Irrtümer der Speziellen Relativitätstheorie

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Sheela3004

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Hallo Chrischan

Webmaster schrieb:
Mir ist klar, dass sich für manchen im Laufe der Diskussion herausstellen mag, dass quasi jedes Argument vergebens ist. Ich halte es aber für falsch, dann zu beginnen, über den Geisteszustand des Diskussionspartners zu diskutieren und damit die sachliche Ebene der Diskussion zu verlassen.

Offensichtlich interpretiert Kocher das so: Anstatt über den Geisteszustand des Diskussionspartners zu diskutieren, sagt man gleich der Diskussionspartner (bzw. gleich alle Forenteilnehmer) sei(en) Geisteskrank. Oder läßt das eine andere Interpretation zu ?:

stellarius schrieb:
Offensichtlich leidet ihr alle unter denselben, schon genannten, "Symptomen", die ihr nicht mehr in den Griff bekommt - entweder habt ihr einen gemeinsamen furchtbaren Schock erlitten, oder es muß wohl eine (unheilbare) Epidemie ausgebrochen sein...


Natürlich ignoriere ich ihn ab sofort.
 

Le Baron

Registriertes Mitglied
Beweislast

stellarius schrieb:
So, jetzt erwarte ich eine vernünftige Widerlegung meiner Aussagen von einem vernunftbegabten Teilnehmer dieses Forums...
Hey, tolle Sache!

Hier müssen mehr oder weniger durchgeknallte
Behauptungen nicht bewiesen, sondern widerlegt
werden!

Mir gefällt diese Umkehr der Beweislast. Also, Leute:

Unser gesamtes Universum mitsamt allen unseren
Erinnerungen, Theorien und Religionen wurde vor
20 Minuten vom Gott Quitzlipochtli erschaffen.
Na, wer kann mir das Gegenteil beweisen?


So! Jetzt erwarte ich aber eure mannigfaltigen
Widerlegungen meiner tollen Weisheit!

Denn ihr wisst ja: was nicht als falsch bewiesen
wurde, muss wahr sein!

Gruss
Euer echter Messias LB
 
Zuletzt bearbeitet:

Le Baron

Registriertes Mitglied
ralfkannenberg schrieb:
Also auf diese Idee erhebe ich aber Anspruch:
http://www.astronews.com/forum/showpost.php?p=8640&postcount=74
;)
Freundliche Grüsse, Ralf
Das mag sein, Ralf.

Aber viele gute Ideen sind schon gedacht von guten
Leuten.

Zum Beispiel von dem wunderbaren Bertrand Russell.
Ehre, wem Ehre gebührt.

Bertrand_Russell.jpeg


Viele Grüsse

LB
 

antirelativ

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antirelativ schrieb:
Da (angeblich) der Uhrgang der (Eigen)uhr, bzw. die "Eigenzeit" (des "Eigensystems") eine "(Eigen)geschwindigkeit" hat - nicht nur relativ zu einer tatsächlich "stehenden" (nichtfunktionierenden) Uhr, sondern auch in Bezug auf das (für) relativ ruhend(e gehaltene) Eigensystem (also eigentlich in absoluter Bewegung) - hat dieses auch ein (relatives) "(Eigen)Bezugssystem" des "Eigenzeit"ablaufs: die relativ "starre", unvergängliche, unveränderbare Zeit!
Und so wie für jede Bewegung, für jede e.m Ausbreitung (Fortpflanzung) auch ein absolut ruhendes Bezugssystem gibt (den Universalraum, bzw. den Äther) - so gibt es wohl auch für jeden Ablauf, Verlauf, Prozess - ja auch für einen eventuellen (absoluten) Zeitablauf - einen absolut "ruhenden" Bezugssystem: die absolut "starre", unvergängliche, unveränderbare Universalzeit!
:)
Warum wird denn diese Aussage ignoriert?
:(
 

antirelativ

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archaeus schrieb:
Die einsteinsche Definition der Gleichzeitigkeit ist irrtümlich!

