Kraftfeldantrieb für Raumschiffe

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DerMichael

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Wenn man ein Kraftfeld (z.B. Magnetfeld) erzeugt, dann breitet es sich im Normalraum mit Lichtgeschwindigkeit aus. Wenn man ein Kraftfeld abschaltet, dann breitet es sich im Normalraum mit Lichtgeschwindigkeit ab.

Für die Kraftwirkung ist das Kraftfeld entscheidend und nicht, ob der Kraftfeldgenerator noch aktiviert ist. Das bedeutet, dass man einen Kraftfeldgenerator nur kurz aktivieren kann und das erzeugte Kraftfeld für kurze Zeit nach dem Abschalten des Kraftfeldgenerators noch nutzbar ist.

Für die Nutzung von diesem Effekt für einen Antrieb kann man vermutlich nicht nur denselben/einen Kraftfeldgenerator verwenden, weil ein neues Kraftfeld sich (im Normalraum) ja nur mit Lichtgeschwindigkeit aufbaut und somit das sich abbauende vorherige Kraftfeld nicht mehr erreichen kann.

Die Lösung ist eine (z,B, lineare) Kette von Kraftfeldgeneratoren (z.B. AB-AB-AB-AB-...) die wechselseitig aktiviert/deaktiviert werden. Die Grundidee ist, dass das Kraftfeld des benachbarten und bereits kurz vorher deaktivierten Kraftfeldgenerators A im Bereich des benachbarten Kraftfeldgenerators B noch existiert und mit dem Kraftfeld des aktivierten Kraftfeldgenerators B für kurze Zeit interagieren kann. Man schaltet also ganz einfach die Kraftfeldgeneratoren A und B im Wechsel ein und aus. Wenn die Kraftfeldgeneratoren A aktiviert sind, sind die Kraftfeldgeneratoren B deaktiviert und umgekehrt. Die Wechselfrequenz oder Einschaltdauer sollte im Idealfall gearde so groß sein, dass das Kraftfeld (a) des bereits deaktivierten benachbarten Kraftfeldgenerators (A) im aktuell aktivierten Kraftfeldgenerators (B) beim Aufbau dessen Kraftfeldes (b) noch maximal mit dem verbleibenden Kraftfeld (a) des bereits deaktivierten benachbarten Kraftfeldgenerators (A) wirken kann. Mit geeigneten Phasenverschiebungen kann man die Fahrtrichtung bestimmen. Die Stärke der Kraftfelder und ggf. die Phasenverschiebung steuern die Stärke der Beschleunigung.

Naheliegenderweise probiert man das erstmal mit Magnetfeldern und erste Experimente dazu sollten natürlich auch auf der Erde möglich sein. Die Schwierigkeit ist,d as möglichst effizient und leistungsstark zu machen aber die Grundidee ist (wenn sie funktioniert) genial, weil dieser Kraftfeldantireb ohne Masseausstoß und ohne Fahrbahn auskommt und theoretisch sehr effizient und leistungsstark arbeiten kann.

Dieser Kraftfeldantrieb verstößt nicht gegen den Energieerhaltungssatz und ist kein Perpetuum mobile, weil für die Erzeugung der Kraftfelder und deren Interaktion miteinander viel Energie aufgewendet werden muss. Es handelt sich auch nicht um ein Münchhausen-Trilemma (sich an den eigenen Haaren aus einem Sumpf ziehen), weil die zum Einschaltzeitpunkt über die Kraftfeldgeneratoren mit dem Raumschiff verbundenen Kraftfelder mit den sich abbauenden Kraftfeldern wirken, die nicht mehr mit dem Raumschiff verbundenen sind aber noch ortsfest so wirken, wie sie zuvor mit Verbindung zum Raumschiff erzeugt wurden.

Nachfolgend eine bildliche Darstellung mit 7 Elekromagnetenpaaren in Reihe, die mit Wechselstrom betrieben werden, so dass sich ihre Polung zyklisch ändert. N und S sind aktivierte Magnetfeldpole und - ist ein deaktivierter Magnet. Vermutlich ist ein Abstand zwischen Spulenpaaren (im Beispiel mit Leerzeichen dargestellt) sinnvoll und auch praktisch (z.B. für Kühlung, Wartung, Austauschbarkeit, usw.). Vermutlich braucht es sogar eine möglichst wirksame Isolation gegen die Kraftfelder der benachbarten Spulenpaare, so dass ein Spulenpaar ein Modul ist.

Beispiel 1, es wird mit der Abstoßung gleicher Magnetpole gearbeitet, die Bewegungsrichtung ist von links nach rechts (=>):

Code:
Phase 1:
N- N- N- N- N- N- N-
S- S- S- S- S- S- S-

Phase 2 (man stelle sich vor, dass das Kraftfeld aus Phase 1 noch teilweise existiert):
-N -N -N -N -N -N -N
-S -S -S -S -S -S -S

Phase 3: Ruhephase, man muss den hinreichenden Abbau der Magnetfelder abwarten, bevor man wieder zu Phase 1 übergehen kann, weil man sonst der vorherigen Bewegungsrichtung entgegenwirken würde.

Beispiel 2, es wird mit der Anziehung unterschiedlicher Magnetpole gearbeitet, die Bewegungsrichtung ist von rechts nach links (<=):

Code:
Phase 1:
N- N- N- N- N- N- N-
S- S- S- S- S- S- S-

Phase 2 (man stelle sich vor, dass das Kraftfeld aus Phase 1 noch teilweise existiert):
-S -S -S -S -S -S -S
-N -N -N -N -N -N -N

Phase 3: Ruhephase, man muss den hinreichenden Abbau der Magnetfelder abwarten, bevor man wieder zu Phase 1 übergehen kann, weil man sonst der vorherigen Bewegungsrichtung entgegenwirken würde.

