Mich würde das schon auch mit Formeln interessieren.
Vielleicht nicht gleich etwas hochkomplexes, sondern mittels eines einfachen Beispiel, wie z.B. ein Pendel, wenn das Prinzip immer das gleiche ist?
Wir müssen aber ganz am Anfang starten.
Erstmal ein paar Variablen klären. Ich versuche es mit eigenen Worten aber Stück für Stück. Die Bilder sind pro Beitrag auch auf 20 Stück begrenzt.
verallgemeinerte Koordinaten (Anzahl der Freiheitsgrade), Parameter im Konfigurationsraum ->
und
Zeitableitung der verallgemeinerten Koordinaten ->
i Anzahl der Freiheitsgrade -> Dimension
Konfigurationsraum (vollständige Konfiguration aller möglichen Positionen des Pendels)
Bei einem einfachen Pendel gibt es nur einen Freiheitsgrad, den Winkel
-> Winkelauslenkung relativ zur vertikalen Ruheposition
Mit dem Konfigurationsraum werden die Freiheitsgrade definiert. Anstelle x, y, z Koordinaten können exakt die Freiheitsgrade gewählt werden, die für das betrachtete System relevant sind -> wie eben z.B. einen Winkel beim Pendel.
Fragen:
Der Sinn dabei ist die Berechnungen so einfach wie möglich zu halten?
Letztlich ist das schon ein Hinweis darauf, dass die Wahl der Koordinaten frei sein muss, denn man könnte ja auch mit x, y, z Koordinaten arbeiten?