Antigravitations-Experiment

Sebastian Hauk

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?Etwas? sorgt dafür dass wenn Masse entsteht, auch ein Raum entsteht der gekrümmt ist. In was soll sich etwas mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten, wenn dieser Raum noch nicht da wäre, in dem sich dieses Etwas mit LG bewegt? Haut mir jetzt bloss nicht die Inflation an den Kopf :)

Meine Theorie ist nicht identisch mit der ART. Bei mir gibt es den Raum, das Higgsfeld, Bosonen und Fermionen. Der Raum krümmt sich in meiner Theorie nicht. Das Higgsfeld krümmt sich.
 

ralfkannenberg

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Bei mir gibt es den Raum, das Higgsfeld, Bosonen und Fermionen. Der Raum krümmt sich in meiner Theorie nicht. Das Higgsfeld krümmt sich.
Hallo Sebastian,

ich bin mir nicht sicher, ob ich Dich richtig verstehe: was ist Deiner Meinung nach das "Higgsfeld" - kannst Du das bitte kurz und qualitativ beschreiben ?


Freundliche Grüsse, Ralf
 

Sebastian Hauk

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Das Higgsfeld ist ein sehr komplexes Feld. Dieses Feld sorgt nicht nur für die Masse der Teilchen, sondern es bewirkt auch Dinge, wenn man sich relativ zum Feld bewegt. Auch gibt es noch Higgswellen, wenn man sich zum Beispiel in dem Feld bewegt.
Schlussendlich ist das Feld ebenfalls für die Gravitation verantwortlich. Die Fermionen sind in der Lage das Feld zu beeinflussen.
Da Fermionen über ihren Spin das Feld beeinflussen können, muss das Feld so aufgebaut sein, dass es auf den Spin von Fermionen reagieren kann. Das Feld selber muss die Eigenschaften eines Gummituches haben, da nicht überall Fermionen sein müssen, um Gravitation zu bewirken.
 
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Sebastian Hauk

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Das ist meine Privattheorie. Laut Physik soll das Graviton zwischen der Energie und dem Raum wechselwirken. Der Spin der Teilchen hat mit der Kraft nichts zu tun. Schon gar nicht mit der Gravitationskraft.

Wo ich etwas mit Spin und Kraft gefunden habe, ist in Bezug auf die KI von Google, wenn ich nach der Kaluza-Klein-Theorie und gleichzeitig nach dem Spin googel.

Zitat KI Google:

Übersicht mit KI

"Spin Kaluza-Klein" bezieht sich auf die Rolle von Spin (Drehimpuls) in Kaluza-Klein-Theorien, die versuchen, Gravitation und andere Kräfte (wie Elektromagnetismus) durch zusätzliche, aufgerollte Dimensionen zu vereinen, wobei die Spin-Zustände der Teilchen aus der Geometrie dieser höheren Dimensionen entstehen, insbesondere als unendliche Türme massiver Spin-2-Teilchen (Gravitonen) und andere Spin-Felder. Es geht darum, wie Spin-Felder (Spin 0, 1, 2) in Niedrigdimensionalitätsprojektionen erscheinen, wenn man eine höherdimensionale Gravitationstheorie betrachtet, was die Existenz von Spin-Teilchen erklärt.

Es ist hier aber unklar, ob die Kaluza-Klein-Theorie irgendeine Kraft mit dem Spin erklärt. Es dürfte eher so sein, dass der Spin eine Eigenschaft des höherdimensionalen Raums bei der Kaluza-Klein-Theorie ist.
 
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JensU

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Hi Jens,
Das ist in meiner Theorie so und kann natürlich experimentell bewiesen werden.