Beispiel 3, ohne Ruhephase, es wird mit der Abstoßung gleicher Magnetfelder und der Anziehung ungleicher Magnetfelder gearbeitet, die Bewegungsrichtung ist von links nach rechts (=>):

Code:
Phase 1:
N- N- N- N- N- N- N-
S- S- S- S- S- S- S-

Phase 2 (man stelle sich vor, dass das Kraftfeld aus Phase 1 noch teilweise existiert):
-N -N -N -N -N -N -N
-S -S -S -S -S -S -S

Phase 3 (man stelle sich vor, dass das Kraftfeld aus Phase 2 noch teilweise existiert):
S- S- S- S- S- S- S-
N- N- N- N- N- N- N-

Phase 4 (man stelle sich vor, dass das Kraftfeld aus Phase 3 noch teilweise existiert):
-S -S -S -S -S -S -S
-N -N -N -N -N -N -N

Na ja, so ungefähr und hoffentlich habe ich da keinen Fehler gemacht - die prinzipielle Idee sollte klar geworden sein. Wenn das so (auch effizient und leistungsstark) funktioniert, dann ist das natürlich der Superhammer und extrem viel wert.

Mit zwei in einigem Abstand parallelen Kraftfeldantrieben (Antriebsketten) wie die Antriebsketten bei einem Panzer kann man ein Raumschiff durch geeignete Ansteuerung der Spulen seitlich steuern. Man kann auch an einem Ende mit mehr Energie als am anderen Ende arbeiten und so das Raumschiff (nach oben/unten) kippen. Mit unterschiedlicher Ansteuerung (gemäß Beispiel 1 und 2 abstoßend oder anziehend) an den Enden einer Antriebskette kann man das Raumschiff auf einem Punkt (nach oben und unten) drehen. Eine Drehung um die Längsachse geht damit nicht so einfach aber es kann neben den zwei Haupt-Antriebsketten auch kleinere Steuerketten geben.

Ein Raumschiff kann mehrere solcher Antriebsketten haben, die nicht parallel sein müssen. Des Weiteren können die Magnetspulen einer Kette nicht nur linear, sondern auch z.B. (geringfügig) schraubenartig verdreht oder sonstwie anders angeordnet sein, z.B. um so das Raumschiff durch geeignete Ansteuerung der Spulen steuern zu können - das nur der Vollständigkeit halber, erstmal sollte eine einfach lineare und parallele Anordnung von zwei Antriebsketten in einigem Abstand reichen, siehe vorherigen Absatz.

SF-Fans können dabei vielleicht an die seitlich am Raumschiff Enterprise angebrachten Antriebsgondeln und den Impulsantireb denken, siehe auch Star-Trek-Technologie und Warpgondel und Warpgondel. (alles imho)
 

astrofreund

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Jetzt geht der Troll-Unfug hier mit einem anderen Thema weiter - mehr nicht. Der Troll will nur die kostenbare Lebenszeit anderer User klauen.

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ralfkannenberg

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Wenn man ein Kraftfeld (z.B. Magnetfeld) erzeugt, dann breitet es sich im Normalraum mit Lichtgeschwindigkeit aus. Wenn man ein Kraftfeld abschaltet, dann breitet es sich im Normalraum mit Lichtgeschwindigkeit ab.

Für die Kraftwirkung ist das Kraftfeld entscheidend und nicht, ob der Kraftfeldgenerator noch aktiviert ist. Das bedeutet, dass man einen Kraftfeldgenerator nur kurz aktivieren kann und das erzeugte Kraftfeld für kurze Zeit nach dem Abschalten des Kraftfeldgenerators noch nutzbar ist.
Hallo Michael,

welchen Zeitraum stellst Du Dir für "noch kurze Zeit" vor ? In 1.2 Sekunden beispielsweise wandert das Licht von der Erde bis Mond ! - Deine Anlage muss also ziemlich gross sein.

Und hast Du bei Deinen Überleungen auch bedacht, dass bis Deine Anlage starten kann auch eine Vorlaufzeit benötigt wird, die bei symmetrischer Anordnung gleich gross ist wie die Nachlaufzeit, die Du nutzen möchtest ?


Und nehmen wir noch ein anschauliches Beispiel: wenn jetzt jemand die Sonne ausknipst so erfahren wir auf der Erde erst 8 Minuten später davon. Selbst wenn jemand dann nur 4 Minuten später die Sonne wieder einschalten würde, dann würden wir auch das 8 Minuten später erfahren, d.h. die vier Minuten, während derer die Sonne ausgeknipst war, dauern auf der Erde auch 4 Minuten, nur sind diese 4 Minuten eben um 8 Minuten verschoben. Dies alles unter der idealen Annahme, dass unsere Erde eine Kreisbahn um die Sonne hätte; aber in den 4 Minuten ändert sich der Abstand zwischen der Erde und der Sonne nur marginal.


Freundliche Grüsse, Ralf
 

DerMichael

Registriertes Mitglied
Sehr erstaunlich und unwiderlegt

welchen Zeitraum stellst Du Dir für "noch kurze Zeit" vor ?

Da geht es um Meter und (wenige, z.B. 5-15) Nanosekunden. Na klar ist das nicht so einfach und man bedenke auch die Trägheit beim Aufbau/Abbau des Magnetfeldes, wobei das mit dem Magnetfeld ja nur ein naheliegendes Beispiel ist - vielleicht gibt es geeignetere Kraftfelder.

Die U.S.S. Enterprise, NCC-1701-A ist nach dieser Webseite 302 m lang, man kann die Antriebsgondeln außen auf ca. 150 m Länge schätzen. Es braucht innen mehrere Kraftfeldspulen in Reihe, deren Abstand beträgt vielleicht nur einige Meter, weniger als 10 m. Das natürlich nur als Beispiel.

In 1.2 Sekunden beispielsweise wandert das Licht von der Erde bis Mond ! - Deine Anlage muss also ziemlich gross sein.

Mein Kraftfeldantrieb für Raumschiffe ist im/am Raumschiff und kein Maglev Track.

Und hast Du bei Deinen Überleungen auch bedacht, dass bis Deine Anlage starten kann auch eine Vorlaufzeit benötigt wird, die bei symmetrischer Anordnung gleich gross ist wie die Nachlaufzeit, die Du nutzen möchtest ?

Ja und es ist vermutlich nicht einfach, diesen Kraftfeldantrieb effizient und leistungsstark auszulegen.

Vereinfacht gesagt gibt es eine Kette von Magnetspulen A1B1 A2B2 A3B3 ..., wobei die Spule A kurz aktiviert wird und die Spule B aktiviert wird, wenn Spule A schon wieder deaktiviert ist und das Magnetfeld von Spule A die Spule B erreicht hat, bzw. erreichen wird, wenn sich das Magnetfeld der Spule B aufbaut. Ein Zyklus kann nach Möglichkeit mit einer Frequenz von mehreren (z.B. bis zu 20) MHz wiederholt werden. Der Kraftfeldantrieb wird so betrieben, dass er eine Kraftwirkung erzielt.

