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Thema: Irrtümer der Speziellen Relativitätstheorie

  1. #1
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    59

    Standard Irrtümer der Speziellen Relativitätstheorie

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    Die einsteinsche Definition der Gleichzeitigkeit ist irrtümlich!

    Jedes absolut bewegte IS kann auch als relativ ruhend (als relativ ruhendes BS) betrachtet werden, in bezug auf alle IS.
    Auch ein absolut ruhendes BS könnte als ein relativ bewegtes IS betrachtet werden, in bezug auf jedes andere IS.
    Jedenfalls kann man ein relativ ruhendes IS (BS) - der nur so betrachtet wird - nicht als absolut ruhendes BS betrachten, behandeln und verwenden! Doch ausgerechnet das tut stillschweigend und hinterlistig die SRT. Und das ist ja der allerschlimmste Irrtum der SRT.

    Dass 2 e.m. Signale (Lichtimpulse) in der geometrischen Mitte zwischen den 2 Emissionspunkten gleichzeitig ankommen (bzw. empfangen, wahrgenommen werden) bedeutet nicht unbedingt, dass sie auch gleichzeitig emittiert worden sind, und/oder dass sie sich gleichzeitig mit derselben Geschwindigkeit fortpflanzen. Und auch umgekehrt!
    Die Lichtfortpflanzung der 2 e.m. Signale (Lichtimpulse) kann gleichzeitig sein aber nicht unbedingt auch beide Emissionen und/oder Empfänge.

    Selbstverständlich treffen sich 2 gleichzeitig emittierte e.m. Signale (Lichtpulse) irgendwo zwischen den 2 Emissionspunkten und sogar auch genau im geometrischen Mittelpunkt dazwischen, aber nur unter bestimmten Voraussetzungen:
    1) falls beide e.m. Signale (Lichtpulse) sich mit derselben Geschwindigkeit (c) fortpflanzen: - das BS (bzw. der mittige Empfänger) ist absolut (nicht nur relativ) ruhend, oder
    - das relativ ruhende (also absolut bewegte) BS wird (durch den Äther) gestaucht oder/und
    - die 2 e.m. Signale (Lichtpulse) pflanzen sich durch unterschiedliche Eigenzeiten fort!
    2) die Fortpflanzung (die absolute Geschwindigkeit) der e.m. Signale (Lichtpulse) wird entsprechend verändert, durch eine der folgenden Effekte:
    - Impulsübertragung durch mitbewegte Quellen oder Spiegeln,
    - Mitführung durch das bewegte IS (bzw. Ätherbereich oder Gravitationsfeld),
    - lokal-radiale Veränderung der Äthereigenschaften durch die Bewegung des IS oder seines Gravitationsfeldes hindurch.

    Wenn die e.m. Signale (Lichtpulse) gleichzeitig im geometrischen Mittelpunkt zwischen den 2 Emissionspunkten des relativ ruhenden BS ankommen, dann geschieht dies in jedem IS, unabhängig von seiner Geschwindigkeit - denn jedes relativ ruhende IS ist eigentlich in absoluter Bewegung (mit einer bestimmten absoluten Geschwindigkeit).
    Allerdings wird dadurch die absolute "Konstanz der Lichtgeschwindigkeit" ungültig und nur die relative "Konstanz der LG" stimmt.

  2. #2
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    102

    Ausrufezeichen Die verborgene und verheimlichte Natur e.m. Erscheinungen

    Ohne eine einzige physikalische Ursache oder logische Begründung setzt Einstein die "Konstanz der Lichtgeschwindigkeit" voraus, um sie dadurch herleiten zu können, aufgrund von dadurch vorgegaukelten "Zeitdilatation" und "Längenkontraktion"... so wie sich Baron Münchhausen sich selbst am eigenen Zopf aus dem Schlamassel herauszieht...
    Die einzigartig bevorzugte, postulierte "Konstanz der Lichtgeschwindigkeit" ist eine unzulässige Annahme in Anbetracht der sonst allgemein, universell gültigen Relativität der Bewegung, bzw. der Geschwindigkeit jedes Inertialsystems - des wahren (Galileischen) Prinzip der Relativität, das von der Einsteinschen SRT verhunzt wurde.

