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Thema: Raumfahrtmedizin: Marsmission für Menschen zu gefährlich?

  1. #11
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    mac, Mo 21.05.2018 15:55

    ---Zitat von Carbondio---
    Wenn eine Mars-Mission für Menschen zu gefährlich ist, traue ich mich - in unserer heutigen Zeit - nicht mal mehr auf die Straße mit dem Bike. Ich könnte ja überfahren werden. Und durch die Strahlendosis früher oder später an Krebs zu krepieren, soll auch kein Thema sein. Ich werde ja auch durchgehend *durchsiebt* zumindest von Mikrowellen der Sendemasten, und da sind auch bei uns örtlich schon hohe Werte gemossen worden, wennauch die Belastung gegenüber der im Weltraum vergleichsweise gering sein mag. Wenn ich schönwetterbaden gehe kann dies den Hautkrebs fördern. Mal im Ernst: Wenn ich Extrem-Sportler bin, setze ich mich bewußt dem Risiko aus, draufzugehen. Wenn mir der Pioniergeist verloren geht, brauch ich mich nicht in ein Raumschiff setzen. Klar ist, es kann Fehlschläge geben, und sollte mich ein Atmosphärenblitz treffen, war dies meine Entscheidung. Aber die Leute haben ja ein Hirn.
    ---Zitatende---

    abgesehen davon daß es in der Eröffnung dieses Threads gar nicht um Strahlengefahren ging, habe ich (nicht nur) hier den Eindruck, daß Du nicht wirklich weißt wovon Du schreibst.
    1. Handystrahlung ist keine ionisierende Strahlung.
    2. Ionisierende Strahlung kommt auf der Erde in unserer natürlichen Umgebungsstrahlung fast ausschließlich als niedrig-LET Strahlung mit vergleichbar niedriger Energie vor. Erfahrungen im Hoch-LET-Bereich und bei den zur Debatte stehenden hohen Energien, gibt es so gut wie keine.
    3. Risikosport und Raumfahrt unterscheiden sich zumindest in einem Punkt grundsätzlich:
    Beim Risikosport entscheidest ‚Du‘ für ‚Dich‘ allein und führst ihn letztlich alleinverantwortlich aus. Auch den Darwin-Award bekommst Du dann gegebenenfalls allein.
    In der Raumfahrt entscheidest ‚Du‘ keineswegs nur für ‚Dich‘ allein. Ohne die Mitarbeit und Verantwortung anderer Menschen passiert da gar nichts, egal wie laut ‚Du‘ zeterst oder ‚Dich‘ in ‚Deiner‘ persönlichen Freiheit eingeschränkt sehen magst.
    Zur Info:
    https://www.bfs.de/DE/themen/ion/str...renzwerte.html
    http://www.astronews.com/forum/showt...Strahlenrisiko
    Und noch was: Die ‚Pioniere‘ die vorher zu doof waren ihre Risiken gescheit abzuwägen, sind in der Regel nicht unsere Vorfahren. Und nur weil wir so wenig von denen wissen, ist das noch lange kein Indiz dafür, daß sie in der Minderheit sind und waren.

    Herzliche Grüße

    MAC
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  2. #12
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    Protuberanz, Mo 21.05.2018 16:48

    @Carbondio,
    Du versuchst die reale Welt Deinen Phantasien und Wunschvorstellungen einzuverleiben und bist dann enttäuscht, das die Menschen, die Technik und die Finanzierung nicht das tun, was Du Dir imHirn zurechtgeklöppelt hast. Denkst Du wirklich, alles ist nur zu Deiner Bespaßung existent?
    Wenn dem so ist, dann mache ich Dir einen Vorschlag. Besorge Dir Investoren, bau Dir ein Raumschiff, hock Dich hinein und fahre damit zum Mars. Wenn es funktioniert, wirst Du vielleicht der Held vom Erdbeerfeld. Wenn es nicht funktioniert, dann hast Du zumindest für einen kräftigen Lacher gesorgt.
    Das ist doch eine gute Zielstellung, finde ich.
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  3. #13
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    Carbondio, Mo 21.05.2018 17:21

    Ich möchte mal ein Problem schildern, daß ich als wissenschaftlich interessierter Laie habe - es ist wie ein Karussell:

    Insider sagen, zumindest der Hinflug zum Mars wäre im Rahmen der damaligen Möglichkeiten kein Kunststück gewesen. Und werden deswegen als zu *blauäugig* angesehen. Vielleicht zu Recht. Die Anderen neutralisieren das mit Fakten; auch aus raumfahrt-medizinischer Sicht. Da sind natürlich auch Realisten darunter mit Universitätsniveau und dem höherer technischer Lehranstalten, aber unter denen wird auch viel rumtheoretisiert.

