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Thema: Neuer Denkansatz- falsche Wellen

  1. #1
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    Standard Neuer Denkansatz- falsche Wellen

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    Wenn ich es recht weiß, dann suchen die Radioteleskope
    bei Seti nach einem regelmäßigen Signal in irgendeinem Meterband das sich besonders gut dazu eignet, Signale über große Entfernung zu tragen- Fragt mich bloß nicht welches Frequenzband genau -da habe ich keine Ahnung!!

    Es ist –soviel ist mir bekannt- eine Frequenz, die Wasserstoff ausstrahlt.
    Wasserstoff- ausgerechnet Wasserstoff, das Element das am häufigsten im Universum vorkommt und quasi überall vorhanden ist, in jedem Stern, Nebel oder gar auf Planeten (Jupiter/Saturn).

    Dummerweise produziert also jeder x-beliebige Stern diese Frequenzen bei der Kernfusion und man empfängt diese Wellen praktisch aus jeder Ecke des Universums , und man muß natürlich JEDES derartige Signal auf ihr etwaige logische Struktur untersuchen- eine Nadel im Hauhaufen zu finden ist eine vergleichsweise banale Angelegenheit.

    Wieso- so frage ich mich- und hier beginnt meine persönlich ausgedachte Theorie- es darf gerne darüber gelacht werden… - sucht Seti nicht nach einem Wellenfrequenz das wahrscheinlich lediglich Lebewesen produzieren können
    (Tiere wie Menschen) nämlich nach dem charakteristischen
    Frequenzen der HIRNWELLEN!!

    Es wäre ja zumindestens denkbar, das es eine art universell gültiges Gesetz gibt, das besagt, das Hirnaktivität , egal ob es ein Quallenwesen auf Arktur, ein Reptilienart auf Regulus oder ein intelligenter Riesenpilz in den Plejaden oder ein Mensch, Delphin oder Affe auf der Erde ist, stets mit der Produktion gleichartiger Hirnwellen einhergeht- egal was auch immer für ein exotisches Wesen es auch ist ,was da gerade vor sich hin denkt………..

    Wäre ich eine intelligente Rasse und möchte per Strahlung
    dem Rest der Galaxis meine Anwesenheit verkünden, so würde ich eine Frequenz nehmen, die lediglich organisches Leben zu erzeugen vermag und nicht jede dahergelaufene Sonne oder Sternennebel.

    Jede andere Rasse im All bräuchte nur nach eben diesen charakteristischen Frequenzen lauschen und diese nach Regelmäßigkeiten absuchen, weil eben nur halbwegs hoch entwickelte Lebewesen diese zu erzeugen vermögen.

    Schwuppdiwupp hätte man einen schnellen Überblick über die Anwesenheit intelligenter Nachbarn in der Milchstraße.

    Uuuund, was glaubt Ihr, wird irgendwo auf der Erde nach solchen Frequenzen
    aktiv gesucht – wurde überhaupt schon jemals dieser Gedankengang verfolgt
    und Radioteleskope entsprechend auf diese Frequenz ausgerichtet und geforscht?
    Irgendeiner wird ja wohl schon vorher auf diesen Gedanken gekommen sein und es zumindestens schon mal ausprobiert haben -Was meint Ihr- wie waren die Ergebnisse???

  2. #2
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    Zitat Zitat von Robitobi
    Wieso- so frage ich mich- und hier beginnt meine persönlich ausgedachte Theorie- es darf gerne darüber gelacht werden… - sucht Seti nicht nach einem Wellenfrequenz das wahrscheinlich lediglich Lebewesen produzieren können
    (Tiere wie Menschen) nämlich nach dem charakteristischen
    Frequenzen der HIRNWELLEN!!


    Zitat Zitat von Robitobi
    Uuuund, was glaubt Ihr, wird irgendwo auf der Erde nach solchen Frequenzen
    aktiv gesucht – wurde überhaupt schon jemals dieser Gedankengang verfolgt
    und Radioteleskope entsprechend auf diese Frequenz ausgerichtet und geforscht?
    Irgendeiner wird ja wohl schon vorher auf diesen Gedanken gekommen sein und es zumindestens schon mal ausprobiert haben -Was meint Ihr- wie waren die Ergebnisse???
    Ich vermute, da wären die Suchergebnisse negativ, weil der Abstand zu den Gehirnen durch etwas härtere Wellen diese Gehirnwellenausstrahlung schon sehr dicht ausserhalb der Denkenden zu sehr zerstreut!

