Die Theorie der diskreten Materie-Kinematik v3.0 (DMK-Kosmologie + Erweiterung v2.1) – Ein skaleninvariantes Alternativmodell

ThomasVG

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Hallo in die Runde ,

nachdem mein Account nach längerer Wartezeit endlich freigeschaltet wurde, (Vielen Dank erstmal dafür!), möchte ich die Gelegenheit nutzen, um eine eigenständige theoretische Ausarbeitung zur Diskussion zu stellen, die ich auf Zenodo veröffentlicht habe.

Mir ist bewusst, dass die Thesen der DMK-Kosmologie fundamental vom aktuellen wissenschaftlichen Konsens (wie dem ΛCDM-Standardmodell) abweichen. Genau aus diesem Grund wähle ich dieses Unterforum und hoffe auf einen sachlichen, methodischen und kritischen Austausch bezüglich der mathematischen und physikalischen Konsistenz meines Ansatzes.

Worum geht es im Kern? Die Theorie der diskreten Materie-Kinematik beschreibt das Universum nicht über eine gekrümmte Raumzeit oder immaterielle Felder, sondern führt die gesamte physikalische Realität auf ein System identischer, formvariabler Fundamentalteilchen (sogenannte A.K-Teilchen) zurück, die sich in einem unendlichen, absoluten Raum bei absoluter Zeit bewegen. Energie wird in diesem Modell nicht als eigenständige Entität verstanden, sondern entspricht ausschließlich dem kinematischen Bewegungszustand von Materie. Die Gravitation ist dabei die einzige fundamentale Wechselwirkung.


Die wesentlichen Grundpfeiler des Modells:

  • Axiomatisches Fundament (Raum & Zeit): Der Raum wird als unendlich, überall gleichmäßig und vollkommen unveränderlich beschrieben. Er ist starr und wird durch die darin befindliche Materie nicht beeinflusst. Die Zeit ist absolut, vergeht universell überall gleich und läuft unumkehrbar nur in eine Richtung. Das Universum hat keinen zeitlichen Anfang, sondern existiert schon immer in einer ewigen Entwicklung.

  • Die Urmaterie (A.K-Teilchen): Alles Sichtbare und Unsichtbare baut auf identischen, winzigen Ur-Teilchen auf. Diese Teilchen haben eine feste Masse und ein festes Volumen, können aber ihre äußere Form flexibel anpassen. Wenn sie vollkommen lückenlos aneinanderliegen, füllen sie den Raum komplett aus.

  • Selbstähnlichkeit & Hierarchische Clusterbildung: Da sich alle diese Teilchen durch eine reine Anziehungskraft (Gravitation) gegenseitig beeinflussen, ballen sie sich ganz von allein zu größeren Gruppen zusammen. Aus genau denselben Grundregeln entsteht so eine hierarchische Ordnung von Strukturen im Universum, angefangen bei Atomen über Sterne bis hin zu Galaxien und riesigen kosmischen Strukturen.


Verzicht auf zusätzliche Annahmen (Dunkle Materie / Expansion):

  • Galaxienrotationskurven: Die gleichmäßige Drehgeschwindigkeit von Sternen in Galaxien wird direkt durch die natürliche Verteilung und Anziehung dieser Ur-Teilchen erklärt, ohne dass hypothetische Dunkle Materie erfunden werden muss.

  • Keine Raumexpansion: Da der Raum absolut starr ist, dehnt er sich nicht aus. Die kosmische Rotverschiebung von Licht wird rein mechanisch über die Dynamik und Bewegung innerhalb des unendlichen Raums erklärt.

  • Keine unendlichen Punkte (Singularitäten): Wenn Himmelskörper extrem stark komprimiert werden, stoßen sie an eine natürliche, maximale Dichtegrenze.
    Es entstehen also keine Schwarzen Löcher mit unendlich dichten Punkten oder Ereignishorizonten.


    Die mathematischen Herleitungen, geschlossenen Gleichungssysteme (inklusive der DMK-Fluid-Euler-Gleichung und der Energie-Impuls-Relation und vieles mehr) sowie Vorschläge zur experimentellen Falsifizierbarkeit habe ich in der vollständigen Arbeit auf Zenodo hinterlegt:


Link zur Ausarbeitung: Theorie der diskreten Materie-Kinematik im absoluten Raum + Erweiterung

(Hinweis: Der dortige Eintrag enthält das mathematische Rahmenwerk von den Axiomen bis hin zu den astrophysikalischen Vorhersagen).

Ich freue mich auf eine konstruktive Diskussion, fundierte methodische Kritik oder Hinweise auf potenzielle Denkfehler in der mathematisch-physikalischen Argumentationskette.

Viele Grüße,

ThomasVG
 

ralfkannenberg

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Hallo Thomas,

willkommen im Forum und herzlichen Dank, dass Du Deine Theorie im richtigen Forenbereich platziert hast. Viele Autoren empfinden den Forenbereich "Gegen den Mainstream" als abwertend, das ist aber unzutreffend: auch Einstein's Relativitätstheorie wäre anfangs in einem solchen Forenbereich anzusiedeln gewesen. Leider wird dieser Forenbereich von vielen selbsternannten Genies beansprucht, weswegen es im Laufe der Zeit nötig wurde, hier einige Zusatzregeln einzuführen.

Sollte sich eine interessante Diskussion entwickeln (an der ich persönlich realistischerweise nicht teilnehmen werde - ich habe zwar nach "Bologna-Regeln" sogar einen Bachelor in Physik, aber dieser hatte damals keinerlei Abschlusscharakter, sondern war auch für uns Mathematik-Studenten Voraussetzung, vom Grundstudium ins Hauptstudium wechseln zu können), so werde ich persönlich den Webmaster bitten, die 30 Tage-Frist zu verlängern; das war in der Vergangenheit auch nie ein Problem.

Ich habe mir mal die beiden ersten Kapitel angeschaut und zu Beginn 6 Punkte, die mir aufgefallen sind:

1. Die Grundstruktur Deiner Arbeit verwendet englische Begriffe, doch die Feinstruktur ist ausschliesslich deutsch. Unter solchen Umständen würde ich auch die Grundstruktur auf deutsch halten, also z.B. nicht "Contents", sondern "Inhaltsverzeichnis", nicht "Chapter", sondern "Kapitel".

2. Im Hinweis des Abstract weist Du auf eine gesundheitliche Situation hin; das gehört nicht in eine solche Arbeit. Ich habe einige (leider nur wenige) Menschen mit derselben Diagnose persönlich kennengelernt und muss sagen, dass das ausserordentlich bereichernde Begegnungen waren. Auch der zweite Satz ist eigentlich nicht nötig; wenn Du eine Art CV präsentieren möchtest, dann sollte das in einem eigenen Kapitel erfolgen. In wissenschaftlichen Arbeiten ist das aber nicht nötig, so etwas präsentiert man eher auf einer Homepage, in der dann beispielsweise auch die verschiedenen Arbeiten von Dir aufgelistet sind, aber nicht in den Arbeiten selber.

