Antigravitations-Experiment

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Sebastian Hauk

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Hallo,
ich bin ja der Ansicht, dass der Spin der Teilchen in Verbindung mit dem Higgs-Feld Gravitation und Antigravitation bewirkt. Dieses müsste sich natürlich in Bezug auf die Antigravitation mithilfe von Laserstrahlen messen lassen. Man lässt Teilchen über Laserstrahlen fallen. Die Laserstrahlen sollen in Bezug auf die Teilchen nach und nach in alle Richtungen zeigen. Dann schaltet man den Laser ein und aus und misst jeweils die Geschwindigkeit der Teilchen beim Fall. Die Teilchen werden von den Laserstrahlen abgeschirmt. Da sich die Gravitation aber nicht abschirmen lässt, dürfte sich die Antigravitation auch nicht abschirmen lassen. Es müsste eine abstoßende Kraft auf die Teilchen durch die Laserstrahlen übrig bleiben, die man nicht wegbekommt. Die Übermittlung der Kraft erfolgt über das Higgsfeld. Bei der Gravitation krümmt sich das Higgsfeld und die Dichte nimmt zu. Bei der Antigravitation habe ich leider keine Ahnung wie das Higgsfeld hier reagieren wird oder muss damit es Antigravitation gibt. Aber in Bezug auf das Experiment macht es ja nichts, wenn man nicht weiß warum etwas genau funktioniert. Es reicht ja aus, dass es auf diese Art funktioniert.

Wurde so ein Experiment schon mal durchgeführt? So ein Experiment dürfte ja sehr abwegig sein, weil es der Relativitätstheorie im Kern widerspricht. Aus dem Grund gehe ich davon aus, dass es so ein Experiment noch nie gab. Stimmt meine Vermutung?
 
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JensU

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Die theoretische Arbeitsweise wie und warum ein Luft- oder Raumschiff schwebt, wurde im Forum schon von mir beschrieben.
Durch Abstoßung gleicher Ladungen. Durch eine Luft- Teilchendruckdifferenz an Ober und Unterseite.
Siehe auch offener Masseantrieb.
Gruß,
Jens
 

Sebastian Hauk

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Die theoretische Arbeitsweise wie und warum ein Luft- oder Raumschiff schwebt, wurde im Forum schon von mir beschrieben.
Durch Abstoßung gleicher Ladungen. Durch eine Luft- Teilchendruckdifferenz an Ober und Unterseite.
Siehe auch offener Masseantrieb.
Gruß,
Jens
Darum geht es mir nicht. Es geht mir um die Antigravitation.
 

ralfkannenberg

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Hab eben nachgesehen, Ende 2024 hat sie noch im Rahmen von KI was zur RT geschrieben, ansonsten scheint sich da nichts mehr zu tun.
Hallo Pauli,

gemäss dieser Quelle ist Herr Friebe am 22.07.2021 im Alter von 94 Jahren verstorben.


Der Text wurde mir 2012 freundlicherweise von Herrn Friebe (www.ekkehard-friebe.de) zur Verfügung gestellt.
Herr Ekkehard Friebe ist am 22.07.2021 im Alter von 94 Jahren verstorben. Er war ein unermüdlicher Kämpfer für Verantwortung in der Wissenschaft.
Er hat mir den Weg in die DPG geebnet und auch sonst mich mit Rat und Literatur unterstützt. Zusammen waren wir 1995, 1996 und 1997 auf Tagungen der DPG..

Freundliche Grüsse, Ralf
 

Sebastian Hauk

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Die theoretische Arbeitsweise wie und warum ein Luft- oder Raumschiff schwebt, wurde im Forum schon von mir beschrieben.
Durch Abstoßung gleicher Ladungen. Durch eine Luft- Teilchendruckdifferenz an Ober und Unterseite.
Siehe auch offener Masseantrieb.
Gruß,
Jens
Hallo JensU,
ein Antrieb ist mit den Antigravitationslaserstrahlen m.E. gar nicht möglich. Außer man ist in der Lage ein Weißes Loch zu erzeugen. Das wären dann aber gefährliche Experimente. Auch hätte das mit Laserstrahlen erzeugte Weiße Loch wenig mit den Weißen Löchern gemeinsam die es theoretisch laut der Relativitätstheorie geben soll.
Gruß
Sebastian
 
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Sebastian Hauk

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Bei einer Supernova oder wenn ein Schwarzes Loch einen Stern zerreißt entstehen sehr viele Photonen und damit laut meiner Theorie auch eine starke Antigravitation. Es stellt sich nun die Frage, ob meine Theorie in der Lage ist eine Supernova oder das Zerreißen eines Sterns durch ein Schwarzes Loch besser zu beschreiben oder halt bereits an der Beschreibung einer Supernova scheitert.
 
