TomS
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Ich hoffe, dieses Thema erscheint nicht zu sehr ad hominem – @antaris – ich halte es jedoch für wichtig, es hier separat zu thematisieren.
Meine These ist eigentlich recht einfach: Es verhält sich ähnlich wie mit einem Menschen, der zwar ein enormes Wissen auf Basis von Kochbüchern bis zu biologischen und medizinischen Werken besitzt, einen ausgezeichneten Geschmackssinn, bis zu einer Ausbildung als Restaurantkritiker – der jedoch noch nie in seinem Leben ein einziges Gericht selbst gekocht hat. Er kann schlicht nicht kochen. Das fällt jedoch in einer Unterhaltung über und beim Essen nicht auf, erst dann, wenn er das erste Mal in seinem Leben ein ausgezeichnetes Stück Fleisch in die Pfanne legt und daraus eine Schuhsohle produziert.
Genauso verhält es sich in unserem Kontext mit Mathematik und Physik, echtes Verständnis, entsteht erst beim tun – also beim Rechnen, Beweisen, beim Entwerfen von Theorien und Modellen, beim Konstruieren und Durchführen von Experimenten ... – und da insbs. beim Scheitern.
Nicht-triviales Scheitern ist essentiell, und zwar in zweierlei Hinsicht. Erstens lernt man daraus selbst tatsächlich am meisten, und zweitens ist es angesichts des enormen Wissens der heutigen KIs, der einzige Weg, um deren Verständnis wirklich zu prüfen. Der Grund ist, dass gescheiterte Ansätze häufig nicht veröffentlicht werden – eben da sie gescheitert sind. Sie sind also dass verborgene Wissen der Community, das sie den KIs voraus hat.
Meine Frage in die Runde, insbs. @ralfkannenberg und @Bernhard: hat jemand selbst nicht-triviales Scheitern erlebt oder kennt Fälle, was heute kein etabliertes Wissen in etablierten KI-Modellen darstellt. Bitte erst mal anhand von einigen KIs prüfen, dann nicht gleich hier rausposaunen. Ich habe selbst mal nachgedacht, für mich nicht-triviale Fälle kennt die KI leider, Beispiele folgen später.
Meine These ist eigentlich recht einfach: Es verhält sich ähnlich wie mit einem Menschen, der zwar ein enormes Wissen auf Basis von Kochbüchern bis zu biologischen und medizinischen Werken besitzt, einen ausgezeichneten Geschmackssinn, bis zu einer Ausbildung als Restaurantkritiker – der jedoch noch nie in seinem Leben ein einziges Gericht selbst gekocht hat. Er kann schlicht nicht kochen. Das fällt jedoch in einer Unterhaltung über und beim Essen nicht auf, erst dann, wenn er das erste Mal in seinem Leben ein ausgezeichnetes Stück Fleisch in die Pfanne legt und daraus eine Schuhsohle produziert.
Genauso verhält es sich in unserem Kontext mit Mathematik und Physik, echtes Verständnis, entsteht erst beim tun – also beim Rechnen, Beweisen, beim Entwerfen von Theorien und Modellen, beim Konstruieren und Durchführen von Experimenten ... – und da insbs. beim Scheitern.
Nicht-triviales Scheitern ist essentiell, und zwar in zweierlei Hinsicht. Erstens lernt man daraus selbst tatsächlich am meisten, und zweitens ist es angesichts des enormen Wissens der heutigen KIs, der einzige Weg, um deren Verständnis wirklich zu prüfen. Der Grund ist, dass gescheiterte Ansätze häufig nicht veröffentlicht werden – eben da sie gescheitert sind. Sie sind also dass verborgene Wissen der Community, das sie den KIs voraus hat.
Meine Frage in die Runde, insbs. @ralfkannenberg und @Bernhard: hat jemand selbst nicht-triviales Scheitern erlebt oder kennt Fälle, was heute kein etabliertes Wissen in etablierten KI-Modellen darstellt. Bitte erst mal anhand von einigen KIs prüfen, dann nicht gleich hier rausposaunen. Ich habe selbst mal nachgedacht, für mich nicht-triviale Fälle kennt die KI leider, Beispiele folgen später.