interstellare Raumschiffmission: Vor- und Nachteile elektrodynamischer Antriebe

ralfkannenberg

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Schade, das der Antrieb und dessen Vorteile nicht verstanden wurden.
Hallo Jens,

wenn es so viele Menschen nicht verstehen könnte das einen anderen Grund haben als dass diese allesamt dumm sind und nur Du brilliant bist. Das muss nicht der Fall sein, könnte aber der Fall sein.

Es hat sich herausgestellt, dass Deine Gleichungen nicht einheitenrichtig sind (verstehtst Du, was "einheitenrichtig" bedeutet ?) und Mac hat Dir gezeigt, dass Du versucht hast, ein Perpetuum mobile zu konstruieren (weisst Du, warum ein Perpetuum mobile nicht funktionieren kann ?). An diesen beiden Punkten würde ich an Deiner Stelle ansetzen und diese korrigieren.


Freundliche Grüsse, Ralf
 
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mac

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Hallo JensU,

Ja. Die rotationssymetrische Bauform hat einen wesentlichen Enfluss auf die Funktion.
Weil die Felder ebenfals rotationsymetrisch sind.
Na ja, Stab- und Hufeisenmagnete haben auch rotationssymetrische Magnetfelder.



Eine Erklärung mit Funktionsskizze ist besser als ohne.
Das ist richtig. Das schließt aber keineswegs eine verbale Erklärung von vornherein aus.

Abgesehen von Deinem Einheitenchaos scheitern alle Deine bisherigen Erklärungen an Deiner Verletzung der Impuls- und Energieerhaltung. Allein deshalb schon ist eine weitere Erörterung Deiner Vorstellungen Zeitverschwendung, solange Du hier nicht nachvollziehbar und nachrechenbar erklärst, woher Impuls und Energie für Dein Raumschiff kommen.

Ach und übrigens, die Atome die Du mit einem Magnetfeld bei einer Geschwindigkeit von knapp c aufsammeln möchtest, übertragen ihren Impuls mit dem Vielfachen ihrer Ruheenergie auf Dein Raumschiff – aber nicht vorwärts, sondern nach hinten. Sie bremsen es also sehr wirksam ab, während ihre Masse für Deine (wie ich schon erklärt hatte, nicht funktionierende*) Gravitationsbeschleunigung nur ihrer einfachen Ruheenergie entspricht, solange sie sich mit dem Schiff mitbewegen.

*nochmal mit anderen Worten erklärt: Die Ionenwolke, die Du vor Deinem Raumschiff her ‚treibst‘ wird von dem Raumschiff angezogen und zieht ihrerseits das Raumschiff an. Was passiert? Sie bewegen sich mit zunehmender Geschwindigkeit aufeinander zu. Das ist aber für Deinen Antrieb kontraproduktiv, die Wolke soll ja vor dem Raumschiff bleiben um es anzuziehen. Wie sorgst Du also dafür, daß sie dortbleibt? Du mußt die Ionen wieder vom Raumschiff wegschubsen. Egal wie, ob mit Magnetfeldern, mit Licht oder wie auch immer. Aber wenn Du sie wegschubst, schubst Du Dein Raumschiff mit exakt dem selben Impuls nach hinten weg (Impulserhaltung). Resultat: Keine Änderung der Relativgeschwindigkeit, solange die Wolke immer im gleichen Abstand gehalten wird.

Herzliche Grüße

MAC
 

JensU

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Hallo Jens,

wenn es so viele Menschen nicht verstehen könnte das einen anderen Grund haben als dass diese allesamt dumm sind und nur Du brilliant bist. Das muss nicht der Fall sein, könnte aber der Fall sein.

Es hat sich herausgestellt, dass Deine Gleichungen nicht einheitenrichtig sind (verstehtst Du, was "einheitenrichtig" bedeutet ?) und Mac hat Dir gezeigt, dass Du versucht hast, ein Perpetuum mobile zu konstruieren (weisst Du, warum ein Perpetuum mobile nicht funktionieren kann ?). An diesen beiden Punkten würde ich an Deiner Stelle ansetzen und diese korrigieren.


Freundliche Grüsse, Ralf

Das Raketenwissen ist für die interstellare Raumfahrt nutzlos. Weil Raketen ihre Stützmasse mitnehmen müssen und diese mitbeschleunigen müssen.
Das macht Raketen sehr schwer und langsam und damit ungeeignet.

Mit einem Anti- Gravitationsantrieb hat man die Probleme nicht.

