Antigravitations-Experiment

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

ralfkannenberg

Registriertes Mitglied
Nehmen wir einfach mal an, dass die Uhren stehen bleiben, wenn das Licht sie erreicht.
(...)
Oder ist im Forum irgendeiner anderer Ansicht?
Hallo Sebastian,

ja, ich bin anderer Ansicht, weil das, was Du geschrieben hast, meiner Einschätzung nach gar nicht definiert ist. Was konkret soll das heissen "wenn das Licht sie erreicht" ?

Wenn ich von einer Lampe angeschienen werde und das Licht erreicht mich nach Bruchteilen von Sekunden, oder in der Astronomie beispielsweise von der Sonne, deren Licht mich nach ca. 8 Minuten erreicht, dann bleiben deswegen die Uhren ja nich tstehen.

Du meinst also offensichtlich irgendetwas völlig anderes, schreibst es aber nicht.

Sollte das Raumschiff zur Erde zurückfliegen gibt es natürlich ein Problem. Es gibt nun zwei verschiedene Realitäten. Eine Bombe die zu einem bestimmten Zeitpunkt explodiert vergrößert das Problem noch.
Das "riecht" ein bisschen nach dem Zwillingsparadoxon, aber ich mag jetzt nicht Rätsel raten, was Du meinen könntest.

Aus dem Grund bevorzuge ich den Big Bang zu Beginn des Universums der sich zu fast unendlich vielen kleinen Knallereien entwickelt hat. Jede Bewegung führt zu Knallereien.
Schöne Prosa, die aber leider jeglicher mathematischer und ebenso jeglicher physikalischer Evidenz entbehrt. Hierzu müsste man also noch etwas mehr begründen.

Die Knallerei-Theorie (Antigravitationskraft) anstelle der Relativität der Gleichzeitigkeit ist in sich widerspruchsfrei, weil alle das Selbe sehen.
Ups, da wäre ich an Deiner Stelle vorsichtig: Widerspruchsfreiheits-Beweise sind sehr aufwendig und keine Einzeiler !

Das ist natürlich sehr schlecht.
Ein wahres Wort aus Deinem Munde; deswegen würde ich an Deiner Stelle Deine Ideen nochmals mit allergrösster Selbstkritik hinterfragen.


Freundliche Grüsse, Ralf
 

Sebastian Hauk

Registriertes Mitglied
Hallo Sebastian,

ja, ich bin anderer Ansicht, weil das, was Du geschrieben hast, meiner Einschätzung nach gar nicht definiert ist. Was konkret soll das heissen "wenn das Licht sie erreicht" ?

Wenn ich von einer Lampe angeschienen werde und das Licht erreicht mich nach Bruchteilen von Sekunden, oder in der Astronomie beispielsweise von der Sonne, deren Licht mich nach ca. 8 Minuten erreicht, dann bleiben deswegen die Uhren ja nich tstehen.

Du meinst also offensichtlich irgendetwas völlig anderes, schreibst es aber nicht.

Die Uhren sind so konstruiert, dass sie stehenbleiben, wenn sie von dem Lichtstrahl im Raumschiff erreicht werden.

Das "riecht" ein bisschen nach dem Zwillingsparadoxon, aber ich mag jetzt nicht Rätsel raten, was Du meinen könntest.

Das Zwillingsparadoxon hat damit nichts zu tun.

Schöne Prosa, die aber leider jeglicher mathematischer und ebenso jeglicher physikalischer Evidenz entbehrt. Hierzu müsste man also noch etwas mehr begründen.

Die Probleme RdG bügelt man weg, wenn man dann von den unterschiedlich langen Lichtlaufzeiten zur Uhr auf der Erde redet. Dann geht es um die Uhr auf der Erde und nicht mehr um die Messung der Lichtgeschwindigkeit mit den Uhren im Raumschiff. Mit den Uhren im Raumschiff lässt sich die Lichtgeschwindigkeit auf der Erde berechnen. Die Menschen auf der Erde kennen die Uhrzeit von zwei Uhren (Startzeit und Zielzeit) im Raumschiff, die Länge des Raumschiffs und die Geschwindigkeit des Raumschiffs.

Dann gibt es aber am Ende immer das Problem wie das Licht wieder beschleunigt.

Oder man hat das Problem mit zwei verschiedenen Realitäten. Die Uhren halten dann zu unterschiedlichen Uhrzeiten an.