Der Grundgedanke ist super einfach - eine nutzbare Realisierung ist nicht so einfach. Naheliegenderweise sollten die Drähte supraleitend sein.

Der Grundgedanke zu meinem Kraftfeldantrieb für Raumschiffe wurde hier nicht widerlegt/falsifiziert. Mein Kraftfeldantrieb für Raumschiffe ist womöglich eine überaus bedeutsame Idee aber warum wollen manche meine Idee löschen lassen? Das erscheint mir unwissenschaftlich. (alles imho)
 

DerMichael

Registriertes Mitglied
Erläuterung zum Kraftfeldantrieb für Raumschiffe

actio = reactio, von was stößt sich die Kraft ab? geschlossenes System ...

Wenn man einen Kraftfeldgenerator abschaltet, dann baut sich das Kraftfeld im Normalraum vom Kraftfeldgenerator ausgehend mit Lichtgeschwindigkeit ab aber solange und wo es noch existiert, ist es genau so stark und wirksam, auch wenn der Kraftfeldgenerator schon deaktiviert wurde.

Für die Kraftwirkung ist das Kraftfeld entscheidend und nicht, ob der Kraftfeldgenerator noch aktiviert ist. Das bedeutet, dass man einen Kraftfeldgenerator nur kurz aktivieren kann und das erzeugte Kraftfeld für kurze Zeit nach dem Abschalten des Kraftfeldgenerators noch nutzbar ist.

Andere (benachbarte) aktivierte Kraftfeldgeneratoren können mit dem noch existierenden Kraftfeld des abgeschalteten Kraftfeldgenerators interagieren, also sich z.B. daran abstoßen oder anziehen.

Egal ob das Kraftfeld vom deaktivierten Kraftfeldgenerator im Raumschiff oder außerhalb ist - es ist nicht mehr (über den deaktivierten Kraftfeldgenerator) mit dem Raumschiff verbunden, sondern existiert im Raum (Grundteilchenäther) und kann für den Kraftfeldantrieb genutzt werden.

Ein einfaches Beispiel kann die Sonne sein. Wenn die Sonne plötzlich verschwinden würde, dann würde die Schwerkraft der Sonne noch etwas über 8 Minuten auf die Erde wirken, obwohl die Sonne gar nicht mehr da wäre. Das Gravitationsfeld der Sonne ist auf der Erde nach dem Verschwinden der Sonne noch für etwas über 8 Minuten existent und zwar so, als ob die Sonne noch existieren würde. Das Gravitationsfeld der Sonne kann auch nach dem Verschwinden der Sonne auf der Erde noch für etwas über 8 Minuten voll genutzt werden.

Das ist die Grundlage für meinen Kraftfeldantrieb. Ein Kraftfeld wird von einem Generator A erzeugt, dieser wird abgeschaltet und das noch existierende Kraftfeld vom abgeschalteten Generator A wird von einem benachbarten und neu aktivierten Generator B genutzt. Man kann sagen, dass Generator A ein Kraftfeld im Raum anlegt, das dann von Generator B genutzt werden kann, während der abgeschaltete Generator A nicht mehr mit diesem Kraftfeld verbunden ist.

Natürlich ist das erstmal experimentell zu prüfen aber anschaulich ist das eigentlich ziemlich klar. Wenn das gut funktioniert, ist das eine sehr bedeutende Entdeckung. (alles imho)
 

DerMichael

Registriertes Mitglied
Dieser Kraftfeldantrieb kann vielleicht schon bald bei Satelliten eingesetzt werden

"... Bisherige Ionenantriebe besitzen gegenüber konventionellen chemischen Raketentriebwerken einen weit geringeren Schub, bei Sondenantrieben etwa vergleichbar mit der Gewichtskraft einer Postkarte (70 Millinewton), jedoch bei einer deutlich erhöhten Austrittsgeschwindigkeit des Gases (10 bis 130 km/s, Prototypen bis 210 km/s) und einer deutlich längeren Wirkdauer. Die Gesamtmasse des Raumfahrzeugs muss dennoch so klein wie möglich gehalten werden, um für den Betrieb ausreichende Beschleunigungen und damit annehmbare Schubdauern zu erreichen.

Die Sonde SMART-1 wog z. B. 367 Kilogramm und führte 84 kg Xenon als Stützmasse für das Triebwerk PPS 1350 mit. Ionentriebwerke haben einen hohen Leistungsbedarf (bei SMART-1 1300 W allein für das Triebwerk). Erst die neuesten Triple-Junction-GaInP2/GaAs/Ge-Solarzellen liefern eine ausreichende Leistung pro Fläche (bei SMART-1 ca. 370 Watt/m², Wirkungsgrad 27 %), um bei vertretbarer Solarmodul-Größe brauchbare Ionenantriebe zu versorgen.

Eine Verdoppelung der Austrittsgeschwindigkeit einer bestimmten Masse erfordert die vierfache Energie. Ziel bei der Konstruktion eines Ionenantriebes ist es, die benötigte Stützmasse so gering wie möglich zu halten. Dazu bedarf es nach der Raketengrundgleichung einer maximalen Ausströmgeschwindigkeit. Der Bau eines Ionenantriebes ist also immer ein Kompromiss zwischen Energie- und Stützmassenbedarf. Bei hohen Energien unterliegen die Triebwerke außerdem einem verstärkten Verschleiß. ..." Ionenantrieb

"... In insgesamt elf Tests wurde das Iod-Triebwerk des Cubesat gestartet und für verschiedenen Flugmanöver genutzt. Der Schub variierte dabei zwischen 0,35 und 0,8 Millinewton und die Leistung bei 50 bis 60 Watt, wie das Team berichtet. Dies reichte aus, um den Minisatelliten messbar zu bewegen. ..." Erster Iod-Antrieb im Orbit

"Ionentriebwerke sollen zum neuen Standard für Planetenmissionen werden. Jede zweite Sonde fliegt bereits elektrisch. ... Vergangenen Dezember testeten Ingenieure der europäischen Raumfahrtagentur Esa erstmals die vier Ionentriebwerke an Bord. „Das war eine knifflige Angelegenheit“, berichtet Elsa Montagnon von der BepiColombo-Mission. Bald darauf ging‘s auf Reisegeschwindigkeit, mit einer Kraft von 125 Millinewton. Das ist etwa ein Achtel der Gewichtskraft einer Tafel Schokolade. ..." Die Raumfahrt setzt auf den Elektroantrieb

