Klimakatastrophe Wüste in Brandenburg danach Eisfach

jonas

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... oder um Einzelfälle wie Californien wo es gerade mal trendy ist, umweltfreundliche Autos zu fahren.
Ich kann mich jetzt zwar irren, aber ich meine vor einigen Wochen gehört zu haben, dass Präsident Bush das kalifornische Modell der Flottenemission nun auf die gesamte USA übertragen hat bzw übertragen will.

da musst du mir schon erklären, wie die USA mit gerade mal 260 Mio. Bürgern ein Viertel allen CO2 ausstoßen können
Wenn wir Europäer nicht in der Klimazone sitzen würden, in der wir nunmal sind, sondern insgesamt 1000 Kilometer weiter südlich, dann weiss ich nicht, ob nicht vielleicht wir die ganzen Klimaanlagen einschalten würden.

Aber Du hast insoweit recht, dass die USA wegen ihrer noch reichhaltigen eigenen Ölvorkommen eher grosszügig mit Energie umgehen.

Aber das jüngste Beispiel aus Australien zeigt, wie man, ohne sich selbst kasteien zu müssen, massive Einsparungen im Energieverbrauch erreichen kann: Durch Verbot der Glühlampen, die nun national durch Leuchtstofflampen ersetzt werden sollen. Das kostet fast nichts, im Gegenteil, sie sind sogar geldmässig vorteilhafter.

Dieser australische Vorstoss ist so einfach wie genial, dass man sich fragen muss, warum man nicht selbst darauf gekommen ist. Das sah man auch an der Reaktion von Frau Merkel, die diese Massnahme sofort auch für Deutschland öffentlich in Erwägung gezzogen hat.
 

ispom

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http://www.handelsblatt.com/news/_pv/_p/200051/_t/ft/_b/1219903/default.aspx/index.html

Selbst bei einem sofortigen Stopp der CO2-Emissionen würde sich die Atmosphäre Jahrhunderte weiter aufheizen, heißt es in der Studie, die am Freitagmorgen vorgestellt worden war.

…. und ein sofortiger Stopp ist illussorisch.
Also, die Katastrophe kommt sicher (wenn man den Klimaforschern galuben darf)
nun heißt es: vorbereitet sein auf die Katastrophe.

alles wird davon abhängen, ob wir in etwa 50 Jahren mit Unmengen Energie aus Fusionskraftwerken durch Meerwasserentsalzung die afrikanischen und australischen Wüsten bewässern können,
ob(wie zu Sowjetzeiten schon einmal geplant) die sibirischen Flüsse (die ihr Wasser so sinnlos ins nördliche Eismeer ergießen) umgeleitet werden können in die zentralasiatischen Wüsten.

Wenn nicht, dann wird es einen unvorstellbar verlustreichen Weltkrieg ums Überleben geben

apokalyptische Grüße von Ispom
 

ispom

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Aber das jüngste Beispiel aus Australien zeigt, wie man, ohne sich selbst kasteien zu müssen, massive Einsparungen im Energieverbrauch erreichen kann: Durch Verbot der Glühlampen, die nun national durch Leuchtstofflampen ersetzt werden sollen. Das kostet fast nichts, im Gegenteil, sie sind sogar geldmässig vorteilhafter.

Dieser australische Vorstoss ist so einfach wie genial, dass man sich fragen muss, warum man nicht selbst darauf gekommen ist.

naja, das sehe ich nicht so optimistisch.
ich habe fast nur energiesparlampen im Haus, weil ich damit (ich gestehe es ja :eek: ) nicht energie sondern geld sparen wollte.
aber nur die eine (in der fensterlosen Diele), die tag und nacht brennt, muß ich nur einmal jährlich auswechseln, weil sie die versprochenen 8000 Stunden durchhält.
Alle anderen sind durch Schaltvorgänge in ihrer Lebensdauer ganz wesentlich eingeschränkt, so daß hier unterm Strich zwar Energie, aber kein Geld gespart wird.

:( Ispom
 

jonas

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Schon wieder meinen Senf zum drohenden Überlebensweltkrieg: Was wäre eigentlich, wenn zwar die Grosstädte an der Küste ganz, ganz allmählich absaufen, währenddessen aber die sibirische Taiga zu fruchtbarem Ackerland wird, die kanadischen Tundren ebenso.

Ein enorm grosser Lebensraum würde dadurch entstehen, und die bewohnbare Fläche in gemässigten Klimazonen mindestens verdreifachen. Vielleicht ist in hundert Jahren Sibirien der beliebteste Ort der Welt.
 