Das Raketenwissen oder Raketengrundgleichung kann nicht auf den Anti-Gravitationsantrieb angewendet werden.
Weil es neue Einheiten in der Impulsberechnung gibt.
Das Wirkprinzip Masseaktion=Massereaktion wird bei dem Anti- Gravitationsantrieb nicht verletzt.

Gruß,
Jens
 

JensU

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Hallo JensU,

Na ja, Stab- und Hufeisenmagnete haben auch rotationssymetrische Magnetfelder.



Das ist richtig. Das schließt aber keineswegs eine verbale Erklärung von vornherein aus.

Abgesehen von Deinem Einheitenchaos scheitern alle Deine bisherigen Erklärungen an Deiner Verletzung der Impuls- und Energieerhaltung. Allein deshalb schon ist eine weitere Erörterung Deiner Vorstellungen Zeitverschwendung, solange Du hier nicht nachvollziehbar und nachrechenbar erklärst, woher Impuls und Energie für Dein Raumschiff kommen.

Ach und übrigens, die Atome die Du mit einem Magnetfeld bei einer Geschwindigkeit von knapp c aufsammeln möchtest, übertragen ihren Impuls mit dem Vielfachen ihrer Ruheenergie auf Dein Raumschiff – aber nicht vorwärts, sondern nach hinten. Sie bremsen es also sehr wirksam ab, während ihre Masse für Deine (wie ich schon erklärt hatte, nicht funktionierende*) Gravitationsbeschleunigung nur ihrer einfachen Ruheenergie entspricht, solange sie sich mit dem Schiff mitbewegen.

*nochmal mit anderen Worten erklärt: Die Ionenwolke, die Du vor Deinem Raumschiff her ‚treibst‘ wird von dem Raumschiff angezogen und zieht ihrerseits das Raumschiff an. Was passiert? Sie bewegen sich mit zunehmender Geschwindigkeit aufeinander zu. Das ist aber für Deinen Antrieb kontraproduktiv, die Wolke soll ja vor dem Raumschiff bleiben um es anzuziehen. Wie sorgst Du also dafür, daß sie dortbleibt? Du mußt die Ionen wieder vom Raumschiff wegschubsen. Egal wie, ob mit Magnetfeldern, mit Licht oder wie auch immer. Aber wenn Du sie wegschubst, schubst Du Dein Raumschiff mit exakt dem selben Impuls nach hinten weg (Impulserhaltung). Resultat: Keine Änderung der Relativgeschwindigkeit, solange die Wolke immer im gleichen Abstand gehalten wird.

Herzliche Grüße

MAC

Bei dem Anti- Gravitationsantrieb wirkt primär das elektrische Feld, in dem sich die Ionen und Protonen bewegen.
Das magneteische Feld wird sekundär durch den Elektronenfluss erzeugt.
Dein Raketenwissen ist bei dem Antrieb leider nutzlos.

Gruß,
Jens
 
Zuletzt bearbeitet:

mac

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Hallo JensU,

das was Du auch zuletzt in den Posts #43 und #44 geschrieben hast, ist ohne jeden Aussagewert. Du behauptest, erklärst es aber nicht. Leider sind Deine bisher hier aufgeführten Gleichungen in Post #9 und #16 ebenso ohne jeden Aussagewert zur Sache, da sie bereits bei den Einheiten falsch sind. Auch Deine verstreuten weiteren Beschreibungen zur Berechnung sind nur Zeugnis Deines fehlenden Basiswissens zur Physik.

Aus der Tatsache, daß Du bisher nicht in der Lage warst hier eine auch nur im Ansatz plausible Erklärung zu Deinem ‚Raketenantrieb‘ zu formulieren, kann ich bisher nur Wunschdenken Deinerseits, ohne jeden Bezug zur Realität erkennen.

Es mag ja sein, daß Du glaubst, unser Wissen zu Impuls- und Energieerhaltung sei hier nutzlos, aber Deine bisherigen verbalen Beschreibungen führen immer nur zu einem Perpetuum Mobile.

Ich hatte es Dir hier ganz einfach gemacht. Habe ein möglichst anschauliches Modell beschrieben, dem im Prinzip die gleichen Kräfte zugrunde liegen wie ich sie aus Deinen Beschreibungen entnommen hatte.

Auf meine Einwände zu Deinen Vorstellungen gehst Du aber gar nicht erst ein. Versuchst noch nicht mal zu beschreiben, wo sich mein Modell prinzipiell von Deinen Vorstellungen unterscheidet; wieso sich mein Badewannenmodell nicht von der Stelle rührt, Dein Antrieb aber bis knapp unter Lichtgeschwindigkeit führen soll.