Jedes absolut bewegte IS kann auch als relativ ruhend (als relativ ruhendes BS) betrachtet werden, in bezug auf alle IS.
Auch ein absolut ruhendes BS könnte als ein relativ bewegtes IS betrachtet werden, in bezug auf jedes andere IS.
Jedenfalls kann man ein relativ ruhendes IS (BS) - der nur so betrachtet wird - nicht als absolut ruhendes BS betrachten, behandeln und verwenden! Doch ausgerechnet das tut stillschweigend und hinterlistig die SRT. Und das ist ja der allerschlimmste Irrtum der SRT.

Dass 2 e.m. Signale (Lichtimpulse) in der geometrischen Mitte zwischen den 2 Emissionspunkten gleichzeitig ankommen (bzw. empfangen, wahrgenommen werden) bedeutet nicht unbedingt, dass sie auch gleichzeitig emittiert worden sind, und/oder dass sie sich gleichzeitig mit derselben Geschwindigkeit fortpflanzen. Und auch umgekehrt!
Die Lichtfortpflanzung der 2 e.m. Signale (Lichtimpulse) kann gleichzeitig sein aber nicht unbedingt auch beide Emissionen und/oder Empfänge.

Selbstverständlich treffen sich 2 gleichzeitig emittierte e.m. Signale (Lichtpulse) irgendwo zwischen den 2 Emissionspunkten und sogar auch genau im geometrischen Mittelpunkt dazwischen, aber nur unter bestimmten Voraussetzungen:
1) falls beide e.m. Signale (Lichtpulse) sich mit derselben Geschwindigkeit (c) fortpflanzen: - das BS (bzw. der mittige Empfänger) ist absolut (nicht nur relativ) ruhend, oder
- das relativ ruhende (also absolut bewegte) BS wird (durch den Äther) gestaucht oder/und
- die 2 e.m. Signale (Lichtpulse) pflanzen sich durch unterschiedliche Eigenzeiten fort!
2) die Fortpflanzung (die absolute Geschwindigkeit) der e.m. Signale (Lichtpulse) wird entsprechend verändert, durch eine der folgenden Effekte:
- Impulsübertragung durch mitbewegte Quellen oder Spiegeln,
- Mitführung durch das bewegte IS (bzw. Ätherbereich oder Gravitationsfeld),
- lokal-radiale Veränderung der Äthereigenschaften durch die Bewegung des IS oder seines Gravitationsfeldes hindurch.

Wenn die e.m. Signale (Lichtpulse) gleichzeitig im geometrischen Mittelpunkt zwischen den 2 Emissionspunkten des relativ ruhenden BS ankommen, dann geschieht dies in jedem IS, unabhängig von seiner Geschwindigkeit - denn jedes relativ ruhende IS ist eigentlich in absoluter Bewegung (mit einer bestimmten absoluten Geschwindigkeit).
Allerdings wird dadurch die absolute "Konstanz der Lichtgeschwindigkeit" ungültig und nur die relative "Konstanz der LG" stimmt.
Diese "durchgeknallte" Behauptungen erwarten eine Widerlegung (falls es überhaupt eine solche möglich wäre)!
:eek:
 

antirelativ

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infinit schrieb:
Ohne eine einzige physikalische Ursache oder logische Begründung setzt Einstein die "Konstanz der Lichtgeschwindigkeit" voraus, um sie dadurch herleiten zu können, aufgrund von dadurch vorgegaukelten "Zeitdilatation" und "Längenkontraktion"... so wie sich Baron Münchhausen sich selbst am eigenen Zopf aus dem Schlamassel herauszieht...
Die einzigartig bevorzugte, postulierte "Konstanz der Lichtgeschwindigkeit" ist eine unzulässige Annahme in Anbetracht der sonst allgemein, universell gültigen Relativität der Bewegung, bzw. der Geschwindigkeit jedes Inertialsystems - des wahren (Galileischen) Prinzip der Relativität, das von der Einsteinschen SRT verhunzt wurde.