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sekeri

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Hallo,
ich bin ja der Ansicht, dass der Spin der Teilchen in Verbindung mit dem Higgs-Feld Gravitation und Antigravitation bewirkt. Dieses müsste sich natürlich in Bezug auf die Antigravitation mithilfe von Laserstrahlen messen lassen. Man lässt Teilchen über Laserstrahlen fallen. Die Laserstrahlen sollen in Bezug auf die Teilchen nach und nach in alle Richtungen zeigen. Dann schaltet man den Laser ein und aus und misst jeweils die Geschwindigkeit der Teilchen beim Fall. Die Teilchen werden von den Laserstrahlen abgeschirmt. Da sich die Gravitation aber nicht abschirmen lässt, dürfte sich die Antigravitation auch nicht abschirmen lassen. Es müsste eine abstoßende Kraft auf die Teilchen durch die Laserstrahlen übrig bleiben, die man nicht wegbekommt. Die Übermittlung der Kraft erfolgt über das Higgsfeld. Bei der Gravitation krümmt sich das Higgsfeld und die Dichte nimmt zu. Bei der Antigravitation habe ich leider keine Ahnung wie das Higgsfeld hier reagieren wird oder muss damit es Antigravitation gibt. Aber in Bezug auf das Experiment macht es ja nichts, wenn man nicht weiß warum etwas genau funktioniert. Es reicht ja aus, dass es auf diese Art funktioniert.

Wurde so ein Experiment schon mal durchgeführt? So ein Experiment dürfte ja sehr abwegig sein, weil es der Relativitätstheorie im Kern widerspricht. Aus dem Grund gehe ich davon aus, dass es so ein Experiment noch nie gab. Stimmt meine Vermutung?
Hi das sind solide Gedanken . Oder die Abschirmung der gravitation ,führt zur antigravitation… ???

Zur antigravitation hab ich bis jetzt erst 1 Experiment wahr genommen!
Prof. Dipl.-Ing. Dr. Martin Tajmar
(Den ich auch mit meinem Konzept genötigt habe mit diversen Ideen für Experimente)
Hat suprafluid rotieren lassen und gravitations Anomalie festgestellt.
Versuch das mal zu finden
Link Lebens lauf
Lg Sekeri
 

Sebastian Hauk

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Hi das sind solide Gedanken . Oder die Abschirmung der gravitation ,führt zur antigravitation… ???
Hi sekeri,

die Gravitation kann man nicht abschirmen, weil sich das Higgsfeld nicht abschirmen lässt.
Zur antigravitation hab ich bis jetzt erst 1 Experiment wahr genommen!
Prof. Dipl.-Ing. Dr. Martin Tajmar
(Den ich auch mit meinem Konzept genötigt habe mit diversen Ideen für Experimente)
Hat suprafluid rotieren lassen und gravitations Anomalie festgestellt.
Versuch das mal zu finden
Link Lebens lauf
Lg Sekeri
Das Experiment müsste schon mit dem Spin der Teilchen zu tun haben, um in Bezug auf meine Theorie Antigravitation zu bewirken.

Gruß Sebastian
 

sekeri

Registriertes Mitglied
Das ist ok für mich. Wollte dir nur was geben zum lesen…
Abschirmen war nur ein quer Gedanke zu deinem Thema. Wie gesagt… das Experiment was der dr. Durchgeführt hat, hat gravitations Anomalie bewirkt.
Mehr als den link zur Person konnte ich dir in kürze nicht liefern. Du hast Interesse an dem Thema , also sollte das interessant für dich sein
Mit freundlichen Grüßen Sekeri ☺️
 

sekeri

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Mach ein Phasen verschobenes bose Einstein Kondensat draus☺️!
Dann ist das ausstehende falzifitat vom Michelson-Morley-Experimenten obsolet ☺️.
Mit freundlichen Grüßen Sekeri
 

Sebastian Hauk

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Das ist ok für mich. Wollte dir nur was geben zum lesen…
Abschirmen war nur ein quer Gedanke zu deinem Thema. Wie gesagt… das Experiment was der dr. Durchgeführt hat, hat gravitations Anomalie bewirkt.
Mehr als den link zur Person konnte ich dir in kürze nicht liefern. Du hast Interesse an dem Thema , also sollte das interessant für dich sein
Mit freundlichen Grüßen Sekeri ☺️
Danke. Mir geht es um den Grund weshalb rotierendes Suprafliud einen Einfluss auf die Gravitation haben sollte. Wird hier ein Grund angegeben?
Gruß Sebastian
 

Sebastian Hauk

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Äther ist cool ! Substanz ist kausal ! Aus was besteht dein Äther?
Aus dem Higgsfeld. Wenn sich Teilchen in Bezug auf das Higgsfeld bewegen, erhöht sich die Masse der Teilchen. Auch kann das Higgsfeld die Lichtgeschwindigkeit beeinflussen. Natürlich auch über Higgswellen.

Higgswellen entsprechen bei mir Gravitationswellen. Und der Mann der zum ersten Mal Gravitationswellen wenige Wochen vor der Veröffentlichung der SRT beschrieben hat, hat auch die RdG im Jahr 1898 zum ersten Mal beschrieben. Im Jahr 1900 kam dann die vollständige Theorie. Nur hat er sie dann ein paar Jahre später verworfen.


Grundlage der Überlegung von Henri Poincaré zu den Gravitationswellen war natürlich seine als falsch erkannte Theorie über die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit. Diese Theorie ist übrigens komplett mathematisch identisch mit der Theorie von Einstein.
 
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sekeri

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Da musst du leider unterscheiden.
Das eine ist ein Experiment. Das ein Produkt der Reaktion vom Objekt (bec) durch Situation (roatation) falzifiziert(beweist)
Das andere ist eine Annahme auf Grund von Kreativität . Im standart Model (welches jwst wiederlegt hat) gibt es kein Grund.
Du agierst aber im Ramen des standart Models.
Die singularität (unerklärliche Zauberei)des schwarzen Lochs. Vermittelt weitere mögliche zauberei( weißes Loch) {was ist es, und wie entsteht es?}.
Ich denke es ist gegen Druck Lg
 
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