    Die Definition der Geschwindigkeit (als Quotient zwischen Raumintervall und Zeitspanne) muss in der Physik universell gelten (auch für e.m. Signale), und dies ist nur durch die bestechend einfache Galilei-Transformation sichergestellt: r´ = r - v D t
    Anders als die räumlichen Koordinaten, lässt sich die Zeitkoordinate nicht (wirklich) „transformieren“!
    Die klassische Relativität im Sinne Galileis (die Invarianz gegenüber der Galilei-Transformation) vereint Machs „Prinzip der relativen Bewegung“ („Relationelle Physik“) und Einsteins "Relativitätsprinzip" miteinander. Demzufolge gilt dasselbe Vektoradditionsgesetz: v = v1 + v2 innerhalb eines Systems und zwischen zwei gegeneinander bewegten Systemen (auch für e.m. Signale) - im krassem Gegensatz zur überflüssigen und verwirrenden "Pseudo-Relativität" der SRT!

    1. Die absolute Geschwindigkeit jedes e.m. Signals (jedes Lichtpulses) ist abhängig von unterschiedlichen Faktoren, wie auch von der (absoluten) Bewegung des betreffenden Fortpflanzungssystems - in bezug auf den absolut ruhenden Universallraum (bzw. Äther).
    2. Jede Messung (auch der LG) unterliegt der Relativität der Bewegung (auch der Relativität der Fortpflanzung e.m. Wellen), also ist jede in bezug auf ein (absolut) bewegtes IS gemessene Geschwindigkeit, auch e.m. Signale (LG), relativ.

    - man kann (angeblich) zwar keine absolute Geschwindigkeit eines Inertialsystems messen, doch jede davon ermitteln, denn
    - man kann zwar (dann) auch keine absolute LG (eines e.m. Signals) - unter unzähligen davon - messen, doch:
    a) die absolute Geschwindigkeit jedes IS, bzw. Fortpflanzungssystems ermitteln, wie auch
    b) jede Menge Relativgeschwindigkeiten (auch) des Lichtes (jedes e.m. Signals) ermitteln, aufgrund:
    - gleichzeitiger Fortpflanzung desselben Lichtpulses (e.m. Signals) auf unterschiedlich langen absoluten Strecken,
    - ungleichzeitiger Fortpflanzung desselben Lichtpulses (e.m. Signals) auf gleich langen absoluten Strecken,

    wobei die (radialen) relativen Strecken (in bezug auf das bewegte Fortpflanzungssystem) entweder gleich oder ungleich sein könnten, was bei angenommener Konstanz der LG und festgestellten entsprechend (radial) unterschiedlichen Zeitspannen zur Ermittlung der absoluten Geschwindigkeit des Fortpflanzungssystems führen kann...

    Autor:
    "Der-du-weißt-schon-wer-doch-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf-denn-du-weißt-schon-warum-denn-nicht-oder-wie-oder-was..."

  3. #3
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    Standard

    Kocher, du nervst.

  4. #4
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    Standard Geschafft!

    Tja, ich hab wohl den Nerv getroffen!
    Ihr seid wie paralysiert!

  5. #5
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    Ausrufezeichen Widerlegung der Widerlegung (de Sitters)

    Die "einsteinschen" Effekte gelten und genügen nur innerhalb der Inertialsysteme, jedoch nicht auch außerhalb, wo entsprechend unterschiedliche Relativgeschwindigkeiten der e.m. Wellen doch (indirekt) festgestellt werden (können), durch Dopplereffekte und unterschiedlichen Zeitspannen für die Ausbreitung bei der relativen Entfernung bzw. Annäherung Erde - Jupiter (z.B.) bzw. Erde - Licht u.a.
    Die "Lichtgeschwindigkeit" mag (scheinbar) in jedem und relativ zu jedem IS dieselbe (c) sein - kraft bestimmter absoluter (nicht unbedingt "einsteinscher") Effekte - aber eben nur als Relativgeschwindigkeit und nicht auch als absolute Geschwindigkeit, also nicht immer und überall, nicht zwischen den IS, bzw. im absolut ruhenden Universalraum!
    Mit oder ohne "Zeitdilatation" und "Längenkontraktion" könnte die Ausbreitung bzw. die Geschwindigkeit e.m. Wellen durch Impuls der Quelle oder Mitführung durch IS verändert werden!
    Wenn die "ZD" und die "LK" tatsächlich erfolgen, dann sind sie nicht nur relativ, sondern auch absolut (und nur relativiert), aber sie erfolgen nur innerhalb absolut bewegter IS - nicht auch in absolut ruhenden IS (nicht auch im absoluten Universalraum)!
    Dementsprechend ist die Ausbreitung bzw. Geschwindigkeit jeder e.m. Welle im Universalraum (bzw. relativ dazu) nicht nur absolut (einmalig), sondern auch relativ (unterschiedlich) zu verschiedenen absolut bewegten Bezugssystemen, und sie können auch absolut verändert werden, durch bestimmte (gravitationell-dynamische) Effekte! Diese Effekte "vertuschen", gleichen die Impuls- und Mitführungs-Effekte aus (u.U.), so dass die Ausbreitung e.m. Wellen im Universalraum im allgemeinen mit isotroper LG (c) erfolgt, obwohl (und weil) sie innerhalb äußerst begrenzter Raum-Zeit-Bereiche der absolut bewegten IS (Gravitationsfelder) verändert werden!
    Dementsprechend und deswegen kann auch die vielzitierte sogenannte "Widerlegung" der Emissionstheorie von Ritz (durch de Sitter) gar nicht mehr gelten!

