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Könnte sich ein Brauner Zwerg hinter einer gewaltigen
Staubwolke verbergen und uns näher sein als Proxima Centauri?
Das ist nicht sehr wahrscheinlich, da man beispielsweise im Infraroten durch
Staubwolken hindurchblicken kann und es schon gründliche Himmelsdurchmusterungen
in diesem Wellenlängenbereich gab, bei denen auch einige bislang unbekannte
Braune Zwerge aufgespürt wurden. In anderen Wellenlängen lassen sich zudem auch
Hinweise auf Staubwolken finden. Der Nachweis eines Sterns, der uns noch näher
ist als Proxima Centauri, wäre somit eine wirkliche Überraschung. (ds/10. Juli
2025)
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