Anzeige
Ergebnis 1 bis 8 von 8

Thema: Für ein Referat: Warum kann man nicht im Weltall überleben?

  1. #1
    Registriert seit
    01.05.2006
    Beiträge
    2

    Standard Für ein Referat: Warum kann man nicht im Weltall überleben?

    Anzeige
    Hallo,
    ich habe mich erst vor fünf Minuten angemeldet, nachdem ich, als ich einige Themen von euch hier gelesen habe, erstaunt festgestellt habe, dass ihr anscheind ganz schön viel Ahnung von Astronomie habt.
    Ich schreibe euch, weil ich ein Problem hab. Ich muss am Dienstag, also übermorgen, ach nee es ist schon nach Zwölf als morgen, eine Arbeit in der Schule über das Sonnensystem schreiben. Ich dachte mein Referat wäre fertig, ich hab jetzt aber festgestellt, dass noch eine halbe bis eine Seite fehlt. Da hab ich mir überlegt was man noch Interessantes einbringen könnte (außer alle Planeten mit Durchmesser, Entfernung usw. zu beschreiben, das wäre dann ja nur eine Anreihung von Fakten und kein Referat) und kam auf die Idee mit etwas darüber zu schreiben, warum man sofort tot sein würde wenn man sich ohne Anzug im Weltall befinden würde. Ich glaube das hängt irgendwie mit dem Druck zusammen.
    Weiß jemand was davon oder kennt eine tolle Seite?

    Ansonsten würde ich mich auch über eine andere Idee freuen, wie man mein Referat vergrößern könnte, z.B. den 10. Planeten fände ich interessant aber noch schöner fände ich halt meine erste Idee.
    Hoffe jemand kann mir noch so schnell helfen.
    Ach, da fällt mir ein, ich setzt mal mein Referat ein, wer Lust hat alles zu lesen hat ja vielleicht noch Verbesserungsvorschläge ;D
    Danke, danke, danke!



    1. Einleitung
    2.1. der Urknall
    2.2. unser Sonnensystem
    2.2.1. die Sonne
    2.2.2. unser Heimatplanet Erde
    2.2.3. der Mond
    2.3. die äußeren Planeten
    2.4. Merksatz

    3. Schlusswort

    4. Quellenangabe
    ______________



    Jahrtausendelang waren die Sterne für uns völlig unerreichbar, aber sie haben unsere Vorfahren schon immer fasziniert. Deshalb wurde die Astronomie zur ältesten Wissenschaft überhaupt. Grund genug sich mit unserem Universum etwas näher zu beschäftigen.

    Alles begann mit dem Urknall.
    Der Urknall, also der Beginn des Universums, ist nicht wie viele denken eine „Explosion“ in einem bestehenden Raum, sondern die Entstehung von Materie, Raum und Zeit.

    Unser Sonnensystem (auch Galaxis genannt) ist nur eines unter Abermilliarden Sternensystemen im Universum.
    Um die Sonne kreisen unzählige Himmelskörper: neun Planeten mit ihren Monden, Asteroiden, Kometen und jede Menge kosmischer Staub.
    Erst Nikolaus Kopernikus sagte den Menschen, ich zitiere: „Die Erde ist nicht der Mittelpunkt des Universums“, denn früher dachte man, alles dreht sich um die Erde, nicht um die Sonne.

    Vor ungefähr 4,5 Milliarden Jahren ist das Sonnensystem entstanden und hat sein Gesicht seitdem nur wenig verändert.
    Merkur, Venus, Erde und Mars sind die so genannten „inneren Planeten“. Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto nennt man die „äußeren Planeten“. Diese befinden sich im Sonnensystem, das wiederum in der Milchstraße, die ein Teil der lokalen Gruppe ist.

    Die Milchstraße enthält Hunderte Milliarden von Sternen und keiner ist wie der andere. Der hellste strahlt täglich mehr Licht aus, als die Sonne in den nächsten 2000 Jahren produzieren wird, während, mit dem schwächsten Stern anstelle der Sonne, der Erdmittag finsterer wäre als eine mondhelle Nacht.
    Dann wiederum gibt es Giganten, die im Zentrum des Sonnensystems den Saturn berühren würden, andere sind nicht größer als Korsika.
    Die ältesten Sterne unseres Sonnensystems stammen aus der Entstehungszeit der Milchstraße und sind rund 15 Milliarden Jahre alt. Die Jüngsten sind nicht älter als ich.

