ThomasVG
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Hallo in die Runde ,
nachdem mein Account nach längerer Wartezeit endlich freigeschaltet wurde, (Vielen Dank erstmal dafür!), möchte ich die Gelegenheit nutzen, um eine eigenständige theoretische Ausarbeitung zur Diskussion zu stellen, die ich auf Zenodo veröffentlicht habe.
Mir ist bewusst, dass die Thesen der DMK-Kosmologie fundamental vom aktuellen wissenschaftlichen Konsens (wie dem ΛCDM-Standardmodell) abweichen. Genau aus diesem Grund wähle ich dieses Unterforum und hoffe auf einen sachlichen, methodischen und kritischen Austausch bezüglich der mathematischen und physikalischen Konsistenz meines Ansatzes.
Worum geht es im Kern? Die Theorie der diskreten Materie-Kinematik beschreibt das Universum nicht über eine gekrümmte Raumzeit oder immaterielle Felder, sondern führt die gesamte physikalische Realität auf ein System identischer, formvariabler Fundamentalteilchen (sogenannte A.K-Teilchen) zurück, die sich in einem unendlichen, absoluten Raum bei absoluter Zeit bewegen. Energie wird in diesem Modell nicht als eigenständige Entität verstanden, sondern entspricht ausschließlich dem kinematischen Bewegungszustand von Materie. Die Gravitation ist dabei die einzige fundamentale Wechselwirkung.
Die wesentlichen Grundpfeiler des Modells:
Verzicht auf zusätzliche Annahmen (Dunkle Materie / Expansion):
Link zur Ausarbeitung: Theorie der diskreten Materie-Kinematik im absoluten Raum + Erweiterung
(Hinweis: Der dortige Eintrag enthält das mathematische Rahmenwerk von den Axiomen bis hin zu den astrophysikalischen Vorhersagen).
Ich freue mich auf eine konstruktive Diskussion, fundierte methodische Kritik oder Hinweise auf potenzielle Denkfehler in der mathematisch-physikalischen Argumentationskette.
Viele Grüße,
ThomasVG
nachdem mein Account nach längerer Wartezeit endlich freigeschaltet wurde, (Vielen Dank erstmal dafür!), möchte ich die Gelegenheit nutzen, um eine eigenständige theoretische Ausarbeitung zur Diskussion zu stellen, die ich auf Zenodo veröffentlicht habe.
Mir ist bewusst, dass die Thesen der DMK-Kosmologie fundamental vom aktuellen wissenschaftlichen Konsens (wie dem ΛCDM-Standardmodell) abweichen. Genau aus diesem Grund wähle ich dieses Unterforum und hoffe auf einen sachlichen, methodischen und kritischen Austausch bezüglich der mathematischen und physikalischen Konsistenz meines Ansatzes.
Worum geht es im Kern? Die Theorie der diskreten Materie-Kinematik beschreibt das Universum nicht über eine gekrümmte Raumzeit oder immaterielle Felder, sondern führt die gesamte physikalische Realität auf ein System identischer, formvariabler Fundamentalteilchen (sogenannte A.K-Teilchen) zurück, die sich in einem unendlichen, absoluten Raum bei absoluter Zeit bewegen. Energie wird in diesem Modell nicht als eigenständige Entität verstanden, sondern entspricht ausschließlich dem kinematischen Bewegungszustand von Materie. Die Gravitation ist dabei die einzige fundamentale Wechselwirkung.
Die wesentlichen Grundpfeiler des Modells:
- Axiomatisches Fundament (Raum & Zeit): Der Raum wird als unendlich, überall gleichmäßig und vollkommen unveränderlich beschrieben. Er ist starr und wird durch die darin befindliche Materie nicht beeinflusst. Die Zeit ist absolut, vergeht universell überall gleich und läuft unumkehrbar nur in eine Richtung. Das Universum hat keinen zeitlichen Anfang, sondern existiert schon immer in einer ewigen Entwicklung.
- Die Urmaterie (A.K-Teilchen): Alles Sichtbare und Unsichtbare baut auf identischen, winzigen Ur-Teilchen auf. Diese Teilchen haben eine feste Masse und ein festes Volumen, können aber ihre äußere Form flexibel anpassen. Wenn sie vollkommen lückenlos aneinanderliegen, füllen sie den Raum komplett aus.
- Selbstähnlichkeit & Hierarchische Clusterbildung: Da sich alle diese Teilchen durch eine reine Anziehungskraft (Gravitation) gegenseitig beeinflussen, ballen sie sich ganz von allein zu größeren Gruppen zusammen. Aus genau denselben Grundregeln entsteht so eine hierarchische Ordnung von Strukturen im Universum, angefangen bei Atomen über Sterne bis hin zu Galaxien und riesigen kosmischen Strukturen.
Verzicht auf zusätzliche Annahmen (Dunkle Materie / Expansion):
- Galaxienrotationskurven: Die gleichmäßige Drehgeschwindigkeit von Sternen in Galaxien wird direkt durch die natürliche Verteilung und Anziehung dieser Ur-Teilchen erklärt, ohne dass hypothetische Dunkle Materie erfunden werden muss.
- Keine Raumexpansion: Da der Raum absolut starr ist, dehnt er sich nicht aus. Die kosmische Rotverschiebung von Licht wird rein mechanisch über die Dynamik und Bewegung innerhalb des unendlichen Raums erklärt.
- Keine unendlichen Punkte (Singularitäten): Wenn Himmelskörper extrem stark komprimiert werden, stoßen sie an eine natürliche, maximale Dichtegrenze.
Es entstehen also keine Schwarzen Löcher mit unendlich dichten Punkten oder Ereignishorizonten.
Die mathematischen Herleitungen, geschlossenen Gleichungssysteme (inklusive der DMK-Fluid-Euler-Gleichung und der Energie-Impuls-Relation und vieles mehr) sowie Vorschläge zur experimentellen Falsifizierbarkeit habe ich in der vollständigen Arbeit auf Zenodo hinterlegt:
Link zur Ausarbeitung: Theorie der diskreten Materie-Kinematik im absoluten Raum + Erweiterung
(Hinweis: Der dortige Eintrag enthält das mathematische Rahmenwerk von den Axiomen bis hin zu den astrophysikalischen Vorhersagen).
Ich freue mich auf eine konstruktive Diskussion, fundierte methodische Kritik oder Hinweise auf potenzielle Denkfehler in der mathematisch-physikalischen Argumentationskette.
Viele Grüße,
ThomasVG