Richtig und ich sehe folgendes auch so:ja schon, 2 Anregungen sind 2 Teilchen, egal ob am selben Ort.
Dennoch hat die Eingangs erwähnte Lichtuhr, im Vergleich zum Schnittpunkt (der an jedem Punkt im Vakuum liegen kann) der beiden Stäbe, die Eigenzeit auf den Stäben eine Differenz die sich am Schnittpunkt. Warum redet man über Eigenschaften der Raumzeit, wenn es das Vakuum genauso sein könnte?[Das Vakuum] überlagert sich nicht.
Inwiefern überlagern sich Fermionen?Aber das Vakuum ist kein Teilchen [weil es sich nicht überlagert]
Da auch die Quarks als Bausteine von Protonen und Neutronen zu den Fermionen zählen, gilt das Pauli-Prinzip für die gesamte Materie im allgemein verstandenen Sinne: Identische Fermionen „schließen sich gegenseitig aus“, können also nicht zur selben Zeit am selben Ort (Raumzeitpunkt) existieren. Nur so lässt sich der differenzierte Aufbau der Materie mit Atomen und Molekülen verstehen.
Was ist mit der Masse/Energie-Äquivalenz? Wie werden Gravitationswellen durch die Raumzeit übertragen?Nachdem es ja das Higgsfeld ist, das den Teilchen ihre Ruhemasse verleiht, sollte die Vakuumschwingung gar keine Masse~Energie haben.
Sie müssen dabei unterschiedliche Energiezustände haben.Inwiefern überlagern sich Fermionen?
Da muss man eine wandernde Welle von einer stehenden Welle unterscheiden.Was ist mit der Masse/Energie-Äquivalenz? Wie werden Gravitationswellen durch die Raumzeit übertragen?
Das ist dann wie verschiedene überlagernde Moden in einer "Elektronen-Welle" um den Atomkern (wobei die Anzahl der erlaubten Anzahl Elektronenwellen pro Mode je "Orbit" steigt)?Sie müssen dabei unterschiedliche Energiezustände haben.
Wegen des Spin passen aber zwei mit gleicher Energie in die selbe Zelle.
Das ist einfach eine mathematisch unsachliche Argumentation. Übrigens setzt die von dir vor einiger Zeit ausgegrabene Operatorproduktentwicklung genau da an.Na ja mich wundert, dass überhaupt mittels unendlicher Energiedichte des Vakuums argumentiert und dann wiederum wegargumentiert wird.
Ja, das widerspricht der Herleitung der Form der Operatoren H und P. Diese folgt zwangsläufig in der kanonischen Quantisierung, das sieht man nur dem Skript nicht an.Man könnte ja auch einfach sagen, dass pro Vakuum-Raumvolumen nicht unendlich viele harmonische Oszillatoren im Grundzustand existieren. Aber das widerspricht dann etwas anderem?
Jein.Dann ist das Vakuum einfach der niedrigste Energiezustand …
?Das Elektron hat eine, im Bezug zum Vakuum, positive Energie, aber im Bezug zum Proton eine negative Energie.
?Das Vakuum ist also am "negativsten" im Bezug zu allen anderen Fermionen (bis auf die Neutrinos und den Antiteilchen)
Man erhält zwar diese unendliche Energiedichte, aber die Darstellung im Skript ist nicht wirklich gut. Sie zeigt eher die Probleme, nicht die Lösung.… an jedem 0-dim.-Raumpunkt. Da gibt es unendlich viele beim Übergang von 0 auf 1 und darum die unendliche Energiedichte des Vakuums.
Dann musst du ein Skript zur QFT bemühen, mit dem vorliegenden kommst du nicht weit.Ja davon bin ich auch ausgegangen aber ich versuche zu verstehen, warum die Lehrbuchargumentation so erzwungen scheint. Ich will wissen worin die Motivation besteht im Vakuum und in einem beliebig großen Raumvolumen von einer unendlichen Anzahl harm. Oszillatoren im Grundzustand ℏ/2 auszugehen.
?Wenn dem so wäre aber wie ich es verstanden habe, sind die einzelnen Materiefelder in der QFT unabhängig, da der Grundzustand |0> immer als erster Term in einer Reihe mit eingerechnet wird.
Aber ich Frage mich auch, warum es nicht das Vakuum selbst ist, welches stabil angeregt als Teilchen messbar wird.
Nein.Nein, der niedrigste Zustand ist ℏ/2 für jedes Feld, jedenfalls theoretisch. Das erste Level für ein Teilchen bedeutet daher 3ℏ/2.
Null verstößt gegen die UR.
Die Normalordnung funktioniert für alle Felder identisch.Außerdem sprechen wir hier nicht von Protonen, sondern von den Quarks.
Man erhält zwar diese unendliche Energiedichte, aber die Darstellung im Skript ist nicht wirklich gut. Sie zeigt eher die Probleme, nicht die Lösung.… an jedem 0-dim.-Raumpunkt. Da gibt es unendlich viele beim Übergang von 0 auf 1 und darum die unendliche Energiedichte des Vakuums.
Je Feld und je Raumdimension haben wir je erlaubten k-Wert eine Mode. Die unendlich vielen Oszillatoren werden mit dem Vektor k "durchnummeriert".>> unendliche Anzahl von Nullpunktsenergien der einzelnen Oszillatoren
Mehrzahl
Das verstehe ich auch nicht ganz, denn die Anzahl der bekannten Felder ist nicht unendlich
Nein, beim VEV des Higgs handelt es sich nur um genau eine Mode, nämlich um die für k=0. Für die Fluktuationen k ungleich 0, die dann den Higgs-Bosonen entsprechen, gilt ziemlich genau das selbe wie im Skript: kanonische Quantisierung und Normalordnung.Genau so berechnet man den VEV des Higgs …
Wie gesagt, die Normalordnung subtrahiert diesen Beitrag.Das verstehe ich auch nicht, denn die Vakuumschwingungen sollen ja immer ℏ/2 sein.
