Phantom Energy

Petz

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Das waren nicht die von mir genannten zu hinterfragenden Annahmen, sondern bereits Konsequenzen aus gewissen Annahmen und Gleichungen.

Ich sehe, die stehen da oben:

das Standardmodell basiert auf der unbestätigten Hypothese der DM; für deren Teilchen und/oder Felder es keinerlei unabhängige experimentelle Nachweise gibt

Das ist richtig, aber da ich die dunkle Materie auch in meinem privaten Weltbild brauche freut mich das eh. Wenn man es als Schwachpunkt betrachtet ist es aber wohl der größte Schwachpunkt.

das Standardmodell basiert auf der unbestätigten Hypothese der Inflation, wobei es für das Inflatonfeld keinerlei unabhängige experimentelle Nachweise gibt

Das kommt drauf an wen man fragt, das letzte Mal als ich gecheckt habe hieß es noch

Wikipedia schrieb:
In the standard hot big bang model, without inflation...

Es gibt zwar viele hochkarätige Köpfe die das zum Standardrepertoire dazuzählen, aber es gibt auch viele vom gleichen Kaliber die lieber bei der reinen FLRW bleiben, daher würde ich ΛCDM nicht unbedingt zu ΛCDMI erweitern. Falls sich da in der letzten Zeit ein allgemeiner Konsens pro Inflation herauskristallisiert hat ist das an mir vorübergezogen, aber ich sehe das Horizont- und Flachheitsproblem von vornherein nicht als Problem, sondern würde mir wenn alles aus der gleichen Singularität entspringt auch halbwegs homogene Anfangsbedingungen erwarten, denn es steht ja nirgendwo geschrieben dass eine Singularität unhomogen sein müsse.

die Natur, der Wert und auch die Konstanz der kosmologischen Konstanten sind unverstanden; die gemeinsamer Renormierung von Vakuumenergie und kosmologischer Konstanten sind ungelöst

Das ist richtig, aber solche Dinge wird keine Theorie jemals erklären können, das muss man so wie die Lichtgeschwindigkeit und die Gravitationskonstante als gottgegeben hinnehmen wenn man nicht wie Feynman in dem Video wo er den Magnetismus erklärt enden will. In der RT muss man es nicht als Vakuumenergie interpretieren sondern kann es als geometrischen Wert den man nicht in den Energie/Impuls-Tensor einfließen lassen muss behandeln, wenn die Quanteninterpretation nicht passt muss man halt bei der geometrischen Interpretation bleiben.

die Annahmen der großräumigen Homogenität und Isotropie des Universums erscheint zunehmend fragwürdig

Weiter oben brauchte man noch extra eine Inflation um die Homogenität zu erklären, da muss man sich schon eins von zwei Problemen aussuchen. Wenn man sich die CMB Karte anschaut ist die Homogenität zwar nicht perfekt, aber selbst dort wo sich die falschen Farben stark unterscheiden sind die tatsächlichen Unterschiede sehr gering.

die Daten des James-Web-Telescopes deuten darauf hin, dass wir die frühe Phase des Universums (Galaxienentstehung ...) nicht verstehen

Das gehört schon in den Bereich der Botanik, welche Blumen welche Blätter tragen hängt von Sachen ab die sich auf Skalen die zu klein für die Homogenitätsannahme sind und liegen daher außerhalb des kosmologischen Zuständigkeitsbereichs.
 
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Petz

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die Annahmen der großräumigen Homogenität und Isotropie des Universums erscheint zunehmend fragwürdig

Man könnte aber auch die Messungen anhand derer man die mutmaßliche Inhomogenität festmachen will als fragwürdig bezeichnen, wenn man sich so anhört was der große Josef Gaßner dazu sagt scheint da wohl auch sehr viel Kaffeesatzleserei dabei zu sein:

 

blue.moon

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Hallo Tom!