Mein Kraftfeldantrieb ist verschleißfrei, wartungsarm, kommt ohne Verbrauchsmasse für Rückstoß aus kann auch sehr klein sein, es braucht quasi nur möglichst effiziente Spulen für Magnetfelder und natürlich die Elektronik zur Ansteuerung. Mein Kraftfeldantrieb braucht nur Strom, der in der Erdumlaufbahn mit Solarzellen vermutlich ausreichend verfügbar ist. Mein Kraftfeldantrieb kann potentiell dauerhaft betrieben werden, solange Strom vorhanden ist. Magnetfelder können recht stark sein - call me stupid aber ich halte es für denkbar, dass mein Kraftfeldantrieb derzeitigen Ionenantrieben deutlich überlegen sein kann, vielleicht sogar spektakulär.

Okay, ich hatte erst an Raumschiffe gedacht aber mir war natürlich sofort klar, dass das eine super Idee von ernormer Tragweite und Wert ist. Das kann nicht weniger als das entscheidende Grundprinzip für Kraftfeldantriebe ohne Koppelung an ein externes Element sein. Vermutlich kann der Kraftfeldantrieb mit Nutzung höherer Zustandsräume auch ein Überlichtantrieb sein, siehe auch Die Nobelpreisfrage und 42 oder was? Die Widerlegung einer (mutmaßlich) sowieso falschen Relativitätstheorie ist nichts dagegen.

Warum habe ich nicht versucht, das irgendwie zu Geld zu machen? Ich habe nicht einmal daran gedacht, weil das offensichtlich viel zu aufwendig und ggf. sogar teuer wäre. Bis zu einem Patent hätte es Jahre dauern können. Eine Kooperation mit anderen hätte das Risiko geborgen, von denen ausgebotet zu werden, vielleicht mit einem lächerlich geringen Betrag abgespeist zu werden. Die Durchsetzung von bedeutenden Patentrechten ist ggf. schwierig und teuer. Es macht mir gar nichts aus, dafür erstmal kein Geld zu kriegen - ich bin schon happy, die Idee gehabt zu haben und mit einer sofortigen Veröffentlichung (überigens auch in zwei anderen Foren) ist mir das nicht mehr zu nehmen. Dann rechne (hoffe) ich auf einen Lottogewinn - so ist das viel einfacher.

In Zukunft kann vermutlich jeder einfach so ein Patent einreichen, nämlich wenn es eine von KI betriebene internationale, staatliche Patentkommission gibt. Da hätten meine bisherigen Texte womöglich schon gereicht, KI hätten das für ein Patent ausarbeiten können. Diese Patentkommission sorgt dann auch für eine Verwertung aller Patente, die dann günstiger und einfacher als derzeit zu haben/nutzen sind. Die Patentkommission kann 50% von den Einnahmen zur Weltverbesserung einbehalten und die anderen 50% automatisch an die Erfinder auszahlen.

Für den Fall, dass nicht gleich alle ganz aufgeregt meine Beiträge an Professoren, Unis, usw. weitergeleitet haben, habe ich gestern eine eMail mit der Idee an 9 Adressen (ca. 7 Institutionen) geschickt (da könnte man noch viel mehr informieren aber das als spontane erste eMail dazu). Vielleicht bringt das ja mal was. Man sollte meinen, dass da ein Wettrennen um mathematische Beschreibung, Experimente, Entwürfe und Entwicklungen beginnen sollte.

Noch ein netter Gedanke: diese Idee (Kraftfeldantrieb für Raumschiffe) kann die Besiedlung des Weltraums wahrscheinlicher machen und so vielleicht auch für Weltfrieden soren, denn es wäre doch blöd, die Zivilisation im WW3 zu vernichten, wenn in vielleicht naher Zukunft (z.B. ca. 200 Jahren) die Supermächte ein fernes Sonnensystem exklusiv für sich besiedeln können, wenn sie die Aussicht auf ein Sternenimperium haben. Halleluja. (alles imho)
 

Maaanche

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Mein Kraftfeldantrieb ist verschleißfrei, wartungsarm, kommt ohne Verbrauchsmasse für Rückstoß aus kann auch sehr klein sein,
*muahahahahahahahaha*

was für eine Physiklusche.
Ist ja noch schlimmer als zuerst befürchtet.
Man tut sich schwer mit einer Railgun Projektile auf mehrere km/s zu beschleunigen, und dann kommt so ein Stümper daher und meint es besser zu wissen für locker dutzendfache Geschwindigkeiten. Gruselig.
actio = reactio ist auch aufgehoben, die ganz neue Physik ....
 

JensU

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Dieser Kraftfeldantrieb kann vielleicht schon bald bei Satelliten eingesetzt werden

"... Bisherige Ionenantriebe besitzen gegenüber konventionellen chemischen Raketentriebwerken einen weit geringeren Schub, bei Sondenantrieben etwa vergleichbar mit der Gewichtskraft einer Postkarte (70 Millinewton), jedoch bei einer deutlich erhöhten Austrittsgeschwindigkeit des Gases (10 bis 130 km/s, Prototypen bis 210 km/s) und einer deutlich längeren Wirkdauer. Die Gesamtmasse des Raumfahrzeugs muss dennoch so klein wie möglich gehalten werden, um für den Betrieb ausreichende Beschleunigungen und damit annehmbare Schubdauern zu erreichen.

Die Sonde SMART-1 wog z. B. 367 Kilogramm und führte 84 kg Xenon als Stützmasse für das Triebwerk PPS 1350 mit. Ionentriebwerke haben einen hohen Leistungsbedarf (bei SMART-1 1300 W allein für das Triebwerk). Erst die neuesten Triple-Junction-GaInP2/GaAs/Ge-Solarzellen liefern eine ausreichende Leistung pro Fläche (bei SMART-1 ca. 370 Watt/m², Wirkungsgrad 27 %), um bei vertretbarer Solarmodul-Größe brauchbare Ionenantriebe zu versorgen.