    Unsere Milchstraße ist so riesig, wollte man eine Karte von ihr zeichnen, auf der der Abstand zwischen Sonne und Erde- 150 Millionen Kilometer- einem Zentimeter entspricht, würde der Kartenbogen die halbe Welt bedecken.

    Der Sonne - dem Zentralstern unseres Planetensystems - verdanken wir einerseits Licht, Leben und unser Dasein, andererseits ist sie nichts Besonderes. Auch sie ist nur ein Stern unter 200 Milliarden anderen Sonnen in unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße. Sie ist im wahrsten Sinne "Durchschnitt": nicht zu klein, nicht zu groß, nicht zu heiß, nicht zu kalt.

    In ihrem Inneren produziert sie in jeder Sekunde so viel Energie, wie 1.000 Kernkraftwerke in neun Millionen Jahren erzeugen würden. Dieses unglaubliche Feuerwerk zündete vor etwa 4,5 Milliarden Jahren und hat noch genug Brennstoff für weitere 5,5 Milliarden Jahre. Dass es dann noch Menschen auf der Erde gibt, ist mehr als unwahrscheinlich.

    Auch an Gewicht bringt die Sonne eine gewaltige Zahl auf die Waage: Sie wiegt rund das 333.000-fache der Erde.

    Verglichen mit der Erde ist sie gigantisch groß; 109 mal passt der Erdball nebeneinander in den Sonnendurchmesser hinein. Die Sonne befindet sich in einem "sicheren" Abstand zur Erde. Rund 150 Millionen Kilometer, was auch gut so ist, denn ansonsten wäre Leben auf unserer Erde ausgeschlossen, von den gut 16,4 Millionen Grad ihrer Kerntemperatur gibt sie nämlich locker 5900 Grad ins Weltall ab.

    Ca. 20 Mrd. Jahre nach ihrer „Geburt“, wenn der Kernbrennstoff der Sonne verbraucht ist, wird ihr Ende nicht mehr lange auf sich warten lassen: Zuerst wird sie sich zu ungeheurer Größe aufblähen, der so genannte „Rote Riese“ werden und einen so enormen Radius erreichen, der in etwa dem Radius der Umlaufbahn der Venus entspricht, selbstverständlich vernichtet sie damit Venus und Mars. Nach einer Milliarde Jahre fällt sie in sich zusammen und wird zu einem Weißen Zwerg, wie es die Wissenschaftler sagen und kühlt immer mehr ab.

    „Die Erde ist rund und sie bewegt sich doch“, sagte Galileo Galilei gegen die Behauptungen der katholischen Kirche, sie sei eine unbewegliche Scheibe. Er wurde gezwungen, diese Ansicht zu widerrufen.
    Die Erde besitzt als einziger Planet die Vorraussetzungen, dass Leben existieren kann. Denn Leben braucht Wasser (71 % der Erdoberfläche sind damit bedeckt. Sie ist der einzige Planet im Sonnensystem, an dessen Oberfläche Wasser in flüssiger Form existieren kann), eine Lufthülle und vor allem eine gleichmäßige, mittlere Temperatur. Das bedeutet, die Erde kann nur der einzig belebte Planet in unserem Sonnensystem sein, doch ist umstritten, ob es Lebensformen in anderen Galaxien gibt. Manche Wissenschaftler vertreten sogar die These es könne Lebewesen geben, die so schlau wie wir oder eventuell sogar noch klüger sein könnten.

    Man schätzt den fünftgrößten Planeten, Erde, auf etwa 4,6 Milliarden Jahre.

    Die Erde wiegt 5.972.000.000.000.000.000.000.000 Kilogramm und dessen Durchmesser beträgt 12.756,3 Kilometer.

    Der Mond ist der, der Erde nächste Himmelskörper. Seine mittlere Entfernung von uns beträgt 384.400 km.
    Wenn man es bedenkt, ist das gar nicht so "astronomisch" weit. Mit einem Flugzeug legt man eine solche Distanz in zweieinhalb Wochen zurück. Die Sonne ist immerhin 400 mal weiter entfernt und 400 mal größer.

