Antigravitations-Experiment

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Sebastian Hauk

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Sebastian, um es kurz zu machen: Physik ist keine Kunstform, in der Behauptungen zur ‚Widerspruchsfreiheit‘ ohne mathematische Herleitung irgendeinen Wert haben. Dass du die mathematische Formulierung deiner angeblichen Theorie an Dritte auslagerst, ist das Eingeständnis, dass du selbst nicht über das notwendige Fundament verfügst, um sie physikalisch zu validieren.

Ich hatte die Idee zur Theorie. Natürlich bin ich nicht in der Lage die Theorie mathematisch zu formulieren. Es reicht mir, wenn es jemanden gibt der das kann. Und in meinem Fall gibt es dann auch die Person die das kann.

Physikalische Theorien werden durch Peer-Review in anerkannten Fachjournalen verifiziert, nicht durch ‚Werbung für Experimente‘ oder vage Ankündigungen in Diskussionsforen. Wenn eine mathematische Arbeit vorliegt, nenne uns das Journal und die DOI – alles andere ist für jeden, der sich ernsthaft mit Naturwissenschaft befasst, schlichtes Rauschen ohne Relevanz.

Dieses Unterforum dient dazu Theorien zu diskutieren, die es halt nicht in Fachjournale geschafft haben.

Ich warte auf eine fachliche Publikation, die den geltenden Standards der Thermodynamik und Feldtheorie standhält. Bis dahin sind diese Behauptungen für mich physikalisch irrelevant. Ich habe kein Interesse an einer weiteren Diskussion über ‚Theorien‘, die ihre eigene Grundlage nicht einmal selbst mathematisch darstellen können.

Das ist in Ordnung. Ich warte auf das Experiment mit den Laserstrahlen zu meiner Theorie.
 

ralfkannenberg

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Ich hatte die Idee zur Theorie. Natürlich bin ich nicht in der Lage die Theorie mathematisch zu formulieren. Es reicht mir, wenn es jemanden gibt der das kann. Und in meinem Fall gibt es dann auch die Person die das kann.
Hallo Sebastian,

welche fachliche Qualifikation kann diese Person vorweisen ?

Dieses Unterforum dient dazu Theorien zu diskutieren, die es halt nicht in Fachjournale geschafft haben.
Korrekt. Dennoch kann eine Theorie erst als anerkannt gelten, wenn sie es in die Fachjournale geschafft hat. Ansonsten bleibt sie willkürlich.

Den Nachweis, dass Deine Idee zu einer widerspruchsfreien Theorie führt, bist Du übrigens nach wie vor schuldig.

Das ist in Ordnung. Ich warte auf das Experiment mit den Laserstrahlen zu meiner Theorie.
Da kannst Du lange warten. Entweder Du bezahlst das - nota bene völlig überflüssige - Experiment selber oder Du gehst den wissenschaftlichen Pfad. Wenn bei letzterem eine experimentelle Überprüfung als sinnvoll erachtet wird wird das Experiment auch durchgeführt.

Eine Idee zu haben und dann die Arbeit an andere abzuwälzen genügt also nicht.

@alle Leute in Ausbildung: der aktuelle Status der in diesem Thread vorgestellten Theorie lautet "willkürlich" und erfüllt insbesondere keinerlei wissenschaftliche Anforderungen.

Ansonsten sei auf die Ausführungen von Albertus weiter oben verwiesen.


Freundliche Grüsse, Ralf
 

Sebastian Hauk

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Hallo Sebastian,

welche fachliche Qualifikation kann diese Person vorweisen ?

Es reicht vollkommen aus, dass diese Person in der Lage ist die mathematischen Berechnungen durchzuführen.

Das stört mich an einigen Foren übrigens generell. Es wird nur ganz allgemein gemeckert. Gerechnet wird so gut wie nie. Die Person die mir die beiden Formeln aufgestellt hat, hat sich sogar gewundert, dass vor ihm niemand in der Lage war das Problem zu lösen. Ich habe ihm aber versichert, dass er die erste Person ist, die das mathematische Problem gelöst hat. Ob er mir das geglaubt hat, ist mir unklar.