Ups, da wäre ich an Deiner Stelle vorsichtig: Widerspruchsfreiheits-Beweise sind sehr aufwendig und keine Einzeiler !

Es gibt nur ein paar Formeln, die sich alle um die Gleichung Zeit = Weg/Geschwindigkeit drehen. Dazu noch die Gravitationswellen. Mehr nicht. Die Mathematik ist sehr einfach und muss widerspruchsfrei allein aufgrund der einfachen mathematischen Sätze wie dem Multiplikationssatz sein. Das große Problem bei der Theorie ist wie die Gravitationswellen die Photonen stoppen. Die Relativität der Gleichzeitigkeit wird zwar nicht mehr benötigt, aber dafür gibt es halt dann ein anderes Problem.

Ein wahres Wort aus Deinem Munde; deswegen würde ich an Deiner Stelle Deine Ideen nochmals mit allergrösster Selbstkritik hinterfragen.

Die Abstoßung beim Elektromagnetismus wird doch auch nicht hinterfragt.
 
Zuletzt bearbeitet:

ralfkannenberg

Registriertes Mitglied
Die Abstoßung beim Elektromagnetismus wird doch auch nicht hinterfragt.
Hallo Sebastian,

das hängt damit zusammen, dass sie nachgewiesen ist. Sämtliche Experimente zu einem möglichen Nachweis bei der Gravitation haben spätestens bei der unabhängigen Überprüfung ein Nullergebnis ergeben.

Gewiss, Du hast nun schon mehrfach Experimente "vorgeschlagen", mit denen andere Leute, die im Gegensatz zu Dir bereit sind, Geld zu investieren, gewisse Nachweise erbringen "könnten". Nur hast Du es bislang versäumt, zu zeigen, welche Auswirkungen ein solcher Nachweis auf die bereits durchgeführten Experimente hat, insbesondere also, warum sämtliche bisher durchgeführten Experimente keinerlei Hinweise auf eine mögliche Anti-Gravitation ergeben haben.

Du müsstest also erklären können, warum nur die von Dir vorgeschlagenen Experimente einen Nachweis auf Anti-Gravitation erbringen können, während ausnahmslos alle anderen Experimente sich in dieser Fragestellung "neutral" verhalten. Eine solche Erklärung ist bislang von Dir ausgeblieben, was auch verständlich ist, da es weit über Tausende Experimente gibt, für die Du erklären müsstest, warum sie sich bezüglich der Anti-Gravitation neutral verhalten.

Aber auch wenn die Vollständlichkeit für einen Nicht-Wissenschaftler unmöglich zu erreichen sein dürfte, so könntest Du dennoch einmal damit anfangen, die "Neutralitäts-Nachweise" wenigstens für ausgewählte Experimente Deiner Präferenz durchzuführen.


Freundliche Grüsse, Ralf
 

Sebastian Hauk

Registriertes Mitglied
Du müsstest also erklären können, warum nur die von Dir vorgeschlagenen Experimente einen Nachweis auf Anti-Gravitation erbringen können, während ausnahmslos alle anderen Experimente sich in dieser Fragestellung "neutral" verhalten. Eine solche Erklärung ist bislang von Dir ausgeblieben, was auch verständlich ist, da es weit über Tausende Experimente gibt, für die Du erklären müsstest, warum sie sich bezüglich der Anti-Gravitation neutral verhalten.

Alle bisherigen von Wissenschaftlern durchgeführten Antigravitationsexperimente
haben sich auf die Antimaterie bezogen. Nur unterscheiden sich die Elementarteilchen wesentlich fundamentaler über den Spin als über die Ladung.

Alle bisherigen Antigravitationsexperimente
von Nichtwissenschaftlern haben sich auf den Elektromagnetismus bezogen.

Ein Antigravitationsexperiment in Bezug auf den Spin der Teilchen gab es bisher noch nicht. Das ist was verwunderlich, aber es ist leider so.
 

ralfkannenberg

Registriertes Mitglied
Alle bisherigen von Wissenschaftlern durchgeführten Antigravitationsexperimente
haben sich auf die Antimaterie bezogen. (...)
Hallo Sebastian,

das stimmt nicht: es gibt auch - viel einfacher durchzuführende - Antigravitations-Experimente mit normaler Materie, nur haben diese mit sehr hoher Präzision ein Nullergebnis ergeben.