Eine Verdoppelung der Austrittsgeschwindigkeit einer bestimmten Masse erfordert die vierfache Energie. Ziel bei der Konstruktion eines Ionenantriebes ist es, die benötigte Stützmasse so gering wie möglich zu halten. Dazu bedarf es nach der Raketengrundgleichung einer maximalen Ausströmgeschwindigkeit. Der Bau eines Ionenantriebes ist also immer ein Kompromiss zwischen Energie- und Stützmassenbedarf. Bei hohen Energien unterliegen die Triebwerke außerdem einem verstärkten Verschleiß. ..." Ionenantrieb

"... In insgesamt elf Tests wurde das Iod-Triebwerk des Cubesat gestartet und für verschiedenen Flugmanöver genutzt. Der Schub variierte dabei zwischen 0,35 und 0,8 Millinewton und die Leistung bei 50 bis 60 Watt, wie das Team berichtet. Dies reichte aus, um den Minisatelliten messbar zu bewegen. ..." Erster Iod-Antrieb im Orbit

"Ionentriebwerke sollen zum neuen Standard für Planetenmissionen werden. Jede zweite Sonde fliegt bereits elektrisch. ... Vergangenen Dezember testeten Ingenieure der europäischen Raumfahrtagentur Esa erstmals die vier Ionentriebwerke an Bord. „Das war eine knifflige Angelegenheit“, berichtet Elsa Montagnon von der BepiColombo-Mission. Bald darauf ging‘s auf Reisegeschwindigkeit, mit einer Kraft von 125 Millinewton. Das ist etwa ein Achtel der Gewichtskraft einer Tafel Schokolade. ..." Die Raumfahrt setzt auf den Elektroantrieb

Mein Kraftfeldantrieb ist verschleißfrei, wartungsarm, kommt ohne Verbrauchsmasse für Rückstoß aus kann auch sehr klein sein, es braucht quasi nur möglichst effiziente Spulen für Magnetfelder und natürlich die Elektronik zur Ansteuerung. Mein Kraftfeldantrieb braucht nur Strom, der in der Erdumlaufbahn mit Solarzellen vermutlich ausreichend verfügbar ist. Mein Kraftfeldantrieb kann potentiell dauerhaft betrieben werden, solange Strom vorhanden ist. Magnetfelder können recht stark sein - call me stupid aber ich halte es für denkbar, dass mein Kraftfeldantrieb derzeitigen Ionenantrieben deutlich überlegen sein kann, vielleicht sogar spektakulär.

Okay, ich hatte erst an Raumschiffe gedacht aber mir war natürlich sofort klar, dass das eine super Idee von ernormer Tragweite und Wert ist. Das kann nicht weniger als das entscheidende Grundprinzip für Kraftfeldantriebe ohne Koppelung an ein externes Element sein. Vermutlich kann der Kraftfeldantrieb mit Nutzung höherer Zustandsräume auch ein Überlichtantrieb sein, siehe auch Die Nobelpreisfrage und 42 oder was? Die Widerlegung einer (mutmaßlich) sowieso falschen Relativitätstheorie ist nichts dagegen.

Warum habe ich nicht versucht, das irgendwie zu Geld zu machen? Ich habe nicht einmal daran gedacht, weil das offensichtlich viel zu aufwendig und ggf. sogar teuer wäre. Bis zu einem Patent hätte es Jahre dauern können. Eine Kooperation mit anderen hätte das Risiko geborgen, von denen ausgebotet zu werden, vielleicht mit einem lächerlich geringen Betrag abgespeist zu werden. Die Durchsetzung von bedeutenden Patentrechten ist ggf. schwierig und teuer. Es macht mir gar nichts aus, dafür erstmal kein Geld zu kriegen - ich bin schon happy, die Idee gehabt zu haben und mit einer sofortigen Veröffentlichung (überigens auch in zwei anderen Foren) ist mir das nicht mehr zu nehmen. Dann rechne (hoffe) ich auf einen Lottogewinn - so ist das viel einfacher.

In Zukunft kann vermutlich jeder einfach so ein Patent einreichen, nämlich wenn es eine von KI betriebene internationale, staatliche Patentkommission gibt. Da hätten meine bisherigen Texte womöglich schon gereicht, KI hätten das für ein Patent ausarbeiten können. Diese Patentkommission sorgt dann auch für eine Verwertung aller Patente, die dann günstiger und einfacher als derzeit zu haben/nutzen sind. Die Patentkommission kann 50% von den Einnahmen zur Weltverbesserung einbehalten und die anderen 50% automatisch an die Erfinder auszahlen.

Für den Fall, dass nicht gleich alle ganz aufgeregt meine Beiträge an Professoren, Unis, usw. weitergeleitet haben, habe ich gestern eine eMail mit der Idee an 9 Adressen (ca. 7 Institutionen) geschickt (da könnte man noch viel mehr informieren aber das als spontane erste eMail dazu). Vielleicht bringt das ja mal was. Man sollte meinen, dass da ein Wettrennen um mathematische Beschreibung, Experimente, Entwürfe und Entwicklungen beginnen sollte.

Noch ein netter Gedanke: diese Idee (Kraftfeldantrieb für Raumschiffe) kann die Besiedlung des Weltraums wahrscheinlicher machen und so vielleicht auch für Weltfrieden soren, denn es wäre doch blöd, die Zivilisation im WW3 zu vernichten, wenn in vielleicht naher Zukunft (z.B. ca. 200 Jahren) die Supermächte ein fernes Sonnensystem exklusiv für sich besiedeln können, wenn sie die Aussicht auf ein Sternenimperium haben. Halleluja. (alles imho)
Herzlich willkommen.
warum nennst du den Antrieb Kraftfeldantrieb und nicht Magnetfeldantrieb oder offener Masseantrieb?
Wie wird mit nur einem magnetischen Feld eine Dichtedifferenz oder Impuls am Raumschiff erzeugt?

Gruß,
Jens
 

JensU

Registriertes Mitglied
Wenn man ein Kraftfeld (z.B. Magnetfeld) erzeugt, dann breitet es sich im Normalraum mit Lichtgeschwindigkeit aus. Wenn man ein Kraftfeld abschaltet, dann breitet es sich im Normalraum mit Lichtgeschwindigkeit ab.

Für die Kraftwirkung ist das Kraftfeld entscheidend und nicht, ob der Kraftfeldgenerator noch aktiviert ist. Das bedeutet, dass man einen Kraftfeldgenerator nur kurz aktivieren kann und das erzeugte Kraftfeld für kurze Zeit nach dem Abschalten des Kraftfeldgenerators noch nutzbar ist.