Toni

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Hi ispom,

ob(wie zu Sowjetzeiten schon einmal geplant) die sibirischen Flüsse (die ihr Wasser so sinnlos ins nördliche Eismeer ergießen) umgeleitet werden können in die zentralasiatischen Wüsten.
schön, dass Du das mal ansprichst. :) Ich glaube, das wäre das größte Mammutprojekt der Menschheit, denn die sibirischen Ströme müssten sehr weit im Norden angezapft werden, um möglichst viel Wasser umleiten zu können. Daraus ergibt sich, dass Kanäle von jeweils mehreren Tausend Kilometern bis zu 10 000 Kilometern Länge gebaut und mit in etwa der gleichen Breite wie diese Ströme angelegt werden müssten, damit auch solche Wassermassen transportiert werden könnten. :eek: Dann kommt aber noch erschwerend hinzu, dass die Gebiete, in den dieses Wasser gebraucht wird, geografisch höher liegt als die "Zapfstellen" in Sibirien. Die Kanäle müssten also über jede Menge Wasserhebewerke verfügen, die wiederum Unmengen Energie verbrauchen. :(

Es ist sicherlich eine schöne Idee der Sowjets gewesen, aber auch sie haben damit vor schier unlösbaren Problemen gestanden und diese Gedanken noch rechtzeitig aus dem Wind geschlagen. :eek:

Die Wüsten trotzdem bewässernde Grüße von
Toni
 

ispom

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Schon wieder meinen Senf zum drohenden Überlebensweltkrieg: Was wäre eigentlich, wenn zwar die Grosstädte an der Küste ganz, ganz allmählich absaufen, währenddessen aber die sibirische Taiga zu fruchtbarem Ackerland wird, die kanadischen Tundren ebenso..

wäre nicht schlecht, kann man eigentlich Grundstücke in Rußland kaufen? :rolleyes:

das Geschäft mit der Katastrophe machende Grüße von Ispom
 

ispom

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Es ist sicherlich eine schöne Idee der Sowjets gewesen, aber auch sie haben damit vor schier unlösbaren Problemen gestanden und diese Gedanken noch rechtzeitig aus dem Wind geschlagen. :eek:


Hallo Toni,
so wie ich das Projekt in Erinnerung habe, sollte das Wasser nicht über die querliegenden Gebirge hinübergepumpt werden, wonder nur auf eine mittlere Höhe,
und dann durch (nach damaligen Vorstellungen) mit kleinen Atombomben zu sprengenden Tunnels durch die Berge nach Mittelasien fließen.
Immer noch eine schöne Idee, wenn man mal von den Atomsprengbomben absieht:eek:

um das verschwendete Süßwasser trauernde Grüße von Ispom
 

Toni

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Hi jonas,

... währenddessen aber die sibirische Taiga zu fruchtbarem Ackerland wird, die kanadischen Tundren ebenso.
Ein enorm grosser Lebensraum würde dadurch entstehen, und die bewohnbare Fläche in gemässigten Klimazonen mindestens verdreifachen.
Diesem "Senf" kann ich nicht so ohne weiteres zustimmen. ;) In Sibirien werden auch weiterhin (selbst bei einer weltweiten Erwärmung um 5°) die Winter extrem kalt sein. Das liegt am dortigen Kontinentalklima, das sich dort nicht wesentlich ändern wird. Maximal die mongolische Steppe wird sich etwas weiter nach Norden ausbreiten und die sibirische, bisher baumlose Tundra wird sich durch zukünftige Wälder auszeichnen. Das dauert aber!

Und zu ispoms Frage:
kann man eigentlich Grundstücke in Rußland kaufen? :rolleyes:
Ich glaube sschon mal gehört zu haben, dass dies laut russischen Gesetzen nicht so ohne weiteres möglich ist. :confused: Tut mir Leid, ispom, wenn Du Deine zukünftige Datscha doch in Deutschland bauen musst. :eek:

Bedauernde Grüße von
Toni
 

komet007

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Ich kann mich jetzt zwar irren, aber ich meine vor einigen Wochen gehört zu haben, dass Präsident Bush das kalifornische Modell der Flottenemission nun auf die gesamte USA übertragen hat bzw übertragen will.

Dieses Modell geht ja auf einen absolut genialen Schachzug von Arnies Wahlberatern zurück. Der hat vor der letzten Wahl zum Senator seinen kompletten Beraterstab gefeuer, neue Berater eingestellt, den Umweltschutzgedanken der Bürger aufgegriffen und sämtliche Automobilfirmen verklagt. Die Wähler haben das ganz toll gefunden, da vor allem die Oberschicht Californiens sich für den Umweltschutz einsetzt und konnte letztendlich die Wahl gewinnen.
Letztendlich führt dieses heuchlerische Gehabe Schwarzeneggers vielleicht nun zu einem USA-weiten Vorzeigemodell, die Automobilindustrie zu veranlassen, umweltfreundliche Technologien weltweit voran zu treiben. Vielleicht eintwickelt sich aus der Machtversessenheit von Politikern auch mal etwas Positives, mit dem keiner auf diesem Wege gerechnet hat?
Mich würde es jedenfalls freuen, frägt sich nur, wer sich diese Technologien kurzfristig leisten soll, doch auch nur wieder die besser Verdienenden?
 

