Die Theorie der diskreten Materie-Kinematik v3.0 (DMK-Kosmologie + Erweiterung v2.1) – Ein skaleninvariantes Alternativmodell

sekeri

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hallo Ralf.
nee bin eh kein nachtragender mensch...
ich hab irgendwie jedem alles vergeben. (da war schlimmeres bei als mir nicht zu zu stimen :))) )
und ich muss sagen das war am ende meine Befreiung.
liebe grüsse zurück :D
 

ThomasVG

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@sekeri

Moin "sekeri" Thomas,

erst einmal vielen Dank für die netten Worte.

Es freut mich, dass Du sowohl die Arbeit selbst als auch die Art der Diskussion positiv wahrnimmst.

Was mich antreibt, ist weder Ruhm noch Geld.

Natürlich würde ich mich freuen, wenn die DMK irgendwann ernsthaft diskutiert oder sogar weiterentwickelt würde. Aber der eigentliche Antrieb ist, dass ich ein riesiges Problem mit dem Chaos und den Ad-hoc-Hypothesen wie "Dunkle Materie, Dunkle Energie, Krümmung der Raumzeit, Expansion usw." habe. Ich störe mich daran, wenn versucht wird, Theorien um Theorien um Theorien zu erstellen, um ein einziges Universum mit allem, was dazugehört, beschreiben zu wollen – und diese dann nicht einmal in der Lage sind, zusammen oder gar gebietsübergreifend angewendet zu werden. Dabei könnte es im Grunde genommen recht einfach sein, da es sich schließlich um genau 1 Bezugssystem (Universum) handelt.

Dieses bedarf auch nur einer Erklärung und keiner unzähligen hypothetischen und theoretischen Annahmen, die nicht mal zusammen funktionieren können.

Und natürlich treibt mich auch die Neugier an, die Welt möglichst tiefgehend zu verstehen.

Viele Fragen haben mich schon seit meiner Kindheit beschäftigt:

Warum existiert überhaupt etwas?
Was ist Raum?
Was ist Zeit?
Was ist Materie?
Warum verhält sich die Natur so, wie sie es tut?

Und irgendwann habe ich angefangen, meine Gedanken in eine eigene, allumfassende Arbeit, eine "Theorie" dazu, zu stecken.

Diese hatte zwar auch mit Rückschlägen zu kämpfen, hat aber nie das Ziel und die Frage aus den Augen verloren: Warum funktioniert das Universum so, wie es funktioniert? Und was muss das Universum besitzen, um genau dieses Universum, das wir beobachten, oder ein ähnliches, fortlaufend von Beginn an zu erklären und das, ohne dabei in Erklärungsnöte zu kommen, die das Aufgreifen von Ad-hoc-Hypothesen, so wie es derzeit in nahezu allen Theorien der Fall ist, notwendig machen, um überhaupt noch funktionsfähig sein zu können?

Das Resultat daraus sieht man jetzt.

Die DMK ist letztlich mein Versuch, für das gesamte Universum eine möglichst zusammenhängende Erklärung und Antworten zu finden, und das unabhängig von den Wissenschaftsgebieten "Physik, Biologie, Chemie usw.", denn schließlich gehören auch diese zu diesem einen Universum.

Zu Deinem Kommentar bezüglich der Umbenennung von Größen:

Ich verstehe sehr gut, was Du meinst.

Mein erster Impuls war ursprünglich auch genau Deiner und ist es im Grunde genommen immer noch.

Wenn ich über die Lichtgeschwindigkeit spreche, warum sollte ich sie plötzlich anders nennen?

Lichtgeschwindigkeit c ist
Lichtgeschwindigkeit c.

Kreiszahl π ist Kreiszahl π.

Es sind ja in der DMK lediglich die Werte, die sich durch das A.K.-Teilchen in präziserem Maßstab verändern, nicht aber die "Naturkonstanten" selbst.

Aber der Punkt, den Ralf angesprochen hat, war weniger physikalischer als vielmehr methodischer Natur, und er hat damit "leider" recht.

Wenn ich ein Symbol "c, π, m usw." verwende, das in Physik oder Mathematik bereits eine etablierte Bedeutung besitzt, dann erwarten Leser und ja, auch Wissenschaftler automatisch genau diese, ihre Definition.

c ≈ 299.792.458 m/s
π ≈ 3,14159.....

Und nicht:

c = 300.000.000m_dmk/s_dmk
π_dmk = 3

Sobald ich also demselben Symbol innerhalb der DMK eine andere fundamentale Bedeutung als Wert gebe, entstehen schnell Missverständnisse.