    Sollten Menschen irgendwann in der Lage sein, so empfindliche Messgeräte zu bauen, dann dürfte sich während der Messphase auch keiner irgendwelche Gedanken machen, das könnte das Messergebnis unscharf verändern, oder das Messgerät wird sehr weit von der Erde entfernt! Da müsste man sich vorher überlegen, welche Entfernung die Günstigste wäre.

    Wo ich Dir zustimme, das eine etwas weniger häufig vorkommende Frequenz im Universum möglicherweise besser geeignet für Suche nach Intelligenz wäre, welche Frequenz wäre da die geeignetste? Röntgenwellen? oder Himmelblau? oder Grasgrün? oder Ultraviolett? oder Blutrot? u.s.w......
    Geändert von Bewegt (12.04.2006 um 14:19 Uhr)

  3. #3
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    naja, wie mein vorposter schon sagte, hirnwellen sind wohl etwas unrealistisch...
    aber es wäre, glaub ich, auch damit getan, etwas äußerst unregelmäßiges zu senden... denn es gibt ja nicht gerade massig himmelskörper, die bei ihrer wellenaussendung sehr varriieren, zumindest nicht so schnell...
    Fallen ist keine Schande. Liegenbleiben schon.

  4. #4
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    grundsaetzlich gebe ich dir recht aber hirnwellen sind wirklich wie die beiden vorherigen poster schon geschreiben haben, ziemlich ungeeignet...

    mfg ryan

  5. #5
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    "Hirnwellen" sind letztlich elektromagnetische Wellen - im Vergleich zu anderen elektromagnetischen Wellen unglaublich schwach - sie würden ganz einfach im Rauschen untergehen. Das ist nicht mal wie die Nadel im Heuhaufen (die erkennt man wenigstens als Nadel), sondern so wie der winzige Diamant im Sandhaufen, der viel kleiner ist als das feinste Sieb, das man zur Verfügung hat... unmöglich, ihn zu finden.

    Ausserdem muss ich sagen, ich wäre äusserst überrascht, wenn ausseriridsche Lebensformen die gleichen Hirnwellen aufweisen würden wie wir Menschen...
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  6. #6
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    Zitat Zitat von Bynaus
    "Hirnwellen" sind letztlich elektromagnetische Wellen - im Vergleich zu anderen elektromagnetischen Wellen unglaublich schwach - sie würden ganz einfach im Rauschen untergehen. Das ist nicht mal wie die Nadel im Heuhaufen (die erkennt man wenigstens als Nadel), sondern so wie der winzige Diamant im Sandhaufen, der viel kleiner ist als das feinste Sieb, das man zur Verfügung hat... unmöglich, ihn zu finden.

    Ausserdem muss ich sagen, ich wäre äusserst überrascht, wenn ausseriridsche Lebensformen die gleichen Hirnwellen aufweisen würden wie wir Menschen...
    Ja, das wäre ein Problem. Woran unterscheidet man die Hirnwellen eines Intelligenzwesens von schlichtem Strom - etwas anderes sind diese Nervensignale ja nicht.
    Außerdem - was könnte man denn überhaupt messen? Das Magnetfeld, dass Gehirnströme erzeugen? Das ist extrem schwach. Menschliche Gehirnwellen liegen in welchem Lestungsbereich, Milliwatt? Fraglich, ob das nicht im Rauschen eines planetaren Magnetfeldes untergeht - von den Nervensignalen diverser Tiere mal ganz abgesehen, die natürlich auch ein wechselndes Magnetfeld erzeugen.
    Nee, da bleibt man wohl besser bei Funk, Laserlicht und solchen Sachen.

    Und Fern-Telepathie dürfte mit "Gehirnwellen" auch nichts zu tun haben - sonst hätten wir alle schon einen Telepathieempfänger in der Tasche - statt eines Handys.
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  7. #7
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    Fraglich, ob das nicht im Rauschen eines planetaren Magnetfeldes untergeht
    Ich würde vermuten, das geht schon im Rauschen eines ganz normalen Computers unter...
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