Toni

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Immer noch eine schöne Idee, wenn man mal von den Atomsprengbomben absieht:eek:
Könnte man dies nicht kostengünstiger mit riesigen Pipelines von mehreren Metern Durchmesser, parallel verlegt, erreichen? Mit Öl und Gas geht es doch auch? Nur, dass man bei der veranschlagten Wassermenge halt dickere Rohre, größere Pumpen, und mehrere Pipelines auf einmal bräuchte. :cool:

Vor Visionen strotzende Grüße von
Toni
 

komet007

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Könnte man dies nicht kostengünstiger mit riesigen Pipelines von mehreren Metern Durchmesser, parallel verlegt, erreichen? Mit Öl und Gas geht es doch auch? Nur, dass man bei der veranschlagten Wassermenge halt dickere Rohre, größere Pumpen, und mehrere Pipelines auf einmal bräuchte. :cool:

Was ist das denn für eine fixe Idee? Die Russen sollte lieber mal erst die trassibirische Ölpipeline reparieren, vor der nur ca. 2/3 des Öls am anderen Ende überhaupt ankommt. Habt ihr mal gesehen welch verheerende Auswirkungen auf die Ökosysteme das ausgelaufene Öl hat? Hier sind mittlerweile Schwerölseen in der Größe von ganzen Bundesländern entstanden. :eek:
 

ispom

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Könnte man dies nicht kostengünstiger mit riesigen Pipelines von mehreren Metern Durchmesser, parallel verlegt, erreichen? Mit Öl und Gas geht es doch auch? Nur, dass man bei der veranschlagten Wassermenge halt dickere Rohre, größere Pumpen, und mehrere Pipelines auf einmal bräuchte. :cool:

Vor Visionen strotzende Grüße von
Toni

naja, die sollten aber im sibirischen Winter nicht einfrieren,
und das ist zu befürchten, wenn man sie übers Gebirge verlegt,
also müssen tunnels her,
wenn aber schon tunnels da sind, braucht man die röhren nicht mehr....

Wasser marsch!
 

Toni

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Hi Wolfgang,

Habt ihr mal gesehen welch verheerende Auswirkungen auf die Ökosysteme das ausgelaufene Öl hat? Hier sind mittlerweile Schwerölseen in der Größe von ganzen Bundesländern entstanden. :eek:
ich verstehe Deine Sorgen bezüglich der Öl-Pipelines ja vollkommen, aber hier würde es sich um ganz normales Wasser handeln! :eek: Wo das letztenendes aus verrostenden Rohren ausläuft und versickert, dürfte der Umwelt doch erstmal völlig egal sein ...? ;)

Im Sumpf der russischen Behörden versickernde Grüße von
Toni
 

ispom

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Was ist das denn für eine fixe Idee? Die Russen sollte lieber mal erst die trassibirische Ölpipeline reparieren, vor der nur ca. 2/3 des Öls am anderen Ende überhaupt ankommt. Habt ihr mal gesehen welch verheerende Auswirkungen auf die Ökosysteme das ausgelaufene Öl hat? Hier sind mittlerweile Schwerölseen in der Größe von ganzen Bundesländern entstanden. :eek:

wenn wir dann erst die Klimakatastrophe haben,
sehen auch die Russen sicher Sibirien nicht mehr so als Hinterhof,
dann tun sie auch dort mehr für die Umwelt,
so hat alles eben auch gute Seiten..

sarkastische Grüße von Ispom
 

Toni

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naja, die sollten aber im sibirischen Winter nicht einfrieren,
Das tun die sibirischen Ströme auch nicht vollständig, sonst würde sich das Wasser am Oberlauf ja stauen. :eek: Solange Wasser in Bewegung ist und durch die Pumpen immer wieder leicht angewärmt wird, sehe ich da, schon aufgrund des von mir vorgeschlagenen Rohrquerschnitts von mehreren Metern, eigentlich keine solchen Probleme. :)

Mit "Rohr frei!" grüßt
Toni
 

ispom

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imho sind die sibirischen Flüsse im winter alle zugefroren,
und das unten in den tiefgelegenen Flußbetten,
da sollte Väterchen Frost oben auf den Bergen auch das Wasser zum Stillstand und die Rohre zum platzen kriegen,

den Russen einen Beratervertrag anbietende Grüße von Ispom
 

jonas

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Ein bisschen was kann ich zu Russland sagen, habe immerhin über sechs Jahre dort gewohnt :)
Ispom schrieb:
kann man eigentlich Grundstücke in Rußland kaufen?
Toni schrieb:
Tut mir Leid, ispom, wenn Du Deine zukünftige Datscha doch in Deutschland bauen musst
Toni, Du hast teilweise recht. Es ist in Russland bislang noch nicht möglich privat Land zu erwerben. Man kann es nur langfristig pachten. Steht allerdings ein Wohnhaus drauf, in der man Propiska hat (eine Art Einwohner Meldebescheinigung), so kann einem der Grund unter den Füssen nicht weggezogen werden. Anders bei einer Datscha, dort gehört einem der Grund tatsächlich privat. Jedoch wird es einem Ausländer wohl unmöglich sein eine Datscha direkt zu erwerben.

