Das Rätsel, wie der Krebsnebel vor 952 Jahren entstanden ist, haben jetzt Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Astrophysik in Garching gelöst. Mit ausgefeilten Computersimulationen konnten die Forscher nachweisen, dass es sich bei diesem Gasnebel um die auseinander fliegende Trümmerwolke eines Sterns mit etwa der zehnfachen Sonnenmasse handelt und es eigentlich eine vergleichsweise schwache Explosion war.
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