Das Standardmodell IST STÄNDIG der schärfsten Kritik ausgesetzt – Poppers Forderung - und stellt sich ihr, sie verleugnet keinesfalls, dass es in der Astrophysik/Kosmologie „offene Fragen“ gibt und wird einem künftigen Paradigmenwechsel wohl oder übel zustimmen müssen, und das macht kaum einer gern oder freiwillig, wenn jemand/mit neuen Theorien mehr Fragen besser beantworten kann.

Das kann dauern bis... (Plancks Aphorismus). Vielleicht aber werden wir bald erfahren ob es die „Tension“ gibt oder nicht und ob die Annahme der „dunklen Mächte“ korrekt ist, DE konstant ist oder dynamisch usw.

(Vielleicht gibt es keine KK für den gesamten Zeitraum der Existent des Universums und so scheint es ja zu sein: Man „erfand DE“ als KK für den Zeitraum von vor ca. 5 Mrd. bis heute oder länger, in dieser Periode dominiert DE und soll zumindest für diese Zeit konstant und nicht dynamisch sein. Siehe oben.

Häufiger und ausführlicher habe ich dem Standardmodell kritisch gegenüberstehende Papers in meinem alten Forum gepostet und diskutiert wie Riess über die Tension oder Lopez Arbeiten über LSS oder ULSS auf, größere Strukturen als vorhanden sein dürften, ich will aber hier nichts davon „wieder aufwärmen“, aktuell beschäftige ich mich dort mit den im März 25 veröffentlichten DESI Preprints:

data.desi.lbl.gov/doc/papers/:

arxiv.org/pdf/2503.14738

arxiv.org/pdf/2503.14739

arxiv.org/abs/2503.14740

arxiv.org/abs/2503.14741

arxiv.org/abs/2503.14742

arxiv.org/pdf/2503.14743

arxiv.org/pdf/2503.14744

arxiv.org/pdf/2503.14745


Die Artikel aus dem Gaßner Video von Petz im oberen Beitrag:

arxiv.org/pdf/astro-ph/0502237
arxiv.org/pdf/astro-ph/0507289
arxiv.org/pdf/astro-ph/0509752
arxiv.org/pdf/astro-ph/0611518

arxiv.org/pdf/2312.09989

---

wie Josef auch gesagt hat: „Wenn man immer misst misst misst und immer genauer hinschaut, erkennt man irgendwann die Buchstaben S und H“ (Himmelsphärenmap) oder

„Die Begriffe Messungen und Beobachtungen wurden ja schon immer strapaziert."




Aber Tom, unter dem Strich, ich glaube an kein perfekt symmetrisches Universum, bloß weil das Jahrhundert für Jahrhundert gelehrt wurde bis:
Unter dem kosmologischen Prinzip (oder kosmologischen Postulat) sind zwei Grundannahmen der naturwissenschaftlichen Kosmologie zusammengefasst, die deren Modellen vom Weltall als Ganzes zu Grunde liegen. Es wurde 1933 von dem Astrophysiker Edward A. Milne eingeführt und besagt:

  • Das Weltall ist homogen – d. h., es stellt sich einem Beobachter unabhängig von seinem Standpunkt im Raum immer gleich dar (Prinzip der Homogenität, auch kopernikanisches Prinzip genannt).[1]
  • Das Weltall ist isotrop – d. h., es stellt sich dem Beobachter unabhängig von der Beobachtungsrichtung im Raum immer gleich dar (Prinzip der Isotropie). Wiki
Das KP musste bereits den Planckdaten „angepasst“ werden, die winzige Asymmetrien in der CMB zeigten, Cold/Hot Spots.
Asymmetrien (die unsere Existent überhaupt möglich machten) in der Verteilung der Materie oder Materiearten und die im Laufe der Zeit immer größer wurden… (unter Einfluss der Gravitation bzw. physikalischer Kräfte) - Simulationen z.B. mit nur 8000 Galaxien auf das GESAMTE Unisversum hochgerechnet um ein perfektes Cosmic Web zu präsentieren, überzeugen mich nicht wirklich, zumal die Größen der Voids in der Literatur sehr unterschiedlich angegeben sind oder maximal 1/3 des Kosmos insgesamt kartografiert wurde und mit jeder Teleskopgeneration werden die Deepfields Galaxienreicher - man müsste die Karten der beiden Himmelsphären ständig ergänzen und kann auch diese jeweils letzten Ergebnisse eines Teleskops nicht auf das gesamten Universum übertragen aber man kann auch nur machen was man kann und "sich nach oben irren " (Lesch)...
Ich weiß es nicht. Ich bin und bleibe "offen".