Die leckenden Öl Pipelines waren ein sehr grosses Thema in der Zeit 94 bis ca. 98. Die Politik der Ausbeutung nationaler Bodenschätze verhinderte de facto ausländische Investitionen. Joint Ventures waren auf max. 49% Auslandskapital begrenzt und der Gewinntransfer war ebenfalls stark behindert. Fehlendes Geld und demotiviertes Management hatte in diesen gewaltigen Umbruchzeiten dazu geführt, dass Wartung und Reparatur sträflich vernachlässigt wurde. Chernomyrdin, als langjähriger Regierungschef und Boss von Gazprom in Personalunion war eher mit dem ausgesprochen schwierigen politischen Geschäft beschäftigt als mit der Führung des Gaskonzerns. Die Situation in den anderen grossen Energiekonzernen Surgutneftgaz, Lukoil und Yukos war ähnlich. Deren Führung, die sogenannten Oligarchen, hatten vor allem das Intrigenspiel im Kreml im Auge und die persönliche Bereicherung in Milliardenhöhe.

Erst als auf Kamchatka (äusserster Osten Russlands) erstmals Direktinvestitionen des westlichen Ölkonzerne zugelassen wurden, trat allmählich das ökonomische vor das politische. Die Pipelines wurden repariert, neue Pipelines geplant und in Angriff genommen. Russischen Konzernen wurde erlaubt sich an westlichen Börsen per ADR (american depository receipt, eine Art Ersatz für Aktien und Anleiehen) Kapital zu besorgen.

Inzwischen läuft das Geschäft deutlich professioneller, als es noch vor ein paar Jahren war, wenn auch immer noch hochpolitisch. Aber das ist es ja andernorts auch ;)

Die Versuche per nuklearen Explosionen die Flüsse Sibiriens nach Süden umzuleiten fanden tatsächlich statt. Wegen nuklearer Verseuchung und unüberwindlichen technischen Schwierigkeiten hat man die Versuche jedoch bekanntermassen eingestellt.

Um den Bogen zum Klima wieder zu bekommen: Ich stelle mir die Frage, ob eine Urbarmachung der Wüsten (z.B. Gobi und Sahara) durch künstliche Bewässerung wirklich vorteilhaft für das Erdklima wäre. Es würden dort unmengen von Wasserdampf entstehen, die das Weltklima ungleich stärker erwärmen würde als es durch Bindung von CO2 über die Pflanzen gesenkt werden könnte. Abgesehen davon gibt es massive Probleme der Bodenversalzung.

Zum Einstieg in dieses Gebiet der Wüstenbewässerung kann man vielleicht das GMMRP von Libyen heranziehen (Great man made river project) http://de.wikipedia.org/wiki/GMMR-Projekt und über die dortigen Links oder per Google sich in die Problematik der Wüstenbewässerung einlesen.
 

Toni

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Und was sagt uns das, ispom?
Wir sollten vorher die Erde erst noch ein bissl mehr erwärmen, als das bis jetzt "geplant" ist. :rolleyes: :D
Vielleicht noch ein paar Kernkraftwerke an den Oberläufen der sibirischen Ströme platzieren, die ihr Kühlwasser in diese ablassen - und schon lösen sich die Probleme wie von selbst ... :eek: :cool:

Den Russen mein Patentrezept verkaufende Grüße von
Toni
 

Toni

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Hi jonas,

Ein bisschen was kann ich zu Russland sagen, habe immerhin über sechs Jahre dort gewohnt :)
das tut mir aber Leid! :eek: Das habe ich nicht gewusst. Hat man Dich wenigstens gut behandelt? :rolleyes:

Ich stelle mir die Frage, ob eine Urbarmachung der Wüsten (z.B. Gobi und Sahara) durch künstliche Bewässerung wirklich vorteilhaft für das Erdklima wäre.
Das würde ich bei einer Bewässerung zentralasiatischer Wüstengebiete mit Wasser aus sibirischen Strömen nicht so drastisch sehen, da hier ja kein Grundwasser aus den Tiefen der Erde herausgeholt werden müsste. ;)

Den Russen immer noch mit meinem Patent vor der Nase herumwedelnde Grüße von
Toni
 
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