Gruß Sebastian
Hallo Sebastian,
bis man neues Wissen aus Experimenten erhält bzw. eine Theorie bestätigen kann, würde ich bei der klassichen Raumschiffphysik bleiben wollen.
Zum Beispiel Aktion = Reaktion bei meinem offenen Masseantrieb.
Ich bleibe dabei Technologie offen, wie man Teilchen beschleunigt.
Gruß,
Jens
 

Sebastian Hauk

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Hi Jens,
das ist in Ordnung. Nur wie beschleunigt dein Raumschiff, dass es fast die Lichtgeschwindigkeit erreichen kann?
Gruß Sebastian
 

JensU

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Hi Jens,
das ist in Ordnung. Nur wie beschleunigt dein Raumschiff, dass es fast die Lichtgeschwindigkeit erreichen kann?
Gruß Sebastian
Hallo Sebastian,
beim offenen Masseantrieb muss die Beschleunigung umgekehrt exponenziell zur Teilchendichte sein.
Die Teilchenaufpralldichte aus ioniseirten Luftteilchen, Ionen und Protonen wird dabei durch die Culombkraft nach außen beschleunigt.
Siehe meine Funktionsskizze dazu.
Bei knapper Lichtgeschwindigkeit addieren sich die Teilchengeschwindigkeiten v1+v2 vor dem Raumschiff.
Die Astronauten werden durch einen Trägheitsdämpfer vor Beschleunigung, Gammastrahung, Neutronen, Übergitzung und Unterkühlung
geschützt.

Gruß,
Jens
 

Wolverine79

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...
Die Astronauten werden durch einen Trägheitsdämpfer vor Beschleunigung, Gammastrahung, Neutronen, Übergitzung und Unterkühlung
geschützt.
...

Trägheitsdämpfer? Ernsthaft?
Das erinnert mich an eine Anekdote aus Star Trek.

Damit viele technische Dinge in der Serie wenigstens "ein wenig" Sinn ergeben, gab es ein technisches Beratungsteam für die Autoren.
Damit die Crew der Enterprise bei den hohen Beschleunigungskräften nicht am Bildschirm als großer Klecks endet, wurde der Trägheitsdämpfer als Standardkomponente für Raumschiffe der Sternenflotte eingeführt.

Auf die Frage an das technische Beratungsteam, wie denn dieser Trägheitsdämpfer funktionieren würde, kam die Antwort: "Danke, sehr gut!"
 

JensU

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Trägheitsdämpfer? Ernsthaft?
Das erinnert mich an eine Anekdote aus Star Trek.

Damit viele technische Dinge in der Serie wenigstens "ein wenig" Sinn ergeben, gab es ein technisches Beratungsteam für die Autoren.
Damit die Crew der Enterprise bei den hohen Beschleunigungskräften nicht am Bildschirm als großer Klecks endet, wurde der Trägheitsdämpfer als Standardkomponente für Raumschiffe der Sternenflotte eingeführt.

Auf die Frage an das technische Beratungsteam, wie denn dieser Trägheitsdämpfer funktionieren würde, kam die Antwort: "Danke, sehr gut!"
Hallo,
mein Trägheitsdämpfer hat nichts mit Star Treck zu tun.
Im Prinzip werden dabei zwei Flüssigkeiten bzw. Stoffe mit ähnlicher Dichte in einem Behältnis gleich schnell beschleunigt.
Was dann den menschlichen Körper schützt.
Ohne Trägheitsdämpfer kann der offene Masseantrieb für Menschen nicht geutzt werden, weil dann nicht die umgekehrte exponentielle Beschleunigung zur Teilchenabnahme erreicht wird.

Gruß,
Jens
 

Sebastian Hauk

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Die Herleitung der Antigravitationskraft aus der HET.

Mit der HET erkläre ich die Längenkontraktion, die Zeitdilatation und die gemessene Konstanz der Lichtgeschwindigkeit. Aus der SRT lässt sich übrigens nicht die Antigravitationskraft herleiten.

In der HET gibt es die gleiche Zeitdilatation wie in der SRT. Bei der HET verkürzt sich die Materie um einen zusätzlichen Faktor und Geschwindigkeiten werden anders addiert. Bei der HET gibt es einen Unterschied bei der Addition der Geschwindigkeiten zwischen Teilchen mit Masse und ohne Masse, um die Antigravitationskraft herleiten zu können. Bei Teilchen mit Masse wird die Geschwindigkeit stets per HET addiert. Bei Teilchen ohne Masse erfolgt die Addition der Geschwindigkeiten per HET und SRT. Die Addition per HET erfolgt, wenn es eine Higgswelle gegen den Lichtstrahl gibt. Ohne Higgswelle erfolgt die Addition per SRT.