3. Du vergleichst Deine Ergebnisse konsequent mit den Resultaten der Lehrmeinung; diese Vorgehensweise finde ich sehr gut, auch wenn sie mir - zumindest in den Teilen, die ich mir bislang angeschaut habe, insgesamt zu wenig herausgearbeitet ist.

4. Formel (1.1): Ich errate mal, dass Du mit I die Intensität bezeichnest. Was bedeutet x ? (vermutlich irgendein Abstand, aber welcher ?) Und was bedeuten die beiden Winkel, deren Quadrat des Absolutbetrages der Summe dieser beiden Winkel direkt proportional zur Intensität sein soll (warum ?) und welche Rolle spielt dabei das x, das auf der rechten Seite gar nicht mehr vorkommt ?

5. Formel (2.3): was bedeutet k_v ? Einheitenmässig ist das [kg m/s], also irgendein Impuls, aber ich sehe den Zusammenhang nicht; kinetische Energien sind typischerweise proportional zu v²

6. Formel (2.4): warum addierst Du für die Gesamtgeschwindigkeit deren Quadrate ? Ich würde zustimmen, würdest Du eine Gesamtenergie berechnen, aber nicht bei einer "Gesamt"-Geschwindigkeit, da würde ich eher eine Aufsummierung der Geschwindigkeiten in ihrer 1.Potenz erwarten.


Freundliche Grüsse, Ralf
 

ThomasVG

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Hallo und guten Morgen Ralf,

vielen Dank für das herzliche Willkommen im Forum und Deine sehr wertschätzenden sowie konstruktiven Worte. Ich freue mich wirklich sehr, dass Du Dir überhaupt die Zeit genommen hast, in die Arbeit hineinzuschauen.

Gerade weil Du sowohl mathematischen als auch physikalischen Hintergrund mitbringst, ist mir Dein Feedback besonders wertvoll.

Beim Lesen Deiner Fragen ist mir inzwischen vermutlich auch klar geworden, warum einige Irritationen bei den Formeln entstanden sind:

Auf der Zenodo-Seite befinden sich aktuell zwei unterschiedliche Arbeiten von mir. Du hattest für Deine ersten Einblicke offenbar die Erweiterungsarbeit geöffnet die leider beim Link auch als erstes öffnet:

„Die Theorie der diskreten Materie-Kinematik im absoluten Raum (DMK) – Eine alternative fundamentale Beschreibung physikalischer Realität v2.1“

Das erkennt man daran, dass dort direkt mit dem Doppelspaltexperiment begonnen wird.

Die eigentliche axiomatische und mathematische Grundstruktur befindet sich jedoch in dem anderen Dokument:

„Theorie der diskreten Materie-Kinematik im absoluten Raum v3.0“

Die Erweiterungsarbeit baut vollständig auf dieser Haupttheorie auf und setzt viele Definitionen bereits voraus.

Dadurch habe ich einige Grundlagen dort sehr stark komprimiert dargestellt, weshalb Deine Rückfragen absolut nachvollziehbar sind.

Hier kurz zu Deinen einzelnen Punkten:

1. Sprachliche Grundstruktur

Hier hast Du vollkommen recht. Das ist letztlich ein Überbleibsel früher LaTeX-Templates, bei denen einige Standardbezeichnungen wie „Contents“ oder „Chapter“ noch englisch gesetzt waren. Das werde ich in der nächsten Überarbeitung konsequent vereinheitlichen.

2. Hinweis im Abstract (persönlicher Hintergrund)

Vielen Dank auch für Deine sensible Rückmeldung dazu.

Der Hinweis war ursprünglich nur als Transparenz bezüglich des autodidaktischen Entstehungshintergrunds gedacht. Ich verstehe aber vollkommen, dass so etwas in einer wissenschaftlichen Arbeit eher unüblich ist und im eigentlichen Fachtext nichts verloren hat.

Ich werde diesen Abschnitt daher entfernen bzw. eher in ein separates Vorwort oder eine externe Autorenseite auslagern.

3. Vergleich mit der Lehrmeinung

Es freut mich sehr, dass Du diesen Ansatz positiv siehst.

Mir war von Anfang an wichtig, die DMK nicht isoliert darzustellen, sondern möglichst direkt mit bestehenden physikalischen Modellen zu vergleichen. Gerade die späteren Kapitel der Erweiterungsarbeit (z.B. Rotationskurven, Gravitation, Zeitdilatation oder Informationsparadoxa) verfolgen genau dieses Ziel.

Ich stimme Dir aber zu, dass diese Gegenüberstellungen an einigen Stellen noch klarer und systematischer herausgearbeitet werden könnten.

4. Formel (1.1) – Doppelspaltexperiment

Hier entstand die Verwirrung vermutlich dadurch, dass die Formel keine originäre DMK-Gleichung darstellt, sondern zunächst die Standardbeschreibung der Quantenmechanik zusammenfasst, auf die ich anschließend die DMK-Interpretation anwende.

Dabei gilt:

* I(x) beschreibt die Intensität am Ort x auf dem Schirm
* ψ₁(x) und ψ₂(x) bezeichnen die quantenmechanischen Zustandsamplituden der beiden Spalte
* Das x fließt implizit über die Ortsabhängigkeit der beiden Wellenfunktionen ein

Die Formel sollte also die bekannte Interferenzbeschreibung der Standard-Quantenmechanik darstellen und nicht unmittelbar eine neue DMK-Gleichung.

Ich sehe inzwischen selbst, dass diese Definitionen in der Erweiterungsarbeit zu knapp eingeführt wurden und dadurch leicht Missverständnisse entstehen können, insbesondere wenn man die Haupttheorie noch nicht gelesen hat.

Wichtig ist hierbei auch:

Das Doppelspaltexperiment selbst ist nicht Bestandteil der axiomatischen Haupttheorie v3.0, sondern ausschließlich Teil der Erweiterungsarbeit v2.1, welche die DMK auf bekannte quantenmechanische Probleme anwendet.

Die Grundlagen dafür finden sich jedoch in der Hauptarbeit insbesondere in:

* Chapter 9:
„Kinematik der A.K-Teilchen“

sowie allgemein in den fundamentalen Axiomen der frühen Kapitel.

5. Formel (2.3) – Bedeutung von k_v

Deine dimensionsanalytische Beobachtung war vollkommen korrekt.

Die eigentliche Definition von k_v findet sich in der Hauptarbeit v3.0 in:

* Chapter 9:
„Kinematik der A.K-Teilchen“

Dort wird die fundamentale Energie-Impuls-Relation der DMK eingeführt:

E = k_v · v

sowie:

p = m₀ · v

und daraus:

E = p · c_DMK

mit:

c_DMK = k_v / m₀

Innerhalb der DMK wird Bewegung selbst als fundamentale Energieform interpretiert. Deshalb wird auf elementarer Ebene zunächst eine lineare Beziehung zwischen Energie und Geschwindigkeit angesetzt und nicht die klassische quadratische Form der Newtonschen Mechanik.

Die späteren makroskopischen Beziehungen entstehen im Modell erst durch kollektive bzw. strukturelle Dynamik größerer Systeme.