Deshalb muss weiter geforscht werden. Wir wissen zu wenig.
 
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TomS

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Das ist richtig, aber da ich die dunkle Materie auch in meinem privaten Weltbild brauche freut mich das eh. Wenn man es als Schwachpunkt betrachtet ist es aber wohl der größte Schwachpunkt.
Es ist unabhängig von deiner Sichtweise sicher ein großer Schwachpunkt.

Es gibt zwar viele hochkarätige Köpfe die das zum Standardrepertoire dazuzählen, aber es gibt auch viele vom gleichen Kaliber die lieber bei der reinen FLRW bleiben, daher würde ich ΛCDM nicht unbedingt zu ΛCDMI erweitern.
Ohne Inflation benötigt man eine andere Annahme, die die (näherungsweise) Homogenität und Isotropie erklärt.

Falls sich da in der letzten Zeit ein allgemeiner Konsens pro Inflation herauskristallisiert hat ist das an mir vorübergezogen,
Zumindest scheinen mir die Stimmen immer noch am lautesten zu sein.

aber ich sehe das Horizont- und Flachheitsproblem von vornherein nicht als Problem, sondern würde mir wenn alles aus der gleichen Singularität entspringt auch halbwegs homogene Anfangsbedingungen erwarten ...
Das ist mathematisch Käse. Aus einer Singularität kann alles und nichts kommen.

Das ist aber auch nicht die Frage; diese lautet, wie kann man ohne das Setzen extrem spezieller Anfangsbedingungen diesen speziellen Zustand der CMB heute erklären. Mittels Anfangsbedingungen erklärst du das nicht, du verschiebst lediglich das Problem. Wenn dir aber nichts an einer Erklärung liegt, darfst du das natürlich gerne tun.

Ich muss dazu mal etwas nachlesen.

Das ist richtig, aber solche Dinge wird keine Theorie jemals erklären können, das muss man so wie die Lichtgeschwindigkeit und die Gravitationskonstante als gottgegeben hinnehmen wenn man nicht ...
Das halten viele Physiker für falsch.

Selbst wenn du Lambda klassisch als Konstante annimmst, musst du erklären, wieso das effektive Lambda als Summe des klassischen plus des Beitrags der Renormierung der Vakuumenergie den beobachteten winzigen Wert ungleich Null hat.

Es gibt Forschungsprojekte zu dieser Fragestellung.

Weiter oben brauchte man noch extra eine Inflation um die Homogenität zu erklären, da muss man sich schon eins von zwei Problemen aussuchen. Wenn man sich die CMB Karte anschaut ist die Homogenität zwar nicht perfekt, aber selbst dort wo sich die falschen Farben stark unterscheiden sind die tatsächlichen Unterschiede sehr gering.
Sowohl in der CMB als auch in der Materieverteilung gibt es Hinweise darauf, dass das Maß der Inhomogenitäten nicht mit den Annahmen verträglich ist. Ob das jetzt eine Katastrophe ist, oder nur bedeutet, dass man halt komplizierte Modelle als FRWL betrachten muss, kann ich aus dem Stegreif nicht sagen.

Es ist halt wie in der klassischen Mechanik: nicht alles ist ein harmonischer Oszillator.