Wenn sich die Lichtquelle relativ zum Higgsfeld bewegt und jemand schaltet das Licht gegen die Bewegungsrichtung ein erfolgt die Addition per SRT in Bezug auf einen Beobachter der die Bewegung der Lichtquelle beobachtet. Wenn Materie vor die Lichtquelle gesetzt wird erfolgt die Addition per HET. Der Beobachter welcher die Lichtquelle beobachtet, beobachtet in dem Fall mit den Higgswellen eine langsamere Lichtgeschwindigkeit als in dem Fall ohne Higgswellen. In Bezug auf die SRT wäre das nicht möglich. Bei der HET aber schon.

Der Beobachter welcher zur Lichtquelle ruht kann den Unterschied nicht messen. Und nur darauf kommt es bei der HET an. Das muss erfüllt sein. Nur dieser Beobachter darf nicht wissen, ob er sich bewegt. Beim anderen ist das egal. Da gibt es eine Relativgeschwindigkeit und jemand bewegt sich.

Die Higgswelle nimmt demnach Einfluss auf das Licht. Und wenn die Higgswelle Einfluss auf das Licht nehmen kann, kann auch das Licht Einfluss auf die Higgswelle oder das Higgsfeld nehmen. Und zwar anders als bei der Materie. Die Materie erzeugt durch ihre Bewegung die Higgswellen. Das Licht hat eine andere Wirkung auf das Higgsfeld. Und zwar eine antigravitative Wirkung.

Das Antigravitationskraft-Experiment dient also auch dazu meine HET zu beweisen. Ich gebe es ja zu.
 
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Sebastian Hauk

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Die HET sagt nur vorher, dass es (fast) unmöglich ist festzustellen, ob man sich bewegt oder nicht. Die HET sagt nur vorher, dass man die Lichtgeschwindigkeit stets mit c misst. Die HET sagt nicht vorher, dass das Licht relativ zu einem bewegten Objekt mit c fliegt. In diesem Fall sagt die HET zwei Möglichkeiten vorher. Die SRT sagt nur eine Möglichkeit vorher. Die SRT sagt eine Relativgeschwindigkeit von bis zu 2c vorher.

Natürlich sagt die HET vorher, dass der Beobachter im bewegten Objekt die Lichtgeschwindigkeit wiederum mit c misst.

Die HET ist stets widerspruchsfrei. Sie ist im Prinzip eine Tautologie.

Das reicht mir.

Für die beiden Möglichkeiten bei der HET in Bezug auf das bewegte Objekt muss das Licht wiederum mit dem Higgsfeld wechselwirken. Aus dieser Wechselwirkung postuliere ich nun die Antigravitationskraft.

Die Antigravitationskraft lässt sich demnach aus der HET vorhersagen.
 
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Sebastian Hauk

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Nicht unbedingt. Zwar gibt es diese beiden verschiedenen Geschwindigkeiten bei Relativgeschwindigkeiten von beobachteten Objekten nur bei Photonen. Dieses sagt aber noch nicht aus, dass es aus dem Grund die Antigravitationskraft wirklich geben muss. Es ist nur ein starker Hinweis auf die Antigravitationskraft. Aus dem Unterschied zwischen Photonen und Fermionen bei der HET muss nicht zwingend die Antigravitationskraft folgen.

Es ist aber schon sehr verwunderlich, dass die HET diesen Unterschied bei den Teilchen macht.

Die HET ist ein spezieller Fall der Gravitationstheorie. Ein Unterschied bei den Teilchen kann etwas bedeuten. Leider habe ich nur einen IQ von 100. Mir fällt da nur die Antigravitationskraft ein. Das ist natürlich wenig und kann natürlich widerlegt werden.
 
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ralfkannenberg

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Nicht unbedingt. Zwar gibt es diese beiden verschiedenen Geschwindigkeiten bei Relativgeschwindigkeiten von beobachteten Objekten nur bei Photonen. Dieses sagt aber noch nicht aus, dass es aus dem Grund die Antigravitationskraft wirklich geben muss. Es ist nur ein starker Hinweis auf die Antigravitationskraft. Aus dem Unterschied zwischen Photonen und Fermionen bei der HET muss nicht zwingend die Antigravitationskraft folgen.
Hallo Sebastian,

okay. Dann ist aber Deine vorherige Aussage
Die Antigravitationskraft lässt sich demnach aus der HET vorhersagen.

unvollständig bzw. ungenau und somit unzutreffend, also schon aus logischer Sicht falsch. Deine jetzigen differenzierteren Ausführungen gefallen mir da schon deutlich besser, wobei ich Deine Wortwahl "ein starker Hinweis" durch - immer noch sehr wohlwollend - "ein möglicher Hinweis" ersetzen würde.