Die zugehörigen Grundlagen findest Du zusätzlich in:

* Chapter 12:
„Bedingung für Clusterbindung“
* Chapter 13:
„Kritische Teilchenzahl“
* Chapter 16:
„Bewegung in Clustern (Orbitbedingung)“

6. Formel (2.4) – Quadratische Geschwindigkeitsaddition

Dein Einwand ist absolut nachvollziehbar, wenn man zunächst von klassischer Geschwindigkeitsaddition ausgeht.

Die quadratische Addition war hier allerdings als geometrische Kombination unabhängiger Bewegungsanteile gedacht, also analog zur orthogonalen Vektoraddition über den Satz des Pythagoras.

Innerhalb der DMK besitzen Teilchen bzw. Cluster neben einer äußeren translatorischen Bewegung zusätzlich interne dynamische Bewegungsanteile.

Die effektive Gesamtbewegung ergibt sich daher nicht als einfache lineare Summe, sondern aus der geometrischen Kombination mehrerer unabhängiger Bewegungsrichtungen.

Ich sehe aber selbst, dass diese Herleitung in der Erweiterungsarbeit derzeit noch deutlich präziser formuliert werden müsste, damit nicht der Eindruck einer direkten quadratischen Geschwindigkeitsaddition entsteht.

Die zugrunde liegenden dynamischen Überlegungen finden sich im Hauptwerk insbesondere in:

* Chapter 9:
„Kinematik der A.K-Teilchen“
* Chapter 10:
„Dynamik der Anziehung (DMK-Gravitation)“
* Chapter 16:
„Bewegung in Clustern (Orbitbedingung)“

Mir ist durch Deine Fragen jetzt selbst deutlich geworden, dass die Trennung zwischen axiomatischer Haupttheorie und späterer Erweiterungsarbeit auf Zenodo klarer kenntlich gemacht werden sollte, damit die Erweiterungsarbeit nicht versehentlich wie ein vollständig eigenständiges Grundlagenpapier gelesen wird.

Deine präzisen Rückfragen helfen mir dabei tatsächlich sehr, die Schwachstellen in der Darstellung besser zu erkennen und zukünftige Versionen k
larer aufzubauen.

Vielen Dank nochmals für die konstruktive Kritik und die sachliche Herangehensweise.

Freundliche Grüße

Thomas
 

Jakito

Registriertes Mitglied
Beim Lesen Deiner Fragen ist mir inzwischen vermutlich auch klar geworden, warum einige Irritationen bei den Formeln entstanden sind:

Auf der Zenodo-Seite befinden sich aktuell zwei unterschiedliche Arbeiten von mir. Du hattest für Deine ersten Einblicke offenbar die Erweiterungsarbeit geöffnet die leider beim Link auch als erstes öffnet:
Das war bei mir auch so. Ist aber gar nicht so schlecht, weil diese 100 Seiten bereits andeuten, dass auch die 250 Seiten der eigentlichen Arbeit recht leicht lesbar sein könnten. Auch deutet sich an, dass der wichtigste Teil einer Antwort mehr in freundlichen Worten, als in physikalischen Einwänden bestehen könnte. Ralf hat dies eigentlich schon schön gemacht.

So gut wie Ralf kann ich das leider nicht. Ich habe beide Dokumente langsam bis zu ihrem Ende scrollen lassen, und dabei vor allem viele kurze Abschnitte und kurze Sätze gesehen, und viele kurze Gleichungen. Interessant fand ich auch:

Übergang und Leerraumbildung​

Bei dichter Packung:
π = 3​
Bedeutung:
  • keine Zwischenräume
  • vollständige Raumausfüllung
Wenn Cluster wachsen:
π → 3.14159 . . .​
Die Dezimalanteile repräsentieren den Anteil des umschlossenen leeren Raumes.
Dies könnte eine nette Art von Humor sein. Vielleicht ist es auch eine originelle Umdeutung etablierter Konventionen.

Etwas überrascht war ich, als unter den vielen kurzen Gleichungen auf einmal eine partielle Differentialgleichung auftauchte:

Kontinuitätsgleichung​

Da Materie weder erzeugt noch vernichtet wird:
∂ρ/∂t + ∇ · (ρ⃗v) = 0​
Dies ist identisch zur klassischen Kontinuitätsgleichung, jedoch hier direkt aus Axiom A3 abgeleitet
Der Nablaoperator ∇ tauchte danach noch öfter auf, und auch Integrale gesellten sich dazu. Und gegen Ende tauchten dann auch ganz viele partielle Differentialgleichungen auf einmal auf:

Fundamentale Gleichungen​

104.3 Poisson-Gleichung​

104.4 Euler-Gleichung​

104.5 Kontinuitätsgleichung​


Es ist schön zu sehen, wie Du Dich mit kurzen Sätzen und kurzen Gleichungen schön ausdrücken kannst. Auch Dein LaTeX ist schön gegliedert und gut formatiert. Im Prinzip demonstrierst Du, mit welchen mathematischen Ausdrucksmitteln typische populäre Darstellungen der Physik versuchen auszukommen. Ein Ausdrucksmittel, was solche populären Darstellungen bei geringstem mathematischen Aufwand oft am meisten weiterbringen würde, sind komplexe Zahlen. Differential- und Integralrechnung wird meist ohnehin schon ein wenig eingesetzt (wo hilfreich), weil dies in Deutschland zum normalen Schulstoff gehört.
 

ThomasVG

Registriertes Mitglied
Vielen Dank Jakito für Deine ausführliche und ehrliche Rückmeldung und auch dafür,
dass Du Dir tatsächlich beide Dokumente zumindest einmal komplett angeschaut hast.
Das allein machen heutzutage nur noch wenige.

Dass die Arbeiten vergleichsweise leicht lesbar wirken, ist übrigens tatsächlich beabsichtigt.

Die DMK versucht bewusst nicht, direkt mit maximal komplexem mathematischem Formalismus zu beginnen, sondern zunächst die zugrunde liegenden physikalischen Grundannahmen möglichst klar und nachvollziehbar aufzubauen.

Der Ansatz der Theorie unterscheidet sich dabei vermutlich etwas von vielen heutigen physikalischen Arbeiten:


Die DMK versteht sich weniger als Erweiterung bestehender Modelle, sondern eher als Versuch, noch unterhalb heutiger Standardmodelle anzusetzen, also bei den fundamentalen Voraussetzungen selbst.

Deshalb beginnt die Theorie bewusst mit einfachen geometrisch-kinematischen Prinzipien und nicht direkt mit Tensorformalismus, Feldoperatoren oder hochabstrakten mathematischen Räumen.

Die vielen kurzen Abschnitte, kurzen Sätze und kompakten Gleichungen entstanden daher absichtlich aus dem Versuch, die Theorie „von unten nach oben“ aufzubauen:

  • zuerst einfache Axiome,
  • daraus elementare Bewegungsregeln,
  • daraus emergente Strukturen,
  • und erst später makroskopische Näherungen.
Zum Punkt:

„π = 3“

Das ist tatsächlich keine Neudefinition der mathematischen Kreiszahl π und auch nicht humoristisch oder numerologisch gemeint.

