speichern, sich replizieren und
schließlich Funktionen ausführen können. Die Untersuchung wirft einen
neuen Blick auf den Übergang von der unbelebten zur belebten Natur. [mehr]
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MSL Missionslog
Verfolgen Sie den Verlauf der Mission des Marsrovers Curiosity in unserem
regelmäßig aktualisierten Missionslog. |
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Forum
Was bringt eine bemannte Marsmission, sollen wir wieder zum Mond? Diskutieren Sie mit anderen Lesern im Forum! |
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Deutsche Institute beteiligen sich an der Zwicky Transient Facility
In Görlitz entsteht gerade das Deutsche Zentrum für Astrophysik
(DZA). Nun ist das neue Forschungszentrum offiziell der Zwicky-Transient-Facility-Partnerschaft
beigetreten. Zusammen mit weiteren Partnern in Deutschland will man die
einmaligen Daten zu plötzlich auftretenden Phänomen am Himmel für die
eigenen Forschungen nutzen. [mehr]
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Das kosmische Gas am Rand von Galaxienhaufen
Mithilfe von Daten des Röntgenteleskops eROSITA gelang ein
entscheidender Fortschritt bei der Kartierung baryonischer Materie im
Universum. So konnte heißes, durch Stoßprozesse aufgeheiztes Gas
nachgewiesen werden, das sich weit über die bislang untersuchten Grenzen
von Galaxienhaufen hinaus erstreckt. Dies liefert wichtige Hinweise auf
den Wachstumsprozess großräumiger Strukturen. [mehr]
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Der optimale Weg
einer Sonde zu mehreren Zielen
Wie plant man eine Raumfahrtmission, bei der mehrere Himmelskörper
besucht werden sollen? Ein Forschungsteam entwickelte nun einen exakten
mathematischen Lösungsansatz. Die Methoden zur Entscheidungsunterstützung
an der Schnittstelle von Wirtschaftswissenschaft und Mathematik könnten
Raumfahrt und auch die Verkehrsplanung auf der Erde voranbringen. [mehr]
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Mehr deutsche
Expertise für Europas Raumfahrt
Mit dem neuen German Graduate Trainee Programme soll der
Anteil deutscher Fachkräfte in europäischen Raumfahrtorganisationen
langfristig erhöht und Raumfahrtkompetenzen in Deutschland insgesamt
gestärkt werden. Die Trainees werden bis zu zwei Jahre lang bei der ESA
Einblick in die verschiedensten Bereiche erhalten, um sie so auf eine
Karriere in der Raumfahrt vorzubereiten.
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41.
Astronomie- und Techniktreff in Essen
Einmal im Jahr pilgern viele Amateurastronominnen und Amateurastronomen
aus Deutschlands und umliegenden Ländern nach Essen. Die Ruhrgebietsmetropole
wird dann nämlich zum Mekka für die
Amateurastronomie - in einer Schule der Stadt veranstaltet die örtliche
Walter-Hohmann-Sternwarte den Astronomie- und
Techniktreff, kurz ATT. Am Sonnabend ist es wieder so weit. [mehr]
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Venus
als heller Abendstern am Frühlingshimmel
Es ist Frühling, auch am Himmel, der von den typischen
Frühlingssternbildern geprägt ist. Sogar erste Hinweise auf den kommenden
Sommer lassen sich bereits entdecken. Unser Nachbarplanet Venus wird zum
strahlenden Abendstern: Außer Mond und Sonne ist aktuell
kein Objekt am Himmel heller - auch nicht der Gasriese Jupiter, der sich
allmählich vom Abendhimmel zurückzieht.
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