Bynaus
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Auf Arxiv gibt es ein neues Preprint, das sich mit dem "goldenen Mittelweg", der hier im Thread einmal diskutiert wurde, befasst.
http://arxiv.org/abs/0906.0568
http://arxiv.org/abs/0906.0568
also im Prinzip sowas wie der Übergang vom Einzeller zum Mehrzeller.eine Zivilisation besteht am Ende vielleicht nur noch aus einigen unsterblichen Individuen mit "gottgleichen" Fähigkeiten und ihren riesigen Ökologien von künstlichen Zudienern, die über Ressourcen-Reichweiten verfügen, die sich über viele Sternsysteme erstreckt.
Die einzige Lösung zum "Mittelweg", ... ist jene der Begrenzung der Individuenzahl einer Zivilisation durch ... Entwicklung weg vom ... Reproduktionsparadigma.
... eine Zivilisation besteht am Ende vielleicht nur noch aus einigen unsterblichen Individuen mit "gottgleichen" Fähigkeiten und ihren riesigen Ökologien von künstlichen Zudienern, die über Ressourcen-Reichweiten verfügen, die sich über viele Sternsysteme erstreckt.
darum kann sich der Zölibat auch nicht auf Dauer halten.Das dürfte auf biologischer Basis schwierig sein, da der Fitnessimperativ aufgrund seiner fundamentalen Bedeutung für unsere Existenz (und der unserer Nachfahren) genetisch so tief verankert ist, dass er via Gefühlswahrnehmung auch den abgebrühtesten Intellekt angelegentlich okkupiert
im Prinzip aus demselben Grund wie oben halte ich das für langfristig grundsätzlich zum Scheitern verurteilt. Du begründest diesen Weg mit Nachhaltigkeit. Das ist zwar zunächst, im Vergleich mit den Folgen ungebremsten Wachstums einleuchtend, aber schon auf den zweiten Blick mündet das in der bekannten Sackgasse.Wenn der Raum als Nische dauerhaft erschlossen werden soll, geht das folglich nur über eine Entkopplung von biologischen Prozessen sowie deren chemischem Fundament.
Das ist so früh kaum abzusehen. In Konkurrenz zu dieser Entwicklung steht die begrenzte Zeit, die ‚uns‘ die Entropie noch läßt.Zu überlegen wäre, ob ab einer bestimmten Grenze sich eine Art Sättigungseffekt bemerkbar macht, dass also jede weitere Verbesserung zunehmend aufwändiger wird, so dass man den für sich als optimal definierten Zustand irgendwann nur noch konserviert und weitere Entwicklung fortan "nach innen" stattfindet, also auf der Ebene der Kontemplation mit Hilfe einer perfektionierten Simulationstechnik. Diese Stagnation in Selbstgenügsamkeit könnte durchaus gesetzmäßig die Folge sein - analog zur thermodynamischen Entropie hier eine mentale Entropie - und damit eine weitere Lösung des Fermi-Paradoxons darstellen.
das kann nur einer geschrieben haben, der seinen Garten mit Inbrunst gegen das 'Unkraut' verteidigt.Wenn ich's nicht hege und pflege
am End sich nichts mehr rege
und hier haben mir die vor zwei Jahren über irgend eine Tüte mit Nüssen eingeschleppten Motten gezeigt, was eine Harke ist. Seit dem hege ich Zweifel ob das wirklich stimmt.auch nichts In-vitro spriesse
weil schliesslich nichts mehr fliesse.
Und wogegen kämpfst Du?das kann nur einer geschrieben haben, der seinen Garten mit Inbrunst gegen das 'Unkraut' verteidigt.
...
abgekämpfte Grüße
Auch mit dieser Methode wird sich ‚derjenige‘ durchsetzen, der das besser und schneller als alle andern kann.
Diese Methode ist in genau gleicher Weise auf Recycling angewiesen wie die Biologie, am eigentlichen Prinzip ändert sich damit nicht das Geringste.
In Konkurrenz zu dieser Entwicklung steht die begrenzte Zeit, die ‚uns‘ die Entropie noch läßt.
Bynaus‘ Wechsel von Erneuerung durch Tod und Geburt hin zu permanenter Verbesserung und Erneuerung ist kein grundsätzlicher Wandel. Es ist nur die technische Entsprechung des von der Natur gefundenen Weges Verbesserungen zu erreichen. Diese Methode ist in genau gleicher Weise auf Recycling angewiesen wie die Biologie, am eigentlichen Prinzip ändert sich damit nicht das Geringste.
Ich gebe nur kurz zu bedenken das Wesen, die um uns herum existieren könnten und uns bereits wahrgenommen haben, eventuell keinen Kontakt mit uns herstellen wolllen, oder sogar dafür sorgen, das wir sie nicht entdecken, weil es einfach noch zu früh für die Menschheit sein könnte.
.....Interstellare Kommunikation zwischen Zivilisationen und ihren Schiffen, und so weiter...
Zum 9/11 gibt es zB. eine neue dänische, wissenschaftlich fundierte Studie, die Super-Thermit im Staub der Towers nachweist.
We have discovered distinctive red/gray chips in all the samples we have studied of the dust produced by the destruction of the World Trade Center. ... The red material contains grains approximately 100 nm across which are largely iron oxide, while aluminum is contained in tiny plate-like structures. Separation of components using methyl ethyl ketone demonstrated that elemental aluminum is present. The iron oxide and aluminum are intimately mixed in the red material. When ignited in a DSC device the chips exhibit large but narrow exotherms occurring at approximately 430 °C, far below the normal ignition temperature for conventional thermite. Numerous iron-rich spheres are clearly observed in the residue following the ignition of these peculiar red/gray chips. The red portion of these chips is found to be an unreacted thermitic material and highly energetic.
Der Schock eines Erst-Kontaktes, für verschiedenste Gruppierungen auf der Erde, zumal mit Technisch weit fortgeschrittenen Zivilisationen, könnte immens sein und drastische Auswirkungen mit sich bringen.
Ich glaube ich muss nicht näher beschreiben, zu was es alles kommen könnte, wenn wir uns ein grossangelegtes, wenn auch friedliches, Landeszenario vorstellten.
Nur eines, keine Regierung der Welt könnte mehr sicher sein, das die momentane militärische - Stabilität - nicht in Gefahr wäre. Das würde, imho, einen enormen psychichen Druck auf alle Ausüben die in ihren Stühlen an ihren Knöpfen sitzen.
Nicht gerade wenige Menschen glauben an die Existenz von Ausserirdischen, UFOs und abgestürzten Raumschiffen, ohne dabei in Panik zu geraten.........![]()
Gefährlich wäre dabei ein Transfer von ausserirdischen Wissen und Technologie, an nur einzelne Nationen. Hier müsste die Menschheit tatsächlich einmal zusammenarbeiten. Vorausgesetzt die Aliens rücken mit solchen Wissen überhaupt heraus.
Hallo Mahananda,
Dein Fachwissen ist wie immer erstaunlich.
Ich wäre um ein ganzes Stück beruhigter, wenn das zuträffe was Du schreibst. Kenne einen Materialphysiker, den ich bald treffe, werde das gerne mal mit ihm besprechen. Die Studie... klang recht eindeutig, bin natürlich kein Chemiker!!