Für die Nutzung von diesem Effekt für einen Antrieb kann man vermutlich nicht nur denselben/einen Kraftfeldgenerator verwenden, weil ein neues Kraftfeld sich (im Normalraum) ja nur mit Lichtgeschwindigkeit aufbaut und somit das sich abbauende vorherige Kraftfeld nicht mehr erreichen kann.

Die Lösung ist eine (z,B, lineare) Kette von Kraftfeldgeneratoren (z.B. AB-AB-AB-AB-...) die wechselseitig aktiviert/deaktiviert werden. Die Grundidee ist, dass das Kraftfeld des benachbarten und bereits kurz vorher deaktivierten Kraftfeldgenerators A im Bereich des benachbarten Kraftfeldgenerators B noch existiert und mit dem Kraftfeld des aktivierten Kraftfeldgenerators B für kurze Zeit interagieren kann. Man schaltet also ganz einfach die Kraftfeldgeneratoren A und B im Wechsel ein und aus. Wenn die Kraftfeldgeneratoren A aktiviert sind, sind die Kraftfeldgeneratoren B deaktiviert und umgekehrt. Die Wechselfrequenz oder Einschaltdauer sollte im Idealfall gearde so groß sein, dass das Kraftfeld (a) des bereits deaktivierten benachbarten Kraftfeldgenerators (A) im aktuell aktivierten Kraftfeldgenerators (B) beim Aufbau dessen Kraftfeldes (b) noch maximal mit dem verbleibenden Kraftfeld (a) des bereits deaktivierten benachbarten Kraftfeldgenerators (A) wirken kann. Mit geeigneten Phasenverschiebungen kann man die Fahrtrichtung bestimmen. Die Stärke der Kraftfelder und ggf. die Phasenverschiebung steuern die Stärke der Beschleunigung.

Naheliegenderweise probiert man das erstmal mit Magnetfeldern und erste Experimente dazu sollten natürlich auch auf der Erde möglich sein. Die Schwierigkeit ist,d as möglichst effizient und leistungsstark zu machen aber die Grundidee ist (wenn sie funktioniert) genial, weil dieser Kraftfeldantireb ohne Masseausstoß und ohne Fahrbahn auskommt und theoretisch sehr effizient und leistungsstark arbeiten kann.

Dieser Kraftfeldantrieb verstößt nicht gegen den Energieerhaltungssatz und ist kein Perpetuum mobile, weil für die Erzeugung der Kraftfelder und deren Interaktion miteinander viel Energie aufgewendet werden muss. Es handelt sich auch nicht um ein Münchhausen-Trilemma (sich an den eigenen Haaren aus einem Sumpf ziehen), weil die zum Einschaltzeitpunkt über die Kraftfeldgeneratoren mit dem Raumschiff verbundenen Kraftfelder mit den sich abbauenden Kraftfeldern wirken, die nicht mehr mit dem Raumschiff verbundenen sind aber noch ortsfest so wirken, wie sie zuvor mit Verbindung zum Raumschiff erzeugt wurden.

Nachfolgend eine bildliche Darstellung mit 7 Elekromagnetenpaaren in Reihe, die mit Wechselstrom betrieben werden, so dass sich ihre Polung zyklisch ändert. N und S sind aktivierte Magnetfeldpole und - ist ein deaktivierter Magnet. Vermutlich ist ein Abstand zwischen Spulenpaaren (im Beispiel mit Leerzeichen dargestellt) sinnvoll und auch praktisch (z.B. für Kühlung, Wartung, Austauschbarkeit, usw.). Vermutlich braucht es sogar eine möglichst wirksame Isolation gegen die Kraftfelder der benachbarten Spulenpaare, so dass ein Spulenpaar ein Modul ist.

Beispiel 1, es wird mit der Abstoßung gleicher Magnetpole gearbeitet, die Bewegungsrichtung ist von links nach rechts (=>):

Code:
Phase 1:
N- N- N- N- N- N- N-
S- S- S- S- S- S- S-

Phase 2 (man stelle sich vor, dass das Kraftfeld aus Phase 1 noch teilweise existiert):
-N -N -N -N -N -N -N
-S -S -S -S -S -S -S

Phase 3: Ruhephase, man muss den hinreichenden Abbau der Magnetfelder abwarten, bevor man wieder zu Phase 1 übergehen kann, weil man sonst der vorherigen Bewegungsrichtung entgegenwirken würde.

Beispiel 2, es wird mit der Anziehung unterschiedlicher Magnetpole gearbeitet, die Bewegungsrichtung ist von rechts nach links (<=):

Code:
Phase 1:
N- N- N- N- N- N- N-
S- S- S- S- S- S- S-

Phase 2 (man stelle sich vor, dass das Kraftfeld aus Phase 1 noch teilweise existiert):
-S -S -S -S -S -S -S
-N -N -N -N -N -N -N

Phase 3: Ruhephase, man muss den hinreichenden Abbau der Magnetfelder abwarten, bevor man wieder zu Phase 1 übergehen kann, weil man sonst der vorherigen Bewegungsrichtung entgegenwirken würde.

Beispiel 3, ohne Ruhephase, es wird mit der Abstoßung gleicher Magnetfelder und der Anziehung ungleicher Magnetfelder gearbeitet, die Bewegungsrichtung ist von links nach rechts (=>):

Code:
Phase 1:
N- N- N- N- N- N- N-
S- S- S- S- S- S- S-

Phase 2 (man stelle sich vor, dass das Kraftfeld aus Phase 1 noch teilweise existiert):
-N -N -N -N -N -N -N
-S -S -S -S -S -S -S

Phase 3 (man stelle sich vor, dass das Kraftfeld aus Phase 2 noch teilweise existiert):
S- S- S- S- S- S- S-
N- N- N- N- N- N- N-

Phase 4 (man stelle sich vor, dass das Kraftfeld aus Phase 3 noch teilweise existiert):
-S -S -S -S -S -S -S
-N -N -N -N -N -N -N

Na ja, so ungefähr und hoffentlich habe ich da keinen Fehler gemacht - die prinzipielle Idee sollte klar geworden sein. Wenn das so (auch effizient und leistungsstark) funktioniert, dann ist das natürlich der Superhammer und extrem viel wert.

