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Thema: Kurzweil auch im nebligen November

  1. #91
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    Zitat Zitat von astrofreund Beitrag anzeigen
    Richtig, Du sagst es. Die machen Musik ...
    In diesem Sinne noch etwas Musik von Davie504:
    Plastic BASS (05.07.2021)
    Freundliche Grüße, B.

  2. #92
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  3. #93
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    Ich fürchte ich habe den letzten Satz getroffen:

    Then you are stupid
    Na ja, wenn er das sagt, dann nehme ich das mal so hin. Zum Glück waren meine Prüfer damals anderer Meinung. Wirklich beeindruckend, wie der den Originalwürfel in weniger als 8 Sekunden hinkriegt; ich war damals zufrieden, dass ich das jedesmal unter 3 Minuten geschafft habe.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  4. #94
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    Hallo Ralf,

    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    ich war damals zufrieden, dass ich das jedesmal unter 3 Minuten geschafft habe.
    um sich über den Clip so richtig zu amüsieren, muss man sich vielleicht schon etwas mit Speedcubing auseinandergesetzt haben?

    Für mich war und ist da auch die Fridrich-Methode (F2L) eine Art Offenbarung, bzw. ein "Quantensprung". Gehört das damit dann schon zur Allgemeinbildung?

    Auf jeden Fall kommt man damit fast ohne Auswendiglernen und etwas Übung relativ schnell auf unter 2 Minuten am 3x3.
    Geändert von Bernhard (29.11.2021 um 21:41 Uhr)
    Freundliche Grüße, B.

  5. #95
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    Zitat Zitat von Bernhard Beitrag anzeigen
    Speedcubing
    Hallo Bernhard,

    was für ein Wort


    Zitat Zitat von Bernhard Beitrag anzeigen
    Für mich war und ist da auch die Fridrich-Methode (F2L) eine Art Offenbarung, bzw. ein "Quantensprung".
    Ich nehme an, das ist die "Spiegel-;ethode", also die, die im der Zeitschrift "Der Spiegel" vorgestellt wurde. Es gab dann auch noch die "Buch-Methode".

    Nachdem ich die Buchmethode wenigstens elementar kannte habe ich auch die Spiegel-Methode gelernt, dann natürlich die beiden Methoden vermixt und schliesslich hat mich so die Wut gepackt, dass der Zauberwürfel an die Wand geflogen ist und dabei zerbrochen ist.

    Wenigstens war damit meine Begeisterung zu Ende und ich habe seitdem keinen Zauberwürfel mehr angerührt.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  6. #96
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    Hallo Ralf,

    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    Ich nehme an, das ist die "Spiegel-;ethode", also die, die im der Zeitschrift "Der Spiegel" vorgestellt wurde. Es gab dann auch noch die "Buch-Methode".
    die Spiegel-Methode kenne ich auch noch. Die ist im Vergleich zu F2L tatsächlich ziemlich nervtötend. Die Buch-Methode scheint auch nicht viel besser zu sein.

    Wenn man den Würfel Schicht für Schicht löst, macht man sich viel zu viel Arbeit. Bei F2L löst man die ersten zwei Ebenen zusammen und spart sich dabei viele Züge. Man muss bei den ersten zwei Ebenen im Prinzip auch nichts auswendig lernen. Man nennt die Methode dann intuitives F2L. Damit wird der Würfel dann zu einer netten Freizeitbeschäftigung, wo man nebenher gut entspannen kann.

    Mit dem intuitiven F2L wird man auch am Megaminx viel schneller fertig.

    Kein Wunder also, dass Deine damaligen Schritte in einem Wutausbruch geendet sind . Solltest vielleicht mal zusammen mit YouTube einen neuen Anlauf wagen. Es gibt heute zudem auch Würfel, die sich mechanisch sehr leicht drehen lassen. Das erhöht ebenfalls den Spassfaktor am Cube :-) .
    Geändert von Bernhard (30.11.2021 um 08:34 Uhr)
    Freundliche Grüße, B.

  7. #97
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    Zitat Zitat von Bernhard Beitrag anzeigen
    Kein Wunder also, dass Deine damaligen Schritte in einem Wutausbruch geendet sind .
    Hallo Bernhard,

    nein, das war eine inakzeptable Unbeherrschtheit. Der arme Würfel konnte ja nichts dafür, und selbst wenn war meine Reaktion dennoch völlig unangemessen. Im Übrigen war es nie meine Absicht, Rekordzeiten hinzulegen, ich war mehr daran interessiert, die verschiedenen Methoden auf ganz tiefem Niveau kennenzulernen.

    Dass ich dann mit der Stoppuhr in der Hand die Methoden vermixen würde hatte ich allerdings nicht erwartet.



    Zitat Zitat von Bernhard Beitrag anzeigen
    Solltest vielleicht mal zusammen mit YouTube einen neuen Anlauf wagen. Es gibt heute zudem auch Würfel, die sich mechanisch sehr leicht drehen lassen. Das erhöht ebenfalls den Spassfaktor am Cube :-) .
    Man soll aus seinen Fehlern lernen und insbesondere Situationen vermeiden, in denen man wieder so eine Unbeherrschtheit riskiert. Der Zauberwürfel hatte seine Zeit und das war trotz des unrühmlichen Endes gut so, aber diese Zeit bedarf nun wirklich keinerlei Fortsetzung. Ich habe damals fast geweint, als die Einzelteile meines Würfels und die zerbrochene Achse vor mir lagen. Ich habe das dann wieder geklebt, so dass der Würfel wieder schön aussieht, aber nutzen kann man ihn nicht mehr.

