Hallo Ralf,
ich verwende die axiomatische Mengenleere als Blick auf Information und dann erst als physikalische Interpretation.
Ich gehe nicht so weit wie manche Theoretiker die sagen es existiert nur Information (Keine Raumzeit) aber ich verstehe den Grund dafür.
Die Information ist im Grunde das was wir aus Beobachtung erhalten. Es ist das Ergebnis und was wir daraus "lernen".
Information in einem geschlossenen System ist nicht einfach zu beschreiben, wenn eine Gaußverteilung vorliegt. Eine "neue" Information kann nicht entstehen. Ohne Außen. Ich versuche keine neue Information zu erzeugen sondern lasse aus zwei Messwerten eine präzisere Aussage über den wahren Zustand entstehen. Ich sehe Fischer-Information als Ausweg an - in dem ich so Selbstreferenz in einem geschlossenen System beschreibe.
Aber ich gehe im Summe noch eben weiter und sage "Selbstreferenz" bedeutet dass es keine Unendlichkeiten gibt (geschlossenenes System)
Man muss also sagen die Mathematik kann solange sie Selbstreferenz (falsifizieren) möchte einen Horizont besitzen der +/- Unendlich wird so zu einem Horizont in dem Selbstreferenz im Inneren möglich ist.
Das "innen" ist nur bildlich - tatsächlich ist es in der Mathematik eben eine projektive Gerade die Selbstreferenz auch bei Unendlichkeiten erlaubt. Es ist ein Kreis- sowie der Einheitskreis und in der Natur eben auch.
Die Logik der Selbstreferenz bedingt das "natürliche" Verhalten der Mathematik.
Ich kenne nur Mathematik die Selbstreferenz zur Falsifierung verwenden kann. Ihre Erkenntnis kann so absolut wie die Realität sein. Im Sinne "richtig" oder "wahr"
Gödels Unvollständigkeitssatz greift das schön auf. Falsifizierbarkeit endet irgendwann bei einem Horizont. Dieser kann erweitert werden "neue Erkenntnis" -> Horizont erweitert sich...
Also Erkenntnis besitzt ein Horizont und auf dem wir uns durch Präzisierung von Problemen neue Erkenntnisse gewinnen (Lösungen) und der Horizont wächst. Das keine reine sprachliche Analogie.
Eine Lösung zu einem Problem zeigt, dass das Problem im Grunde nie existierte. Verstehst du? Nur Probleme existieren und Lösung führt zur Anhilation. Problem ~ m und Anhilation löscht m. Doch nicht wirklich das m als 2x Photon bleibt im Schwerpunkt erhalten- es ist Lösung und Problem- ein Teilchen/Anti-Teilchen- als Photon "Problem/Lösung" als Information. Ein Photon kann Probleme machen oder lösen
Warum ich das schreibe? Weil Informationsgewinn nicht beliebig entsteht sondern physikalischen Gesetzen die wir nicht ändern können folgt. Erkenntnis-> ein Problem gelöst und viele neue geschaffen-> dS könnte man sagen.
Lange Rede, eine leere Menge ist leer bezogen auf neue Informationen, doch in der Tiefe betrachtet gibt es eine Möglichkeit darüber ein dI durch Präzisierung zu ermöglichen? Ich denke schon.
Gesamtinformation einer Gaußverteilung ist in Summe 0' am Mittelwert | und L|R ist eine Abweichung davon, das funktioniert auch mit der axiomatischen Mengenleere ohne das ich mehr benötige als das Nichts.
ich verwende die axiomatische Mengenleere als Blick auf Information und dann erst als physikalische Interpretation.
Ich gehe nicht so weit wie manche Theoretiker die sagen es existiert nur Information (Keine Raumzeit) aber ich verstehe den Grund dafür.
Die Information ist im Grunde das was wir aus Beobachtung erhalten. Es ist das Ergebnis und was wir daraus "lernen".
Information in einem geschlossenen System ist nicht einfach zu beschreiben, wenn eine Gaußverteilung vorliegt. Eine "neue" Information kann nicht entstehen. Ohne Außen. Ich versuche keine neue Information zu erzeugen sondern lasse aus zwei Messwerten eine präzisere Aussage über den wahren Zustand entstehen. Ich sehe Fischer-Information als Ausweg an - in dem ich so Selbstreferenz in einem geschlossenen System beschreibe.
Aber ich gehe im Summe noch eben weiter und sage "Selbstreferenz" bedeutet dass es keine Unendlichkeiten gibt (geschlossenenes System)
Man muss also sagen die Mathematik kann solange sie Selbstreferenz (falsifizieren) möchte einen Horizont besitzen der +/- Unendlich wird so zu einem Horizont in dem Selbstreferenz im Inneren möglich ist.
Das "innen" ist nur bildlich - tatsächlich ist es in der Mathematik eben eine projektive Gerade die Selbstreferenz auch bei Unendlichkeiten erlaubt. Es ist ein Kreis- sowie der Einheitskreis und in der Natur eben auch.
Die Logik der Selbstreferenz bedingt das "natürliche" Verhalten der Mathematik.
Ich kenne nur Mathematik die Selbstreferenz zur Falsifierung verwenden kann. Ihre Erkenntnis kann so absolut wie die Realität sein. Im Sinne "richtig" oder "wahr"
Gödels Unvollständigkeitssatz greift das schön auf. Falsifizierbarkeit endet irgendwann bei einem Horizont. Dieser kann erweitert werden "neue Erkenntnis" -> Horizont erweitert sich...
Also Erkenntnis besitzt ein Horizont und auf dem wir uns durch Präzisierung von Problemen neue Erkenntnisse gewinnen (Lösungen) und der Horizont wächst. Das keine reine sprachliche Analogie.
Eine Lösung zu einem Problem zeigt, dass das Problem im Grunde nie existierte. Verstehst du? Nur Probleme existieren und Lösung führt zur Anhilation. Problem ~ m und Anhilation löscht m. Doch nicht wirklich das m als 2x Photon bleibt im Schwerpunkt erhalten- es ist Lösung und Problem- ein Teilchen/Anti-Teilchen- als Photon "Problem/Lösung" als Information. Ein Photon kann Probleme machen oder lösen
Warum ich das schreibe? Weil Informationsgewinn nicht beliebig entsteht sondern physikalischen Gesetzen die wir nicht ändern können folgt. Erkenntnis-> ein Problem gelöst und viele neue geschaffen-> dS könnte man sagen.
Lange Rede, eine leere Menge ist leer bezogen auf neue Informationen, doch in der Tiefe betrachtet gibt es eine Möglichkeit darüber ein dI durch Präzisierung zu ermöglichen? Ich denke schon.
Gesamtinformation einer Gaußverteilung ist in Summe 0' am Mittelwert | und L|R ist eine Abweichung davon, das funktioniert auch mit der axiomatischen Mengenleere ohne das ich mehr benötige als das Nichts.