    Unser Mond ist nur viermal kleiner und 81 mal leichter als die Erde.
    Wegen der geringeren Masse kann man auf dem Mond sein Gewicht weniger spüren: Man bringt nur ein Sechstel des Erdgewichts auf eine Waage und kann daher sechsmal höher springen - und sechsmal langsamer laufen. Aus diesem Grund hat der Mond auch keine Atmosphäre - bei seinem Fliegengewicht kann er Luft- oder andere Atmosphärenmoleküle einfach nicht fest halten.

    Der Mond braucht für einen Umlauf um die Erde einen "Monat" und dreht sich in der Zeit einmal um sich selbst.

    Heute wissen wir, dass es auf dem Mond weder Luft noch Wasser gibt. Unser Nachbar bietet eine trostlose, mit feinstem Staub bedeckte Wüstenlandschaft.

    Die äußeren Planeten:
    Der Jupiter ist der Gigant unter den Planeten des Sonnensystems. Er ist über elfmal größer und 300mal schwerer als die Erde (Damit wiegt er mehr als doppelt so viel wie alle anderen Planeten des Sonnensystem zusammen). Für eine Runde um die Sonne braucht der Gasplanet beinahe zwölf Jahre.
    Der Saturn- der zweitgrößte Planet gehört ebenfalls zu den vier Gasplaneten im Sonnensystem und zeichnet sich nicht nur durch seinen Ring ab, er hat zudem achtzehn Monde.
    Er dreht sich alle zehneinhalb Stunden einmal um seine Achse.

    Könnte man sich den Uranus von außerhalb des Sonnensystems ansehen, dann hätte man den Eindruck, er würde auf der Seite liegen und um die Sonne rollen. Wissenschaftler vermuten, dass der Uranus bei einem Zusammenstoß mit einem riesigen kosmischen Meteoriten "umgekippt" ist.
    Wie der Saturn trägt auch der Uranus mehrere Ringe um seinen Äquator und hält stolze 17 Monde in seinem Gravitationsfeld gefangen.

    Neptun ist ebenfalls ein Gasplanet und am zweitweitesten von allen Planeten des Sonnensystems von unserem Stern entfernt.
    Er hat wie auch Saturn und Uranus, Ringe um seinen Äquator.

    Schließlich, ganz außen (genau genommen ist der Abstand 40x größer als unserer zur Sonne) wandert der kleinste Planet des Sonnensystems – der Pluto. Er ist sogar ein Drittel kleiner als der Erdmond und die Wissenschaftler sind sich immer noch nicht einig, ob der erst 1930 entdeckte Brocken tatsächlich ein Planet ist. Sein Mond ist mehr als halb so groß wie er selbst. Er ist gerade mal 2.300 Kilometer im Durchmesser (Erdmond knapp 3.500 km) und braucht für eine Umrundung der Sonne rund 248 Jahre.




    Die Namen der Planeten und die Reihenfolge, in der sie um die Sonne kreisen, lassen sich leicht mit folgendem Spruch merken, bei dem jeweils der Anfangsbuchstabe der erste Buchstabe des als nächsten kommenden Planetes ist:

    "Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unsere neun Planeten."

    So kann man die neun Planeten von innen nach außen (Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto) nicht so schnell wieder vergessen.


    Unser Universum ist in seiner Größe für den Menschen kaum vorstellbar und grenzt an ein Wunder. Fraglich ist wie viel die Wissenschaft bereits herausgefunden hat und welche Entdeckungen noch auf uns warten.
    Geändert von Nairobie (01.05.2006 um 02:44 Uhr)

  2. #2
    Registriert seit
    11.03.2006
    Beiträge
    6.510

    Standard

    Hallo Nairobi,

    mein Text ist blau, Deiner schwarz


    Unser Sonnensystem (auch Galaxis genannt)
    Unsere Sonne mit ihren Planeten ist Teil der Milchstrasse (auch Galaxis genannt)
    ist nur eines unter Abermilliarden Sternensystemen in der Milchstraße (auch Galaxis genannt) und unsere Milchstraße ist nur eine unter Abermilliarden Galaxien im Universum.

    Um die Sonne kreisen unzählige Himmelskörper: Entweder sagst Du: mehr als neun Planeten mit ihren Monden, oder Du sagst 8 Planenten... Asteroiden, Kometen und jede Menge kosmischer Staub.
    Erst Nikolaus Kopernikus sagte den Menschen, ich zitiere: „Die Erde ist nicht der Mittelpunkt des Universums“, denn früher dachte man, alles dreht sich um die Erde, nicht um die Sonne.