@alle Leute in Ausbildung:

Ein Kleinkind oder eine geistig behinderte Person liest, dass es sich um eine Theorie "Gegen den Mainstream" handelt. Was glaubst du denkt dieses Kleinkind über diese Theorie?
 
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ralfkannenberg

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Es reicht vollkommen aus, dass diese Person in der Lage ist die mathematischen Berechnungen durchzuführen.
Hallo Sebastian,

das kannst Du selber. Es braucht keinen "Sebastian Hauk 2", der dann das bestätigt, was "Sebastian Hauk 1" geschrieben hat.

Das stört mich an einigen Foren übrigens generell. Es wird nur ganz allgemein gemeckert. Gerechnet wird so gut wie nie.
Du rechnest ja auch nie. Jedenfalls nie wirklich.

Was glaubst du denkt dieses Kleinkind über diese Theorie?
Wenn ich das aufschreibe werde ich - völlig zurecht - hier im Forum wegen der Wortwahl für 1 Woche gesperrt.


Freundliche Grüsse, Ralf
 

Sebastian Hauk

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Hallo Sebastian,

das kannst Du selber. Es braucht keinen "Sebastian Hauk 2", der dann das bestätigt, was "Sebastian Hauk 1" geschrieben hat.

Wie ist diese Aussage zu verstehen?

Du rechnest ja auch nie. Jedenfalls nie wirklich.

Meine fertige Theorie besteht aus sehr viel Mathematik.

Wenn ich das aufschreibe werde ich - völlig zurecht - hier im Forum wegen der Wortwahl für 1 Woche gesperrt.

Eine besoffene, geistig behinderte Person oder ein kleines Kind liest, dass es sich um eine Theorie "Gegen den Mainstream" handelt. Was denkt diese Person über die Theorie die gegen den Mainstream ist?

Du wirst das schaffen ohne gesperrt zu werden.
 
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Sebastian Hauk

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Hallo,

die beiden Geschwindigkeitsadditionstheoreme der SRT sind zum Beispiel ungenau. Wenn man ein Raumschiff nimmt das mit 200.000 km/s fliegt und darin ein Objekt hat, welches sich mit 50.000 km/s in beide Richtungen bewegt, dann ergeben sich für das Objekt im Raumschiff relativistische Geschwindigkeiten von 25.000 km/s und von 31.250 km/s. Zusammen addiert ergibt das eine Geschwindigkeit von 56.250 km/s. Geteilt durch 2 ergibt das eine Geschwindigkeit von 28.125 km/s.

Nun die Probe:

Der Gammafaktor bei einer Geschwindigkeit von 200.000 km/s beträgt 1.34164.

28.125 km/s × 1,34164 × 1,34164 ergibt 50.625 km/s. Rauskommen müsste aber wieder 50.000 km/s. Damit ist die SRT nicht verkehrt, sondern nur zu 98,75% genau.

Bei meiner Theorie kommt mit meinem zusätzlichen Faktor 49.978,44 km/s raus. Damit ist meine Theorie mindestens zu 99,96% genau. Wobei ich vom Ersteller der Theorie gerundeten Ergebnissen ausgegangen bin. Ich müsste die Ergebnisse selber mal genauer ausrechnen, um zu sehen wie genau meine Theorie ist.

Meine Theorie wurde über 2 Uhren entwickelt, die sich in zwei Richtungen bewegen und von 2 Bezugssystemen beobachtet werden. Alle beiden Uhren müssen für die Beobachter in beiden Bezugssystemen gleich gehen. Natürlich stammt die Berechnung nicht von mir. Ich könnte so was nicht berechnen. Den Ersteller der Theorie habe ich mehrfach mit der Anzahl der Uhren verwirrt. Aber er hat es am Ende doch hinbekommen. Da waren wir beide erstaunt drüber.

Meine Probe zur erstellten Theorie basiert nur auf der Gleichung Zeit = Weg / Geschwindigkeit. Das reicht mir aus, damit die Theorie stimmt. Es geht bei der Theorie halt nur über die Geschwindigkeit, den Weg und die Zeit.