Mit Deinem Post #33 erklärst Du es nicht, sondern beschreibst nur Deine nicht begründete Erwartung, daß Dein dort beschriebenes Perpetuum Mobile doch funktioniert.

Herzliche Grüße

MAC
 

JensU

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Woher kommt die Energie für den Aufbau des elektrischen Feldes.
Gruß, Astrofreund

Für die Ladungstrennung am Raumschiff gibt es zwei Möglichkeiten.
Man nutzt eine externe Wärmequelle (Sonne) und speichert die Wärme.
Wan erzeugt Wärme in einem Kern,- oder Fusionsreaktor.
Die Temperaturdifferenz wird dann in die Ladungstrennung umgewandelt.

Gruß,
Jens
 

JensU

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Hallo Jens,

ich habe den Eindruck, dass Du diesen Einwand nicht ganz richtig verstehst. Kannst Du bitte kurz erklären, was in der Physik eine "Einheit" ist ?


Freundliche Grüsse, Ralf

Ich verstehe was Einheiten sind.
Aber am Anti-Gravitationsantrieb gibt es neue Einheiten.
Der Teilchen-Massestrom ist Tonnen pro Sekunde
Die Geschwindigkeit ist Kilometer pro Sekunde
Der bewegte Aktionsmassestrom im Feld ist gleich der Reaktionsmassestrom welcher nachgezogen wird.
Der Reaktionsmassestrom wirkt am Raumschiff nur einseitig, wodurch das Raumschiff bewegt wird.

Aus der wirkenden Feldfläche ergibt sich der Flächenimpuls pro Sekunde am Raumschiff.

Gruß,
Jens
 

JensU

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Hallo JensU,

das was Du auch zuletzt in den Posts #43 und #44 geschrieben hast, ist ohne jeden Aussagewert. Du behauptest, erklärst es aber nicht. Leider sind Deine bisher hier aufgeführten Gleichungen in Post #9 und #16 ebenso ohne jeden Aussagewert zur Sache, da sie bereits bei den Einheiten falsch sind. Auch Deine verstreuten weiteren Beschreibungen zur Berechnung sind nur Zeugnis Deines fehlenden Basiswissens zur Physik.

Aus der Tatsache, daß Du bisher nicht in der Lage warst hier eine auch nur im Ansatz plausible Erklärung zu Deinem ‚Raketenantrieb‘ zu formulieren, kann ich bisher nur Wunschdenken Deinerseits, ohne jeden Bezug zur Realität erkennen.

Es mag ja sein, daß Du glaubst, unser Wissen zu Impuls- und Energieerhaltung sei hier nutzlos, aber Deine bisherigen verbalen Beschreibungen führen immer nur zu einem Perpetuum Mobile.

Ich hatte es Dir hier ganz einfach gemacht. Habe ein möglichst anschauliches Modell beschrieben, dem im Prinzip die gleichen Kräfte zugrunde liegen wie ich sie aus Deinen Beschreibungen entnommen hatte.

Auf meine Einwände zu Deinen Vorstellungen gehst Du aber gar nicht erst ein. Versuchst noch nicht mal zu beschreiben, wo sich mein Modell prinzipiell von Deinen Vorstellungen unterscheidet; wieso sich mein Badewannenmodell nicht von der Stelle rührt, Dein Antrieb aber bis knapp unter Lichtgeschwindigkeit führen soll.

Mit Deinem Post #33 erklärst Du es nicht, sondern beschreibst nur Deine nicht begründete Erwartung, daß Dein dort beschriebenes Perpetuum Mobile doch funktioniert.

Herzliche Grüße

MAC

Der Anti- Gravitationsantrieb arbeitet nach der Impulserhaltung.
Also Aktionsmassestrom im Feld = der Reaktionsmassestrom als nachgezogene externe Masse
= Relativbewegung des Raumschiffes

Das Raumschiff wandelt externe Masse + Ladungstrennung aus einer Wärmedifferenz in einen Flächenimpuls um.
Es ist demnach kein Perpetuum Mobile.

Gruß,
Jens
 

astrofreund

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Ich verstehe was Einheiten sind.
Aber am Anti-Gravitationsantrieb gibt es neue Einheiten.
Der Teilchen-Massestrom ist Tonnen pro Sekunde
Die Geschwindigkeit ist Kilometer pro Sekunde
Der bewegte Aktionsmassestrom im Feld ist gleich der Reaktionsmassestrom welcher nachgezogen wird.
Der Reaktionsmassestrom wirkt am Raumschiff nur einseitig, wodurch das Raumschiff bewegt wird.