    Vor ungefähr 4,5 Milliarden Jahren ist das Sonnensystem entstanden und hat sein Gesicht seitdem nur wenig verändert.
    Merkur, Venus, Erde und Mars sind die so genannten „inneren Planeten“. Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto nennt man die „äußeren Planeten“. Diese befinden sich im Sonnensystem, das wiederum in der Milchstraße, die ein Teil der lokalen Gruppe ist.

    Die Milchstraße enthält Hunderte Milliarden von Sternen und keiner ist wie der andere. Der hellste strahlt täglich mehr Licht aus, als die Sonne in den nächsten 2000 Jahren produzieren wird, während, mit dem schwächsten Stern anstelle der Sonne, der Erdmittag finsterer wäre als eine mondhelle Nacht.
    Dann wiederum gibt es Giganten, die im Zentrum des Sonnensystems den Saturn berühren würden, andere sind nicht größer als Korsika.
    Die ältesten Sterne unseres unserer Milchstrasse Sonnensystems stammen aus der Entstehungszeit der Milchstraße und sind rund 15 Milliarden Jahre alt. Die Jüngsten sind nicht älter als ich. Ich denke Du meinst diesen Satz als gag? Die Zeit die vergeht bis aus einer Gaswolke ein Stern wird, ist nur in Modellrechnungen zu schätzen. Der einzige Zeitpunkt auf den man sich einigen könnte, wäre der Beginn der Fusion. Das kann man aber von außen nicht erkennen. Das könnte sich sogar über lange Zeit hinziehen, je nachdem wie groß der Stern einmal wird. Sehr viele sind lange Zeit nicht groß genug, um damit zu beginnen oder werden es nie. Die Fusion könnte starten und wieder aufhören und wieder starten und das kann sich über lange Zeit hinziehen.
    Unsere Milchstraße ist so riesig, wollte man eine Karte von ihr zeichnen, auf der der Abstand zwischen Sonne und Erde- 150 Millionen Kilometer- einem Zentimeter entspricht, würde der Kartenbogen die halbe Welt bedecken. rund 70000 km sind mehr als die halbe Welt! Dein Masstab ist 1:15.000.000.000.000. 100000 Lichtjahre sind rund 9,47 * 10 hoch 20 m.


    Ich habe nicht alle Deine Zahlen geprüft. Die meisten waren richtig.

    Ganz generell: Du hast oft Sonnensystem und Milchstasse (Galaxis) verwechselt.

    Zur Luft:
    Die Anziehungskraft der Erde hält die Erdatmosphäre fest. Wenn man auf einen sehr hohen Berg klettert, dann kann man schon auf der Erde spüren, wie der Luftdruck nachläßt und man schneller Atmen muß um noch genügend Luft zu bekommen, obwohl man sich eigentlich kaum anstrengt.

    Würde man immer höher steigen (z.B. in der Gondel eines Gasballons) würde die Luft in 8 bis 10 km Höhe so dünn, daß viele Menschen nicht mehr schnell genug atmen könnten, um auch nur den Ruhebedarf zu decken. Es gibt allerdings einige Tiere die damit noch zurecht kommen (Enten z.B.) Je weiter man hoch fliegt, desto dünner wird die Luft (der Luftdruck wird immer kleiner) man erstickt.

    Wenn man in einer Erdumlaufbahn so hoch wie z.B. die ISS ohne einen Raumanzug seine Station verlassen würde, dann käme man in einen Bereich in dem es überhaupt keine Luft mehr gibt, die man noch atmen kann. Daran erstickt man. Und es passiert zusätzlich das gleiche wie bei einem Taucher, der aus größerer Tiefe zu schnell auftaucht: Der Stickstoff (Bestandteil unserer Atemluft) der in unserem Blut gelöst ist, fängt an auszugasen. Das bedeutet er bildet kleine Gasblasen im Blut (wie bei einer Sprudelwasserflasche die man öffnet) daran erstickt man auch, weil diese kleinen Luftblasen sich wie winzige Korken in den ganz kleinen Blutgefäßen verhalten. Das Blut in den Lungengefäßen könnte auch anfangen zu kochen (wie warmes Wasser im Hochgebirge) aber das weis ich nicht genau. (damit kann man ja auch nicht so einfach experimentieren) Aber weil die Atmosphäre fehlt, ist es im Sonnenlicht ungeheuer heiß und im Schatten ungeheuer kalt Wie bei einem Lagerfeuer, vorne zu heiß, hinten zu kalt nur unerträglich intensiver.