Wie genau meine Theorie ist, weiß ich daher nicht. Aber sie dürfte sehr genau sein. Der Mathematiker oder Physiker von dem meine Theorie stammt ist halt sehr exakt.

Die beiden Formeln bei meiner Theorie zur Geschwindigkeitsaddition sind erschreckend lang, aber die beiden Formeln sind sich wiederum auch sehr ähnlich. Die Zähler bei den Korrekturfaktoren sind identisch.

Damit ist meine Theorie aber nicht bereits verkehrt, weil halt die SRT nur zu etwa 99% genau ist. Natürlich könnte man die SRT auch genauer hinbekommen. Dann wären die beiden Formeln zur Geschwindigkeitsaddition aber wiederum auch hier sehr viel länger.

Die SRT dürfte auch in Bezug auf Uhren, die man aus verschiedenen Bezugssystemen beobachtet nur zu 99% genau sein. Die Uhren müssten um etwa 1% unterschiedlich genau gehen. Das müsste mal berechnet werden. Damit wäre die SRT natürlich nicht verkehrt, sondern nur ungenau.

Viele Grüße
Sebastian
 
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ralfkannenberg

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die beiden Geschwindigkeitsadditionstheoreme der SRT sind zum Beispiel ungenau.
Hallo Sebastian,

zum einen gibt es nur ein Geschwindigkeitsadditionstheorem der SRT und zum anderen ist dieses exakt. Es folgt direkt aus den Postulaten der SRT.

Wenn Du also ein abweichendes Ergebnis bekommst, dann kann das verschiedene Gründe haben. Möglicherweise hast Du Dich irgendwo verrechnet, was ich aber eher nicht glaube, weil Du gut genug rechnen kannst. Oder dass Du eben die SRT mit Deiner Privattheorie (z.B. HET) geeignet "mischst"; dann wirst Du im Allgemeinen natürlich andere Ergebnisse herausbekommen.


Freundliche Grüsse, Ralf
 
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ralfkannenberg

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Wie ist diese Aussage zu verstehen?
Hallo Sebastian,

schau mal hier:



Freundliche Grüsse, Ralf
 

Sebastian Hauk

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Hallo Sebastian,

zum einen gibt es nur ein Geschwindigkeitsadditionstheorem der SRT und zum anderen ist dieses exakt. Es folgt direkt aus den Postulaten der SRT.

Es gibt natürlich zwei Geschwindigkeitsadditionstheoreme. Es muss zwei geben. Stell dir einfach ein Auto vor, dass um den gleichen Faktor einmal langsamer und einmal schneller fährt. Nur bei zwei Faktoren stimmt am Ende die Zeit.

Des Weiteren funktioniert die Probe bei der SRT nicht. Die Zeit verlangsamt sich bei diesen beiden Geschwindigkeitsadditionstheoremen eben nicht exakt so wie es laut Gammafaktor sein sollte.

Auch würden die Menschen, bei bewegten Uhren im Raumschiff, eine leicht andere Uhrzeit sehen als die Menschen welche die bewegten Uhren von der Erde aus beobachten. Dann hätten wir zwei verschiedene Universen. Der Unterschied beträgt bei der SRT aber nur etwa 1%. Müsste aber natürlich überprüft werden.
 

ralfkannenberg

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Es gibt natürlich zwei Geschwindigkeitsadditionstheoreme. Es muss zwei geben. Stell dir einfach ein Auto vor, dass um den gleichen Faktor einmal langsamer und einmal schneller fährt. Nur bei zwei Faktoren stimmt am Ende die Zeit.
Hallo Sebastian,

es gibt nur ein solches Theorem:


Des Weiteren funktioniert die Probe bei der SRT nicht. Die Zeit verlangsamt sich bei diesen beiden Geschwindigkeitsadditionstheoremen eben nicht exakt so wie es laut Gammafaktor sein sollte.
Das ist aber nicht eine Aussage der SRT, sondern vielleicht eine Aussage der "HET".