Die Aussage beschreibt innerhalb der DMK lediglich einen idealisierten Grenzfall maximal dichter diskreter Packung ohne effektive Zwischenräume.

Die Grundidee dahinter lautet:
Solange keinerlei Leerraum zwischen diskreten Strukturen existiert, verhält sich die Geometrie im Modell effektiv anders als im späteren kontinuierlichen Grenzfall.

Erst mit wachsender Clusterbildung und entstehenden Zwischenräumen nähert sich das System wieder dem üblichen geometrischen Grenzwert:

π → 3.14159…

Die Dezimalanteile repräsentieren dabei nicht „eine neue Definition von π“, sondern symbolisieren innerhalb des Modells den zunehmenden Anteil geometrisch wirksamer Leerraumstruktur.

Ich verstehe aber vollkommen, dass diese Darstellung ohne den zugrunde liegenden geometrischen Kontext zunächst irritierend wirken kann. Genau solche Rückmeldungen helfen mir aktuell sehr dabei, missverständliche Stellen besser zu erkennen.

Besonders interessant fand ich übrigens Deinen Hinweis zu den partiellen Differentialgleichungen und dem scheinbar „plötzlichen“ Auftauchen von Nablaoperatoren, Integralen und später den klassischen Feldgleichungen.

Denn genau dieser Übergang ist tatsächlich ein zentraler Kernpunkt der gesamten DMK.

Die Theorie beginnt bewusst auf einer rein diskreten mikroskopischen Ebene:
einzelne A.K-Teilchen,
diskrete Bewegungen,
lokale Wechselwirkungen,
keine kontinuierlichen Felder als fundamentale Ausgangsannahme.

Sobald jedoch sehr große Mengen solcher Teilchen kollektiv wechselwirken, entsteht mathematisch dieselbe Situation wie in der statistischen Physik oder Kontinuumsmechanik:
Diskrete Systeme lassen sich ab einer bestimmten Größenordnung effektiver durch kontinuierliche Dichtefelder und Mittelwerte beschreiben.

Genau an diesem Punkt tauchen dann Kontinuitätsgleichung, Divergenzen, Nablaoperatoren, Euler-Gleichungen oder später auch die Poisson-Gleichung auf.

Diese Gleichungen sollen innerhalb der DMK also gerade nicht fundamentale Ausgangsaxiome darstellen, sondern emergente makroskopische Grenzfälle diskreter Dynamik.

Darum steht bei der Kontinuitätsgleichung auch ausdrücklich:

„Dies ist identisch zur klassischen Kontinuitätsgleichung, jedoch hier direkt aus Axiom A3 abgeleitet.“

Die Aussage dahinter ist also nicht:
„Ich erfinde bekannte Gleichungen neu.“

Sondern vielmehr:
„Selbst wenn man von völlig anderen fundamentalen Grundannahmen ausgeht, können auf makroskopischer Ebene ähnliche mathematische Strukturen emergieren wie in der heutigen Physik.“

Und genau deshalb erscheinen die partiellen Differentialgleichungen im späteren Verlauf plötzlich gehäuft:
Ab diesem Punkt wechselt die Theorie schrittweise von der diskreten Mikroebene hin zur kontinuierlichen Beschreibung emergenter Großstrukturen.

Das wirkt beim Lesen vermutlich zunächst wie ein starker mathematischer Sprung, insbesondere weil die frühen Kapitel noch sehr geometrisch und konzeptionell formuliert sind.

Die DMK verfolgt hier bewusst eher den Weg:

physikalische Grundidee → emergente Struktur → mathematische Kontinuumsbeschreibung

während moderne theoretische Physik meist den umgekehrten Weg geht und direkt mit abstrakten mathematischen Formalismen startet.

Deshalb wirkt die Darstellung vermutlich stellenweise eher „ungewöhnlich“, obwohl die später auftauchenden mathematischen Werkzeuge selbst natürlich aus der etablierten Physik bekannt sind.

Deinen Hinweis zu komplexen Zahlen finde ich übrigens ebenfalls interessant.

Bislang habe ich bewusst versucht, die Theorie zunächst möglichst geometrisch, reellwertig und mechanisch aufzubauen, da die DMK viele heutige physikalische Formalismen eher als emergente Beschreibungsebenen interpretiert.

Es könnte aber durchaus sein, dass komplexe mathematische Strukturen später notwendig werden, sobald Oszillationen, Phasenbeziehungen oder quantenähnliche Zustandsräume mathematisch präziser beschrieben werden sollen.

Vielen Dank nochmals für Deine sachliche Rückmeldung und dafür, dass Du Dir überhaupt die Zeit genommen hast, beide Arbeiten anzuschauen.


Freundliche Grüße

Thomas
 

albertus

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Hallo Thomas, danke für die Vorstellung deines Modells und den Link zur Gesamtausgabe. Es ist ersichtlich, wie viel Arbeit und Herzblut in diese Ausarbeitung über die Jahre gesteckt wurde.

Bei solchen umfassenden Alternativansätzen stellt sich mir immer die Frage nach der quantitativen Überprüfbarkeit. Die Allgemeine Relativitätstheorie hat sich ja unter anderem durch extrem präzise Vorhersagen bewährt (wie die exakte Periheldrehung des Merkur oder die gravitative Zeitdilatation, die wir heute beim GPS berücksichtigen müssen).

Bietet deine Theorie der diskreten Materie-Kinematik für diese konkreten Phänomene bereits eigene mathematische Ableitungen, die dieselbe numerische Präzision wie die Standardtheorie erreichen, oder steht dieser quantitative Abgleich noch aus?
 
Zuletzt bearbeitet:

ThomasVG

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Hallo albertus,

vielen Dank für Deine sachliche Rückmeldung und die Fragestellung.

Du sprichst damit im Grunde genau den entscheidenden Punkt an, an dem sich letztlich jede fundamentale Theorie messen lassen muss:
nicht nur an qualitativen Erklärungen, sondern an quantitativer Vorhersagekraft und experimenteller Überprüfbarkeit.

Und genau dort befindet sich die DMK derzeit tatsächlich noch in einer Übergangsphase.

Die Haupttheorie sowie die Erweiterungsarbeit verfolgen momentan primär das Ziel, zunächst eine konsistente alternative Fundamentstruktur aufzubauen, aus der bekannte physikalische Phänomene prinzipiell emergieren können.

Das bedeutet:

Der aktuelle Schwerpunkt der Arbeiten liegt bislang stärker auf:
  • axiomatischer Konsistenz,
  • geometrisch-kinematischer Herleitung,
  • struktureller Vereinheitlichung,
  • sowie qualitativer Erklärung physikalischer Phänomene,
und noch nicht auf vollständig hochpräzisen numerischen Fits im Stil der etablierten Standardtheorien.

Die Allgemeine Relativitätstheorie besitzt hier natürlich einen enormen historischen Vorsprung von über 100 Jahren mathematischer Weiterentwicklung, Tensorformalismus, numerischer Simulation und experimenteller Verifikation.

Die DMK steht im Vergleich dazu noch deutlich im Frühstatium.

Trotzdem existieren innerhalb der Arbeiten bereits erste quantitative Ansätze und konkrete Vorhersagerichtungen.

