?Etwas? sorgt dafür dass wenn Masse entsteht, auch ein Raum entsteht der gekrümmt ist.
Die ART beschreibt die Quelle der Krümmung der Raumzeit über die Beziehung zwischen Impuls und Energie. Für alle Aussagen darüber hinaus, wie z.B. "Masse/Raum/Zeit entstehen", werden andere Modelle benötigt.
Wenn man tatsächlich erklären will, wie aus einem hochsymmetrischen Anfangszustand konkret eine bestimmte inhomogene/unsymmetrische Realisierung wird, dann ist der eigentliche Knackpunkt die Selektion. In einem strikt abgeschlossenen System bleibt die Gesamtentwicklung immer unitär (Normerhaltung), und dann entsteht keine eindeutige "Auswahl“ ohne zusätzlichen Mechanismus (z.B. ontische Stochastik).
In realistischen Szenarien betrachtet man jedoch immer ein Subsystem (offenes System, innerhalb des strikt abgeschlossenen Systems). Durch Kopplung an nicht beobachteter Freiheitsgrade (Ausspuren/Decoherence) wird die effektive Dynamik nichtunitär (wobei global die Unitarität weiterhin gilt) und dadurch kann eine Symmetrie lokal im Subsystem effektiv gebrochen und ein „Seed“ über ausgespurte äußere Freiheitsgrade selektiert werden – ohne dass zwingend ein ontischer Zufall postuliert werden muss -> effektive Stochastik (voll deterministisch).
Ein realistischer Beobachter kann aber niemals auf diese Koplungen an die externen Freiheitsgrade schließen, da einzig die "Gottperspektive" auf das strikt abgeschlossene System es ermöglichen würde, alle externen Freiheitsgrade zu erfassen und somit selbst für das Subsystem die Entwicklung für alle Zeiten unitär vorausberechnen zu können.
Erst wenn das geklärt ist, kann man der Frage nachgehen ob z.B. Spektrallücken entstehen, die als erste Massen identifizeiert werden könnten und/oder ob z.B. neue Symmetrien entstehen, die ggf. (annähernd) Poincaire-Invarianz nahelegen.