Auch würden die Menschen, bei bewegten Uhren im Raumschiff, eine leicht andere Uhrzeit sehen als die Menschen welche die bewegten Uhren von der Erde aus beobachten. Dann hätten wir zwei verschiedene Universen. Der Unterschied beträgt bei der SRT aber nur etwa 1%. Müsste aber natürlich überprüft werden.
Bevor irgendetwas nachzuprüfen ist ist es notwendig zu wissen, welche Postulate der Physik Du verwendest. Offensichtlich nicht diejenigen der SRT; möglicherweise diejenigen der "HET".


Freundliche Grüsse, Ralf
 

Sebastian Hauk

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Hallo Sebastian,

es gibt nur ein solches Theorem:

Dann berechne mit diesem Geschwindigkeitsadditionstheorem folgende Aufgabe:

In einem Raumschiff welches mit 200.000 km/s in Bezug zur Erde fliegt, schickt die Raumschiffbesatzung zwei Uhren, die jeweils 50.000 km/s fliegen, in beide Richtungen der Flugrichtung des Raumschiffes los. Einmal mit 200.000 km/s + 50.000 km/s und einmal mit 200.000 km/s - 50.000 km/s. Nun muss dieses relativistisch berechnet werden. Die Formel hast du.

Nur wenn du die Formel veränderst kommst du auf die richtige Lösung. Der Nenner der Formel muss sich verändern.

Mit welcher Geschwindigkeit fliegen die beiden Uhren für die Bewohner der Erde?

Schaffst du das? Das ist nicht so schwer.
 
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ralfkannenberg

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Dann berechne mit diesem Geschwindigkeitsadditionstheorem folgende Aufgabe:
Hallo Sebastian,

ich habe nicht im Sinn, Aufgäbeli für Dich zu lösen.

Aber meinetwegen, aber ohne Taschenrechner; dafür werde ich dann zwei Variable einführen müssen, die Du dann selber in einen Taschenrechner eintippen kannst.

In einem Raumschiff welches mit 200.000 km/s in Bezug zur Erde fliegt, schickt die Raumschiffbesatzung zwei Uhren, die jeweils 50.000 km/s fliegen, in beide Richtungen der Flugrichtung des Raumschiffes los. Einmal mit 200.000 km/s + 50.000 km/s und einmal mit 200.000 km/s - 50.000 km/s.
Klassisch wäre das einfach:

250000 km/s und 150000 km/s. wobei die 200000 km/s dem "v" im Wikipedia-Artikel entspricht und die 50000 km/s dem u_x im Wikipedia-Artikel.

Nun muss dieses relativistisch berechnet werden. Die Formel hast du.
Die Rechnung vereinfacht sich, wenn man das alles auf c normiert; sei somit A:=200000/c und B:=50000/c.

Somit ist das klassische Ergebnis noch zu dividieren, und zwar im ersten Fall durch 1+A*B und im zweiten Fall analog; ich bin mir an dieser Stelle nicht ganz sicher, wie das Vorzeichen im 2.Fall zu berücksichtigen ist. Möglicherweise ganz banal mit 1-A*B, was da A und B beide positiv und echt kleiner als 1 sind keine Probleme verursacht, aber wie gesagt, ich bin mir nicht sicher.


Aber das ist für Deine Argumentation ohnehin völlig irrelevant, denn:

Nur wenn du die Formel veränderst kommst du auf die richtige Lösung. Der Nenner der Formel muss sich verändern.
An dieser Stelle veränderst Du nämlich ganz klamheimlich die SRT !

Das heisst erstens, dass Du nicht mehr die Postulate der SRT verwendest und dass Du zweitens eine Privattheorie präsentierst, ohne diese als solche zu kennzeichnen. Und mit dem "Trick" suggerierst Du, dass die SRT falsch sei.

Belege dafür lieferst Du aber nicht, da es Du irgendwelche Experimente erfindest, die andere für Dich durchführen sollen. Da das niemand macht schliesst Du daraus messerscharf, dass Deine Theorie richtig sei.


Mit welcher Geschwindigkeit fliegen die beiden Uhren für die Bewohner der Erde?

Schaffst du das? Das ist nicht so schwer.
Die Rechnung siehst Du oben, aber wie gesagt: erstens bin ich nicht hier, um Aufgäbeli für Dich zu lösen, und zweitens ist das Ergebnis für die Diskussion hier völlig irrelevant.


