Das System von über 4.000 auf 86 Knoten einzudampfen und die Doku strikt an die Repo-Struktur zu koppeln, ist aus Software-Sicht ein massiver und wichtiger Schritt. Man sieht richtig, wie du dir die Kontrolle über die Architektur zurückgeholt hast.
Das sind
nur die Import-Knoten/Kanten. Der code selber hat viel mehr aber das stapelt sich dann disziplinär in den übergeordneten Knoten/Kanten des Importgraph. Wichtig war es die Disziplinen möglichst soweit auseinander zu ziehen, dass jede für sich auditier-/reviewbar wird. Jede Kante im Graph trägt also selber Theorie, genau wie die Knoten. Der komplette Formalismus liegt codiert als Importgraph vor, der Graphselbst ist aber nicht der Formalismus, sondern nur eine Ordnungsstruktur.
Ein kleiner freundlicher Rat von der Seitenlinie: Vergiss bei der verständlichen Freude über den sauberen Graphen nicht das eigentliche physikalische Fundament. Eine saubere Ordnerstruktur garantiert, dass der Code modular durchläuft und wartbar ist, aber sie beweist leider noch keine Physik.
Ohne Frage. Es ist ja erstmal nur ein Graph ohne Inhalt. Der Inhalt je Knoten wird vollständig neu generiert bzw. aus dem IST-Zustand migriert. Der Graph lässt nun zu, dass dies möglichst sauber gemacht werden kann. Erst Python, dann lean und wenn beides geprüft bzw. lean fehlerfrei den Python-code spiegelt, dann wird der Knoten dokumentiert. Das im Graph von den beiden primitiven Inputs b und L ausgehend, nach Abhängigkeiten aufsteigend.
Jeder Knoten bzw. jede Kante wird mit Primärliteratur entweder gestützt oder belegt. Neues im Ansatz wird dagegen explizit benannt, wobei es sich im Prinzip auf den Anfang selbst beschränkt, denn das wachsen des ersten Knoten ist nur mittels seed möglich aber es wird bewiesen, dass der seed keinen Einfluss auf die weitere Entwicklung hat. Die leere Menge und das Wachsen des ersten Knoten, sowie den Mode, das Branching b und die Tiefe L sind die Setzungen und danach läuft alles determinstisch ohne Regelschrauben und Schalter. Das macht es unmöglich die Theorie auf irgendeiner Art und Weise zu fitten -> entweder es funktioniert oder es funktioniert nicht, wobei jeder einzelne Ableitungsschritt der Tot des gesamten Ansatz sein kann. Die Setzungen am Anfang zeigen aber, dass selbst dieser minimale Input selbst "erklärungsbedürftig" ist. Ich setze aber keine Raumzeit, keine Materie, keine Quantentheorie, kein Standardmodell...einfach nix außer leere Menge + erster Knoten + b + L + Mode und dann direkt weiter mit sehr ausführlichen Arbeiten zum b-ary tree.
Ohne Prüfung durch entsprechende Experten der jeweiligen Disziplinen ist es keine bestätigte Physik und selbst wenn der Graph voll gebaut ist bedeutet das noch nicht, dass es messtechnisch belastbare Resultate gibt. Es ist aber auch nicht unbedingt das erste Ziel direkt Quantenobjekte oder Konstanten zu finden. Die Frage ist, wie weit kommt man bei maximal eingegrenzten Input und was verrät die Provenienz über offene Fragen der Physik und auch hier geht es nicht zuerst darum die ganz großen Fragen der Physik zu beantworten.
Die Inhalte dieser verbliebenen 86 Knoten – also die tatsächlichen mathematischen Ableitungen und physikalischen Prämissen – sind genau das, was jetzt wirklich klassisch „per Hand“ verifiziert werden muss. Sprachmodelle sind leider Meister darin, physikalisch völlig unsinnige Brücken in syntaktisch perfekten Code zu gießen.
Genau aber wie oben schon geschrieben habe ich keinen einzigen Parameter, mit dem sich via fitten später irgendwas retten ließe. Die Entscheidung ist rein binär. Dass die AI nicht einfach irgendwas erfindet, wenn man es selber nicht zulässt, das hat die Obstruktion des symmetrischen Baum selbst gezeigt. Ich habe vorgegeben, dass die komplexen Zahlen nicht einfach gesetzt werden können und dann hat auch ChatGPT nicht versucht das irgendwie zusammenzubasteln. Im Gegenteil...wir waren beide verzweifelt, weil die Wand nicht zu überwinden war und Claudde meinte immer nur, dann setz i (wie alle anderen auch). Dabei war der Ausweg ein ganz einfacher und es hat den ganzen Ansatz in meinen Sinne viel natüriicher gemacht. Es entsteht allein ein Bulk, ich muss keinen künstlichen Approximanten setzen und der Baum wächst. Ich muss ihn nicht künstlich unendlich konstruieren, kann ihn aber unendlich wachsen lassen, wenn ich es will. Das überwidnen der ersten Obstruktion hat also nicht nur eine Tür in der Wand geöffnet, sondern den Eingang viel schlanker und eindeutiger gestaltet, als ich es selbst modelliert hätte.