Die Definition der Geschwindigkeit (als Quotient zwischen Raumintervall und Zeitspanne) muss in der Physik universell gelten (auch für e.m. Signale), und dies ist nur durch die bestechend einfache Galilei-Transformation sichergestellt: r´ = r - v D t
Anders als die räumlichen Koordinaten, lässt sich die Zeitkoordinate nicht (wirklich) „transformieren“!
Die klassische Relativität im Sinne Galileis (die Invarianz gegenüber der Galilei-Transformation) vereint Machs „Prinzip der relativen Bewegung“ („Relationelle Physik“) und Einsteins "Relativitätsprinzip" miteinander. Demzufolge gilt dasselbe Vektoradditionsgesetz: v = v1 + v2 innerhalb eines Systems und zwischen zwei gegeneinander bewegten Systemen (auch für e.m. Signale) - im krassem Gegensatz zur überflüssigen und verwirrenden "Pseudo-Relativität" der SRT!

1. Die absolute Geschwindigkeit jedes e.m. Signals (jedes Lichtpulses) ist abhängig von unterschiedlichen Faktoren, wie auch von der (absoluten) Bewegung des betreffenden Fortpflanzungssystems - in bezug auf den absolut ruhenden Universallraum (bzw. Äther).
2. Jede Messung (auch der LG) unterliegt der Relativität der Bewegung (auch der Relativität der Fortpflanzung e.m. Wellen), also ist jede in bezug auf ein (absolut) bewegtes IS gemessene Geschwindigkeit, auch e.m. Signale (LG), relativ.

- man kann (angeblich) zwar keine absolute Geschwindigkeit eines Inertialsystems messen, doch jede davon ermitteln, denn
- man kann zwar (dann) auch keine absolute LG (eines e.m. Signals) - unter unzähligen davon - messen, doch:
a) die absolute Geschwindigkeit jedes IS, bzw. Fortpflanzungssystems ermitteln, wie auch
b) jede Menge Relativgeschwindigkeiten (auch) des Lichtes (jedes e.m. Signals) ermitteln, aufgrund:
- gleichzeitiger Fortpflanzung desselben Lichtpulses (e.m. Signals) auf unterschiedlich langen absoluten Strecken,
- ungleichzeitiger Fortpflanzung desselben Lichtpulses (e.m. Signals) auf gleich langen absoluten Strecken,

wobei die (radialen) relativen Strecken (in bezug auf das bewegte Fortpflanzungssystem) entweder gleich oder ungleich sein könnten, was bei angenommener Konstanz der LG und festgestellten entsprechend (radial) unterschiedlichen Zeitspannen zur Ermittlung der absoluten Geschwindigkeit des Fortpflanzungssystems führen kann...
Auch diese nicht minder "durchgeknallte" Behauptungen erwarten zumindest eine anständige Beachtung!
:eek:
 

