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Thema: Gravitation und Ladung

  1. #51
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    Zitat Zitat von Webmaster Beitrag anzeigen
    @JuRo

    Ich warte noch immer auf einen konstruktiven Beitrag von Ihnen in diesem Thread. Eine weitere Antwort a la "ich war doch konstruktiv" werde ich als "Stören der Diskussion" werten.
    Bevor ich einen möglichen konstruktiven Beitrag schreibe, kann es aber vorkommen, dass ich die eine oder andere Frage stellen muss. Das ist in einer Diskussion nicht unüblich. Wenn ich keine Fragen stellen und diesem Sachverhalt nachgehen kann, dann kann ich eben keinen "konstruktiven" Beitrag schreiben.

  2. #52
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    Zitat Zitat von Dgoe Beitrag anzeigen
    Werner,

    hab ich dich nach Deinen Postulaten gefragt?

    Du redest drumherum, antwortest mit Gedöns. Beantworte doch bitte meine ernst gemeinte Frage.

    - Vorhersagen
    - Experiment (Beschreibung dieses so teueren, wie erwähnt) Ich könnte Geldgeber klarmachen, im Ernst. (Gehr nicht per Bewerbung). Aber das war schon der falsche Text iwie.

    Gruß,
    Dgoe
    Ja, Du hast danach gefragt - bei einer Theorie sind auch die Postulale Vorhersagen und bieten vor allem auch einen schnellen Einstieg.
    Wie genau das Experiment funktioniert, kann eine sehr umfangreiche Antwort herausfordern, wo es dann auch wieder heissen kannt, Danach wurde nicht gefragt".
    Die aufgeführte Liste erleichtert mir auch selbst eine übersichtliche und hoffentlich nachvolziehbare Beschreibung.

    Wie der Liste zu entnehmen ist, geht es auch vornehmlich darum, die gravitativen Ausdehnungsrichtungen zu berücksichtigen und verständlich zu machen . Dafür habe ich noch keinen überzeugenden Rotine -oder Telegramm-Stil entwickelt.

    Nach längerm Rückspulen habe ich Deine besondere Frage wiedergefunden -(dazwischen liegen noch andere Beiträge und Dialoge)
    nämlich Punkt Nr.7 auf der Liste die Ursache der Trägheit betreffend.
    Mein Tipp: Scheinbar vernachlässigte Fragen einfach wiederholen, das hilft.

    Erklärungsversuch
    Der rotierend expandierend Gravitations-Feldlineinwirbel im R-4 projiziert eine 3-dim Rotation und einen zentralen isotropen Vektor-Fluss
    radial um den Massenschwerpunkt im R-3.

    Zunächst entsteht der Trägheitswiderstand am beschleunigten Massen-Körper dadurch, dass sich sein verschibestarres und selbst Trägheitsfreies G-Feld in den Volumenanteil, der sich auf den R-3 projizert

    dV(E)=x1 x2 x3 dx4(E) und dV(H)=x1 x2 x3 dx4(H)

    dort instantan mit der beschleunigten Masse mitgeht.
    Dadurch entsteht induktiv also durch Relativbewegung zu den übrigen G-Ladungen bzw Körpern des Universums eine Widerstandkraft der Beschleunigung F(a) ,die bekannte NEWTON-sche Beschleunigungskraft.

    Sie fällt auch an den kosmischen Massen ab -ist dort aber marginal.

    Da sich der G-Feldanteil im R-3(E,H) durch eine radiale Strömung mit v(exp)=c=const auszeichnet (als dynamische Prägung) kann vom
    Schwerpunkt des beschleunigten Körpers aus eine mitgeführte Vorrichtung über ein engegengesetzt gerichtetes E,H-Phasenlauffeld passender Felstärke dazu benutzt werden, die projizierte G-Strömung antiparallel zu überlagern und damit zu neutralisieren.
    Damit geht der induzierte Trägheitswiderstand auf sehr geringe Werte zurück.

    Die erforderliche Apparatur besteht somit aus einem Hohlraum-Rsonator In Kugelform mit Zentraler Potential Senke (Schwarzer Absorber) der die von der Hülle kommende HF-Strahlung bzw Phasenlaufwelle aufnimmt und in Wärme umwandelt.

    Es soll sich somit eine Phasenlaufwelle ausbilden, die ständig Energie von der Peripherie (Hülle) des Resonators aufnimmt, zum Absorber transportiert und damit die Gravitationsladungen bzw den Massenanteil der Welle entgegengesetzt zu dem primären Gravitationsfluss am Gesamtschwerpunkt überlagert. Absorber im Schwerpukt des Gesamtsystems. Indikation durch Pendelschwingung des Resonators mit Stangenaufhängung im Schwerefeld.
    (TEXT um ca 10 UHR korrigiert)

    Gruss
    Werner
    Geändert von werner100 (12.01.2017 um 09:53 Uhr)

  3. #53
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    @werner100,

    wie berechnet man eine Wurfparabel unter Berücksichtigung Ihres ersten Postulats (1.)?

