Antigravitations-Experiment

Sebastian Hauk

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Hallo Sebastian,

und was machst Du, wenn das Experiment nicht erfolgreich ist ?

Dann ist meine These der Antigravitation verkehrt. Ich wüsste nicht wie man meine Theorie modifizieren könnte, um ein weiteres Experiment zu fordern. Meine Theorie geht von Bosonen aus, die aufgrund ihres Spins Antigravitation bewirken. Photonen sind Bosonen und müssten Antigravitation bewirken. Falls Photonen keine Antigravitation bewirken fällt die komplette Spin-Theorie der Teilchen mit dem Higgs-Feld über die Gravitation und Antigravitation in sich zusammen.
 
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JensU

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Muss die Spin-Antigravitation gepulst werden und nur auf einer Seite des Luft/Raumschiffes aktiv sein?
Sonst gäbe es einen Kräfteausgleich und keine Massebeschleunigung.

Gruß,
Jens
 

Sebastian Hauk

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Hallo Jens,

das weiß ich nicht. Ich habe mich mit einem Antigravitationsantrieb noch nicht beschäftigt. Wie er genau funktionieren würde ist für mich noch vollkommen unklar. Um sich überhaupt damit beschäftigen zu können, muss man erstmal wissen wie stark die Antigravitation ist, wie die Antigravitation genau wirkt und ab wann es ein Weißes Loch gibt.

Gruß
Sebastian
 
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JensU

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Hallo Sebastian,
wenn eine externe Teilchenmasse beschleunigt werden muss, um eine Luft/Raumschiffmasse
zu beschleunigen muss man dazu erst einen Lösungsansatz finden.
Zum Beispiel: Welche Bosonen haben die höchste Masse?
Müssen die Bosonen und Thermionen erst über eine Ladungstrennung erzeugt werden?
Braucht man eine indirekte Massebeschleunigung für eine Dichtedifferenz am Raumschiff?

Gruß,
Jens
 

Sebastian Hauk

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Hallo Jens,

Photonen haben überhaupt keine Masse und auf den Photonen basiert mein Experiment. Ob ein Antigravitationsantrieb möglich ist hängt von der Stärke der Antigravitationskraft ab. Andere Bosonen dürften sich für einen Antigravitationsantrieb nicht eignen. Es reicht also ein Experiment mit Photonen aus.

Gruß
Sebastian
 

JensU

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Hallo Sebastian,
ohne eine beschleunigte Teilchenmasse wird in der Physik keine andere Masse bewegt.
Wenn du aber von Abstoßung gleicher Ladungen sprichst, kann man eine andere Masse bewegen bzw. beschleunigen.
Fals diese elektrische Feldabstoßung dann Antigravitation sein soll.
Ansonsten hätte ich dein Experiment immer noch nicht verstanden,
weil sich bei mir zwei Massen immer anziehen.
Gruß,
Jens
 

Sebastian Hauk

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Hallo Jens,

bei den vier Kräften, die Antigravitationskraft gehört für mich zur Gravitationskraft, sieht die Sache aus. Hier benötigt man keinen Geschwindigkeitsunterschied.

Bei mir basiert die Gravitation auf dem Spin der Fermionen, die in der Lage sind das Higgsfeld anzuziehen. Wobei das Higgsfeld wiederum in der Lage ist Fermionen anzuziehen. Durch die Anziehung verändert sich die Dichte des Higgsfeldes. Die unterschiedliche Dichte des Higgsfeldes verursacht die Gravitationskraft. Austauschteilchen werden aus dem Grund auch keine benötigt. Der Spin sorgt für die Kraft. Bosonen werden vom Higgsfeld oder Schwarzen Löchern abgestoßen.

Wenn aber der Spin der Teilchen für die Gravitation verantwortlich ist, dann muss es auch Antigravitation geben. Fermionen sorgen für die Gravitation und Bosonen für die Antigravitation. Photonen sind Bosonen und aus dem Grund müssen Photonen antigravitativ wirken.

Wie stark die Antigravitation ist und wie sie genau wirkt müsste durch Experimente herausgefunden werden. Laserstrahlen eignen sich dafür hervorragend. Ob es einen Antigravitationsantrieb geben kann, hängt erstens von der Stärke der Antigravitationskraft ab, zweitens davon ab wie genau die Antigravitationskraft wirkt und drittens davon ab ob es ein Weißes Loch gibt was man gefahrlos als möglichen Antrieb verwenden kann.

