TBS-47-AUDIOCLUB
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Etwas weiß ich schon...
Guten Morgen!
Vielen Dank für Eure letzten Postings!
Bevor ich darauf eingehe... jeder vertritt hier seinen Standpunkt, daran ist auch nichts auszusetzen. Es wäre schlimm, wenn man alles kritiklos akzeptiert. So versuche ich - um beim Thema zu bleiben - nicht etwa die "im Wind wehende Fahne" zu zitieren, denn soetwas sollte man nicht ernsthaft in Zweifel ziehen. Mir geht es vielmehr um Dinge die (mir) unerklärlich erscheinen.
@Martin
Ich sagte es weiter oben schon, daß ich keine Bilder hochladen kann; das ist mir zu kompliziert. - Ich hatte ja auch schon angeboten, die Fotos per Mail an Euch zu verschicken... aber das möchte offenbar keiner.
Zum Thema "Mondgestein" zitiere ich folgendes:
Die NASA behauptet, der stichhaltigste Beweis für die Mondlandungen seien die mitgebrachten Steine. Selbst Laien könnten mit bloßen Augen Unterschiede zu irdischen Steinen erkennen. Man fragt sich jedoch: Kennen denn Laien alle irdischen Gesteinssorten?
„Solche Steine können auf der Erde gar nicht künstlich hergestellt werden“, sagt die NASA. Und damit hat sie – wieder einmal – die Unwahrheit gesagt; denn sie selbst hat damals „echtes Mondgestein“ in ihren Labors hergestellt. Gezeigt wurde dies in einer Fernsehsendung des NDR im Frühjahr 2001. – Dieses Gestein ist lt. Fachleuten kaum oder nicht von echtem Mondgestein zu unterscheiden.
Und weiter: Eine Verschwörung konnte bei so vielen Beteiligten nicht geheim gehalten werden...
Bei der NASA waren damals 250 000 Menschen an der Durchführung der APOLLO-Missionen beteiligt. Das all diese Leute an der Verschwörung beteiligt gewesen sein sollen, ist undenkbar. So viele Leute können kein Geheimnis bewahren.
Doch wie nah waren die Mitarbeiter wirklich am Geschehen dran? ERNST STUHLINGER (die rechte Hand von WERNHER VON BRAUN) – damals ein wichtiger Mann im APOLLO-Programm – sollte es wissen. War er doch am Bau der Mondrakete beteiligt und erlebte alles hautnah mit. Was sah er, was andere nicht sahen?
ERNST STUHLINGER: „Ich sah auf das Television und verließ mich darauf.“
@Hippolyte u. Zap
Klar, das weiß ich längst, daß bei einem kleineren Himmelskörper der Horizont näher ist. Doch auf den von mir genannten Mond-Fotos geht klar erkennbar schon nach wenigen Metern der Vordergrund in den Hintergrund über (und zwar meist völlig aprupt u. übergangslos!). Daher wäre noch die Erklärung der Hochebene möglich... doch das kann dann nicht auf (fast) alle APOLLO-Missionen und auf die meisten Fotos zutreffen.
Man erkennt auch bei vielen Fotos bis zu dieser wenige Meter entfernten Abgrenzung im Bild noch viele Details (Steine o,ä.) dann aber wird alles plötzlich diffus und detailarm.
Eines sollte uns auch klar sein, daß man sehr wohl und ganz leicht die Mondbilder schon damals manipulieren konnte. Die technischen Möglichkeiten waren längst vorhanden.
Gruß, Euer Gunther
Guten Morgen!
Vielen Dank für Eure letzten Postings!
Bevor ich darauf eingehe... jeder vertritt hier seinen Standpunkt, daran ist auch nichts auszusetzen. Es wäre schlimm, wenn man alles kritiklos akzeptiert. So versuche ich - um beim Thema zu bleiben - nicht etwa die "im Wind wehende Fahne" zu zitieren, denn soetwas sollte man nicht ernsthaft in Zweifel ziehen. Mir geht es vielmehr um Dinge die (mir) unerklärlich erscheinen.
@Martin
Ich sagte es weiter oben schon, daß ich keine Bilder hochladen kann; das ist mir zu kompliziert. - Ich hatte ja auch schon angeboten, die Fotos per Mail an Euch zu verschicken... aber das möchte offenbar keiner.
Zum Thema "Mondgestein" zitiere ich folgendes:
Die NASA behauptet, der stichhaltigste Beweis für die Mondlandungen seien die mitgebrachten Steine. Selbst Laien könnten mit bloßen Augen Unterschiede zu irdischen Steinen erkennen. Man fragt sich jedoch: Kennen denn Laien alle irdischen Gesteinssorten?
„Solche Steine können auf der Erde gar nicht künstlich hergestellt werden“, sagt die NASA. Und damit hat sie – wieder einmal – die Unwahrheit gesagt; denn sie selbst hat damals „echtes Mondgestein“ in ihren Labors hergestellt. Gezeigt wurde dies in einer Fernsehsendung des NDR im Frühjahr 2001. – Dieses Gestein ist lt. Fachleuten kaum oder nicht von echtem Mondgestein zu unterscheiden.
Und weiter: Eine Verschwörung konnte bei so vielen Beteiligten nicht geheim gehalten werden...
Bei der NASA waren damals 250 000 Menschen an der Durchführung der APOLLO-Missionen beteiligt. Das all diese Leute an der Verschwörung beteiligt gewesen sein sollen, ist undenkbar. So viele Leute können kein Geheimnis bewahren.
Doch wie nah waren die Mitarbeiter wirklich am Geschehen dran? ERNST STUHLINGER (die rechte Hand von WERNHER VON BRAUN) – damals ein wichtiger Mann im APOLLO-Programm – sollte es wissen. War er doch am Bau der Mondrakete beteiligt und erlebte alles hautnah mit. Was sah er, was andere nicht sahen?
ERNST STUHLINGER: „Ich sah auf das Television und verließ mich darauf.“
@Hippolyte u. Zap
Klar, das weiß ich längst, daß bei einem kleineren Himmelskörper der Horizont näher ist. Doch auf den von mir genannten Mond-Fotos geht klar erkennbar schon nach wenigen Metern der Vordergrund in den Hintergrund über (und zwar meist völlig aprupt u. übergangslos!). Daher wäre noch die Erklärung der Hochebene möglich... doch das kann dann nicht auf (fast) alle APOLLO-Missionen und auf die meisten Fotos zutreffen.
Man erkennt auch bei vielen Fotos bis zu dieser wenige Meter entfernten Abgrenzung im Bild noch viele Details (Steine o,ä.) dann aber wird alles plötzlich diffus und detailarm.
Eines sollte uns auch klar sein, daß man sehr wohl und ganz leicht die Mondbilder schon damals manipulieren konnte. Die technischen Möglichkeiten waren längst vorhanden.
Gruß, Euer Gunther