Alle bisherigen Antigravitationsexperimente
von Nichtwissenschaftlern haben sich auf den Elektromagnetismus bezogen.
Über Experimente von Nicht-Wissenschaftlern habe ich mich - aus bitte verständlichen Gründen - nicht informiert.

Ein Antigravitationsexperiment in Bezug auf den Spin der Teilchen gab es bisher noch nicht. Das ist was verwunderlich, aber es ist leider so.
Ich denke auch nicht, dass teure Experimente für in rot eingefärbte Sensoren und weitere teure Experimente für in blau eingefärbte Sensoren getätigt wurden, obgleich wenn man alle physikalischen Gesetze als möglicherweise unzutreffend ansieht auch eine solche Unterscheidung erforderlich würde.


Freundliche Grüsse, Ralf
 
Zuletzt bearbeitet:

Sebastian Hauk

Registriertes Mitglied
wenn man alle physikalischen Gesetze als möglicherweise unzutreffend ansieht auch eine solche Unterscheidung erforderlich würde.

Kurz nach Veröffentlichung der ART hat man erkannt, dass es eine Antigravitationskraft oder eine Dunkle Energie geben muss damit es das Universum überhaupt geben kann. Ohne ART hätte man bestimmt geschlussfolgert, dass die abstoßende Kraft mit der anziehenden Kraft verwandt ist.

Nach der Entdeckung der Dunklen Energie hat man dann erkannt, dass man diese Dunkle Energie nicht erklären kann. Es ist sogar so, dass die Stringtheorie aussagt, dass es die Dunkle Energie nicht geben kann. Es muss eine Kraft geben, die es dann tatsächlich gibt, aber die Theorie besagt, dass es diese Kraft unmöglich geben kann. Eine großartige Leistung.

Dazu wurde noch theoretisch geschlussfolgert, dass es zu Beginn des Universums ein Inflatonfeld gab. Nur ist wiederum unmöglich zu erklären woraus dieses Feld besteht. Es es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass es das Inflatonfeld laut Stringtheorie gar nicht geben kann. Darüber hinaus kann man nicht erklären weshalb das Inflatonfeld endete. Mit der Knallerei-Theorie ist das Ende des Inflatonfeldes leicht zu erklären. Das Inflatonfeld muss sogar bei der Knallerei-Theorie zwingend zur Dunklen Energie werden, weil es sich um ein und die selbe Kraft handelt.

Wenn man die Relativität der Gleichzeitigkeit durch die Knallerei ersetzt ergibt sich das Ende des Inflatonfeldes automatisch. Aus dem Inflatonfeld wird die Dunkle Energie.

Durch den Austausch einer Erklärung lassen sich Dinge erklären für die es bisher keine Erklärung gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:

ralfkannenberg

Registriertes Mitglied
Kurz nach Veröffentlichung der ART hat man erkannt, dass es eine Antigravitationskraft oder eine Dunkle Energie geben muss damit es das Universum überhaupt geben kann. Ohne ART hätte man bestimmt geschlussfolgert, dass die abstoßende Kraft mit der anziehenden Kraft verwandt ist.
Hallo Sebastian,

könntest Du das ein bisschen näher erläutern ? Meinst Du die "Flucht der Milchstrassen", also das Hubble-Gesetz bzw. Hubble-Lemaître-Gesetz ?

Inflation und Dunkle Energie waren zu diesem Zeitpunkt noch lange Zeit nicht bekannt, aber der Urknall gab eine einleuchtende Erklärung dafür. Oder meinst Du Albert Einsteins wie er selber sagte "grösste Eselei", die kosmologische Konstante ? Diese ist nur ein mathematischer "Trick", weil man zu Integralen stets eine Konstante dazuaddieren kann, denn konstante Funktionen verschwinden bei erneuter Ableitung identisch zu Null.

Nach der Entdeckung der Dunklen Energie hat man dann erkannt, dass man diese Dunkle Energie nicht erklären kann. Es ist sogar so, dass die Stringtheorie aussagt, dass es die Dunkle Energie nicht geben kann.
Das ist unzutreffend.

Es muss eine Kraft geben, die es dann tatsächlich gibt, aber die Theorie besagt, dass es diese Kraft unmöglich geben kann. Eine großartige Leistung.
Wie gesagt, das ist falsch.

Dazu wurde noch theoretisch geschlussfolgert, dass es zu Beginn des Universums ein Inflatonfeld gab. Nur ist wiederum unmöglich zu erklären woraus dieses Feld besteht. Es es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass es das Inflatonfeld laut Stringtheorie gar nicht geben kann.
Ebenfalls falsch. Woher hast Du diesen Unsinn ?