    Also bliebe mir nur die theoretische Möglichkeit in der Gedanken-Simulation, was damals im Zeitraum 1965 bis 1975 maximal möglich gewesen wäre und was nicht; was ja bis heute Mars-Missionen mit verhindert hat.

    Man könnte in einem Gedanken-Simulator die Langzeitstudien von der ISS während der Langzeitaufenthalte miteinbeziehen. Natürlich gelange ich nicht auf die (hohen) Ebenen Derer, die sich beruflich mit solchen Dingen beschäftigen. Das ist klar. Da klaffen zwischen solchen wie mir und Denen verdammt große Löcher. Ich traue mich dennoch zu veranschlagen: wenn die ersten Wochen eines 6- bis 7-monatigen Marsfluges halbwegs normal verlaufen, würden auch die darauf folgenden Monate nicht anders verstreichen wie auf der ISS, wenn sonst nichts passiert. Die auf die ISS selbst gearbeitet haben bis 1 Jahr lang oder länger, könnten sich die nicht am besten ein Urteil bilden?

    Es gibt verschiedene Mainstreams was Informationen angeht. Die nul & Nichtigsten finde ich leider im Internet, welches zu 99% ein Reich der Fantasten ist. Ebenso aus fantasievollen Büchern, z.B. die sich mit UFOlogie beschäftigen, wo die Theorie aufgestellt wird, daß US-Astronauten durch Unfälle totgeschrieben worden sein können, ehe sie ins Trainingsprogramm für so eine (gedankengestrickte) Marsmission kamen. Diese Annahme gefällt vielen zwar... (= klar!). Bei den angeblich stattgefundenen Recherchen aber sollen die betroffenen Astronautenfamilien ihre Rechtsanwälte aktiviert haben, um nicht länger belästigt zu werden (/wenn's so stimmt), und schon saß man wieder im Sand am Strand.

    Setze ich mich selbst dahinter... erhalte ich auch schon eine Möglichkeit (- die natürlich keine sein kann): Charles Bassett/ Elliot See.

    Bei den Russen wäre ein Kosmonaut/ eine Kosmonautin wie eine Hündin Leica zum Mars befördert worden. Menschen auf so eine lange Reise zu schicken, wäre das überhaupt gegenüber der Öffentlichkeit vertretbar gewesen? Weil etwa die NASA sicher keine Mission mit gar tödlichem Ausgang hätte melden wollen. Das ist einfach schlecht publizierbar, und ihr Ruf wäre dahin gewesen.

    Speziell jetzt die Russen, darüber kann man ja lesen, hätten sowieso nichts verlautbart bevor ein Erfolg zu vermelden gewesen wäre. Das aber ist der einzige und beste Ansatz für mich, daß eine Mission zum Mars damals geheim gehalten worden wäre.

    Das mit den verräterischen Funksignalen, die auch Hobby-Amateur-Astronomen hätten auffangen können, geht nicht durch. Mit einfachen faulen Tricks umgeht man verräterische Inhalte. Das ist einfach. Und wenn unten Einer an so einer Radioschüssel hängt, kann der dann auch nur mutmaßen gegenüber den örtlichen Medien/ Behörden, he Leute, hier läuft womöglich was ab. Gewiß nicht ungefählich, wenn sie glauben etwas melden zu müssen; je nachdem was sie abgelauscht haben.

    In den UFO-Büchern stehen ja auch gute Sachen/ Ansätze, aber, nach dem Lesen fühlte ich mich immer wie ein Idiot, weil zu vieles auf zu wenig bis nichts basiert, und gewiß dazu noch falsch gespinnt ist.