  6. #6
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    Standard

    Ah, wieder ein neuer Account ?

  7. #7
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    Blinzeln Danke für den herzlichen Empfang!

    Zitat Zitat von Mark Striper
    Ah, wieder ein neuer Account ?
    ... und ein neuer, hoffentlich willkommener (wenn auch "antirelativistischer") Teilnehmer!

  8. #8
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    Standard

    Du bist hier schon lange nicht mehr willkommen, Robert Kocher,
    allerdings sind deine Posting auf lustige und naive Weise immer sehr unterhaltsam.
    Ich wäre enttäuscht, wenn du es irgendwann aufgeben würdest,
    dich mit immer neuen Accounts anzumelden.

    Mit deinen verbalen Entgleisungen sorgst du unfreiwillig für ein
    richtig schönes Schmuddelimage der RT-Kritiker. Weiter so, bravo !

  9. #9
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    Ausrufezeichen Absolutes, Relatives und Alternatives

    Laut Einstein soll die Lichtgeschwindigkeit in jedem Inertialsystem dieselbe sein, unabhängig von seiner Geschwindigkeit, angeblich kraft einer entsprechenden Veränderung der "Eigenzeit" ("Zeitdilatation") und der Länge ("Längenkontraktion").
    Diese LG (c) gilt jedoch dementsprechend nur relativ zum jeweiligen "Eigensystem", bzw. nur für (relative) Ausbreitung e.m. Wellen (Quanten) innerhalb des "Eigensystems"!
    Ist diese ominöse LG wirklich dieselbe (c), auch relativ zu jedem anderen Bezugssystem, auch zu jedem (als) relativ ruhend(en) (betrachteten) BS, auch in Bezug auf den (absolut ruhenden) Universalraum (als absolute LG), auch in Bezug auf jede (wie auch immer relativ gerichtete) e.m. Welle (Quante)?!

    Normalerweise dürfte nur eine der folgenden Alternativen gelten (es sei denn die SRT löst auf wundersame Weise auch dieses Dilemma):
    a) Falls jede Welle (Quante) dieselbe absolute (Licht)Geschwindigkeit (c) hätte - wäre die Relativgeschwindigkeit zwischen jeweils 2 Wellen (Quanten): c - c.cosß (wobei ß = der Winkel zwischen den 2 Fortpflanzungsrichtungen);
    b) Falls die Relativgeschwindigkeit zwischen jeweils 2 Wellen (Quanten) in jeder "Konstellation" dieselbe (c) wäre - müssten die betreffenden Wellen (Quanten) entsprechend unterschiedliche absolute Geschwindigkeiten haben: c + c.cosß

    Also, meines Erachtens könnte es sich eigentlich folgendermaßen verhalten:
    Die LG ist nur relativ isotrop und zwar, weil sich die absolute G jeder e.m. Welle (Quante) dementsprechend an die absolute Bewegung des Bezugssystems (Beobachters) anpasst. Denn, zwar hat jedes IS nur eine absolute G (v) bzw. unzählige RG (v - w.cos&#223 - aber (umgekehrt) jede W (Q) hat nur eine RG (c) in bezug auf jedes IS, WEIL jede W (Q) unzählige entsprechende absolute G hat:
    (c + v.cos&#223!

  10. #10
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    Hallo Robert, nicht wieder ein Saturnmond wie beim letzten Mal ??

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