Da Ihre Theorie ohnehin keine Interpretation ist, wäre es nur fair, sie nicht TI zu nennen.
Es ist formal richtig, dass es keine Interpretation ist - aber in -Epot steckt so viel Interpretation, dass es schwierig ist, dass wirklich klar zu trennen. Die Interpretation hängt meistens auch mit dem Modell zusammen....
Wenn ich -Epot als -dT interpretiere, dann Funktioniert es nur in einem bestimmten Rahmen. Und dieser ist wieder eher Modell abhängig. Ohne ART wäre ich nicht darauf gekommen.
Die Beschreibung der Gravitation in meiner Beschreibung ist - Interpretiert - Bohm'sche Führungswelle - entlang dann das Teilchen fällt. Es ist aber auch ART da sie einer Geodäte gleicht, sie ist jedoch auch konstruktiv erzeugt die Geodäte/Führungswelle. Die Pfade resultieren über Feynman-Pfade und erklären die Bohm'sche Führungswelle zu einem "klassischen" konstruktiven Pfad.
Doch erst die Messung legt den Eigenwert am Ort der Messung fest.
Der Grund liegt in der CPT. Welche sicherstellt, dass wenn einer der Eigenwerte im Lauf der Zeit "untergeht" der richtige gemessen wird.
Um es zu überfrachten, würde statt Spin up/Spin down zu messen. 2xSpin up herauskommen, da wäre es formal ein Elektron-Positronen-Paar.
Die Ladung muss erhalten bleiben
Das -dt wäre nach Feynman auch ein Positronen
Es bleibt nur Spin up/Spin down.
Die Unschärferelation ist nur möglich, weil Größen über Konstaten korrelieren.
E=pc - das bedeutet E oder p könnten verloren gehen- als Information, da man sie über Naturkonstanten wieder holen kann.
Sind E und p Erhaltungsgrößen dann können sie hingegen, auch c konstruktiv rekonstruieren.
Man kann also sagen die Naturkonstanten sind nicht konstant sondern ergeben sich aus off-shell-Prozessen, damit Information in der Summe nicht verloren geht. Bzw. On-shell ist eine Geodäte auf der die Gesamtinformation gespeichert wird. Kausalität speichert dabei, den gesamten Verlauf seit dem Urknall über dx. Die Geodäte ist in diesem Sinn ein Zustand der einem EH- gleicht (3D->2D ~ CFT)
Ich weiß nicht, ist es eine Theorie? Eine Interpretation? Oder ein Modell?
Oder sind es einfach nur Bilder, da wir nie die ganze Information in der Formeln selbst extrahieren. Ich denke auch in einer Formel steckt Entropie in Form versteckter Information. Wie hier -Epot ist mehr als man denkt. Bilder können mathematische Formeln nicht exakt wiedergeben und diese Entropie der fehlenden Informationen bei Bildern erlaubt uns erst, die Formel darzustellen...
Der Witz den du meinst- den meine ich ernst. Wenn zwei Bilder/Interpretationen zu einer Formel passen. Dann steckt in dieser so viel versteckte Information drin, dass man die beiden Interpretationen - neu ("richtig") interpretiert-> sie dann auch zusammen führt.
Oder ist das von allem "nichts" -> nur billige Philosophie ? Über Energie und Information und deren gemeinsame Formel in Bezug auf Entropie?