Ja und? Die Normalordnung ist dann eben nicht die Realität, sondern die Realität ohne Nullpunktenergie.Die Normalordnung subtrahiert sozusagen je Mode den konstanten Term.
Das Proton entspringt keinem gesonderten Teilchenfeld.Die Normalordnung funktioniert für alle Felder identisch.
Jein.Nachdem es ja das Higgsfeld ist, das den Teilchen ihre Ruhemasse verleiht, sollte die Vakuumschwingung gar keine Masse~Energie haben.
Ein Teilchen wird in der vorliegenden Form der kanonischen Quantisierung dadurch definiert, dass es einen scharfen Werte für E und P hat. Das entspricht (337) etc. im Skript.ja schon, 2 Anregungen sind 2 Teilchen, egal ob am selben Ort. Aber das Vakuum ist kein Teilchen es überlagert sich nicht.
Nein, sie müssen sich in mindestens einem k oder s unterscheiden. Da aber auf die Kugel mit gegebenem Betrag |k| des Vektors k überabzählbar unendlich viele Punkte passen, gibt es zu jedem |k| und damit jedem E(k) überabzählbar unendlich viele gleichzeitig erlaubte Anregungszustände für Fermionen.Sie [die Fermionen] müssen dabei unterschiedliche Energiezustände haben.
Das stimmt nicht.Da muss man eine wandernde Welle von einer stehenden Welle unterscheiden.
Eine stehende Welle hat Ruhemasse, eine wandernde hat hingegen jede beliebige Energie je nach Frequenz und keine Ruhemasse.
Jedes Fermion belegt eine Zelle mit Volumen 1/m³=1/ω³unendlich viele Punkte passen
Ohne Masse bewegt sich die Welle mit Lichtgeschwindigkeit, da "steht" nichts.Ob du mit stehenden oder laufenden Wellen quantisierst ist nur Konvention.
Genau andersrum: das physikalische Vakuum hat die Energie Null. Wo hätte jemals jemand etwas anderes gemessen??Ja und? Die Normalordnung ist dann eben nicht die Realität, sondern die Realität ohne Nullpunktenergie.
Wir sprachen aber gerade von der Nullpunktenergie, wozu soll da die Normalordnung erhellend sein?
Nicht nach der QFT.physikalische Vakuum hat die Energie Null
Das ist ein Zaubertrick aus dem Hut und erinnert mich an das Wunschdenken der MONDianer.Die Normalordnung "repariert" diesen Fehler
Das liest man so, ist aber nicht zutreffend. Es gibt in den mathematischen Ausdrücken keine derartigen Zellen – siehe das Skript.Jedes Fermion belegt eine Zelle mit Volumen 1/m³=1/ω³
Natürlich gibt es masselose Felder mit stehenden Wellen, z.B. in einen Maser oder Laser.Ohne Masse bewegt sich die Welle mit Lichtgeschwindigkeit, da "steht" nichts.
Sorry, das ist sinnlos. Wie kommst du drauf?Das Higgsfeld schafft praktisch den Resonator, in dem die Welle dann stehend oszillieren kann.
Doch.Nicht nach der QFT.
In der Darstellung des Skripts ja, aber man kann das auch mathematisch sauber definieren.Das ist ein Zaubertrick aus dem Hut …
Letztlich ja, die Mathematik der QFT ist nicht vollständig verstanden – siehe auch *. Aber die für freie Felder und damit auch die Normalordnung kann präzise definiert werden.Da ist kein Fehler, den man ausradieren könnte, sondern die Theorie ist unvollständig bzw nicht vollständig verstanden.
Dann ist das ein Fehler.Es gibt in den mathematischen Ausdrücken keine derartigen Zellen
Wir sprachen aber nicht von Spiegeln.Natürlich gibt es masselose Felder mit stehenden Wellen, z.B. in einen Maser oder Laser.
Genauso wie Du auf den Laser gekommen bist, wie soll denn sonst aus einer laufenden Welle eine stehende Welle werden?Sorry, das ist sinnlos. Wie kommst du drauf?
Eine Definition ist keine Begründung.Aber die für freie Felder und damit auch die Normalordnung kann präzise definiert werden.
Sagt wer?Dann ist das ein Fehler.
Richtig.Wir sprachen aber nicht von Spiegeln.
natürlich kann man das beides quantisieren, aber die stehende Welle muss erst einmal entstehen, also begründet werden.quantisieren kann
Natürlich hat die Quantisierung nichts mit der Ruhemasse zu tun, aber die Ruhemasse bedingt eine stehende Welle und das Higgsfeld muss also die vorherige wandernde Welle in eine stehende Welle verwandlenQuantisierung hat nichts mit dem Massenparameter
Aber es funktioniertEine Definition ist keine Begründung.
Inwiefern ist das Ergebnis, dass die Vakuumenergie Null ist, falsch?Dass die durch die UR begründete Nullpunktenergie einfach wegradiert werden darf, ist ein Fehler, der das falsche Ergebnis nicht korrigieren kann.
Nein, wie gesagt, man kann das mathematisch präzisieren.Wird da andauernd so getrickst?