... hängt von Sachen ab die sich auf Skalen die zu klein für die Homogenitätsannahme sind und liegen daher außerhalb des kosmologischen Zuständigkeitsbereichs.
Das ist falsch.
Fast ideale Homogenität und Isotropie liegen (zumindest nach mittels der Modelle der Inflation) direkt nach dem Reheating vor.

Die Daten des JWST sind jüngeren Datums, für Zeiträume sollten Homogenität und Isotropie angewendet werden dürfen (oder eben nicht, dann sind wir aber bei der o.g. grundsätzlichen Problematik).
 

TomS

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Hallo Tom!

Das Standardmodell IST STÄNDIG der schärfsten Kritik ausgesetzt – Poppers Forderung - und stellt sich ihr, sie verleugnet keinesfalls, dass es in der Astrophysik/Kosmologie „offene Fragen“ gibt und wird einem künftigen Paradigmenwechsel wohl oder übel zustimmen müssen, und das macht kaum einer gern oder freiwillig, wenn jemand/mit neuen Theorien mehr Fragen besser beantworten kann.
Zu einer Kritik am Standardmodell braucht es kein besseres Modell.

Die Aussage "das Universum entstand aus einem Käsekuchen" ist vermutlich falsch; das darf ich sagen, auch wenn ich die richtige Aussage noch nicht kenne.

Unter dem kosmologischen Prinzip (oder kosmologischen Postulat) sind zwei Grundannahmen der naturwissenschaftlichen Kosmologie zusammengefasst, die deren Modellen vom Weltall als Ganzes zu Grunde liegen. Es wurde 1933 von dem Astrophysiker Edward A. Milne eingeführt und besagt:
  • Das Weltall ist homogen – d. h., es stellt sich einem Beobachter unabhängig von seinem Standpunkt im Raum immer gleich dar (Prinzip der Homogenität, auch kopernikanisches Prinzip genannt).[1]
  • Das Weltall ist isotrop – d. h., es stellt sich dem Beobachter unabhängig von der Beobachtungsrichtung im Raum immer gleich dar (Prinzip der Isotropie). Wiki
Wer auch immer sowas schreibt, vermischt diverse Aussagen und Annahmen und hat vermutlich wenig Ahnung.

The cosmological principle is usually stated formally as 'Viewed on a sufficiently large scale, the properties of the universe are the same for all observers.' This amounts to the strongly philosophical statement that the part of the universe which we can see is a fair sample, and that the same physical laws apply throughout. In essence, this in a sense says that the universe is knowable and is playing fair with scientists.[4]
(Keel, William C. (2007). The Road to Galaxy Formation (2nd ed.). Springer-Praxis. p. 2. ISBN 978-3-540-72534-3.)

Homogenität und Isotropie sind zusätzliche Annahmen.

Das kosmologische Prinzip nach Keel (u.a.) kann zutreffen, auch wenn Homogenität und Isotropie nicht zutreffen.
 

antaris

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Aber ein "fair playendes Universum" also ich weiß nicht aber ich bin auch keine Physikerin.
Die Aussage bezieht sich darauf, dass ein Alien in Milliarden Lichtjahren, also an verschiedenen Orten und/oder zu ganz anderen Zeiten die gleichen physikalischen Erkenntnisse entwickeln muss, wie die Menschheit....die Naturgesetze eben überall und jederzeit die gleichen sind. Daraus folgerte man die Isotropie und Homogenität des Universums und deswegen sind das 2 Zusatzannahmen. Ich habe nie verstanden, warum gerade die Natur irgendwo absolut homogen und isotrop sein sollte...wobei das ja für sehr große Skalen weiterhin gilt aber nicht für die kleinen Skalen in denen wir leben und aus denen das Universum mittels Urknall entstanden ist.
 