Mit zwei in einigem Abstand parallelen Kraftfeldantrieben (Antriebsketten) wie die Antriebsketten bei einem Panzer kann man ein Raumschiff durch geeignete Ansteuerung der Spulen seitlich steuern. Man kann auch an einem Ende mit mehr Energie als am anderen Ende arbeiten und so das Raumschiff (nach oben/unten) kippen. Mit unterschiedlicher Ansteuerung (gemäß Beispiel 1 und 2 abstoßend oder anziehend) an den Enden einer Antriebskette kann man das Raumschiff auf einem Punkt (nach oben und unten) drehen. Eine Drehung um die Längsachse geht damit nicht so einfach aber es kann neben den zwei Haupt-Antriebsketten auch kleinere Steuerketten geben.

Ein Raumschiff kann mehrere solcher Antriebsketten haben, die nicht parallel sein müssen. Des Weiteren können die Magnetspulen einer Kette nicht nur linear, sondern auch z.B. (geringfügig) schraubenartig verdreht oder sonstwie anders angeordnet sein, z.B. um so das Raumschiff durch geeignete Ansteuerung der Spulen steuern zu können - das nur der Vollständigkeit halber, erstmal sollte eine einfach lineare und parallele Anordnung von zwei Antriebsketten in einigem Abstand reichen, siehe vorherigen Absatz.

SF-Fans können dabei vielleicht an die seitlich am Raumschiff Enterprise angebrachten Antriebsgondeln und den Impulsantireb denken, siehe auch Star-Trek-Technologie und Warpgondel und Warpgondel. (alles imho)
Kannst du mir eine Funktionsskizze auf Twitter reinstellen oder mir direkt schicken.
Ich habe den Antrieb nicht verstanden.

Gruß,
Jens
 

DerMichael

Registriertes Mitglied
Versuchsbeschreibung zum Kraftfeldantrieb

warum nennst du den Antrieb Kraftfeldantrieb und nicht Magnetfeldantrieb oder offener Masseantrieb?

Das grundlegende Prinzip beruht auf (technisch erzeugbaren) Kraftfeldern. Wenn man in Zukunft schnell genug Gravitation und/oder Antigravitation (bzw. gravitative Wechselfelder) technisch erzeugen kann, dann kann es auch damit funktionieren.

Wie wird mit nur einem magnetischen Feld eine Dichtedifferenz oder Impuls am Raumschiff erzeugt?

Wie ziehen sich zwei Magnete über einige Entfernung an? Genau so.

Der Trick bei meinem Kraftfeldantrieb ist, dass ein zuvor erzeugtes und durch Abschalten des Erzeugermagneten vom Raumschiff entkoppeltes aber im Raum noch kurzzeitig existierendes Magnetfeld von einem anderen Magneten genutzt wird.

Kannst du mir eine Funktionsskizze auf Twitter reinstellen oder mir direkt schicken.

Ich bin nicht bei Twitter und ich habe keine weiteren Funktionsskizzen. Hier nochmal ein Versuch einer bildlichen Darstellung mit zwei Elektromagneten A und B, die so verschaltet sind, dass sie sich bei Aktivierung anziehen:

... A ...... B ...

Zuerst wird Elektromagnet A kurz aktiviert. Wenn Elektromagnet A deaktiviert ist, wird Elektromagnet B aktiviert. Das Magnetfeld von Elektromagnet B wirkt auf das restliche und für kurze Zeit noch bestehende Magnetfeld von Elektromagnet B so ähnlich, wie wenn beide Elektromagnete gleichzeitig aktiviert wären, bloß schwächer. Der Elektromagnet B will sich damit in Richtung Elektromagnet A bewegen und zieht das Raumschiff in Richtung B->A. Dies kann funktionieren, weil das Magnetfeld von Elektromagnet A nicht mehr mit A und dem Raumschiff verbunden ist.

Ein Experiment dazu ist im Grunde einfach: Zwei möglichst schnelle und starke Elektromagnete (A und B) werden im dafür notwendigen Abstand nebeneinander aufgebaut. Elektromagnet A ist befestigt und Elektromagnet B ist möglichst frei und beweglich gelagert, z.B. an einer längeren Schnur mit möglichst flexibler Stromzuleitung aufgehängt. Ohne Strom sollten beide Elektromagnete in Ruhe sein. Testweise wird nun nur Elektromagnet A betrieben und die Reaktion von Elektromagnet B gemessen und protokolliert - diese Reaktion von Elektromagnet B muss später herausgerechnet werden. Ebenso wird nur Elektromagnet B betrieben und die Reaktion von Elektromagnet B gemessen und protokolliert - diese Reaktion von Elektromagnet B muss später herausgerechnet werden.

Das eigentliche Experiment ist nun, dass Elektromagnet A und Elektromagnet B zeitlich versetzt im Impusbetrieb ein und ausgeschaltet werden und zwar möglichst so, dass der Elektromagnet B dann eingeschaltet wird, wenn Elektromagnet A ausgeschaltet ist aber das Magnetfeld vom ausgeschaltetn Elektromagnet A noch von Elektromagnet B genutztw erden kann. Selbstverständlich sind dabei alle klassischen Effekte zu berücksichtigen und herauszurechnen. Das Ziel des Experiments ist der Nachweis, dass Elektromagnet B eine Kraftirkung auf das Magnetfeld vom ausgeschalteten Elektromagnet A haben kann, ohne dass das Kraftfeld von Elektromagnet A noch eine Verbindung mit dem ausgeschalteten Elektromagnet A hat.

Jetzt muss ich bloß noch (mehr als) genug Geld im Lotto gewinnen, dann kann ich so ein Experiment finanzieren.

Es wäre schön, wenn die Unis von sich aus ganz aufgeregt (aber natürlich hoch professionell und wissenschaftlich exakt/korrekt) daran forschen würden. Ich habe schon ein paar eMails (3 an jeweils mehrere Empfänger) geschrieben aber bisher nur eine Absage von einem Wissenschaftsmagazin bekommen, das sich für nicht zuständig erklärte. Macht nix, das wird schon noch. (alle simho)
 

Herr Senf

Registriertes Mitglied
Das heißt einfach nur Retardierung, Wirkung und Rückwirkung breiten sich maximal mit Lichtgeschwindigkeit aus.
Trotzdem gilt das gute "actio=reactio" und Michaels Humbug funktioniert nicht, auch wenn's Jens begeistert 🥱
 

astrofreund

Registriertes Mitglied
Vielleicht sollen sie es einfach mal ausprobieren.