Freundliche Grüsse, Ralf
 

Sebastian Hauk

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Was mich interessieren würde ist, ob der langsame Transport von Uhren zur Messung der Lichtgeschwindigkeit in der HET klappen würde.

Man braucht den langsamen Transport der Uhren zur Messung der Lichtgeschwindigkeit bei Bewegung natürlich nicht. Ein Raumschiff mit Uhren, welche bei Start von der Erde in gleicher Entfernung von der Lichtquelle sind, würde ausreichen. Dann hätte man synchronisierte Uhren welche die Lichtsignale empfangen würden. Die HET hat damit keine Probleme. Die SRT natürlich schon.

Der langsame Uhrentransport zur Messung der Lichtgeschwindigkeit für die Beobachter in einem Raumschiff, welches sich in Bezug auf die Erde bewegt, funktioniert meines Erachtens in der SRT nicht.

Sollte der Uhrentransport auch in der HET nicht funktionieren, dann gibt es keine Möglichkeit das Postulat der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit unabhängig von der Bewegung aufrechtzuerhalten.

Der Transport von Uhren zur Messung der Lichtgeschwindigkeit in der HET ist demnach ein Nachweis der Richtigkeit der HET. Bei diesem Nachweis muss auf die Beschleunigung und die Zeitdilatation geachtet werden.

Das müsste natürlich einer mal überprüfen.
 
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Sebastian Hauk

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Da ich bisher die Uhren vom Start des Raumschiffs aus synchronisiert habe und nicht im Raumschiff selber, habe ich gar nicht bemerkt, dass ich doch die Geschwindigkeitsadditionstheoreme aus der SRT auch bei Fermionen benötige. Und zwar immer. Nur bei den Photonen gibt es dann den Unterschied.

Hier noch mal die HET:

Die HET geht im Wesentlichen von der Gleichung Zeit = Weg / Geschwindigkeit und dem Postulat der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit aus.

In der HET gibt es den Gammafaktor, der identisch mit dem Gammafaktor aus der LET sein soll.

Und es gibt noch den Betafaktor, der folgendermaßen lauten soll:

1 + vc/c²

In der HET soll sich die Länge zusätzlich um den Betafaktor verkürzen.

Die beiden Geschwindigkeitsadditionstheoreme aus der LET gibt es in meiner Theorie nicht.

Geschwindigkeiten werden hier über den Gammafaktor und den Betafaktor addiert.

ich möchte dieses anhand eines Beispiels darlegen:

Ein Raumschiff fliegt mit einer Geschwindigkeit von 150.000 zum HET-Äther.

Im Raumschiff wird eine Kanone abgeschossen. Die Kanone hätte, wenn sie in Ruhe zum HET-Äther abgeschossen worden wäre, eine Geschwindigkeit von 10 Km/s.

Da sie nun bei einer Geschwindigkeit von 150.000 km/s abgeschossen wird muss in der HET folgendermaßen gerechnet werden:

Geschwindigkeit = 10 km/s / Gammafaktor² / Betafaktor

= 10 km/s / (1 Wurzel aus (1 – 150.000² / 299.792,458³))² / 1 + 150.000 * 299.792,458 / 299.792,458²
= 10 km/s / 1,154967² / 1,500346
= 4,996541 km/s

Die Geschwindigkeit der Kanone würde also 4,996541 km/s betragen.

Für die Geschwindigkeit der Kanone soll es egal sein, ob sie nun in Bewegungsrichtung oder gegen die Bewegungsrichtung des Raumschiffs abgeschossen wird.

Nun möchte ich statt der Kanone eine Uhr nehmen. Die Uhr soll, wenn sie in Bezug zum HET-Äther ruht mit 10 km/s ticken. Das beutet ein Pendel bewegt sich in der Uhr, die 100 km lang sein soll, einmal hin und her.