Beispielsweise werden behandelt:
  • Rotationskurven von Galaxien ohne zusätzliche dunkle Materie,
  • alternative Herleitungen gravitativer Effekte,
  • Energieverlustmodelle für Licht,
  • modifizierte Zeitdilatation,
  • Lichtablenkung,
  • sowie strukturelle Grenzen extrem kompakter Objekte.
Diese Punkte finden sich insbesondere in der Erweiterungsarbeit v2.1 unter anderem in:
  • Kapitel 14:
    „Dunkle Materie und Dunkle Energie in der DMK-Theorie“
  • Kapitel 15:
    „Sternablenkung im Gravitationsfeld“
  • Kapitel 20:
    „Konkrete Vorhersagen und experimentelle Tests der DMK-Theorie“
  • Kapitel 24:
    „Vergleich der DMK-Theorie mit Beobachtungsdaten“
  • Kapitel 25:
    „Konkrete Berechnung einer Galaxienrotation“
Die mathematische Präzision erreicht dort allerdings noch nicht die Genauigkeit etablierter relativistischer Standardmodelle.

Und das möchte ich auch ehrlich so sagen.

Der Unterschied liegt aus meiner Sicht vor allem darin, dass die DMK zunächst versucht, überhaupt eine alternative mikroskopische Fundamentbeschreibung zu formulieren, aus der bekannte relativistische Effekte erst emergieren sollen.

Das heißt:

Während die Allgemeine Relativität direkt mit gekrümmter Raumzeit und tensorbasierten Feldgleichungen arbeitet, versucht die DMK dieselben beobachtbaren Effekte aus diskreter Dynamik, Clusterbildung und kinematischen Wechselwirkungen im absoluten Raum entstehen zu lassen.

Dadurch befindet sich die Theorie mathematisch momentan noch stärker in einer „Herleitungsphase“ als in einer Phase hochpräziser numerischer Optimierung.

Zur konkreten Frage nach Merkur-Periheldrehung oder GPS-Zeitdilatation:

Eine vollständige numerisch präzise Herleitung auf dem Genauigkeitsniveau der ART liegt in der DMK aktuell noch nicht vollständig ausgearbeitet vor.

Es existieren jedoch bereits qualitative und teilweise mathematisch formulierte Mechanismen für:
  • Zeitdilatation,
  • Bahnveränderungen in Gravitationsfeldern,
  • Lichtablenkung,
  • und gravitative Dynamikeffekte.
Diese basieren innerhalb der DMK allerdings nicht auf Raumzeitkrümmung, sondern auf Veränderungen interner Bewegungsprozesse diskreter Clusterstrukturen.

Gerade die relativistische Zeitdilatation wird in der DMK eher als Folge geometrisch-kinematischer Bewegungsrestriktionen interpretiert und nicht als Eigenschaft einer dynamisch gekrümmten Raumzeit.

Die vollständige quantitative Durchrechnung solcher Effekte bis auf heutiges experimentelles Präzisionsniveau ist aber tatsächlich einer der größten noch offenen Entwicklungsschritte der Theorie.

Ich halte es persönlich sogar für sehr wichtig, das offen zu sagen, weil genau dort letztlich die eigentliche Bewährungsprobe jeder neuen fundamentalen Theorie liegt.

Gleichzeitig war mir bei der DMK zunächst wichtig, überhaupt ein konsistentes alternatives Fundament aufzubauen, bevor eine spätere mathematische Präzisierung und numerische Feinanpassung sinnvoll möglich wird.

Denn ohne tragfähige Grundstruktur würden hochpräzise Fits allein aus meiner Sicht noch keine wirklich fundamentale Erklärung liefern.

Freundliche Grüße

Thomas
 

ralfkannenberg

Registriertes Mitglied
Zum Punkt:

„π = 3“

Das ist tatsächlich keine Neudefinition der mathematischen Kreiszahl π und auch nicht humoristisch oder numerologisch gemeint.

Die Aussage beschreibt innerhalb der DMK lediglich einen idealisierten Grenzfall maximal dichter diskreter Packung ohne effektive Zwischenräume.

Die Grundidee dahinter lautet:
Solange keinerlei Leerraum zwischen diskreten Strukturen existiert, verhält sich die Geometrie im Modell effektiv anders als im späteren kontinuierlichen Grenzfall.

Erst mit wachsender Clusterbildung und entstehenden Zwischenräumen nähert sich das System wieder dem üblichen geometrischen Grenzwert:

π → 3.14159…

Die Dezimalanteile repräsentieren dabei nicht „eine neue Definition von π“, sondern symbolisieren innerhalb des Modells den zunehmenden Anteil geometrisch wirksamer Leerraumstruktur.

Ich verstehe aber vollkommen, dass diese Darstellung ohne den zugrunde liegenden geometrischen Kontext zunächst irritierend wirken kann. Genau solche Rückmeldungen helfen mir aktuell sehr dabei, missverständliche Stellen besser zu erkennen.
Hallo Thomas,

ein ganz einfacher und pragmatischer "Ausweg" wäre meines Erachten, nicht π = 3, sondern π₀ = 3 zu schreiben; der Index 0 gibt dann an, dass das der Startwert einer Folge ist, welche sogar konvergiert, nämlich gegen π.


Freundliche Grüsse, Ralf
 

ThomasVG

Registriertes Mitglied
Guten Abend Ralf,

das ist tatsächlich ein sehr guter Hinweis und ehrlich gesagt vermutlich die mathematisch sauberste Lösung für genau dieses Darstellungsproblem. Danke dafür!

Denn mein Ziel war nie, die mathematische Konstante π selbst umzudefinieren, sondern lediglich einen idealisierten geometrischen Anfangszustand maximal dichter diskreter Packung innerhalb des DMK-Modells zu beschreiben.

Die Schreibweise:

π = 3

war daher eher symbolisch bzw. modellintern gemeint, erzeugt aber verständlicherweise sofort den Eindruck, ich würde die eigentliche Kreiszahl redefinieren oder etablierte Mathematik infrage stellen.

Dein Vorschlag mit:

π₀ = 3

löst dieses Problem elegant, weil dadurch sofort klar wird, dass es sich um einen modellabhängigen Start- bzw. Grenzwert handelt und nicht um die reale mathematische Konstante π selbst.

Vor allem die Interpretation als konvergente Folge hin zum bekannten geometrischen Grenzwert π finde ich dabei sehr interessant, weil das im Grunde genau die zugrunde liegende Idee der DMK-Geometrie widerspiegelt:
vom idealisierten vollständig dichten Anfangszustand hin zu zunehmend komplexeren Strukturen mit emergentem Leerraum und kontinuierlicher Geometrie.

Das werde ich in der nächsten Überarbeitung der Arbeit sehr wahrscheinlich genau in dieser Richtung anpassen.

Vielen Dank nochmals.

Genau solche mathematisch-pragmatischen Hinweise helfen mir aktuell enorm dabei, die Theorie sprachlich und formal sauberer darzustellen.

Es ist / war die richtige Entscheidung, hier her zu kommen.