Und wenn das Ding dann trotzdem nicht fliegt ist dann ja vielleicht die Reibung des "Äthers" daran schuld.
Hallo Jens und Team,
macht mal, was der Onkel Ralf gesagt hat und wenn es wegen der Äther-Reibung klemmt, wendet euch vertrauensvoll an mich. Ich habe eine Vorrichtung entwickelt, mit der kann ich die Ätherreibung ausschalten - nennt sich Verstandeinschalter. :cool:
Gruß, Astrofreund
 

DerMichael

Registriertes Mitglied
Versuchsbeschreibung zum Kraftfeldantrieb mit verbundenen Topfmagneten

Vielleicht sind elektrische Topfmagnete (Haftmagnete, Haltemagnete) für meinen Kraftfeldantrieb geeignet, wenigstens für erste Experimente, denn
- es gibt massenweise günstige und starke Haftmagnete zu kaufen (hier ein beliebiges Beispiel mit 24V Gleichspannung, 0,5 Ampere und ca. 1000 N),
- das Magnetfeld ist in eine Richtung gebündelt und so können zwei Haftmagnete gegeneinander gerichtet und mehrere solcher Paare in Reihe betrieben werden, wobei die Magnetfelder der Paare schon voneinander isoliert sind.

Leider habe ich zu Topfmagneten keine Grafik gefunden aber ich stelle mir das so vor, dass es in der Mitte einen Magnetpol und kreisförmig drumherum den anderen Magnetpol gibt, wobei das Magnetfeld in eine Richtung weist. Zwei gegeneinander gerichtete Topfmagneten sehen dann ungefähr so aus:

Code:
Zwei sich abstoßende Elektromagnete A und B:

+--------- N ... N ---------+
| Spule_A  S ... S  Spule_B |
+--------- N ... N ---------+

Code:
Zwei sich anziehende Elektromagnete A und B:

+--------- N ... S ---------+
| Spule_A  S ... N  Spule_B |
+--------- N ... S ---------+

Meine vorherige Versuchsbeschreibung zum Kraftfeldantrieb war blöd, hier eine Verbesserung:

Zwei möglichst schnelle und ausreichend starke elektische Topfmagnete (A und B) werden im dafür geeigenten Abstand von z.B. einigen Zentimetern gegeneinander gerichtet auf einem stabilen nichtmagnetischen Träger (z.B. Platte aus Aluminium) stabil und zueinander unbeweglich befestigt. Diese Platte mit den beiden Elektromagneten wird beweglich gelagert, z.B. auf möglichst leichtgängigen Rädern auf einem möglichst ebenen und glatten Untergrund oder an einer Schnur aufgehängt aber vermutlich besser als Rollwagen. Die Stromzuleitung ist möglichst flexibel, so dass sie die Bewegung des Wagens möglichst nicht behindert, wie auch immer.

Das ist eine einfache aber doch geniale Verbesserung zum vorherigen Versuchsaufbau, denn nun muss man nur noch das relativ schwache Erdmagnetfeld herausrechnen. Die Hoffnung und das Ziel ist, dass die beiden Magnete eine so deutliche Kraftwirkung erzielen, dass der Nachweis für meinen Kraftfeldantrieb offensichtlich gegeben ist.

Das eigentliche Experiment ist nun, dass Elektromagnet A und Elektromagnet B zeitlich versetzt im Impusbetrieb ein und ausgeschaltet werden und zwar möglichst so, dass der Elektromagnet B dann eingeschaltet wird, wenn Elektromagnet A ausgeschaltet ist aber das Magnetfeld vom ausgeschalteten Elektromagnet A noch von Elektromagnet B genutzt werden kann. Selbstverständlich sind dabei alle klassischen Effekte zu berücksichtigen und herauszurechnen.

Das Ziel des Experiments ist der Nachweis, dass Elektromagnet B eine Kraftwirkung auf das Magnetfeld vom ausgeschalteten Elektromagnet A haben kann, ohne dass das Kraftfeld von Elektromagnet A noch eine Verbindung mit dem ausgeschalteten Elektromagnet A hat. Dieser Nachweis erfolgt durch eine stärkere Kraftwirkung des Wagens in eine Richtung, die auch gemessen werden kann.

Aufgrund der Lichtgeschwindigkeit von ca. 299792458 m/s muss der zeitliche Abstand (bzw. die Phasenverschiebung der Stromimpulse) zwischen der kurzzeitigen Aktivierung der beiden Elektromagneten sehr gering sein (durch die Verzögerung durch Aufbau/Abbau des Magnetfeldes ist der zeitliche Abstand ggf. größer). Für einen ersten Versuch kann man die beiden Elektromagnete gepulst betreiben, z.B. mit einer geeigenten Rechteckspannung, wobei die Rechteckspannung für die beiden Magnete geringfügig versetzt ist.

Wie in Beispiel 3 beschrieben, kann es eine vierphasige Ansteuerung geben aber zuerst kann man einfach nur mit gegeneinander gerichteten abstoßenden Magneten arbeiten. Die Spannungsversorgung kann dann so aussehen, wobei I ein Stromimpuls darstellt:

Elektromagnet A: _____I_____I_____I_____I_____I_____
Elektromagnet B: ______I_____I_____I_____I_____I_____

Der Stromimpuls für Elektromagnet B ist geringfügig versetzt, ggf. nur in Bruchteilen von einer Nanosekunde aber praktisch muss man da einfach die Phasenverschiebung variieren, bis man die gewünschte Kraftwirkung erzielt, denn es ist auch die Verzögerung beim Aufbau und Abbau der Magnetfelder zu bedenken.

Die anfangs noch sehr ineffiziente Auslegung/Anordnung kann durch einen hochfrequenteren Impulsberieb (was die Magnete halt noch mitmachen, z.B. einige Hundert Hz sollten es schon sein) ausgeglichen werden. Ich halte es für denkbar, dass man im Experiment so bereits eine mittlere Kraft von z.B. 1 Newton (1 N) erzielen kann und das ist für einen Nachweis mehr als ausreichend aber jegliche unzweifelhaft vom postulierten Effekt ausgehende messbare Kraftwirkung (z.B. auch nur 10 mN) des Rollwagens wäre ein Erfolg. (alles imho)
 
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