Deshalb sehe ich die Umbenennung inzwischen eher als eine Art saubere Trennung von Begriffsebenen, mehr nicht.

Die zugrunde liegende physikalische
Aussage bleibt ja dieselbe.

Gruß und schönen Sonntag
Thomas
 

sekeri

Registriertes Mitglied
@sekeri

Moin "sekeri" Thomas,

erst einmal vielen Dank für die netten Worte.

Es freut mich, dass Du sowohl die Arbeit selbst als auch die Art der Diskussion positiv wahrnimmst.

Was mich antreibt, ist weder Ruhm noch Geld.

Natürlich würde ich mich freuen, wenn die DMK irgendwann ernsthaft diskutiert oder sogar weiterentwickelt würde. Aber der eigentliche Antrieb ist, dass ich ein riesiges Problem mit dem Chaos und den Ad-hoc-Hypothesen wie "Dunkle Materie, Dunkle Energie, Krümmung der Raumzeit, Expansion usw." habe. Ich störe mich daran, wenn versucht wird, Theorien um Theorien um Theorien zu erstellen, um ein einziges Universum mit allem, was dazugehört, beschreiben zu wollen – und diese dann nicht einmal in der Lage sind, zusammen oder gar gebietsübergreifend angewendet zu werden. Dabei könnte es im Grunde genommen recht einfach sein, da es sich schließlich um genau 1 Bezugssystem (Universum) handelt.

Dieses bedarf auch nur einer Erklärung und keiner unzähligen hypothetischen und theoretischen Annahmen, die nicht mal zusammen funktionieren können.

Und natürlich treibt mich auch die Neugier an, die Welt möglichst tiefgehend zu verstehen.

Viele Fragen haben mich schon seit meiner Kindheit beschäftigt:

Warum existiert überhaupt etwas?
Was ist Raum?
Was ist Zeit?
Was ist Materie?
Warum verhält sich die Natur so, wie sie es tut?

Und irgendwann habe ich angefangen, meine Gedanken in eine eigene, allumfassende Arbeit, eine "Theorie" dazu, zu stecken.

Diese hatte zwar auch mit Rückschlägen zu kämpfen, hat aber nie das Ziel und die Frage aus den Augen verloren: Warum funktioniert das Universum so, wie es funktioniert? Und was muss das Universum besitzen, um genau dieses Universum, das wir beobachten, oder ein ähnliches, fortlaufend von Beginn an zu erklären und das, ohne dabei in Erklärungsnöte zu kommen, die das Aufgreifen von Ad-hoc-Hypothesen, so wie es derzeit in nahezu allen Theorien der Fall ist, notwendig machen, um überhaupt noch funktionsfähig sein zu können?

Das Resultat daraus sieht man jetzt.

Die DMK ist letztlich mein Versuch, für das gesamte Universum eine möglichst zusammenhängende Erklärung und Antworten zu finden, und das unabhängig von den Wissenschaftsgebieten "Physik, Biologie, Chemie usw.", denn schließlich gehören auch diese zu diesem einen Universum.

Zu Deinem Kommentar bezüglich der Umbenennung von Größen:

Ich verstehe sehr gut, was Du meinst.

Mein erster Impuls war ursprünglich auch genau Deiner und ist es im Grunde genommen immer noch.

Wenn ich über die Lichtgeschwindigkeit spreche, warum sollte ich sie plötzlich anders nennen?

Lichtgeschwindigkeit c ist
Lichtgeschwindigkeit c.

Kreiszahl π ist Kreiszahl π.

Es sind ja in der DMK lediglich die Werte, die sich durch das A.K.-Teilchen in präziserem Maßstab verändern, nicht aber die "Naturkonstanten" selbst.

Aber der Punkt, den Ralf angesprochen hat, war weniger physikalischer als vielmehr methodischer Natur, und er hat damit "leider" recht.

Wenn ich ein Symbol "c, π, m usw." verwende, das in Physik oder Mathematik bereits eine etablierte Bedeutung besitzt, dann erwarten Leser und ja, auch Wissenschaftler automatisch genau diese, ihre Definition.

c ≈ 299.792.458 m/s
π ≈ 3,14159.....

Und nicht:

c = 300.000.000m_dmk/s_dmk
π_dmk = 3

Sobald ich also demselben Symbol innerhalb der DMK eine andere fundamentale Bedeutung als Wert gebe, entstehen schnell Missverständnisse.