Freundliche Grüße

Thomas
 

Jakito

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Wie wichtig ist Dir eigentlich der lineare Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit und Energie? Eigentlich geht die Energie ja nirgendwo explizit in die Dynamik ein, deshalb solltest Du eigentlich die Energie bei den fundamentalen Axiomen vollkommen weglassen können.
 

ThomasVG

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Hallo Jakito,

das ist tatsächlich eine sehr interessante und wichtige Frage und ehrlich gesagt berührt sie einen der zentralsten Grundgedanken der gesamten DMK.

Denn genau an diesem Punkt unterscheidet sich meine Theorie vermutlich am stärksten von vielen heutigen physikalischen Modellen.

Ja Du hast natürlich recht:
Wenn man rein auf die unmittelbare Bewegungsgleichung schaut, könnte man zunächst sagen, dass die Dynamik auch ohne eine explizite Energiedefinition formuliert werden könnte.

Aber und genau das ist der Punkt:

Innerhalb der DMK ist Energie nicht nur eine abgeleitete Rechengröße, sondern bewusst als fundamentale physikalische Eigenschaft des Bewegungszustandes des A.K-Teilchen selbst gedacht.

Genauer gesagt:

Die DMK versucht Bewegung nicht als Folge vorhandener Energie zu interpretieren, sondern umgekehrt Energie selbst als Ausdruck von Bewegung bzw. kinemischer Aktivität der A.K-Teilchen.

Das klingt zunächst vielleicht wie ein rein philosophischer Unterschied, hat innerhalb des Modells aber weitreichende Konsequenzen.

In der heutigen Physik wird Energie häufig eher als abstrakte Erhaltungsgröße behandelt, die in unterschiedlichen Formen auftreten kann:
kinetisch,
potentiell,
thermisch,
elektromagnetisch usw.

Die DMK versucht dagegen, all diese Erscheinungsformen letztlich auf fundamentale Bewegungszustände diskreter A.K-Teilchen zurückzuführen.

Deshalb ist der lineare Zusammenhang:

E = k_v · v

für die DMK nicht einfach nur eine alternative Energieformel, sondern im Grunde die eigentliche Definitionsbasis dafür, was Energie auf fundamentaler Ebene überhaupt ist.

Würde ich Energie vollständig aus den fundamentalen Axiomen entfernen, hätte die Theorie zwar weiterhin eine reine Dynamikbeschreibung diskreter Teilchenbewegungen, aber sie würde ihren eigentlichen physikalischen Interpretationskern verlieren.

Denn dann wäre Bewegung nur noch „Bewegung“, ohne dass daraus direkt erklärbar würde, warum aus unterschiedlichen Bewegungszuständen später unterschiedliche physikalische Wirkungen emergieren.

Der lineare Zusammenhang ist dabei bewusst gewählt, weil die DMK zunächst nicht von makroskopischen Körpern ausgeht, sondern von elementaren diskreten A.K-Teilchen.

Die klassischen quadratischen Energiebeziehungen der Newtonschen Mechanik:

E_{kin} = \frac{1}{2}mv^2

werden innerhalb der DMK eher als emergente makroskopische Näherungen kollektiver Dynamik interpretiert und nicht als fundamentalster Ausgangspunkt.

Der Grundgedanke lautet also:

Auf fundamentaler Ebene:
Bewegung selbst = Energiezustand.

Auf makroskopischer Ebene:
entstehen daraus durch kollektive Dynamik, Wechselwirkungen und statistische Effekte die bekannten klassischen Energieformen.

Deshalb kann ich die Energie in der DMK nicht vollständig weglassen, ohne gleichzeitig einen zentralen physikalischen Kern der Theorie zu verlieren.

Trotzdem finde ich Deine Frage sehr hilfreich, weil sie mir zeigt, dass ich diesen Unterschied zwischen:

  • „Energie als fundamentaler Bewegungszustand“
    und
  • „Energie als später emergente Rechengröße“
in der Arbeit vermutlich noch klarer herausarbeiten muss.

Vielen Dank für den wichtigen Denkanstoß
 

antaris

Registriertes Mitglied
„Energie als fundamentaler Bewegungszustand“
Wie können die A.K. Teilchen maximal ohne Zwischenräume gepackt sein und sich gleichzeitig bewegen? Relativ zu was bewegen sie sich und warum bewegen sie sich überhaupt?
Wofür steht A.K. eigentlich? Ich habe die Definition entweder überlesen oder nicht gefunden. Wie ist k_v definiert, damit die Dimension der Energie am Ende auch stimmt?
Mit deinem pi_0 -> pi meinst du, dass das gepackte Volumen eher kubisch ist und ungepackt kugelförmig? Wie entsteht die Dynamik von gepackt zu ungepackt?
 
Zuletzt bearbeitet:

ThomasVG

Registriertes Mitglied
Hallo antaris,

vielen Dank für Deine sehr konkreten Fragen. Und genau solche Punkte sind wichtig, weil sie die fundamentalen Annahmen der DMK direkt betreffen.

Ich versuche einmal, die Grundidee dahinter möglichst klar zu formulieren.

Zur ersten Frage:

„Wie können die A.K.-Teilchen maximal ohne Zwischenräume gepackt sein und sich gleichzeitig bewegen?“

Innerhalb der DMK bedeutet „ohne Zwischenräume“ nicht zwangsläufig absolut statische Starrheit, sondern beschreibt zunächst einen idealisierten Grenzzustand maximaler geometrischer Dichte.

Die Bewegung der A.K.-Teilchen erfolgt dabei im absoluten Raum der DMK relativ zu diesem absoluten Hintergrund selbst und relativ zueinander.

Die DMK geht also bewusst nicht von einer rein relationalen Raumauffassung aus, sondern nimmt einen absoluten physikalischen Raum als fundamentale Existenzebene an.

Dadurch kann Bewegung bereits auf fundamentaler Ebene definiert werden, ohne dass dafür zwingend makroskopische Bezugssysteme benötigt werden.

Die Teilchen bewegen sich innerhalb der DMK deshalb nicht „wegen“ äußerer Kräfte im klassischen Sinn, sondern weil Bewegung selbst als fundamentale Eigenschaft des Systems angenommen wird.

Im Urzustand existiert daher bereits eine minimale fundamentale Bewegungsdynamik der A.K.-Teilchen.

Genau aus dieser permanenten Bewegung entstehen innerhalb des Modells später:

  • Clusterbildung,
  • Rotationen,
  • Schwingungen,
  • Energiezustände,
  • Zeitdilatation,
  • sowie größere makroskopische Strukturen.
Zur Frage:

„Wofür steht A.K.?“

A.K. steht innerhalb der Theorie für:

„Absolut Kleinste“

Die A.K.-Teilchen sind also die hypothetisch kleinsten fundamentalen diskreten Teilchen bzw. Bewegungseinheiten innerhalb des DMK-Modells.

Sie stellen keine bekannten Elementarteilchen wie Elektronen oder Quarks dar, sondern die noch darunterliegende fundamentale Strukturebene, aus der spätere physikalische Eigenschaften und Strukturen emergieren sollen.