Gruß
Sebastian
 
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Sebastian Hauk

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Ein Weißes Loch hat in meiner Theorie Ähnlichkeit mit dem Inflatonfeld zu Beginn des Universums. Am Anfang des Universums war die Antigravitationskraft in meiner Theorie so stark, dass es sogar zigfache Überlichtgeschwindigkeit gab. Ein Weißes Loch könnte demnach so gefährlich wie ein Schwarzes Loch sein. Oder gefährlicher.
 

Sebastian Hauk

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Was ist der Spin in meiner Theorie?

Hier habe ich mal nach der Kaluza-Klein-Theorie gegoogelt.

Moderne Anwendungen: Die moderne Kaluza-Klein-Theorie wird verwendet, um die Quantenmechanik zu beschreiben, einschließlich der Teilchen mit Spin, indem man annimmt, dass die Quantenfelder als eine Darstellung der Geometrie von höherdimensionalen Räumen interpretiert werden können. Verschiedene Spin-Teilchen (0, 1/2, 1 usw.) können aus den Eigenschaften dieser höherdimensionalen Geometrie hergeleitet werden.

Das gefällt mir ganz gut. Natürlich verändere ich die Theorie so, dass die Geometrie der Spin-Teilchen Gravitation bewirkt. Die Gravitation resultiert demnach aus den geometrischen Eigenschaften der Spin-Teilchen im Zusammenhang mit dem Higgsfeld.
 
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Sebastian Hauk

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Die Kaluza-Klein-Theorie soll die Gravitationskraft mit dem Elektromagnetismus vereinigen.

Sollte meine Theorie zur Antigravitationskraft und zur Gravitationskraft stimmen dann gibt es wesentliche Gemeinsamkeiten zum Elektromagnetismus.

In beiden Fällen gibt es sowohl Anziehung als auch Abstoßung, als Ursache den Spin der Teilchen und niemand weiß woraus das Feld beim Elektromagnetismus besteht. Es dürfte in beiden Fällen das Higgsfeld sein.

Elektronen sind demnach in der Lage auf zwei Arten das Higgsfeld zu beeinflussen. Einmal anziehend und einmal abstoßend. Unmöglich ist das nicht, weil der Spin aus der Quantenmechanik stammt und da ist so einiges möglich.

Der Unterschied besteht in der Kraft bei der Gravitationskraft und dem Elektromagnetismus.
 
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JensU

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Hallo Sebastian,
wenn Photonen Bosonen sind und Bosonen eine Masse haben,
hast du eine beschleunigte Teilchenmasse.
Dann könnte dein Experiment fuktionieren.
Wo und wohin wird die Teilchenmasse am Raumschiff beschleunigt?
Eine Funktionsskizze mit dem Kraftvektor wäre hilfreich.
Oder ich fertige eine Funktionsskizze dazu an.
Du schreibst dann dazu: habe ich richtig oder falsch verstanden.

Gruß,
Jens
 
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Sebastian Hauk

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Hallo Jens,

Photonen haben keine Masse. Photonen sind aber in der Lage das Higgsfeld über ihren Spin zu beeinflussen. Der Spin des Photons und deren Auswirkung auf das Higgsfeld ist bei mir die Antigravitationskraft.

Gruß Sebastian
 

JensU

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Hallo Jens,

Photonen haben keine Masse. Photonen sind aber in der Lage das Higgsfeld über ihren Spin zu beeinflussen. Der Spin des Photons und deren Auswirkung auf das Higgsfeld ist bei mir die Antigravitationskraft.

Gruß Sebastian
Hallo Sebastian,

wo in meiner Funktionsskizze wäre der Spin und das Higgsfeld?
Würde so dein Experiment aussehen?

Gruß,
Jens
 

Sebastian Hauk

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Hallo Jens,

das Higgsfeld ist überall. Nur die Dichte des Higgsfeldes ist abhängig von der Gravitationskraft. Der Spin der Photonen ist überall dort wo der Laserstrahl ist. Der Laserstrahl ist nun ebenfalls in der Lage das Higgsfeld zu beeinflussen. Diese Beeinflussung des Higgsfeldes bewirkt nun die Antigravitationskraft.

Deine Funktionskizze hat vermutlich mit der Antigravitationskraft wenig zu tun. Allein weil bei dir von Unterdruck (Luftdruck) ausgegangen wird.

Wobei es noch unklar ist wie genau die Antigravitationskraft wirkt. Also wie die Photonen das Higgsfeld beeinflussen. Auf jeden lässt sich die Antigravitationskraft nicht abschirmen. Und darauf basiert das Experiment. Die gemessene Kraft müsste vom Laserstrahl abgeschirmt werden. Sollte eine Abschirmung nicht möglich sein, dann wäre das der Beweis für die Antigravitationskraft.