Darüber hinaus kann man nicht erklären weshalb das Inflatonfeld endete.
Auch das ist falsch.

Mit der Knallerei-Theorie ist das Ende des Inflatonfeldes leicht zu erklären. Das Inflatonfeld muss sogar bei der Knallerei-Theorie zwingend zur Dunklen Energie werden, weil es sich um ein und die selbe Kraft handelt.
Hast Du das einmal durchgerechnet ? So ist es einfach nur Prosa.

Durch den Austausch einer Erklärung lassen sich Dinge erklären für die es bisher keine Erklärung gibt.
Wie gesagt: Deine Argumentation enthält zuviele Fehler.

Deine Idee mit der Knallerei ist übrigens auch nicht gerade neu - eine solche folgt beispielsweise aus den Steady State Theorien.


Freundliche Grüsse, Ralf
 

Sebastian Hauk

Registriertes Mitglied
Das ist unzutreffend.


Wie gesagt, das ist falsch.


Ebenfalls falsch. Woher hast Du diesen

Ich beziehe mich auf dieses hier:

Unter Physikern ist daraufhin eine heftige Debatte darüber entbrannt, was das, falls es denn stimmen sollte, bedeuten könnte: Ist es also möglich, dass es die Welt, in der wir leben, eigentlich gar nicht geben kann? Oder hat Vafa bewiesen, dass die sogenannte Stringtheorie, auf der all seine Rechnungen gründen, im Widerspruch zur Wirklichkeit steht?

 

ralfkannenberg

Registriertes Mitglied
Hallo Sebastian,

Frage 1: ist der von Dir genannte Artikel eine Hypothese oder die erwiesene Wahrheit ?
Frage 2: was sind die konkreten Argumente, aufgrund derer Cumran Vafa seine Aussagen begründet ?


Ohne das zu beantworten ist das alles nur inhaltsfreie Prosa.


Freundliche Grüsse, Ralf
 

sekeri

Registriertes Mitglied
Hallo Sebastian,

das hängt damit zusammen, dass sie nachgewiesen ist. Sämtliche Experimente zu einem möglichen Nachweis bei der Gravitation haben spätestens bei der unabhängigen Überprüfung ein Nullergebnis ergeben.

Gewiss, Du hast nun schon mehrfach Experimente "vorgeschlagen", mit denen andere Leute, die im Gegensatz zu Dir bereit sind, Geld zu investieren, gewisse Nachweise erbringen "könnten". Nur hast Du es bislang versäumt, zu zeigen, welche Auswirkungen ein solcher Nachweis auf die bereits durchgeführten Experimente hat, insbesondere also, warum sämtliche bisher durchgeführten Experimente keinerlei Hinweise auf eine mögliche Anti-Gravitation ergeben haben.

Du müsstest also erklären können, warum nur die von Dir vorgeschlagenen Experimente einen Nachweis auf Anti-Gravitation erbringen können, während ausnahmslos alle anderen Experimente sich in dieser Fragestellung "neutral" verhalten. Eine solche Erklärung ist bislang von Dir ausgeblieben, was auch verständlich ist, da es weit über Tausende Experimente gibt, für die Du erklären müsstest, warum sie sich bezüglich der Anti-Gravitation neutral verhalten.

Aber auch wenn die Vollständlichkeit für einen Nicht-Wissenschaftler unmöglich zu erreichen sein dürfte, so könntest Du dennoch einmal damit anfangen, die "Neutralitäts-Nachweise" wenigstens für ausgewählte Experimente Deiner Präferenz durchzuführen.


Freundliche Grüsse, Ralf
stimmt nichgt ganz lieber ralf.
martin tatjmar hat 2010 -12 (irgend wann da) mit rotierenden bose einstein kondensat rum gespielt ... u d meines wissens nach... micro anomalien an bestimmten sensoren festgestellt.
glaub da war auch gravition gefallen... kostet natürlich richtig kohle , das kalte helium :D
lg thomas
ps nur um was zu schreiben. weil du grad wach bist. :D
 