    Herzliche Grüße

    MAC

  3. #3
    Registriert seit
    01.05.2006
    Beiträge
    2

    Lächeln

    Guten Morgen! Danke für deine Hilfe, besser hätte man es bestimmt nicht forumulieren können, du hast mir sehr geholfen, nochmal danke !

  4. #4
    Registriert seit
    01.02.2005
    Ort
    St. Gallen, CH, Erde
    Beiträge
    7.383

    Standard

    Die Anzahl der Monde deiner Planeten stimmt nicht ganz. Du kannst die genauen Zahlen (zusammen mit einigen Zusatzinfos, zumindest über die terrestrischen Planeten) auf meiner Webseite www.planeten.ch nachsehen.

    Ich wünsche dir viel Spass und Erfolg bei deinem Vortrag! Berichte deinen Klassenkameraden doch von dem Forum hier, dann können sich die interessierten gleich einschreiben und mitdiskutieren!
    Planeten.ch - Acht und mehr Planeten
    Final-Frontier.ch - Auf zu neuen Welten

  5. #5
    Registriert seit
    15.06.2005
    Ort
    Thun
    Beiträge
    370

    Standard Heavy Metal Hamster

    Im Kollegenkreis haben wir schon gelegentlich (ergebnislos) über den "Tod im Weltraum" diskutiert... In verschiedenen Filme kann man immer wieder unterschiedlich dargestellte Szenen eines Ablebens im Weltall begutachten. Mir fallen dazu folgene Szenen ein (die Filme weiss ich nicht mehr so genau)

    - hervorquellende Augen, manchmal verbunden mit Platzen

    - schnelles Tieffrieren

    - "Aufkochen"

    Wirklich interessant ist dabei nur der schnelle Übergang in das Vakuum. Bei langsamen Druckverlust müsste es ein Ersticken mit wahrscheinlich Lungenkollaps + Taucherkrankheit (Ausgasen von Stickstoff etc) sein.

    Aber was passiert eurer Meinung nach, wenn der Druckverlust schnell geht? Der Titel bezieht sich auf einen (bisher ) imaginären Hamster, der durch eine Schleuse schnell in ein sehr grosses evakuiertes Gefäss gebracht wird...

    Gruss,
    Miora

  6. #6
    Registriert seit
    01.02.2005
    Ort
    St. Gallen, CH, Erde
    Beiträge
    7.383

  7. #7
    Registriert seit
    15.06.2005
    Ort
    Thun
    Beiträge
    370

    Standard

    Super Links! Vielen Dank!

    Ebenfalls dankbare Grüsse vom imaginären Hamster, dem nun eine Evakuierung erspart bleibt...

    Gruss,
    Miora

  8. #8
    Registriert seit
    11.03.2006
    Beiträge
    6.510

    Standard

    Anzeige
    Miora!
    Zitat Zitat von Miora Beitrag anzeigen
    Ebenfalls dankbare Grüsse vom imaginären Hamster, dem nun eine Evakuierung erspart bleibt...
    ich bin entsetzt! Was für Abgründe tun sich hier auf? Kann es sein...? Nein, das glaube ich einfach nicht?

    völlig verstörte Grüße

    MAC

Ähnliche Themen

  1. EXTRASOLARE PLANETEN: Überleben in der Nähe eines Roten Riesen
    Von Webmaster im Forum Extrasolare Planeten
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 06.07.2005, 19:09

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
astronews.com 
Nachrichten Forschung | Raumfahrt | Sonnensystem | Teleskope | Amateurastronomie
Übersicht | Alle Schlagzeilen des Monats | Missionen | Archiv
Weitere Angebote Frag astronews.com | Forum | Bild des Tages | Newsletter
Kalender Sternenhimmel | Startrampe | Fernsehsendungen | Veranstaltungen
Nachschlagen AstroGlossar | AstroLinks
Info RSS-Feeds | Soziale Netzwerke | Flattr & freiwilliges Bezahlen | Werbung | Kontakt | Suche
Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung
Copyright Stefan Deiters und/oder Lieferanten 1999-2013. Alle Rechte vorbehalten.  W3C