    Wenn jemand Spass am Cubing hat, so findet er oder sie meine Bewunderung, aber mit mir nur als Zuschauer und nicht als Mitbewerber.

    Damals gab es ja auch 4x4 und 5x5-Würfel; hast Du die einmal probiert ?


    Freundliche Grüsse, Ralf
    Geändert von ralfkannenberg (30.11.2021 um 11:15 Uhr)

  8. #98
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    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    Ich habe damals fast geweint, als die Einzelteile meines Würfels und die zerbrochene Achse vor mir lagen. Ich habe das dann wieder geklebt, so dass der Würfel wieder schön aussieht, aber nutzen kann man ihn nicht mehr.
    Oh Mann. Das ist ja wirklich schade und wäre Dir damals mit F2L eventuell nicht passiert, wenngleich eine gewisse Geschicklichkeit beim Cuben insbesondere beim schnellen Lösen dann auch sehr wichtig wird. Auch dafür gibt es dann natürlich Anleitungen, siehe Fingertricks.

    Damals gab es ja auch 4x4 und 5x5-Würfel; hast Du die einmal probiert ?
    Liegen bei mir alle rum, auch der 6x6 und 7x7. Allerdings kommt da im Vergleich zum 3x3 nicht viel mehr dazu. Die dauern beim Lösen nur länger.

    Generell hatte ich vor zwei drei Jahren eine gewisse Würfel-Phase. Seitdem ist da auch wieder Ruhe eingekehrt :-) . Rekordzeiten waren für mich auch nicht so wichtig.
    Freundliche Grüße, B.

  9. #99
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    Die aktuellen Würfel würden übrigens so einen "Wandtest" auch besser überstehen, weil sie bestenfalls nur noch aus massiven Plastikteilen bestehen.

    Man kann diese Würfel zu Reinigungszwecken auch in ihre Bestandteile zerlegen und hat dann beim 7x7 genau 212 Teile plus Innengerüst.
    Geändert von Bernhard (30.11.2021 um 14:37 Uhr)
    Freundliche Grüße, B.

  10. #100
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    Zitat Zitat von Bernhard Beitrag anzeigen
    wenngleich eine gewisse Geschicklichkeit beim Cuben insbesondere beim schnellen Lösen dann auch sehr wichtig wird. Auch dafür gibt es dann natürlich Anleitungen, siehe Fingertricks.
    Hallo Bernhard,

    ich habe das damals ja so gemacht, dass ich die oberste Ebene ohne "Formel" gemacht habe, da ist dann auch die meiste Zeit hineingegangen. Von der 2.Ebene kann man drei der vier auch ohne Formel einfach machen, d.h. ich habe nur für den 4. der zweiten Ebene und die untere Ebene die Formeln aus dem Buch angewendet und auch nur die elementaren, also keine gemischten Formeln, bei denen man gleichzeitig Positionen verschiebt und optimiert dreht. Wenn ich mich recht entsinne konnte man wenn man alle Buch-Algorithmen auswendig konnte den Würfel immer unter 1 Minute machen; ich selber kam regelmässig unter 3 Minuten.

    Bei der Spiegelmethode wurde öfter ein einfacher schneller Algorithmus angewendet, so dass man an sich schneller war und mit ein bisschen Glück deswegen auch deutlich schneller als mit der Buchmethode. Es waren also verschiedene Fertigkeiten gefragt: möglichst viele Algorithmen kennen, idealerweise schnelle Algorithmen kennen, eine gute Fingerfertigkeit und zudem sehr rasch die Situation auf dem Würfel erkennen.

    Aber das ist alles schon eine Zeitlang her, das war wenn ich mich richtig erinnere 1981. Mein Würfel war auch nicht besonders schnell, einige andere haben versucht, ihren Würfel mit Seife zu schmieren, aber wie gesagt - Speedcubing war nie meine Absicht. Aber es war natürlich schon sehr beeindruckend, wenn da am Fernsehen einer seinen Würfel mit einer unglaublichen Fingerfertigkeit in nur 12 Sekunden gemacht hat.


    Damals gab es ja auch zahlreiche Witze und Cartoons - einer zeigt eine frustrierte Person, der mit einem grossen Hammer auf den Würfel schlägt, bei einem anderen sieht man den Würfel auf dem Boden liegen und zwei Beine und einen Strick von der Decke baumeln. So Witze mögen ja witzig sein, aber ich hätte nie gedacht, dass ich auch einmal meinen Würfel kaputt machen würde, zumal ich gar nicht so ambitioniert war. Am Anfang klappte das ja noch ganz gut, mal mit der Buchmethode und mal mit der Spiegelmethode, bis zu dieser Nacht, als ich beide Methoden - vermutlich war ich schon übermüdet, das war ein nächtlicher GvD-Dienst bei der Bundeswehr - völlig vermixte und wirklich nichts mehr ging und ich mich masslos und völlig unsinnig über mich selber aufgeregt habe.


    Freundliche Grüsse, Ralf

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