ralfkannenberg
Registriertes Mitglied
Hallo Sekeri,nur weil dir jemand freundlich klingend was empfiehlt muss es nicht gut sein.
immer noch böse auf mich ?
Freundliche Grüsse, Ralf
Hallo Sekeri,nur weil dir jemand freundlich klingend was empfiehlt muss es nicht gut sein.
ok thomas@sekeri
Moin "sekeri" Thomas,
erst einmal vielen Dank für die netten Worte.
Es freut mich, dass Du sowohl die Arbeit selbst als auch die Art der Diskussion positiv wahrnimmst.
Was mich antreibt, ist weder Ruhm noch Geld.
Natürlich würde ich mich freuen, wenn die DMK irgendwann ernsthaft diskutiert oder sogar weiterentwickelt würde. Aber der eigentliche Antrieb ist, dass ich ein riesiges Problem mit dem Chaos und den Ad-hoc-Hypothesen wie "Dunkle Materie, Dunkle Energie, Krümmung der Raumzeit, Expansion usw." habe. Ich störe mich daran, wenn versucht wird, Theorien um Theorien um Theorien zu erstellen, um ein einziges Universum mit allem, was dazugehört, beschreiben zu wollen – und diese dann nicht einmal in der Lage sind, zusammen oder gar gebietsübergreifend angewendet zu werden. Dabei könnte es im Grunde genommen recht einfach sein, da es sich schließlich um genau 1 Bezugssystem (Universum) handelt.
Dieses bedarf auch nur einer Erklärung und keiner unzähligen hypothetischen und theoretischen Annahmen, die nicht mal zusammen funktionieren können.
Und natürlich treibt mich auch die Neugier an, die Welt möglichst tiefgehend zu verstehen.
Viele Fragen haben mich schon seit meiner Kindheit beschäftigt:
Warum existiert überhaupt etwas?
Was ist Raum?
Was ist Zeit?
Was ist Materie?
Warum verhält sich die Natur so, wie sie es tut?
Und irgendwann habe ich angefangen, meine Gedanken in eine eigene, allumfassende Arbeit, eine "Theorie" dazu, zu stecken.
Diese hatte zwar auch mit Rückschlägen zu kämpfen, hat aber nie das Ziel und die Frage aus den Augen verloren: Warum funktioniert das Universum so, wie es funktioniert? Und was muss das Universum besitzen, um genau dieses Universum, das wir beobachten, oder ein ähnliches, fortlaufend von Beginn an zu erklären und das, ohne dabei in Erklärungsnöte zu kommen, die das Aufgreifen von Ad-hoc-Hypothesen, so wie es derzeit in nahezu allen Theorien der Fall ist, notwendig machen, um überhaupt noch funktionsfähig sein zu können?
Das Resultat daraus sieht man jetzt.
Die DMK ist letztlich mein Versuch, für das gesamte Universum eine möglichst zusammenhängende Erklärung und Antworten zu finden, und das unabhängig von den Wissenschaftsgebieten "Physik, Biologie, Chemie usw.", denn schließlich gehören auch diese zu diesem einen Universum.
Zu Deinem Kommentar bezüglich der Umbenennung von Größen:
Ich verstehe sehr gut, was Du meinst.
Mein erster Impuls war ursprünglich auch genau Deiner und ist es im Grunde genommen immer noch.
Wenn ich über die Lichtgeschwindigkeit spreche, warum sollte ich sie plötzlich anders nennen?
Lichtgeschwindigkeit c ist
Lichtgeschwindigkeit c.
Kreiszahl π ist Kreiszahl π.
Es sind ja in der DMK lediglich die Werte, die sich durch das A.K.-Teilchen in präziserem Maßstab verändern, nicht aber die "Naturkonstanten" selbst.
Aber der Punkt, den Ralf angesprochen hat, war weniger physikalischer als vielmehr methodischer Natur, und er hat damit "leider" recht.
Wenn ich ein Symbol "c, π, m usw." verwende, das in Physik oder Mathematik bereits eine etablierte Bedeutung besitzt, dann erwarten Leser und ja, auch Wissenschaftler automatisch genau diese, ihre Definition.
c ≈ 299.792.458 m/s
π ≈ 3,14159.....
Und nicht:
c = 300.000.000m_dmk/s_dmk
π_dmk = 3
Sobald ich also demselben Symbol innerhalb der DMK eine andere fundamentale Bedeutung als Wert gebe, entstehen schnell Missverständnisse.
Deshalb sehe ich die Umbenennung inzwischen eher als eine Art saubere Trennung von Begriffsebenen, mehr nicht.
Die zugrunde liegende physikalische
Aussage bleibt ja dieselbe.
Gruß und schönen Sonntag
Thomas
ja ralf meint es gut für das geführte gespräch ... weil er sich beteiligt.@sekeri
Moin "sekeri" Thomas,
erst einmal vielen Dank für die netten Worte.