sekeri

Registriertes Mitglied
Hallo,
ich bin ja der Ansicht, dass der Spin der Teilchen in Verbindung mit dem Higgs-Feld Gravitation und Antigravitation bewirkt. Dieses müsste sich natürlich in Bezug auf die Antigravitation mithilfe von Laserstrahlen messen lassen. Man lässt Teilchen über Laserstrahlen fallen. Die Laserstrahlen sollen in Bezug auf die Teilchen nach und nach in alle Richtungen zeigen. Dann schaltet man den Laser ein und aus und misst jeweils die Geschwindigkeit der Teilchen beim Fall. Die Teilchen werden von den Laserstrahlen abgeschirmt. Da sich die Gravitation aber nicht abschirmen lässt, dürfte sich die Antigravitation auch nicht abschirmen lassen. Es müsste eine abstoßende Kraft auf die Teilchen durch die Laserstrahlen übrig bleiben, die man nicht wegbekommt. Die Übermittlung der Kraft erfolgt über das Higgsfeld. Bei der Gravitation krümmt sich das Higgsfeld und die Dichte nimmt zu. Bei der Antigravitation habe ich leider keine Ahnung wie das Higgsfeld hier reagieren wird oder muss damit es Antigravitation gibt. Aber in Bezug auf das Experiment macht es ja nichts, wenn man nicht weiß warum etwas genau funktioniert. Es reicht ja aus, dass es auf diese Art funktioniert.

Wurde so ein Experiment schon mal durchgeführt? So ein Experiment dürfte ja sehr abwegig sein, weil es der Relativitätstheorie im Kern widerspricht. Aus dem Grund gehe ich davon aus, dass es so ein Experiment noch nie gab. Stimmt meine Vermutung?
hallo hauk. das soll nicht böse klingen .. aber das ist ziemlich schwach. spin von teilchen und die higgsmembran sind omnipräsent... nichts was angeregt werden kann von uns...
also wenn jemand antigravitation erzeugen will,dann doch eher mit manipulierbaren stoffen...
bose einstein kondensat,hat meiner meinung nach
immer schon grosses potential...
eine vakuum kugel im kreis dur ch schiessen oder so mit magneten spielen... lingfs rotierendes bose einstein kondensat links warmes mholmetal oder helium gefülte roulett kugel schiessen usw... ungefähr so hab ich damals dem martin tatjmar auch geschrieben :) haha
ist lang her kein plan und ghrad schwer kurz vorm einschlafen...
lg thomas
 

Sebastian Hauk

Registriertes Mitglied
hallo hauk. das soll nicht böse klingen .. aber das ist ziemlich schwach. spin von teilchen und die higgsmembran sind omnipräsent... nichts was angeregt werden kann von uns...
also wenn jemand antigravitation erzeugen will,dann doch eher mit manipulierbaren stoffen...

Die Antigravitationskraft ist eine sehr, sehr schwache Kraft. Mit Hilfe von Laserstrahlen müsste die Antigravitationskraft aber messbar sein.

Meine Alternative zur SRT ist nun fertig. Die Idee stammt von mir. Die Arbeit dazu hat aber jemand anderes übernommen. Ich hätte das ohne Hilfe niemals geschafft.

Meine Theorie beinhaltet nun zwei sehr komplizierte Formeln, die sich aber ähnlich sehen. Aber die Hauptsache ist, dass nun alles stimmt. Die Theorie ist in sich widerspruchsfrei.
 
Zuletzt bearbeitet:

albertus

Registriertes Mitglied
Titel: Zeit für eine wissenschaftliche Realitätsprüfung

Ich möchte hier eine deutliche Einordnung vornehmen, da das Niveau der hier diskutierten ‚Theorien‘ mittlerweile die Grenze zur reinen Fiktion überschritten hat. Was hier teilweise unter dem Deckmantel der ‚Physik‘ präsentiert wird, ist leider technisches Geschwafel ohne fachliche Grundlage.

Mir ist bewusst, dass sich viele hier für Astronomie und Physik begeistern – genau deshalb ist es wichtig, den Unterschied zwischen Wissenschaft und Spekulation klar zu benennen. Die Relativitätstheorie und das Standardmodell der Teilchenphysik haben nur deshalb Bestand, weil sie experimentelle Vorhersagen mit einer Präzision machen, die Lichtjahre von derartigen ‚Garagen-Experimenten‘ oder Antigravitations-Spekulationen entfernt ist.