Aus der wirkenden Feldfläche ergibt sich der Flächenimpuls pro Sekunde am Raumschiff.

Gruß,
Jens

Tonnen pro Sekunde und Kilometer pro Sekunde sind von den SI-Basiseinheiten abgeleitete Einheiten und somit keine neuen Einheiten.

Welche Einheiten haben die Größen
- Der bewegte Aktionsmassestrom im Feld
- Der Reaktionsmassestrom
- der Flächenimpuls pro Sekunde

in Deiner Darstellung?

Gruß, Astrofreund
 

astrofreund

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Für die Ladungstrennung am Raumschiff gibt es zwei Möglichkeiten.
Man nutzt eine externe Wärmequelle (Sonne) und speichert die Wärme.
Wan erzeugt Wärme in einem Kern,- oder Fusionsreaktor.
Die Temperaturdifferenz wird dann in die Ladungstrennung umgewandelt.

Gruß,
Jens

Wärmequelle Sonne dürfte spätestens nach Passieren der Marsbahn sehr problematisch werden. New Horizon hatte bekanntlich eine Plutoniumquelle an Bord. Für interstellare Flüge kommt nur Deine 2.Variante in Betracht.

Gruß, Astrofreund
 

ralfkannenberg

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Für die Ladungstrennung am Raumschiff gibt es zwei Möglichkeiten.
Man nutzt eine externe Wärmequelle (Sonne) und speichert die Wärme.
Wan erzeugt Wärme in einem Kern,- oder Fusionsreaktor.
Die Temperaturdifferenz wird dann in die Ladungstrennung umgewandelt.

Ich verstehe was Einheiten sind.
Aber am Anti-Gravitationsantrieb gibt es neue Einheiten.
Der Teilchen-Massestrom ist Tonnen pro Sekunde
Die Geschwindigkeit ist Kilometer pro Sekunde
Der bewegte Aktionsmassestrom im Feld ist gleich der Reaktionsmassestrom welcher nachgezogen wird.
Der Reaktionsmassestrom wirkt am Raumschiff nur einseitig, wodurch das Raumschiff bewegt wird.

Aus der wirkenden Feldfläche ergibt sich der Flächenimpuls pro Sekunde am Raumschiff.

Der Anti- Gravitationsantrieb arbeitet nach der Impulserhaltung.
Also Aktionsmassestrom im Feld = der Reaktionsmassestrom als nachgezogene externe Masse
= Relativbewegung des Raumschiffes

Das Raumschiff wandelt externe Masse + Ladungstrennung aus einer Wärmedifferenz in einen Flächenimpuls um.
Es ist demnach kein Perpetuum Mobile.
Hallo Jens,

na das ist doch wirklich einmal (bzw. nun dreimal ;) ) konstruktiv.

Kannst Du uns das einmal an einem ganz einfachen Beispiel Deiner Wahl vorrechnen ? Das darf durchaus realitätsfremd oder idealisiert sein, einfach um eine Idee der Rechnungen zu erhalten. Das "Finetuning" kann man dann noch später machen.


Freundliche Grüsse, Ralf
 

JensU

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Tonnen pro Sekunde und Kilometer pro Sekunde sind von den SI-Basiseinheiten abgeleitete Einheiten und somit keine neuen Einheiten.

Welche Einheiten haben die Größen
- Der bewegte Aktionsmassestrom im Feld
- Der Reaktionsmassestrom
- der Flächenimpuls pro Sekunde

in Deiner Darstellung?

Gruß, Astrofreund

Der Aktionsmassestrom und Reaktionsmassestrom werden in Tonnen pro Sekunde angegeben.
Der Flächenimpuls wird in Ap/s angegeben.

Gruß,
Jens
 

JensU

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Wärmequelle Sonne dürfte spätestens nach Passieren der Marsbahn sehr problematisch werden. New Horizon hatte bekanntlich eine Plutoniumquelle an Bord. Für interstellare Flüge kommt nur Deine 2.Variante in Betracht.

Gruß, Astrofreund

Ja, die Energieversorgung wird zu einem Problem, wenn das Raumschiff sehr langsam 5 Km/s fliegt.

Ein Raumschiff, das mit 99% der Lichtgeschwindigkeit fliegt, braucht weniger Zeit für die gleiche Entfernung.
Der Kern- oder Fusionsreaktor arbeiten im Raumschiff nur als Reichweitenverlängerung.
Die Primärwärmequelle ist ein Flüssigmetallwärmespeicher, der gleichzeitig Schutz vor Neutronen und Gammablitze ist.
Zudem kann die Temperaturdifferenz am Raumschiff durch den Flug selbst zurückgekoppelt werden.