antirelativ

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hyperion schrieb:
Die "einsteinschen" Effekte gelten und genügen nur innerhalb der Inertialsysteme, jedoch nicht auch außerhalb, wo entsprechend unterschiedliche Relativgeschwindigkeiten der e.m. Wellen doch (indirekt) festgestellt werden (können), durch Dopplereffekte und unterschiedlichen Zeitspannen für die Ausbreitung bei der relativen Entfernung bzw. Annäherung Erde - Jupiter (z.B.) bzw. Erde - Licht u.a.
Die "Lichtgeschwindigkeit" mag (scheinbar) in jedem und relativ zu jedem IS dieselbe (c) sein - kraft bestimmter absoluter (nicht unbedingt "einsteinscher") Effekte - aber eben nur als Relativgeschwindigkeit und nicht auch als absolute Geschwindigkeit, also nicht immer und überall, nicht zwischen den IS, bzw. im absolut ruhenden Universalraum!
Mit oder ohne "Zeitdilatation" und "Längenkontraktion" könnte die Ausbreitung bzw. die Geschwindigkeit e.m. Wellen durch Impuls der Quelle oder Mitführung durch IS verändert werden!
Wenn die "ZD" und die "LK" tatsächlich erfolgen, dann sind sie nicht nur relativ, sondern auch absolut (und nur relativiert), aber sie erfolgen nur innerhalb absolut bewegter IS - nicht auch in absolut ruhenden IS (nicht auch im absoluten Universalraum)!
Dementsprechend ist die Ausbreitung bzw. Geschwindigkeit jeder e.m. Welle im Universalraum (bzw. relativ dazu) nicht nur absolut (einmalig), sondern auch relativ (unterschiedlich) zu verschiedenen absolut bewegten Bezugssystemen, und sie können auch absolut verändert werden, durch bestimmte (gravitationell-dynamische) Effekte! Diese Effekte "vertuschen", gleichen die Impuls- und Mitführungs-Effekte aus (u.U.), so dass die Ausbreitung e.m. Wellen im Universalraum im allgemeinen mit isotroper LG (c) erfolgt, obwohl (und weil) sie innerhalb äußerst begrenzter Raum-Zeit-Bereiche der absolut bewegten IS (Gravitationsfelder) verändert werden!
Dementsprechend und deswegen kann auch die vielzitierte sogenannte "Widerlegung" der Emissionstheorie von Ritz (durch de Sitter) gar nicht mehr gelten!
Dagegen ist kein Kraut (geschweige denn Krautfresser) gewachsen!
:D
 

antirelativ

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stellarius schrieb:
Laut Einstein soll die Lichtgeschwindigkeit in jedem Inertialsystem dieselbe sein, unabhängig von seiner Geschwindigkeit, angeblich kraft einer entsprechenden Veränderung der "Eigenzeit" ("Zeitdilatation") und der Länge ("Längenkontraktion").
Diese LG (c) gilt jedoch dementsprechend nur relativ zum jeweiligen "Eigensystem", bzw. nur für (relative) Ausbreitung e.m. Wellen (Quanten) innerhalb des "Eigensystems"!
Ist diese ominöse LG wirklich dieselbe (c), auch relativ zu jedem anderen Bezugssystem, auch zu jedem (als) relativ ruhend(en) (betrachteten) BS, auch in Bezug auf den (absolut ruhenden) Universalraum (als absolute LG), auch in Bezug auf jede (wie auch immer relativ gerichtete) e.m. Welle (Quante)?!

Normalerweise dürfte nur eine der folgenden Alternativen gelten (es sei denn die SRT löst auf wundersame Weise auch dieses Dilemma):
a) Falls jede Welle (Quante) dieselbe absolute (Licht)Geschwindigkeit (c) hätte - wäre die Relativgeschwindigkeit zwischen jeweils 2 Wellen (Quanten): c - c.cosß (wobei ß = der Winkel zwischen den 2 Fortpflanzungsrichtungen);
b) Falls die Relativgeschwindigkeit zwischen jeweils 2 Wellen (Quanten) in jeder "Konstellation" dieselbe (c) wäre - müssten die betreffenden Wellen (Quanten) entsprechend unterschiedliche absolute Geschwindigkeiten haben: c + c.cosß

Also, meines Erachtens könnte es sich eigentlich folgendermaßen verhalten:
Die LG ist nur relativ isotrop und zwar, weil sich die absolute G jeder e.m. Welle (Quante) dementsprechend an die absolute Bewegung des Bezugssystems (Beobachters) anpasst. Denn, zwar hat jedes IS nur eine absolute G (v) bzw. unzählige RG (v - w.cosß) - aber (umgekehrt) jede W (Q) hat nur eine RG (c) in bezug auf jedes IS, WEIL jede W (Q) unzählige entsprechende absolute G hat:
(c + v.cosß)!
Auch diese Auslegungen sind "nicht von schlechten Eltern"!
... und doch werden sie noch immer ignoriert ...
:(
 

antirelativ

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