blue.moon

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Die Aussage bezieht sich darauf, dass ein Alien in Milliarden Lichtjahren, also an verschiedenen Orten und/oder zu ganz anderen Zeiten die gleichen physikalischen Erkenntnisse entwickeln muss, wie die Menschheit....die Naturgesetze eben überall und jederzeit die gleichen sind. Daraus folgerte man die Isotropie und Homogenität des Universums und deswegen sind das 2 Zusatzannahmen. Ich habe nie verstanden, warum gerade die Natur irgendwo absolut homogen und isotrop sein sollte...wobei das ja für sehr große Skalen weiterhin gilt aber nicht für die kleinen Skalen in denen wir leben und aus denen das Universum mittels Urknall entstanden ist.
Danke für die Erklärung aber bitte lass mich freundlich ein klein wenig spotten: ein Beispiel wie aus dem wahren Leben gegriffen...

Siehe neuen Thread, die Behauptung, markiert, so nahe liegend sie auch ist, muss ganz und gar nicht für das gesamte (oder andere) Universum/Universen gelten. Aber wie wollen wir das (wirklich) wissen, ob in dem Bereich des Universums den wir gar nicht mehr beobachten können, von hypothetischen Multiversen ganz abgesehen, die Materie AUCH über der Antimaterie dominiert... Zum Beispiel.
Ich will es dabei belassen.

Die Natur ist so ungeheuer vielseitig und nicht nur "mathematisch" zu erklären, es gibt Symmetrie in verschiedensten Varianten genauso wie Asymmetrien oder Fraktale und Chiralität oder...
 

antaris

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Aber wie wollen wir das (wirklich) wissen
Gar nicht. Es ist lediglich die einfachste aller Annahmen...

...das schließt m.E. folgendes ganz und gar nicht aus.
Die Natur ist so ungeheuer vielseitig und nicht nur "mathematisch" zu erklären, es gibt Symmetrie in verschiedensten Varianten genauso wie Asymmetrien oder Fraktale und Chiralität oder...
Physik kann aber eben nur mathematisch beschrieben werden.
 

ralfkannenberg

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Physik kann aber eben nur mathematisch beschrieben werden.
Hallo Antaris,

das ist leider falsch: dass man Physik mathematisch beschreibt ist eine notwendige Bedingung, jedoch ist diese nicht hinreichend, d.h. das genügt nicht: Physik muss auch physikalisch beschrieben werden.

Es ist also etwas salopp formuliert die Kombination aus Widerspruchsfreiheit und dem Experiment.


Freundliche Grüsse, Ralf
 

antaris

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Jede Gleichung benötigt in der Physik einen ontologischen Kontext. Wenn kein widerspruchsfreier ontologischer Kontext hergestellt werden kann, dann nimmt man die Mathematik einfach so hin (shut up and calculate)?
 

Petz

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Physik geht zwar nicht ohne Mathematik, aber Mathematik geht auch ohne Physik, denn mit Mathematik kann man sich auch solche Radosophien wie die MOND Crackpotterie zusammenbasteln. Es gibt sogar Astrologen die dir dein Horoskop berechnen, wobei sie zwar keinen direkten Rechenfehler machen, aber das Ergebnis ist natürlich trotzdem falsch.
 

antaris

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Ja ich denke darüber sind wir uns alle hier einig. Nur leider kann eben lange nicht in allen bereichen der Physik überall widerspruchsfreier ontologischer Kontext hergestellt werden.
 

Petz

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Weiter oben hatten wir ja den Erwartungswert der Nullpunktenergie, der soll laut

de.wikipedia.org/wiki/Nullpunktsenergie schrieb:
den theoretischen Berechnungen der Quantenphysik

die Planckdichte sein. Warum das ausgerechnet die Planckdichte sein soll kann ich allerdings nicht nachvollziehen, denn wenn ein schwarzes Loch mit seiner Masse für die Hawkingstrahlung bezahlen soll ist auch nicht einzusehen warum die Nullpunktenergie gratis sein sollte. Das spricht eher für eine ganz normale Konstante