Gruß Sebastian
 

JensU

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Hallo Sebastian,
wenn Teilchen keine Masse haben, können sie nicht mit dem Higgsfeld wechselwirken.
Photonen haben keine Masse.
Gruß,
Jens
 

Sebastian Hauk

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Hi Jens,
bei mir ist das Higgsfeld für die Gravitationskraft verantwortlich. Fermionen krümmen das Feld und sorgen so für die Gravitationskraft. Bosonen verändern hingegen das Higgsfeld auf eine Weise, dass eine Abstoßung entsteht. Das ist in meiner Theorie so und kann natürlich experimentell bewiesen werden.

Die Wirkung von Laserwaffen müsste teilweise auf der Antigravitationskraft basieren.


Gruß Sebastian
 

hampelhorst

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Zitat Sebastian:
"Fermionen krümmen das Feld und sorgen so für die Gravitationskraft. Bosonen verändern hingegen das Higgsfeld auf eine Weise, dass eine Abstoßung entsteht."
----> denk das mal weiter ----> E=m*c^2 als: Boson(c^1,5)=Fermion(c^-0,5)*c^2 überlichtschnell=unterlichtschnell*c^2 ("von dem was wir dann mitkriegen") ist der Spin von Bosonen dann nur scheinbar ganzahlig 1 und der von Fermionen logischerweise halbzahlig, warum ergibt sich fürs Higgsboson über das Gleicheitszeichen dann wohl (=) 0 oder besser c und Wer sucht nochmal die 2 fürs Graviton (Ich nicht! Das haben wir doch schon:) )

?Etwas? sorgt dafür dass wenn Masse entsteht, auch ein Raum entsteht der gekrümmt ist. In was soll sich etwas mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten, wenn dieser Raum noch nicht da wäre, in dem sich dieses Etwas mit LG bewegt? Haut mir jetzt bloss nicht die Inflation an den Kopf :)
 
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antaris

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?Etwas? sorgt dafür dass wenn Masse entsteht, auch ein Raum entsteht der gekrümmt ist.
Die ART beschreibt die Quelle der Krümmung der Raumzeit über die Beziehung zwischen Impuls und Energie. Für alle Aussagen darüber hinaus, wie z.B. "Masse/Raum/Zeit entstehen", werden andere Modelle benötigt.

Wenn man tatsächlich erklären will, wie aus einem hochsymmetrischen Anfangszustand konkret eine bestimmte inhomogene/unsymmetrische Realisierung wird, dann ist der eigentliche Knackpunkt die Selektion. In einem strikt abgeschlossenen System bleibt die Gesamtentwicklung immer unitär (Normerhaltung), und dann entsteht keine eindeutige "Auswahl“ ohne zusätzlichen Mechanismus (z.B. ontische Stochastik).
In realistischen Szenarien betrachtet man jedoch immer ein Subsystem (offenes System, innerhalb des strikt abgeschlossenen Systems). Durch Kopplung an nicht beobachteter Freiheitsgrade (Ausspuren/Decoherence) wird die effektive Dynamik nichtunitär (wobei global die Unitarität weiterhin gilt) und dadurch kann eine Symmetrie lokal im Subsystem effektiv gebrochen und ein „Seed“ über ausgespurte äußere Freiheitsgrade selektiert werden – ohne dass zwingend ein ontischer Zufall postuliert werden muss -> effektive Stochastik (voll deterministisch).
Ein realistischer Beobachter kann aber niemals auf diese Koplungen an die externen Freiheitsgrade schließen, da einzig die "Gottperspektive" auf das strikt abgeschlossene System es ermöglichen würde, alle externen Freiheitsgrade zu erfassen und somit selbst für das Subsystem die Entwicklung für alle Zeiten unitär vorausberechnen zu können.

Erst wenn das geklärt ist, kann man der Frage nachgehen ob z.B. Spektrallücken entstehen, die als erste Massen identifizeiert werden könnten und/oder ob z.B. neue Symmetrien entstehen, die ggf. (annähernd) Poincaire-Invarianz nahelegen.
 
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ralfkannenberg

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Das ist in meiner Theorie so und kann natürlich experimentell bewiesen werden.
Hallo Sebastian,

bevor wir die Physik und die Mathematik bemühen sollten wir uns über die zugrundeliegende Logik einig werden. Es könnte nämlich auch sein, dass Deine Theorie experimentell nicht bewiesen, sondern widerlegt wird.

Diese Möglichkeit hast Du vergessen, zu erwähnen. Allerdings weiss ich, dass Du die Möglichkeit, dass Du Dich irren könntest, nicht ausschliesst, und das rechne ich Dir hoch an !


Freundliche Grüsse, Ralf
 
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