Zur Frage nach k_v:

Der Faktor k_v dient innerhalb der DMK als fundamentale Bewegungs-/Energiekopplungskonstante.

Die Grundbeziehung lautet:

E = k_v \cdot v

Da Geschwindigkeit die Dimension:

[m/s]

besitzt und Energie:

[kg·m²/s²]

haben muss, besitzt k_v entsprechend die Dimension:

[kg·m/s]

also dimensionsmäßig tatsächlich eine Impulsstruktur.

Das ist innerhalb der DMK auch bewusst so gewählt, weil Bewegung selbst als primärer physikalischer Zustand interpretiert wird.

Die klassische Trennung zwischen Impuls und Energie entsteht im Modell erst auf höheren emergenten Beschreibungsebenen größerer Systeme.

Zur Frage bezüglich:

π₀ → π

Das bedeutet innerhalb der DMK nicht direkt:
„kubisch versus kugelförmig“.

Die Idee dahinter ist eher geometrisch-topologisch gemeint.

π₀ = 3 beschreibt einen idealisierten Grenzzustand maximal dichter diskreter Packung ohne effektiv wirksame Zwischenräume.

In diesem Zustand existiert innerhalb des Modells noch keine vollständig entwickelte kontinuierliche Raumgeometrie.

Erst durch:

  • Bewegung,
  • Clusterbildung,
  • Rotationen,
  • Instabilitäten,
  • und entstehende Leerraumstrukturen
entwickelt sich schrittweise eine komplexere effektive Geometrie, die sich makroskopisch dem bekannten kontinuierlichen Grenzfall annähert:

π₀ → π = 3.14159…

Die Dynamik von „gepackt“ zu „ungepackt“ entsteht innerhalb der DMK also primär durch die fundamentale Eigenbewegung der A.K.-Teilchen selbst.

Sobald lokale Bewegungsasymmetrien auftreten, entstehen erste Instabilitäten der idealisierten Maximalpackung.

Dadurch bilden sich minimale Zwischenräume, die wiederum neue Bewegungsfreiheiten ermöglichen.

Diese erzeugen dann weitere Strukturbildung, Clusterdynamik und letztlich emergente makroskopische Geometrie.

Vereinfacht gesagt:

Leerraum entsteht innerhalb der DMK nicht als ursprüngliche Voraussetzung,
sondern emergiert dynamisch erst aus der Bewegung diskreter Strukturen.

Genau deshalb spielt Bewegung innerhalb der gesamten Theorie eine so fundamentale Rolle.
 

antaris

Registriertes Mitglied
Sobald lokale Bewegungsasymmetrien auftreten, entstehen erste Instabilitäten der idealisierten Maximalpackung.

Hier sehe ich ein Problem in der zeitlichen bzw. logischen Reihenfolge.

Wenn Bewegung in der DMK wirklich fundamental und nicht weiter erklärbar ist, dann kann das Auftreten lokaler Bewegungsasymmetrien nicht erst ein späteres „Sobald“ sein. Dann müssten Bewegungszustände bzw. Unterschiede von Bewegungszuständen bereits im Urzustand vorhanden sein. Oder es müsste eine zusätzliche Regel geben, warum ein zunächst symmetrischer Bewegungszustand später asymmetrisch wird. Ist dein Ansatz deterministisch oder stochastisch?

Falls die Maximalpackung aber wirklich lückenlos und symmetrisch ist, stellt sich die Frage:

Wie können lokale Bewegungsasymmetrien entstehen, bevor es Freiheitsräume, Defekte, innere Freiheitsgrade oder bereits vorhandene Asymmetrien gibt?

Anders gesagt:

Entweder sind Bewegungsasymmetrien fundamental schon immer vorhanden. Dann ist ein ideal stabiler maximal gepackter Zustand eigentlich nie realisiert.

Oder der maximal gepackte Zustand ist zunächst symmetrisch. Dann braucht es einen Mechanismus, der diese Symmetrie bricht. Dann ist Bewegung bzw. Asymmetrie aber nicht einfach nur fundamental, sondern erklärungsbedürftig.
 

ThomasVG

Registriertes Mitglied
Hallo antaris,

Ich möchte das deshalb etwas klarer korrigieren:

Die ideale maximale Packung ist innerhalb der DMK durchaus als realer physikalischer Anfangszustand gedacht und nicht lediglich als rein mathematischer Grenzfall.

Genau dieser extrem dichte, nahezu vollständig symmetrische Urzustand ist ja ein zentraler Bestandteil der Theorie.

Der entscheidende Punkt ist allerdings:
Auch innerhalb dieses maximal gepackten Zustands besitzen die A.K.-Teilchen bereits fundamentale Bewegung.

Das bedeutet:
Die Symmetrie bezieht sich primär auf die geometrische Gesamtverteilung bzw. die maximale Dichte, nicht zwingend auf vollkommen identische lokale Bewegungsvektoren jedes einzelnen A.K.-Teilchens.

Die DMK geht also nicht von absoluter Bewegungslosigkeit aus, sondern von einem maximal dichten dynamischen Zustand.

Dadurch entsteht auch kein „späteres plötzliches Auftreten“ von Bewegung, sondern Bewegung ist bereits im Ursprung vorhanden.

Die späteren Asymmetrien entstehen innerhalb der DMK dann nicht dadurch, dass ein perfekter Ruhezustand spontan „aufbricht“, sondern dadurch, dass selbst in einem global symmetrischen Zustand lokal minimale Unterschiede der Bewegungsrichtungen, Phasenlagen oder Wechselwirkungen existieren können.

Der Zustand wäre also eher vergleichbar mit einem hochdynamischen maximal gekoppelten System und nicht mit einem statischen Kristall im absoluten Stillstand.

Dadurch bleibt die fundamentale Idee der DMK erhalten:

  • maximale Packung,
  • fundamentale Bewegung,
  • keine ursprünglichen Leeräume,
  • aber dennoch bereits vorhandene mikrodynamische Freiheitsgrade.
Erst durch die langfristige Entwicklung dieser lokalen Bewegungsdynamiken entstehen dann:

  • Instabilitäten,
  • Clusterbildung,
  • Rotationen,
  • emergente Zwischenräume,
  • und später makroskopische Geometrie.
Du hattest daher völlig recht:
Meine vorige Formulierung klang zu stark so, als würde die DMK einen ursprünglich perfekten statischen Zustand annehmen, der später erst instabil wird.

Das entspricht eigentlich nicht dem eigentlichen Grundgedanken der Theorie.
 

ralfkannenberg

Registriertes Mitglied
Deshalb ist der lineare Zusammenhang:

E = k_v · v

für die DMK nicht einfach nur eine alternative Energieformel, sondern im Grunde die eigentliche Definitionsbasis dafür, was Energie auf fundamentaler Ebene überhaupt ist.
Hallo Thomas,

lass mich das mal etwas genauer anschauen:

E = k_v · v ist nach wie vor ein quadratischer Zusammenhang zwischen E und v. Daran ändert sich nichts, wenn Du das "Quadrat" in einen einheiten-korrekten "abstrakten" Impuls ausklammerst.