Es freut mich, dass Du sowohl die Arbeit selbst als auch die Art der Diskussion positiv wahrnimmst.
Was mich antreibt, ist weder Ruhm noch Geld.
Natürlich würde ich mich freuen, wenn die DMK irgendwann ernsthaft diskutiert oder sogar weiterentwickelt würde. Aber der eigentliche Antrieb ist, dass ich ein riesiges Problem mit dem Chaos und den Ad-hoc-Hypothesen wie "Dunkle Materie, Dunkle Energie, Krümmung der Raumzeit, Expansion usw." habe. Ich störe mich daran, wenn versucht wird, Theorien um Theorien um Theorien zu erstellen, um ein einziges Universum mit allem, was dazugehört, beschreiben zu wollen – und diese dann nicht einmal in der Lage sind, zusammen oder gar gebietsübergreifend angewendet zu werden. Dabei könnte es im Grunde genommen recht einfach sein, da es sich schließlich um genau 1 Bezugssystem (Universum) handelt.
Dieses bedarf auch nur einer Erklärung und keiner unzähligen hypothetischen und theoretischen Annahmen, die nicht mal zusammen funktionieren können.
Und natürlich treibt mich auch die Neugier an, die Welt möglichst tiefgehend zu verstehen.
Viele Fragen haben mich schon seit meiner Kindheit beschäftigt:
Warum existiert überhaupt etwas?
Was ist Raum?
Was ist Zeit?
Was ist Materie?
Warum verhält sich die Natur so, wie sie es tut?
Und irgendwann habe ich angefangen, meine Gedanken in eine eigene, allumfassende Arbeit, eine "Theorie" dazu, zu stecken.
Diese hatte zwar auch mit Rückschlägen zu kämpfen, hat aber nie das Ziel und die Frage aus den Augen verloren: Warum funktioniert das Universum so, wie es funktioniert? Und was muss das Universum besitzen, um genau dieses Universum, das wir beobachten, oder ein ähnliches, fortlaufend von Beginn an zu erklären und das, ohne dabei in Erklärungsnöte zu kommen, die das Aufgreifen von Ad-hoc-Hypothesen, so wie es derzeit in nahezu allen Theorien der Fall ist, notwendig machen, um überhaupt noch funktionsfähig sein zu können?
Das Resultat daraus sieht man jetzt.
Die DMK ist letztlich mein Versuch, für das gesamte Universum eine möglichst zusammenhängende Erklärung und Antworten zu finden, und das unabhängig von den Wissenschaftsgebieten "Physik, Biologie, Chemie usw.", denn schließlich gehören auch diese zu diesem einen Universum.
Zu Deinem Kommentar bezüglich der Umbenennung von Größen:
Ich verstehe sehr gut, was Du meinst.
Mein erster Impuls war ursprünglich auch genau Deiner und ist es im Grunde genommen immer noch.
Wenn ich über die Lichtgeschwindigkeit spreche, warum sollte ich sie plötzlich anders nennen?
Lichtgeschwindigkeit c ist
Lichtgeschwindigkeit c.
Kreiszahl π ist Kreiszahl π.
Es sind ja in der DMK lediglich die Werte, die sich durch das A.K.-Teilchen in präziserem Maßstab verändern, nicht aber die "Naturkonstanten" selbst.
Aber der Punkt, den Ralf angesprochen hat, war weniger physikalischer als vielmehr methodischer Natur, und er hat damit "leider" recht.
Wenn ich ein Symbol "c, π, m usw." verwende, das in Physik oder Mathematik bereits eine etablierte Bedeutung besitzt, dann erwarten Leser und ja, auch Wissenschaftler automatisch genau diese, ihre Definition.
c ≈ 299.792.458 m/s
π ≈ 3,14159.....
Und nicht:
c = 300.000.000m_dmk/s_dmk
π_dmk = 3
Sobald ich also demselben Symbol innerhalb der DMK eine andere fundamentale Bedeutung als Wert gebe, entstehen schnell Missverständnisse.
Deshalb sehe ich die Umbenennung inzwischen eher als eine Art saubere Trennung von Begriffsebenen, mehr nicht.
Die zugrunde liegende physikalische
Aussage bleibt ja dieselbe.
Gruß und schönen Sonntag
Thomas
Hallo Thomas,die Funktion der nicht-proteincodierenden „Dunklen DNA“.
Natürlich. Falls Du so weit gekommen sein solltest, würde ich mich freuen, darüber zu erfahren.Ich hoffe, dass du das nachvollziehen und mich auch ein wenig verstehen kannst.
Sehr gerne! Spätistens hier wird man es erfahren!Natürlich. Falls Du so weit gekommen sein solltest, würde ich mich freuen, darüber zu erfahren.
Freundliche Grüße