  4. #54
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    Zitat Zitat von JuRo Beitrag anzeigen
    @werner100,

    wie berechnet man eine Wurfparabel unter Berücksichtigung Ihres ersten Postulats (1.)?
    Nach dem üblichen Prämissen des Standardmodells, das lediglich auf den G-Feldwirbel im R-4 ursächlich (projektiv) neu bezogen wird.

    Gruss
    Werner

  5. #55
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    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    das lediglich auf den G-Feldwirbel im R-4 ursächlich (projektiv) neu bezogen wird.
    Was bedeutet das genau (projektiv neu beziehen)? Ich kenne die Formeln (aus der Schulzeit). Und wie sähe eine solche Formel unter den gegebenen Voraussetzungen aus?

  6. #56
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    Zitat Zitat von JuRo Beitrag anzeigen
    Was bedeutet das genau (projektiv neu beziehen)? Ich kenne die Formeln (aus der Schulzeit). Und wie sähe eine solche Formel unter den gegebenen Voraussetzungen aus?
    Du meinst wahrscheinlich den Schiefen Wurf einer Ballistischen Masse - solange sie keinen Trägheitskompensator enthält, ändert sich die Formel
    nicht, mit Trägheitskompensator flacht die Kurve stark ab und verlängert sich natürlich -ist ja viel weniger Beschleunigungsarbeit erforderlich (ohne Berücksichtigung des Luftwiderstands)- mit Einwirkung des Luftwiderstands
    müsste sich die Kurve stark verkürzen, etwa wie beim Wurf einer Hühnerfeder... dazu ist in der Formel die Masse m mit einem zusätzlichen Reduktionsfaktor zu erweitern ... so etwa schätze ich das ein...allerdings bleibt die SCHWERE MASSE voraussichtlich erhalten ...
    Das Gewicht des trägheitsredzierten Wurfkörpers muss dann separat in der Formel erscheinen.

    Projektiv neu beziehen meint nur: unter einem räumlich erweiterten Standpunkt betrachten und ggf berücksichtigen.

    Gruss
    Werner
    Geändert von werner100 (12.01.2017 um 12:55 Uhr)

  7. #57
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    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    Du meinst wahrscheinlich den Schiefen Wurf einer Ballistischen Masse - solange sie keinen Trägheitskompensator enthält, ändert sich die Formel
    nicht, mit Trägheitskompensator flacht die Kurve stark ab und verlängert sich natürlich -ist ja viel weniger Beschleunigungsarbeit erforderlich (ohne Berücksichtigung des Luftwiderstands)- mit Einwirkung des Luftwiderstands
    müsste sich die Kurve stark verkürzen, etwa wie beim Wurf einer Hühnerfeder... dazu ist in der Formel die Masse m mit einem zusätzlichen Reduktionsfaktor zu erweitern ... so etwa schätze ich das ein...allerdings bleibt die SCHWERE MASSE voraussichtlich erhalten ...
    Das Gewicht des trägheitsredzierten Wurfkörpers muss dann separat in der Formel erscheinen.

    Projektiv neu beziehen meint nur: unter einem räumlich erweiterten Standpunkt betrachten und ggf berücksichtigen.
    Ja, schiefer Wurf. Aber was ist letztlich der Vorteil deiner Theorie dann, wenn ich deine Postulate einigermaßen richtig verstanden haben sollte? Deine Theorie muss bessere Vorhersagen machen können beim Wurf. Inwieweit können diese überprüft und festgestellt werden anhand des R-4? Wenn sich die Kurve ändert, stimmt das z.B. mit der Realität nicht mehr überein.

  8. #58
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    Zitat Zitat von JuRo Beitrag anzeigen
    Ja, schiefer Wurf. Aber was ist letztlich der Vorteil deiner Theorie dann, wenn ich deine Postulate einigermaßen richtig verstanden haben sollte? Deine Theorie muss bessere Vorhersagen machen können beim Wurf. Inwieweit können diese überprüft und festgestellt werden anhand des R-4? Wenn sich die Kurve ändert, stimmt das z.B. mit der Realität nicht mehr überein.
    Bessere Vorhersagen? Erweiterte Vorhersagen wäre passender und bezieht sich auf Phänomene, die bisher nicht bekannt waren oder mit anderen Erscheinungen verwechselt wurden. Das Experiment zu den Postulaten erbringt auch die neue Erscheinungsform, die bisher wegen der vorhandenen grossen Entfernungen im All keiner Beobachtung zugänglich war.
    Das zeigt sich darin , dass ein Fadenpendel schneller schwingt ,als es die Fadenlänge erlaubt.
    Wenn das der Fall ist, versagen alle bekannten Theorien. Die Neue Gravitations-Theorie kann dann eine gute Erklärung
    ohne Widerspruch zu den bekannten Tatsachen liefern.
    Geändert von werner100 (12.01.2017 um 18:45 Uhr)