Freundliche Grüsse, Ralf
 
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Sebastian Hauk

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Somit ist das klassische Ergebnis noch zu dividieren, und zwar im ersten Fall durch 1+A*B und im zweiten Fall analog; ich bin mir an dieser Stelle nicht ganz sicher, wie das Vorzeichen im 2.Fall zu berücksichtigen ist. Möglicherweise ganz banal mit 1-A*B, was da A und B beide positiv und echt kleiner als 1 sind keine Probleme verursacht, aber wie gesagt, ich bin mir nicht sicher.

Du hast doch den Wikipedia-Artikel.

Du musst das Vorzeichen im Nenner ändern.

Hallo Sebastian,

An dieser Stelle veränderst Du nämlich ganz klamheimlich die SRT !

Das heisst erstens, dass Du nicht mehr die Postulate der SRT verwendest und dass Du zweitens eine Privattheorie präsentierst, ohne diese als solche zu kennzeichnen. Und mit dem "Trick" suggerierst Du, dass die SRT falsch sei.

In der SRT gibt es zwei Additionstheoreme. Die Vorzeichen ändern sich im Nenner.
 
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antaris

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Das Vorzeichen ist doch egal. Man setzt einfach
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oder
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in dieselbe Formel ein:


svg.image



Für
svg.image
:
svg.image



Für
svg.image
:
svg.image
.


Dann zurück (jeweils das berechnete w einsetzen):

svg.image



Fertig. Kein neues Theorem. Kein zweiter Faktor. Kein 1%-Fehler. Kein Vorzeichenproblem.

@Sebastian Hauk
Du hast die nicht-relativistische Rückrechnung gemacht und mit der Mittelung umgebogen, damit das Ergebnis am Ende irgendwie passt und sagt dann die SRT ist falsch aber darin liegt dein Fehler.
 

albertus

Registriertes Mitglied
@sebastian, du forderst zu Recht mehr mathematische Arbeit in den Diskussionen. Fangen wir also direkt damit an und berechnen dein Szenario exakt nach den Regeln der Speziellen Relativitätstheorie (SRT), um zu sehen, ob deine Behauptung einer 'Ungenauigkeit' haltbar ist.

Die Aufgabe:
  • Raumschiffgeschwindigkeit v = 200.000 km/s (
    svg.image
    )
  • Uhrgeschwindigkeit u = +/- 50.000 km/s (
    svg.image
    )
  • Wir suchen die Geschwindigkeit w der Uhren relativ zur Erde.
Das relativistische Additionstheorem lautet:

svg.image


1. Uhr in Flugrichtung (u = +50.000 km/s):

svg.image

2. Uhr entgegen der Flugrichtung (u = -50.000 km/s):

svg.image


Also, das gleiche Ergebnis wie bei antaris. Alles andere wäre auch nicht erklärbar.

Zur Analyse deiner 'Ungenauigkeit':

Du behauptest, die SRT sei nur zu 98,75 % genau. Die SRT ist jedoch eine exakte Theorie, die auf den Postulaten der Invarianz der Lichtgeschwindigkeit aufbaut. Wenn du in deiner 'Probe' den Gamma-Faktor
svg.image
auf die Ausgangsgeschwindigkeiten anwendest, anstatt auf die resultierende Geschwindigkeit w, begehst du einen methodischen Fehler: Der Gamma-Faktor muss immer für das Bezugssystem berechnet werden, in dem sich das Objekt befindet.

Deine Behauptung, die Formel müsse verändert werden, ist keine physikalische Notwendigkeit, sondern würde die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit verletzen. Könntest du bitte konkret vorrechnen, an welcher Stelle deiner 'HET' die mathematische Ableitung eine Abweichung vom relativistischen Additionstheorem erfordert? Bitte zeige uns die Herleitung deiner Korrekturfaktoren.
 

antaris

Registriertes Mitglied
Wir suchen die Geschwindigkeit w der Uhren relativ zur Erde.
Uhren verwirren hier m.E. bei der durch Sebastian gestellten Aufgabe. Es reicht "irgendein" Objekt, wie von ihm benannt. Die Uhr kann man von der Erde eh nicht ablesen und Lichtsignale/Synchronisation sind hier viel zu viel und dazu unnötig.