Nun muss die Zeit, wenn sich die Uhr im Raumschiff befindet, welches sich mit 150.000 km/s in Bezug zum HET-Äther bewegt um den Gammfaktor langsamer gehen.

Das Pendel bewegt sich also jetzt nur noch mit einer Geschwindigkeit, von 4,996541 km/s.

Die Größe der Uhr beträgt nur noch 100 km / Gammafaktor durch Betafaktor

= 100 km / 1,154967 / 1,500346

= 57,7084 km

Jetzt setzen wir die diese Werte in die Gleichung Zeit = Weg /Geschwindigkeit ein.

Zeit = 57,7084 km / 4,996541 km/s

= 11,54967 s

Ruhend zum HET-Äther hätte das Pendel nur 10 s gebraucht.

Das Pendel braucht also 11,54967 s / 10 s

= 1,154967 mehr Zeit.

Und 1,154967 ist der Gammafaktor bei einer Geschwindigkeit von 150.000 km/s

Nun muss die Lichtgeschwindigkeit aber auch immer mit c gemessen werden, wenn Uhren langsam zu den Zielen transportiert werden. Dann müssen sich für einen Beobachter auf der Erde die Uhren unterschiedlich schnell bewegen, da die Zeit in den Uhren unterschiedlich schnell abläuft.

Die Uhren müssen sich mit dem Geschwindigkeiteitsadditionstheorem der SRT, dividiert durch den Betafaktor, bewegen. Dann würde man mit auch langsam bewegten Uhren stets die Lichtgeschwindigkeit mit c messen.
 
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Sebastian Hauk

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Es hat 121 Jahre benötigt bis der zweite Mensch auf der Welt auf die Lösung in Bezug auf den Uhrentransport zur Messung der stets gleichen großen Lichtgeschwindigkeit gekommen ist.

Es hat sehr lange gedauert. Dabei ist die Aufgabenstellung gar nicht mal so schwer.
 
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Sebastian Hauk

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Zitat Wikipedia zur Relativität der Gleichzeitigkeit.

Die Relativität der Gleichzeitigkeit besagt somit, dass an unterschiedlichen Orten stattfindende Ereignisse, die in einem Inertialsystem gleichzeitig sind, aus Sicht eines relativ dazu bewegten Inertialsystems nicht gleichzeitig sind. Die Diskrepanz ist umso größer, je höher die Relativgeschwindigkeit und je größer der räumliche Abstand der Ereignisse ist. Wichtig dabei ist, dass die Messungen in allen Inertialsystemen unmittelbar am Ort der Ereignisse mittels synchronisierter Uhren durchgeführt wurden.


Nehmen wir einfach mal an, dass die Uhren stehen bleiben, wenn das Licht sie erreicht. Dann bleiben die Uhren für die Menschen im Raumschiff zum selben Zeitpunkt stehen. Das Licht erreicht für die Beobachter im Raumschiff die Uhren zum selben Zeitpunkt. Für die Beobachter auf der Erde bleiben die Uhren zu unterschiedlichen Zeitpunkten stehen. Das Licht erreicht für die Beobachter auf der Erde die Uhren im Raumschiff zu unterschiedlichen Zeitpunkten.

Oder ist im Forum irgendeiner anderer Ansicht?

Sollte das Raumschiff zur Erde zurückfliegen gibt es natürlich ein Problem. Es gibt nun zwei verschiedene Realitäten. Eine Bombe die zu einem bestimmten Zeitpunkt explodiert vergrößert das Problem noch.

Aus dem Grund bevorzuge ich den Big Bang zu Beginn des Universums der sich zu fast unendlich vielen kleinen Knallereien entwickelt hat. Jede Bewegung führt zu Knallereien.

Die Knallerei-Theorie (Antigravitationskraft) anstelle der Relativität der Gleichzeitigkeit ist in sich widerspruchsfrei, weil alle das Selbe sehen.

Die zweite Erklärung von Poincaré warum die Lichtgeschwindigkeit eine Konstante zu allen Beobachtern ist wurde bestimmt abgelehnt, weil man sich diese Knallerei noch weniger vorstellen kann als die RdG. Ich habe auch keine Ahnung wie die Antigravitationskraft konkret funktionieren soll. Das ist natürlich sehr schlecht.
 
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