Die interstellare Raumfahrt mit einem Anti- Gravitationsantrieb funktioniert deshalb nur mit einer Mindestgeschwindigkeit von 95% der Lichgeschwindigkeit.

Gruß,
Jens
 

JensU

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Hallo Jens,

na das ist doch wirklich einmal (bzw. nun dreimal ;) ) konstruktiv.

Kannst Du uns das einmal an einem ganz einfachen Beispiel Deiner Wahl vorrechnen ? Das darf durchaus realitätsfremd oder idealisiert sein, einfach um eine Idee der Rechnungen zu erhalten. Das "Finetuning" kann man dann noch später machen.


Freundliche Grüsse, Ralf

Hallo Ralf,
leider kenne ich bei dir außer der Raketengrundgleicheung dein Physikverständnis nicht.
Leider wird dich eine Rakete nicht zu Lebzeiten in ein anderes Sonnensystem bringen.

Ich hatte versucht, den verfügbaren Teilchen-Massetrom zur Geschwindigkeit zu erklären.
Die Teilchendichte im interstellaren Raum kann extrem schwanken.
Die feste Größen in einer Berechnung wäre die Geschwindigkeit, elektrische Feldausdehnung und Kreisfläche oder
Flächenquerschnitt.

Gruß,
Jens
 

JensU

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Hallo Jens,

ich bin Mathematiker. Leute wie mich kann man mit Formeln überzeugen, wobei ich auch noch Wert auf eine gewisse Widerspruchsfreiheit lege.


Freundliche Grüsse, Ralf

Das Raketenwissen bzw. dessen Mathematik funktioniert in der interstellaren Raumfahrt bzw. dem Anti-Graviationsantrieb nicht.
Weil die Teilchendichte eine unbekannte variable Größe in der Gleichung ist.
Für den Reiseflug suche ich mir einen "dünnen" Raum.
Für die Beschleunigung und Abbremsung suche ich mir einen "dicken bzw. dichteren" Raum.
Wenn man durch unbekannten Raum zu einem anderen Sonnensystem fliegen will, muss man mit vielen Drohnen permanent
die Raumdichte und Gravitationsverhältnisse vor dem Raumschiff messen bzw, scannen.
Bie 99% der Lichtgeschwindigkeit hat man sehr wenig Zeit zu reagieren.

Gruß,
Jens
 
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astrofreund

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Wieviele Propeller haben diese Erkunderdrohnen und mit welcher Drehzahl laufen diese, um mehr als 99% Lichtgeschwindigkeit zu erreichen?
Gruß, Astrofreund
 

Chrischan

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Das Raketenwissen bzw. dessen Mathematik funktioniert in der interstellaren Raumfahrt bzw. dem Anti-Graviationsantrieb nicht.
Ist klar, dass das nicht funktioniert. Dein Anti-Gravitationsantrieb funktioniert generell nicht mit dem Standardmodell (= Raketenwissen/Mathematik).



Und ob dein Anti-Gravitationsantrieb nun mit Propellern oder Wünschelruten oder nur mit Flux-Kompensator funktioniert, ist dabei völlig egal. Mit dem Standardmodell funktioniert das nicht. Mit deiner Physik anscheinend doch. Also muss man nur genug Phantasie haben um mal eben eine eigene Physik zu ersinnen, in der das eben möglich ist. Nennen wir sie doch einfach "Pipi Langstrumpf Physik"
Wir machen uns die Welt
Widdewidde wie sie uns gefällt ....



Für den Reiseflug suche ich mir einen "dünnen" Raum.
Für die Beschleunigung und Abbremsung suche ich mir einen "dicken bzw. dichteren" Raum.
Im Allgemeinen ist der interstellare Raum "dünner" als der in einer Astrosphäre. Und da Start und Ziel vermutlich immer Astrosphären sind... Wo ist das Problem?



Wenn man durch unbekannten Raum zu einem anderen Sonnensystem fliegen will, muss man mit vielen Drohnen permanent die Raumdichte und Gravitationsverhältnisse vor dem Raumschiff messen bzw, scannen.
Weil sich die Raumdichte innerhalb kürzester Zeit enorm verändert und nur vor Ort gemessen werden kann? Wie groß sollen denn die Drohnen werden? Die sollten dann ja mindestens einen Querschnitt haben, der über dem des Raumschiffs liegt, oder? Kann ja sonst nicht funktionieren, oder in der "Pipi Langstrumpf Physik" doch?
 
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