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Thema: physikalisch-kosmologische Fragen, diverse

  1. #11
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    Die Halbwertszeit ist einfach eine Invariante. Wenn es nicht zu kompliziert wäre, könnte man über die Zerfallskanäle nach Feynman-Diagramm rechnen.

    PS: das Problem ist nicht die Eigenzeit oder die (skalierte) Koordinatenzeit (sh. relativistisches Myon), sondern die "Hälfte", die ist Naturkonstante
    Geändert von Herr Senf (04.07.2019 um 21:56 Uhr)

  2. #12
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    Zitat Zitat von zabki Beitrag anzeigen
    Ich stelle mir nun vor, daß in so einem radioaktiven Atom eine Anzahl winziger Würfelche steckt, die in einem bestimmten Zeittakt gewürfelt werden. Und bei einem bestimmten Wurfergebnis - sagen wir, alle Würfel haben die Sechs - zerfällt das Atom. Das ergibt dann, wenn ich das rechht sehe, eine bestimmte Wahrscheinlichkeit für das Atom, in einem bestimmten Zeitraum zerfallen zu sein, eine Halbwertszeit. Aber nur deshalb, weil ich die Zeit in Form je einer Ziehung pro Zeittakt schon eingeführt habe.

    Wie ist das aber nun wirklich in einem Atom?
    Beim Alphazerfall ist diese Vorstellung nah an der Realität:
    Zitat Zitat von Wikipedia
    The theory supposes that the alpha particle can be considered an independent particle within a nucleus that is in constant motion, but held within the nucleus by nuclear forces. At each collision with the potential barrier of the nuclear force, there is a small non-zero probability that it will tunnel its way out. An alpha particle with a speed of 1.5×107 m/s within a nuclear diameter of approximately 10−14 m will collide with the barrier more than 1021 times per second. However, if the probability of escape at each collision is very small, the half-life of the radioisotope will be very long, since it is the time required for the total probability of escape to reach 50%. As an extreme example, the half-life of the isotope bismuth-209 is 1.9 x 1019 years.

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