Denn wenn sich v ändert, dann verändert sich eben auch dieser abstrakte Impuls k_v, d.h. k_v ist keineswegs konstant bezüglich v.


Was ich sagen möchte: wenn Du axiomatisch fordern möchtest, dass die Energie linear zur Geschwindigkeit sein soll, dann muss die Gleichung lauten:

E = k * v mit k unabhängig von v !


Womit Du das nächste Problem hast, denn k * v ist ein Impuls und keine Energie, d.h. dann musst Du auch den Impuls umdefinieren, d.h. der DMK-Impuls ist dann eine Konstante, die von der Geschwindigkeit unabhängig ist, und zwar letztlich eine Masse.

Eine Masse ist aber kein Impuls, das heisst, Du musst nun auch die Masse umdefinieren.


DMK-Impuls = k; das nach v abgeleitet bedeutet, dass die DMK-Masse nicht mehr eine Masse ist, sondern eine Grösse vom Wert identisch gleich 0.


Habe ich nun etwas übersehen oder ist das in der DMK-Theorie beabsichtigt ?


Freundliche Grüsse, Ralf
 

ralfkannenberg

Registriertes Mitglied
Die ideale maximale Packung ist innerhalb der DMK durchaus als realer physikalischer Anfangszustand gedacht und nicht lediglich als rein mathematischer Grenzfall.

Genau dieser extrem dichte, nahezu vollständig symmetrische Urzustand ist ja ein zentraler Bestandteil der Theorie.

Der entscheidende Punkt ist allerdings:
Auch innerhalb dieses maximal gepackten Zustands besitzen die A.K.-Teilchen bereits fundamentale Bewegung.
Hallo Thomas,

das ist nun kein Einwand, sondern nur eine Feststellung bzw. eine Frage:

dieser von Dir beschriebene Zustand erinnert mich irgendwie an den Urknall.

Ist das beabsichtigt ?

Dieser "DMK-Urknall" hat allerdings keine Singularität, was zunächst einmal durchaus stimmig ist, denn wie in meinem letzten Beitrag gesehen hat die Masse den Wert 0, d.h. die Massendichte kann man auch nicht-singulär definieren, z.B. zu 1.


Freundliche Grüsse, Ralf
 
Zuletzt bearbeitet:

antaris

Registriertes Mitglied
Die DMK geht also nicht von absoluter Bewegungslosigkeit aus, sondern von einem maximal dichten dynamischen Zustand.

Dadurch entsteht auch kein „späteres plötzliches Auftreten“ von Bewegung, sondern Bewegung ist bereits im Ursprung vorhanden.

Ich hatte einmal ähnliche Gedanken bezüglich einer maximal kompakten Grundstruktur. Meine damalige Überlegung war, dass ein hoch kompakter Grundzustand in Regimen sehr starker Kopplung effektiv wiederkehren könnte. Ausgangspunkt war u. a. die fraktale Box-Dimension: poröse bzw. nicht vollständig gefüllte Objekte haben eine andere effektive Skalenstruktur als ein vollständig komprimiertes Objekt ohne Poren.

Ich habe diesen Gedanken aber verworfen, weil er mir letztlich nur als Bild tragfähig erschien, nicht als Fundament. Als effektive Beschreibung kann so etwas vielleicht nützlich sein; als grundlegende Ontologie wird es sehr teuer. Denn sobald im Fundament unklare Begriffe wie maximale Dichte, Bewegung, lokale Freiheitsgrade, Poren/Zwischenräume oder Skalenübergänge auftreten, vererbt sich diese Unsicherheit in alle späteren Ableitungen.

Das bedeutet:
Die Symmetrie bezieht sich primär auf die geometrische Gesamtverteilung bzw. die maximale Dichte, nicht zwingend auf vollkommen identische lokale Bewegungsvektoren jedes einzelnen A.K.-Teilchens.

Die späteren Asymmetrien entstehen innerhalb der DMK dann nicht dadurch, dass ein perfekter Ruhezustand spontan „aufbricht“, sondern dadurch, dass selbst in einem global symmetrischen Zustand lokal minimale Unterschiede der Bewegungsrichtungen, Phasenlagen oder Wechselwirkungen existieren können.

Der Zustand wäre also eher vergleichbar mit einem hochdynamischen maximal gekoppelten System und nicht mit einem statischen Kristall im absoluten Stillstand.

Genau hier liegt für mich die zentrale Frage:

Was ist der Status dieser lokalen minimalen Unterschiede?

Sind sie freie Anfangsdaten? Dann ist die Asymmetrie nicht wirklich abgeleitet, sondern bereits im Urzustand enthalten.

Sind sie deterministisch aus der Maximalpackung abgeleitet? Dann müsste die Regel angegeben werden, die aus maximaler Dichte konkrete lokale Bewegungsrichtungen, Phasenlagen oder Wechselwirkungsunterschiede erzeugt.

Oder sind sie effektiv stochastisch verteilt? Dann müsste erklärt werden, woher diese Stochastik auf der kleinsten Skala kommt und warum sie gerade diese Struktur besitzt.

Außerdem: Worauf genau bezieht sich die Skaleninvarianz in der DMK? Auf die Form bestimmter Gleichungen, auf die Dynamik selbst, auf die Packungsstruktur oder auf die entstehenden Clusterhierarchien?

Ein hochdynamisches maximal gekoppeltes System, dessen Mikrozustand nicht abgeleitet wird, enthält aus meiner Sicht mindestens eine effektive Stochastik oder freie Mikrodaten. Dann wäre Bewegung nicht mehr einfach nur fundamental, sondern der konkrete Bewegungszustand wäre erklärungsbedürftig.

Die Frage ist also nicht, ob man sich einen dynamischen Grundzustand vorstellen kann. Die Frage ist, ob die konkrete lokale Mikrodynamik aus den DMK-Grundannahmen folgt oder ob sie zusätzlich in den Anfangszustand gelegt wird.
 

ralfkannenberg

Registriertes Mitglied
Dann braucht es einen Mechanismus, der diese Symmetrie bricht. Dann ist Bewegung bzw. Asymmetrie aber nicht einfach nur fundamental, sondern erklärungsbedürftig.
Hallo antaris,

dasselbe Problem hast Du doch beim Urknall auch. Und schlimmer noch: da ist das alles wegen der Singularität gar nicht definiert.


Freundliche Grüsse, Ralf
 

antaris

Registriertes Mitglied
Hallo Ralf,
dasselbe Problem hast Du doch beim Urknall auch.
habe ich das?
Und schlimmer noch: da ist das alles wegen der Singularität gar nicht definiert.
Perspektivisch aus dem Schnitt des Raumzeit-Kontinuums betrachtet, in dem wir leben...ja, du hast recht...das DtN Netzwerk in CNNA ist aber durch dessen Stabilisierung per Definition nicht-singulär. Es wird aber vollständig singulär, wenn es nicht stabilisiert wird. Das ist Standard-DtN-Theorie und ein ganz starker Grund dafür, dass diese nach meinem Verbot klassischen Inputs im Fundament noch übrig geblieben ist.
Wir können die Stabilisierung gerne in meinen Thread diskutieren. Hier gehört das nicht hin.
 
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