    Fakt ist: bis heute gibt es keine stichhaltigen Hinweise, daß wirklich eine geheime Mission zum Mars stattgefunden hat. Man findet *Ansätze*, die halt wiederum woher kommen und auf was basieren, die nicht (mehr) überprüfbar, und so wie sie dastehen nicht haltbar sind. Hier endet dann leider ein *Horizont*. Es ist der Versuch, aus dem Karussell auszubrechen, in dem man gefangen ist, wenn man sich gerne wilden Spekulationen hingibt. Und all diese Wunschvorstellungen, womit leider das ganze Internet abgefüllt ist, sind nicht der Boden der Realität, und der ist hart.

    Aber noch härter kann es sein, sich abspeisen, oder für dumm verkaufen zu lassen jahrzehntelang. Deswegen, was immer es an brauchbaren Indizien gibt, erlaube ich mir nebenbei immer Versuche, brauchbare Konstruktionen zu erstellen.

    Schade ist halt nur, daß es Geheimnisse geben kann, welche die Regierungen nicht veröffentlichen wollen. Was wir dann zu akzeptieren haben. Von dem her was ich geschrieben habe liegt mein Schwerpunkt auch eher bei der Frage, welche driftigen Gründe es hätte geben können, eine bemannte Mars-Mission zu verheimlichen, und nicht, ob sie das hätten schaffen können. Weil letzteres ist für mich abgehakt, die Antwort die ich für mich gefunden habe = eindeutig ja. Bei den Russen hätte mich eine Geheimhaltung nicht gewundert, bei den Amerikanern aber noch mehr Neugier erzeugt, und da habe ich auch eine Konstruktion erfunden... (: nichts als schlechter Stoff für einen Science Fiktion Film). Das würde so schnell nicht veröffentlicht werden können wenn überhaupt, weil es für die NASA der Öffentlichkeit gegenüber nicht zu vertreten wäre. Hauptschuld würde das Astronauten-Team tragen,... anteilsmäßg die NASA, am Ende aber die damalige US-Regierung. In diesem Science-Fiktion-Film würde der ei nzige Überlebende/oder die Überlebenden dieser Mission erst 1979 von Jimmy Carter begnadigt werden. Bei der Landefähren-Mission, die nicht freigegeben war, starben 2 der x Astronauten. Das klingt aufregend. Keine Wunschvorstellung... eine Konstruktion. Da haben schon viele Leute und Fantasten gute Ideen dazu gehabt, und zu den Themen Bücher gefüllt (/die ich sicher nicht lesen werde).
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  4. #14
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    Protuberanz, Mo 21.05.2018 17:59

    Vergiß die Sowjets. Du sagst immer Russen, aber selektiv Russen sind es erst, seitdem die Sowjetunion zusammengebrochen ist. Die Russen stellten zwar den größten Teil der Sowjetunion, aber außer den Russen waren auch andere fähige Wissenschaftler und Ingenieure am Raumfahrtprogramm beteiligt. Also konkretisiere bitte Deine Formulierungen.
    Die Sowjets hatten zwar ein hohes Knowhow, in Sachen Raumfahrt, aber viele Dinge sind auf Grund fehlender finanzieller Mittel und politischer Unterstützung gescheitert, oder wurden gar nicht erst in Angriff genommen. Warum die russische Raumfahrt, das Erbe der Sowjets nicht effektiv antreten konnten, steht jedoch in den Sternen. Zumindest haben sie die Finanzprobleme geerbt.
    Menschenleben waren für die politischen Führer damals sowieso kein Argument, etwas nicht zu tun. Es war eher das Problem, des Imageschadens, den möglichen Verlust von Menschenleben in der Öffentlichkeit zu verantworten.
    Also, die Sowjets bzw. heute die Russen, sind notorisch blank in der Kasse. Keine Chance, für ein russische Solomission zum Mars. Sie benötigen auf jeden Fall Geldgeber.
    Aber auch die Amerikaner konnten und können die notwendige Kohle nicht aus dem Handgelenk schütteln. Das ist einfach eine Größenordnung, die jedes Haushaltsbudget sprengt. Also mußt Du erst einmal eine Kosten/Nutzen-Rechnung anstellen, um den Verantwortlichen zu belegen, das es etwas zu holen gibt.
    Oder Du hoffst auf Elon Musk. Er hat den Drive, den eh schon Interessierten Dinge noch schmackhafter zu machen, die sie eh schon immer haben wollten. EM wird aller Wahrscheinlichkeit nach am ehesten die Kohle auftreiben, um eine Marsfahrt zu organisieren.
    Alles andere sind Hirngespinste und dies hat in der Vergangenheit niemals stattgefunden und wird in der Zukunft IMHO auch niemals nicht stattfinden. Das können auch Verschwörungstheorien nicht herbeireden.