  9. #59
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    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    Bessere Vorhersagen? Erweiterte Vorhersagen wäre passender und bezieht sich auf Phänomene, die bisher nicht bekannt waren oder mit anderen Erscheinungen verwechselt wurden. Das Experiment zu den Postulaten erbringt auch die neue Erscheinungsform, die bisher wegen der vorhandenen grossen Entfernungen im All keiner Beobachtung zugänglich war.
    Das zeigt sich darin , dass ein Fadenpendel schneller schwingt ,als es die Fadenlänge erlaubt.
    Wenn das der Fall ist, versagen alle bekannten Theorien. Die Neue Gravitations-Theorie kann dann eine gute Erklärung
    ohne Widerspruch zu den bekannten Tatsachen liefern.
    Nun ja, erweiterte Vorhersagen sind ja in der Regel bessere Vorhersagen, mir sind keine Theorien mit "erweiterten Vorhersagen" bekannt, die eine Verschlechterung der Theorie zur Folge haben.

    Bleiben wir mal beim schiefen Wurf. Nach der aktuellen Theorie, kann ich vorhersagen wann und wo der Ball sich auf der Kurve befinden wird, bei bestimmten bekannten Parameter. Wenn deine Kurve flacher ist aufgrund deiner Postulate wie ist das mit den realen Messungen vereinbar? Eine der beiden Theorie muss dann falsche bzw. schlechtere Ergebnisse liefern.

  10. #60
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    Zitat Zitat von JuRo Beitrag anzeigen
    Nun ja, erweiterte Vorhersagen sind ja in der Regel bessere Vorhersagen, mir sind keine Theorien mit "erweiterten Vorhersagen" bekannt, die eine Verschlechterung der Theorie zur Folge haben.

    Bleiben wir mal beim schiefen Wurf. Nach der aktuellen Theorie, kann ich vorhersagen wann und wo der Ball sich auf der Kurve befinden wird, bei bestimmten bekannten Parameter. Wenn deine Kurve flacher ist aufgrund deiner Postulate wie ist das mit den realen Messungen vereinbar? Eine der beiden Theorie muss dann falsche bzw. schlechtere Ergebnisse liefern.
    Gut - das Du darauf zu sprechen kommst.
    Es geht hier, wie auch beim Wurf, um das Verhältnis von Schwerer zu träger Masse, wo konventionell gilt :

    m(s)/m(i)=const.

    Wenn sich nun der Anteil m(i) reduziert, hat das zur Folge, dass ein beschleunigter Körper bei der gleichen Beschleunigungskraft in gleichen Zeiten um den höheren Betrag (DELTA-v) + X zunimmt also bei konstant bleibender Trägen Mase m(i)=const.
    Darüber habe ich mal eine Arbeit verfasst -ist mir leider nicht zugänglich - die finde ich aber!

    Jedenfalls tritt ein solcher Effekt auch in der Natur beim Freien Fall auf.
    Dort nimmt die Geschwindigkeit des frei fallenden Körper in gleichen Abständen um den gleichen Betrag zu (so weit ich mich erinnere)

    Das geht aber aus folgendem Grunde nicht:
    Der Körper tritt ja in jeden neuen Fallstsreckenabschnitt (Gleicher Höhendifferenz) mit einer höheren Anfangsgeschwindigkeit ein,
    dann hält er sich naturgemäss auf jedem Abschnitt eine kürzere Zeit als im vohergehenden auf und damit ist der übertragbare Impuls
    F (mal) t bzw Ft auch in jedem folgenden Abschnitt kürzer, was niemals zu einem gleichbleibenden Zuwachs DELTA-v führen kann - tut
    es aber.
    Das liegt am Schwund der Träger Masse m(i) die mit zunehmender Fallgeschwindigkeit immer weniger wird.
    Genaueres steht in meinen Unterlagen - werde ich später auch Formelmässig besser darstellen.

    Was passiert nun , wenn ich das jemand erzähle, der findet tausend Ausreden oder Begründungen, dass das ganz normal ist, denn er hat dafür keine ordentliche Theorie. Und in dem Fall kann die Neue Gravitations-Theorie sofort erklären, wie das mit der Ursache der Trägheit
    zusammenhängt. Mit EINSTEIN oder HAWking klappt das nie.
    Nochmal zum Schiefen Wurf
    Wir bzw Du vergleichen ja 2 unterschiedliche Massenkörper:
    Im ersten Fall ist das Verhältnis m(s)/m(i) = 1 und die Messung der Geschwindigkeit läuft dann natürlich völlig konform ab

    Im zweiten Fall ist das Verhältnis m(s)/m(i) >1 und dann muss die Messung einen anderen Wert ergeben- der aber völlig verträglich also ohne Widerspruch zum ersten Fall auf die veränderte Träge Masse passt.

    Gruss
    Werner
    Geändert von werner100 (12.01.2017 um 20:03 Uhr)

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