Deshalb sehe ich die Umbenennung inzwischen eher als eine Art saubere Trennung von Begriffsebenen, mehr nicht.

Die zugrunde liegende physikalische
Aussage bleibt ja dieselbe.

Gruß und schönen Sonntag
Thomas
ok thomas :D
du bist hier richtig!
geheimniss?!
du machst in deiner therie nicht die dm unnötig!
du gibst sie preis. dein masse vakuum is die dunkle materie!
sie ist in deinem konzept nur nicht mehr dunkel bruddi ....
du bennenst sie und ent dunkelst die damit ;)

gleichzeitig hast du die benötigte masse ,die bei den friedmann gkleichungen, virtuell hinzu gezogen wird und machst damit alles kausal. lg thomas


ps. sorry bin nicht der sozial kompetente wie du :D
trotzdem lg
 

sekeri

Registriertes Mitglied
so muss erstmal kippen kaufen... hab noch kopf aua von gestern...
werd danach aber noch 2-4 std wach bleiben...
 

sekeri

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@sekeri

Moin "sekeri" Thomas,

erst einmal vielen Dank für die netten Worte.

Es freut mich, dass Du sowohl die Arbeit selbst als auch die Art der Diskussion positiv wahrnimmst.

Was mich antreibt, ist weder Ruhm noch Geld.

Natürlich würde ich mich freuen, wenn die DMK irgendwann ernsthaft diskutiert oder sogar weiterentwickelt würde. Aber der eigentliche Antrieb ist, dass ich ein riesiges Problem mit dem Chaos und den Ad-hoc-Hypothesen wie "Dunkle Materie, Dunkle Energie, Krümmung der Raumzeit, Expansion usw." habe. Ich störe mich daran, wenn versucht wird, Theorien um Theorien um Theorien zu erstellen, um ein einziges Universum mit allem, was dazugehört, beschreiben zu wollen – und diese dann nicht einmal in der Lage sind, zusammen oder gar gebietsübergreifend angewendet zu werden. Dabei könnte es im Grunde genommen recht einfach sein, da es sich schließlich um genau 1 Bezugssystem (Universum) handelt.

Dieses bedarf auch nur einer Erklärung und keiner unzähligen hypothetischen und theoretischen Annahmen, die nicht mal zusammen funktionieren können.

Und natürlich treibt mich auch die Neugier an, die Welt möglichst tiefgehend zu verstehen.

Viele Fragen haben mich schon seit meiner Kindheit beschäftigt:

Warum existiert überhaupt etwas?
Was ist Raum?
Was ist Zeit?
Was ist Materie?
Warum verhält sich die Natur so, wie sie es tut?

Und irgendwann habe ich angefangen, meine Gedanken in eine eigene, allumfassende Arbeit, eine "Theorie" dazu, zu stecken.

Diese hatte zwar auch mit Rückschlägen zu kämpfen, hat aber nie das Ziel und die Frage aus den Augen verloren: Warum funktioniert das Universum so, wie es funktioniert? Und was muss das Universum besitzen, um genau dieses Universum, das wir beobachten, oder ein ähnliches, fortlaufend von Beginn an zu erklären und das, ohne dabei in Erklärungsnöte zu kommen, die das Aufgreifen von Ad-hoc-Hypothesen, so wie es derzeit in nahezu allen Theorien der Fall ist, notwendig machen, um überhaupt noch funktionsfähig sein zu können?

Das Resultat daraus sieht man jetzt.

Die DMK ist letztlich mein Versuch, für das gesamte Universum eine möglichst zusammenhängende Erklärung und Antworten zu finden, und das unabhängig von den Wissenschaftsgebieten "Physik, Biologie, Chemie usw.", denn schließlich gehören auch diese zu diesem einen Universum.

Zu Deinem Kommentar bezüglich der Umbenennung von Größen:

Ich verstehe sehr gut, was Du meinst.

Mein erster Impuls war ursprünglich auch genau Deiner und ist es im Grunde genommen immer noch.

Wenn ich über die Lichtgeschwindigkeit spreche, warum sollte ich sie plötzlich anders nennen?

Lichtgeschwindigkeit c ist
Lichtgeschwindigkeit c.

Kreiszahl π ist Kreiszahl π.

Es sind ja in der DMK lediglich die Werte, die sich durch das A.K.-Teilchen in präziserem Maßstab verändern, nicht aber die "Naturkonstanten" selbst.

Aber der Punkt, den Ralf angesprochen hat, war weniger physikalischer als vielmehr methodischer Natur, und er hat damit "leider" recht.