Warum das, was hier steht, wissenschaftlich nicht haltbar ist:
  1. Physik ist keine Meinungsfrage: Man kann Begriffe wie ‚Higgs-Feld‘ oder ‚Gravitationswellen‘ nicht einfach nach Belieben umdeuten. Eine wissenschaftliche Theorie erfordert mathematische Konsistenz, die sich widerspruchsfrei in das bestehende Fundament einfügt. Wer diese Grundlagen ignoriert, betreibt Wortklauberei, keine Physik.

  2. Die Beweislast: Wer ‚Antigravitation‘ postuliert, muss dies mathematisch herleiten und experimentell belegen. Die Einstellung, dass es ‚egal sei, warum etwas funktioniert‘, ist das Gegenteil von wissenschaftlichem Arbeiten. Wissenschaft lebt vom ‚Warum‘ und der harten Überprüfbarkeit.

  3. Schädigung der Lernenden: Ich schreibe das besonders für die jungen Mitleser, die sich am Anfang ihrer Ausbildung befinden: Lasst euch nicht täuschen. Echte Physik ist harte Arbeit, komplexe Mathematik und der ständige Abgleich mit harten Daten. Texte, die physikalische Grundgesetze als ‚störend‘ betrachten oder die Thermodynamik ignorieren, sind wissenschaftlich irrelevant und für eure Ausbildung schädlich.
Mein Appell: Wer hier eine Theorie präsentieren will, sollte diese mit einer mathematischen Herleitung untermauern, die den Gesetzen der Physik standhält. Alles andere ist leider nur Rauschen.

Bitte nutzt eure Zeit und eure Energie für das Studium gesicherter Fakten, anstatt euch mit ‚Theorien‘ zu befassen, die physikalisch in der Luft hängen. Wir sollten hier den Anspruch haben, bei der Wissenschaft zu bleiben.
 

Sebastian Hauk

Registriertes Mitglied
Mein Appell: Wer hier eine Theorie präsentieren will, sollte diese mit einer mathematischen Herleitung untermauern, die den Gesetzen der Physik standhält. Alles andere ist leider nur Rauschen.

Hallo albertus,

meine Theorie zur Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu allen Beobachtern ist nun fertig. Sie wird in den nächsten Tagen - nicht von mir - mathematisch und inhaltlich so formuliert, dass sie veröffentlicht werden kann. Die Theorie ist natürlich in sich widerspruchsfrei. Bei meiner Theorie müssen alle Beobachter exakt das gleiche sehen. Ansonsten gibt es verschiedene Universen. Auch muss eine neue Symmetrie erzeugt werden. Die Symmetrie des Raumes muss natürlich gebrochen werden. Ob das in der Arbeit ausdrücklich so dargestellt wird, ist mir egal, weil leichtes nachdenken ausreichen wird dieses zu erkennen.

Bei meiner Antigravitationskraft reicht nur ein Beweis mit Laserstrahlen und Elementarteilchen zum Nachweis der Antigravitationskraft aus. Aus dem Grund mache ich halt Werbung für so ein Experiment.

Des Weiteren sagt meine Theorie zur Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu allen Beobachtern die Antigravitationskraft vorher. Zwar nicht zwingend, aber meine Theorie ist ein deutlicher Hinweis auf die Antigravitationskraft.

Viele Grüße
Sebastian
 
Zuletzt bearbeitet:

albertus

Registriertes Mitglied
Sebastian, um es kurz zu machen: Physik ist keine Kunstform, in der Behauptungen zur ‚Widerspruchsfreiheit‘ ohne mathematische Herleitung irgendeinen Wert haben. Dass du die mathematische Formulierung deiner angeblichen Theorie an Dritte auslagerst, ist das Eingeständnis, dass du selbst nicht über das notwendige Fundament verfügst, um sie physikalisch zu validieren.

Physikalische Theorien werden durch Peer-Review in anerkannten Fachjournalen verifiziert, nicht durch ‚Werbung für Experimente‘ oder vage Ankündigungen in Diskussionsforen. Wenn eine mathematische Arbeit vorliegt, nenne uns das Journal und die DOI – alles andere ist für jeden, der sich ernsthaft mit Naturwissenschaft befasst, schlichtes Rauschen ohne Relevanz.

Ich warte auf eine fachliche Publikation, die den geltenden Standards der Thermodynamik und Feldtheorie standhält. Bis dahin sind diese Behauptungen für mich physikalisch irrelevant. Ich habe kein Interesse an einer weiteren Diskussion über ‚Theorien‘, die ihre eigene Grundlage nicht einmal selbst mathematisch darstellen können.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Oben