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Nachrichten
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Der Ringnebel im
Detail
NASA und ESA haben am Donnerstag eine neue Aufnahme des Ringnebels
veröffentlicht. Das Bild basiert auf den detailliertesten Beobachtungen
dieses Planetarischen Nebels die bislang gemacht wurden. Die Daten
erlaubten den Wissenschaftlern sogar, das tatsächliche Aussehen des
Nebels in drei Dimensionen zu rekonstruieren. [mehr]
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Kollision lässt
Riesengalaxie entstehen
Astronomen
haben mit Herschel
zwei gasreiche Galaxien im jungen Universum entdeckt, die gerade
miteinander verschmelzen. Der Fund könnte den Forschern helfen, die
Existenz von massereichen elliptischen Systemen in dieser Epoche zu
verstehen, in denen es kaum noch Sternentstehung gibt. Sie waren den
Forschern bislang ein Rätsel. [mehr]
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GPS-Signale helfen
Klimaforschung
Die Signale von GPS-Satelliten lassen sich auch nutzen, um
etwas über die Beschaffenheit der Erdatmosphäre zu erfahren. Diese Radio-Okkultations-Methode
erfordert jedoch eine genaue Betrachtung möglicher Fehlerquellen. Ein Grazer
Team hat nun eine wichtige Fehlerquelle ausgemacht und auch gleich eine Korrekturformel geliefert. [mehr]
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astronews.com vor 10 Jahren
Das Hubble-Weltraumteleskop hat nun mit Henize 3-1475 einen eigentümlichen planetarischen Nebel beobachtet. (26. Mai 2003) |
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Forum
Was bringt eine bemannte Marsmission, sollen wir wieder zum Mond? Diskutieren Sie mit anderen Lesern im Forum! |
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Hellster Gammablitz
seit Jahrzehnten
Ende April wurden Astronomen Zeugen des hellsten Ausbruchs im
Gammastrahlenbereich seit Jahrzehnten. Dieser sogenannte Gamma-ray
Burst ereignete sich in einer Entfernung von etwa 3,6 Milliarden
Lichtjahren und war uns damit vergleichsweise nahe. Der Burst konnte von
zahlreichen Satelliten und erdgebundenen Teleskopen verfolgt werden.
[mehr]
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Die Atmosphären
ferner Welten
Astronomen haben inzwischen mehr als 800
Exoplaneten
entdeckt. Mithilfe
neuer Instrumente und ausgefeilter Software versuchen Forscher nun
Spektren von extrasolaren Planeten aufzunehmen, um so die Zusammensetzung
ihrer Atmosphäre zu studieren - teils mit beachtlichem Erfolg.
[mehr]
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Leben und sterben im
Erdorbit
Die russische Bion-M1-Kapsel ist am Sonntag wieder zur Erde
zurückgekehrt. Mit an Bord war auch das deutsche Mini-Ökosystem
Omegahab, in dem sich Fische, Schnecken, Krebse, Algen und Pflanzen
gegenseitig versorgen sollten. Wegen einer Panne haben allerdings nicht alle Bewohner den einmonatigen Aufenthalt im All überlebt. [mehr]
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Britischer Astronaut
fliegt 2015 ins All
Der britische ESA-Astronaut Timothy Peake wird im Jahr 2015 zur
Internationalen Raumstation ISS fliegen. Die Entscheidung
fiel am Freitag bei einem Treffen des ISS Multilateral Crew
Operations Panel. Peake wird den achten Langzeitaufenthalt eines
ESA-Astronauten im All absolvieren. [mehr]
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Marsrover stellt
alten NASA-Rekord ein
Seit mehr als neun Jahren erkundet Opportunity den
Mars, jetzt stellte der Rover einen 40 Jahre alten
Rekord ein: Mit einer Strecke von insgesamt 35,76 Kilometern ist er weiter auf einem Objekt des Sonnensystems gefahren, als jedes
andere NASA-Fahrzeug. [mehr]
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200 Asteroideneinschläge pro Jahr
In jedem Jahr wird der Mars von rund 200 kleinen
Asteroiden getroffen, die Krater mit einem Durchmesser von mindestens 3,9 Metern
entstehen lassen. Dies ergab eine Auswertung von Bildmaterial der
Sonde Mars Reconnaissance Orbiter. Insgesamt wurden 248 neue Krater
entdeckt. [mehr]
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Stellare Kinderstube
zum Jubiläum
Die europäische Südsternwarte ESO hat
jetzt eine neue Aufnahme der
faszinierenden Sternentstehungsregion IC 2944 veröffentlicht und feiert
damit den 15. "Geburtstag" ihres Very Large Telescope. Mit der
ersten Teleskopeinheit dieses leistungsfähigen Observatoriums wurden
nämlich am 25. Mai 1998 erstmals Beobachtungen gemacht. [mehr]
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Die Ringe der Galaxie
Messier 94
Die Spiralgalaxie Messier
94 ist vor allem wegen ihrer doppelten Ringstruktur bekannt. Neben einem
hellen Ring um das Zentrum scheint es nämlich noch einen Ring aus Sternen
außerhalb der galaktischen Scheibe zu geben. Untersuchungen ergaben
jedoch, dass es sich dabei vermutlich um eine optische Täuschung handelt. [mehr]
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Frühlingssterne und Planeten am Abend
Im Mai dominieren die Frühlingssternbilder den
Himmel. Gegen Monatsende zeigen sich im Nordwesten in einer kleinen
Himmelsregion die Planeten Jupiter, Venus und Merkur. Das gemeinsame
Stelldichein der drei Planeten sollte man sich nicht entgehen lassen:
Ähnlich nahe kommen sich die drei nämlich erst wieder im Jahr 2048. [mehr]
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Lyriden vor dem Maximum
Ab Mitte April eines jeden
Jahres sind die Lyriden aktiv, ein meist relativ unauffälliger, dafür aber schon
sehr alter Meteorschauer. Ihr Maximum wird in diesem Jahr am Morgen des 22.
April erwartet. Experten rechnen jedoch nicht mit mehr als 20 Sternschnuppen
pro Stunde. Allerdings waren die Lyriden auch immer wieder für Überraschungen
gut.
[mehr]
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