Mit der "HET" hat das wahrscheinlich auch nicht viel zu tun, denn er hat hier einfach nur die Ebenen vermischt.
Dass dann Ralf etwas unglücklich "ein Problem mit dem Vorzeichen hatte", hat ihn eher in seiner falschen Annahme "bestärkt", als sie ihm zu nehmen.
 

Sebastian Hauk

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albertus

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@antaris hat den entscheidenden Punkt bei Sebastians Aufgabe zur Geschwindigkeitsaddition bereits angesprochen: Die Verwendung von 'Uhren' ist hier physikalisch irrelevant und stiftet nur unnötige Verwirrung. Ob wir ein Objekt als 'Uhr' oder als 'Punktmasse' bezeichnen, ändert nichts an der geometrischen Transformation der Geschwindigkeiten.

Sebastian, wenn deine Theorie die SRT 'widerlegen' oder 'genauer machen' soll, dann ist der erste Schritt, dass sie die Kinematik der Raumzeit korrekt abbildet. Wenn du bei deiner Addition auf ein anderes Ergebnis kommst als durch das relativistische Additionstheorem, dann ist das kein Beweis für eine 'Ungenauigkeit' der SRT, sondern ein Beweis dafür, dass deine Theorie die Invarianz des Raumzeit-Intervalls (und damit die Lorentz-Transformation) nicht einhält.

Könntest du bitte – ganz unabhängig von Uhren oder Beobachtern – vorrechnen, wie deine Theorie die Geschwindigkeiten transformiert, ohne das relativistische Additionstheorem zu verletzen?
 

Sebastian Hauk

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@antaris hat den entscheidenden Punkt bei Sebastians Aufgabe zur Geschwindigkeitsaddition bereits angesprochen: Die Verwendung von 'Uhren' ist hier physikalisch irrelevant und stiftet nur unnötige Verwirrung. Ob wir ein Objekt als 'Uhr' oder als 'Punktmasse' bezeichnen, ändert nichts an der geometrischen Transformation der Geschwindigkeiten.

Mann kann auch einen Pendel nehmen der schwingt. Der Pendel schwingt mit 50.000 km in einem Raumschiff das mit 200.000 km/s fliegt. Durch das Geschwindigkeitsadditionstheorem schwingt der Pendel nun langsamer. Der Pendel müsste durch das Geschwindigkeitsadditionstheorem um einen exakten Wert langsamer schwingen, damit am Ende der Gammafaktor rauskommt. Natürlich unter Berücksichtigung der Längenkontraktion. Der Gammafaktor kommt nur zu etwa 99% raus.

Die Gleichung Zeit = Weg / Geschwindigkeit stimmt nur zu etwa 99%.

Die Geschwindigkeit des Pendels verlangsamt sich nicht exakt um den Wert des Gammafaktors. Natürlich abzüglich der Längenkontraktion
 
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Sebastian Hauk

Registriertes Mitglied
Könntest du bitte – ganz unabhängig von Uhren oder Beobachtern – vorrechnen, wie deine Theorie die Geschwindigkeiten transformiert, ohne das relativistische Additionstheorem zu verletzen?

Die Geschwindigkeiten werden auf die Weise verringert damit am Ende der Gammafaktor rauskommt. Der Gammafaktor wird als richtig angesehen und die beiden Geschwindigkeitsadditionstheoreme werden an den Gammafaktor angepasst.

Die Geschwindigkeit des Pendels wird so verringert, dass das Pendel am Ende so langsam schwingt, dass sich der Gammafaktor ergibt.

Natürlich unter Berücksichtigung der Längenkontraktion.

Die Gleichung Zeit = Weg / Geschwindigkeit ist maßgeblich.

Die Zeit und die Längenkontraktion habe ich. Die beiden sind gesetzt und werden als richtig angenommen. Es braucht dann nur noch die Geschwindigkeit ausgerechnet werden.
 
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