Wenn ich ein Symbol "c, π, m usw." verwende, das in Physik oder Mathematik bereits eine etablierte Bedeutung besitzt, dann erwarten Leser und ja, auch Wissenschaftler automatisch genau diese, ihre Definition.

c ≈ 299.792.458 m/s
π ≈ 3,14159.....

Und nicht:

c = 300.000.000m_dmk/s_dmk
π_dmk = 3

Sobald ich also demselben Symbol innerhalb der DMK eine andere fundamentale Bedeutung als Wert gebe, entstehen schnell Missverständnisse.

Deshalb sehe ich die Umbenennung inzwischen eher als eine Art saubere Trennung von Begriffsebenen, mehr nicht.

Die zugrunde liegende physikalische
Aussage bleibt ja dieselbe.

Gruß und schönen Sonntag
Thomas
ja ralf meint es gut für das geführte gespräch ... weil er sich beteiligt.
aber wenn nen fremder das öffnet klappt er es gleich wieder zu.
denke ich
 

ThomasVG

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@ralfkannenberg
@antaris
@Bernhard
@Jakito
@sekeri
@all


Hallo User,

ich möchte mich noch einmal herzlich für das bisherige, kritische und konstruktive Feedback zu meinem theoretischen Ansatz der diskreten Materie-Kinematik (DMK) bedanken. Die Diskussionen hier im Forum haben mir wertvolle Impulse geliefert.

Da wir in der Vergangenheit auf Basis eines einzelnen Gesamtdokuments debattiert haben, möchte ich euch heute über eine fundamentale Weiterentwicklung und den aktuellen Stand des Projekts informieren. Um die mathematische Präzision auf der einen und die philosophisch-begriffliche Basis auf der anderen Seite sauber zu trennen und die Lesbarkeit erheblich zu verbessern, habe ich die Haupttheorie komplett überarbeitet und in zwei eigenständige, themenspezifische Bände aufgeteilt:

  1. Die Theorie der diskreten Materie-Kinematik (DMK) – Mathematische Darstellung: Fokus auf der lückenlosen mathematisch-physikalischen Formulierung, den Bewegungsgleichungen und der kosmischen Dynamik.
  2. Die Theorie der diskreten Materie-Kinematik (DMK) – Sprachlich-ontologische Darstellung: Fokus auf der begrifflichen Dekonstruktion der modernen Metaphysik, der relationalen Ontologie und den philosophisch-substanziellen Grundlagen.
Darüber hinaus habe ich das mathematische Fundament der DMK nun genutzt, um es auf einige der größten Grenzfragen und Anomalien der modernen Astrophysik und Quantenphysik anzuwenden. Dazu habe ich 5 neue, eigenständige physikalische Forschungsarbeiten verfasst, die das Modell dediziert erweitern:

  • Das Informationsparadoxon Schwarzer Löcher in der DMK (Auflösung des Paradoxons über einen strukturellen Informationskern und nicht-thermische Hawking-Strahlung).
  • Die Materie-Antimaterie-Asymmetrie innerhalb der DMK.
  • Das Problem der Dunklen Materie und Dunklen Energie (Ableitung dieser Phänomene direkt aus der Dynamik des absoluten Raumes).
  • Die Universelle Anwendbarkeit der diskreten Materie-Kinematik.
  • Die Vereinigung von Quantenmechanik und Relativitätstheorie innerhalb der DMK.

Der Ausblick: Das gebietsübergreifende Gesamtsystem​

Die DMK-Kosmologie versteht sich als ein inhärent interdisziplinäres Erklärungsmodell. Die physikalischen Arbeiten bilden dabei erst den Anfang. Ich bin derzeit intensiv dabei, die mechanischen Prinzipien der DMK auf die ungelösten Kernprobleme und Anomalien anderer naturwissenschaftlicher Hauptdisziplinen anzuwenden, um diese schrittweise in zukünftigen Versionen zu integrieren. Dazu gehören unter anderem:

  • Chemie: Mechanische Ursachenerklärung für ultraschnelle Elektronenbewegungen bei Bindungsentscheidungen, der Ursprung der Homochiralität sowie die exakte Vorhersage von Kristallstrukturen (Polymorphie).
  • Biologie & Genetik: Die physikalisch-biologischen Grundgesetze der Proteinfaltung in Echtzeit, die kine-mechanische Steuerung der Zelldifferenzierung sowie die Funktion der nicht-proteincodierenden „Dunklen DNA“.
  • Neurobiologie & Lebenswissenschaften: Das physikalische Fundament der Informationsverarbeitung im Konnektom und die Frage nach der physischen Natur von Engrammen (Erinnerungscodierung).
  • Geowissenschaften (Geologie, Meteorologie, Ozeanographie): Die Thermodynamik nicht-linearer Wellenüberlagerungen (Monsterwellen), die physikalischen Auslöser des ersten elektrischen Durchbruchs bei Blitzen sowie die Mechanismen von Tiefenbeben.
  • Astronomie & Kosmologie: Das Rätsel der supermassereichen Schwarzen Löcher im frühen Universum sowie die Auflösung der Hubble-Spannung.
  • Interdisziplinäre Quantenmechanik & Thermodynamik: Eine mechanische Lösung des Messproblems, die physikalische Natur des Zeitpfeils (Entropie) und die exakte Formulierung von Nichtgleichgewichts-Systemen fernab des thermodynamischen Gleichgewichts.
Sämtliche Schriften – also sowohl die beiden überarbeiteten Hauptbände als auch die 5 neuen physikalischen Anwendungen – habe ich gesammelt in einem zentralen Publikations-Sammelwerk gebündelt und unter einer gemeinsamen Dach-DOI veröffentlicht.

Die Arbeiten können ab sofort hier eingesehen und als PDF heruntergeladen werden: Link zum Sammelwerk: https://doi.org/10.5281/zenodo.20562189 (Hinweis zur Dateiliste auf Zenodo: Das mathematische Hauptwerk ist als Aushängeschild direkt an erster Stelle gelistet, die weiteren Arbeiten und die sprachliche Darstellung folgen darunter).

Ich würde mich sehr freuen, wenn wir die Diskussion auf Basis dieser neuen, deutlich tiefer ausgearbeiteten Schriften und der konkreten physikalischen Anwendungen fortsetzen können. Insbesondere die mathematische Herleitung sowie die astrophysikalischen Lösungsansätze für Schwarze Löcher und Dunkle Materie bieten nun eine wesentlich konkretere Angriffsfläche für eine fundierte Debatte.

Ich bin gespannt auf eure Meinungen, Kritik und Fragen!

Grüße,Thomas
 

ThomasVG

Registriertes Mitglied
Hallo Monod,

erstmal vielen Dank für dein Interesse.

Zu deiner Frage zur „Funktion der nicht-proteincodierenden ‚Dunklen DNA‘“ im Bezug auf meine Theorie der DMK kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Antwort geben.

Die oben bereits erwähnte, aber nicht vollständige Liste von wissenschaftlichen Gebieten und deren „Problemen“ – darunter auch das Gebiet der Biologie & Genetik, in dem ich die „Funktion der nicht-proteincodierenden ‚Dunklen DNA‘“ gelistet habe – umfasst Themen, die ich zwar schon herausgesucht habe, denen ich aber erst in meinen zukünftigen Forschungsarbeiten nachgehen, sie ausarbeiten und darüber nachdenken werde, damit ich mich nicht verzettele.

Derzeit bin ich in der Chemie und widme mich dort fünf Themen, die ich mithilfe meiner Theorie zu erklären versuche.

Momentan kann ich also erst über das diskutieren, was bereits weitgehend fertiggestellt ist, und das sind die Themen der Physik.

Worüber wir also vorerst diskutieren können, ist meine Theorie selbst oder die beiden neuen Versionen:

A. Die Theorie der diskreten Materie-Kinematik (DMK) – Mathematische Darstellung

B. Die Theorie der diskreten Materie-Kinematik (DMK) – Sprachlich-ontologische Darstellung

Oder die darauf basierenden Arbeiten:

1. Das Informationsparadoxon Schwarzer Löcher in der Theorie der diskreten Materie-Kinematik (DMK)

2. Die Materie-Antimaterie-Asymmetrie innerhalb der Theorie der diskreten Materie-Kinematik (DMK)

3. Die Theorie der diskreten Materie-Kinematik (DMK) und das Problem der Dunklen Materie und Dunklen Energie

4. Die universelle Anwendbarkeit der diskreten Materie-Kinematik (DMK)

5. Die Vereinigung von Quantenmechanik und Relativitätstheorie innerhalb der Theorie der diskreten Materie-Kinematik (DMK)

Erst das, was hier veröffentlicht wird: https://doi.org/10.5281/zenodo.20562189, steht dann auch zur Diskussion bereit.

Ich hoffe, dass du das nachvollziehen und mich auch ein wenig verstehen kannst.

Gruß

Thomas
 
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