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  5. #15
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    Jaja, jegliche Spekulationen von Geheim-Missionen während der Apollo-Ära versickern am Ende sowieso im Sand; egal, wie man was versucht zu stricken. Es hat keinen Sinn, Foren damit zu verunreinigen.

    Aber die Rechnung mit dem Hinauszögern der Mars-Missionen könnte aufgehen.

    Man veranschlagt bereits, in naher Zukunft mit besseren Antrieben schneller am Mars sein zu wollen. Das könnte die erste Fahrkarte sein. Wer schon, schwebt freiwillig zwei mal ~6 Monate lang gelangweilt auf engstem Raum unter unhygienischen Zuständen in solchen Weltraumsärgen zum Mars?

    Eine ausreichend gute medizinische Versorgung/ Betreuung vor Ort wird dann wohl zum Standartbetrieb gehören müssen, wenn man eine Station auf dem Mars international betreibt, an der alle beteiligt sind. Richtung Mars One Projekt meine ich, auf dem Mars gäbe es z.B. keinen Zahnarzt, wenn sie mal Eiterzähne bekommen sollten. Sind denn die Auserwählten vor dem Abflug bereit, sich ihre Zähne entfernen zu lassen, um sie gegen billige Kunstgebisse zu ersetzen?

    Ich glaube, man wird den Mars die erste Zeit ohnehin nur wissenschaftlichen Pioneeren überlassen wollen. Von ihnen kommen dann auch die Ergebnisse herein, die man haben möchte. Die am Ende eher gegen Langzeitaufenthalte und eine dauerhafte Massen-Kolonialisierung sprechen? Die Idee gefällt mir zwar auch, in den Weltraum hinaus zu expandieren, aber ob grade der Mars mit seiner geringeren Schwerkraft das Richtige ist?... das würde mich davon abhalten, dorthin in eine Kolonie umzuziehen.

  6. #16
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    Zitat Zitat von Carbondio Beitrag anzeigen
    Es hat keinen Sinn, Foren damit zu verunreinigen.
    Zumindest dieses Forum nicht, korrekt!

    Zitat Zitat von Carbondio Beitrag anzeigen
    Aber die Rechnung mit dem Hinauszögern der Mars-Missionen könnte aufgehen.
    Nö, es sei denn, du hättest belastbare (verlinkte) Referenzen vorzuweisen, die deine These untermauern. Youtube-Videos gehören jedoch nicht dazu!
    Aber ich denke, wie bei allen Themen in diesem Forum kannst du bestenfalls nur Hörensagen liefern...

    Hast du überhaupt eine Ahnung, warum die Mondmissionen damals erst mit Apollo 18, und nicht schon mit Apollo 13 eingestellt wurden?
    Die Apollo 17 Mission war die letzte Mission, bei der Menschen auf dem Mond gelandet sind. So weit, so bekannt. Doch wurde die Apollo 18 Mission wirklich abgesagt? Neu gefundenes Videomaterial scheint dem zu widersprechen.
    Immerhin sind beide Filme ... ähm ... „dokumentarische“ Rekonstruktionen.

    Zitat Zitat von Carbondio Beitrag anzeigen
    Man veranschlagt bereits, in naher Zukunft mit besseren Antrieben schneller am Mars sein zu wollen.
    Ach ja, wer denn? Bitte liefere eine Referenz!
    Geändert von FrankSpecht (24.05.2018 um 02:10 Uhr) Grund: Korrektur: Apollo 18 ;-)
    cs, Frank
    frank-specht.de

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