so wie die Lichtgeschwindigkeit und die Gravitationskonstante
 

Petz

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Leider kann ich das Video da oben nicht mehr löschen da die Bearbeitungszeit abgelaufen ist. Jetzt kann ich also nur noch beten dass Monod & Co keine Verfechter der inhomogenen Kosmologie sind und mir dafür dass ich daran gezweifelt habe ihre Anwälte auf den Hals hetzen

richter.gif
 

Bernhard

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Jetzt kann ich also nur noch beten dass Monod & Co keine Verfechter der inhomogenen Kosmologie sind und mir dafür dass ich daran gezweifelt habe ihre Anwälte auf den Hals hetzen
Keine Sorge. Ich habe echt Besseres zu tun, als die Kommentare hier auch noch mit Anwälten zu besprechen :ROFLMAO: . Denjenigen die das vorhaben, kann ich auch nur empfehlen, Ihre Zeit sinnvoller zu nutzen.
 
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ralfkannenberg

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Leider kann ich das Video da oben nicht mehr löschen da die Bearbeitungszeit abgelaufen ist. Jetzt kann ich also nur noch beten dass Monod & Co keine Verfechter der inhomogenen Kosmologie sind und mir dafür dass ich daran gezweifelt habe ihre Anwälte auf den Hals hetzen

richter.gif
Hallo Petz,

ich glaube nicht, dass das ein Problem sein wird, zumal Monod meines Wissens eher auf dem Gebiet der Biologie zuhause ist.

Und wenn, dann werde ich auf Deiner Seite Platz nehmen, wobei ich allerdings nicht weiss, ob das eine Hilfe für Dich sein wird, da mir regelmässig auch allerlei Sachen vorgeworfen werden.


Freundlliche Grüsse, Ralf
 

Petz

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Ich glaube eh nicht dass die das wirklich ernst gemeint haben, aber da ja auch bekannt ist dass die meisten Otto Normalverbraucher sich von solchen Drohungen verschrecken lassen kann funktioniert es halt trotzdem immer wieder mit so etwas zu drohen. So wie ich das verstehe haben sie ja nicht mal mir sondern dem Moderator gedroht, wahrscheinlich weil sie eh schon wussten dass ich über so etwas nur lachen würde. Jetzt kann ich zwar nicht mehr über Zelensky lachen, aber dafür können sie jetzt auch nicht mehr auf Putin schimpfen, was ihnen am Ende wahrscheinlich sogar mehr fehlen wird als mir.
 

Monod

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So wie ich das verstehe haben sie ja nicht mal mir sondern dem Moderator gedroht, wahrscheinlich weil sie eh schon wussten dass ich über so etwas nur lachen würde.
Wer auch immer eine anwaltliche Prüfung ins Spiel gebracht hatte - ich war es definitiv nicht, da ich bei meiner Meldung des betreffenden Beitrags die Form der Ausdrucksweise moniert hatte und nicht den Inhalt des Beitrages.

Auch das nur zur Info, da ich - wie schon dort geschrieben - mit offenen Karten spiele.
 

Petz

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Wer auch immer eine anwaltliche Prüfung ins Spiel gebracht hatte - ich war es definitiv nicht

Dann bleiben nach dem Ausschlussprinzip nur noch Pauli und Riker übrig, aber die Chuzpe dass er sich erst gar nicht damit aufhält mir mit dem Moderator zu drohen sondern gleich direkt zum Moderator geht und dem mit seinem Anwalt droht, wobei er das dann aus der Deckung heraus auch noch so aussehen lässt als ob das du gewesen wärest, muss man auch erst einmal haben. Vielleicht war es auch ein automatisierter Nafo Bot der per Mail gedroht hat, die durchforsten ja bekanntlich auch das Internet und versuchen dann mit solchen Methoden ihre Meinungshoheit durchzusetzen, aber jetzt wo der Faden zu ist und der Erpresser sich vermutlich nicht von selbst stellen wird werden wir das leider nie erfahren, denn direkt beim Moderator nachzufragen trau ich mich nach der Geschichte auch nicht
laechlie.gif
 
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