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Thema: Muonen und Tauonen als Leptonen-Konglomerate im Sky Darmos'schen Elementarraum

  1. #1
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    Standard Muonen und Tauonen als Leptonen-Konglomerate im Sky Darmos'schen Elementarraum

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    Hallo zusammen,

    unser astronews-User Sky Darmos hat im Thread "Anziehung - Abstoßung" im Beitrag #28 sein Buch "Quantum Gravity and the role of Consciousness in Physics: Resolving the contradictions between quantum theory..." vorgestellt.

    Das Buch wird derzeit im Thread Reviewkommentare zu Sky Darmos' Buch "Quantum Gravity and ..." einem Review unterzogen.


    Im Beitrag #141 spricht Sky eine neue Interpretation der Bestandteile der massereicheren Leptonen, also der Myonen und der Tauonen, an, und hat dazu auch aktuelle Ergebnisse präsentiert.

    Da dieses Thema seitens Sky noch Thema aktueller Forschung ist, eröffne ich hierzu einen eigenen Thread, um die beiden anderen Threads nicht zu überlasten. Ich mache das ebenfalls im Smalltalk, da dieses Thema nicht die Lehrmeinung widergibt und m.E. vom Umfang her in den 30 Tagen Präsentationszeit im Gegen den Mainstream-Bereich nicht erörtert werden kann.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  2. #2
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    Danke Ralf, für die viele Aufmerksamkeit,

    Hier etwas zur entsprechenden Berechnung:

    http://www.matheboard.de/thread.php?...tuser=0&page=1

    Die erste Berechnung hatte lediglich die 4.5-fache Masse des Elektrons ergeben (3 * 1.5). Ich brauche ja eine 200-fache Masse. An sich ist aber eine zu kleine Masse ein gutes Ergebnis, weil ich eher eine zu große Masse befürchtet habe. Der Wert könnte sich durchaus der Masse des Myons annähern wenn man wirklich alle Terme aufsummiert. Am besten in einer Grenzbetrachtung.

    Grüße, Sky

  3. #3
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    Zitat Zitat von Sky Darmos Beitrag anzeigen
    Hier etwas zur entsprechenden Berechnung:

    http://www.matheboard.de/thread.php?...tuser=0&page=1
    Hallo Sky,

    ich verstehe absolut nicht, was Du dort berechnen willst. - Ich vermute aber, dass die grosse Mehrzahl Deiner Terme keinen wesentlichen Beitrag zum Endergebnis liefert.

    Und wenn Du keine geschlossene Formel findest, warum rechnest Du in 1-er Schritten ? Fang doch mit grösseren Schrittweiten an, die Du dann einfach implementieren kannst und verfeinere das ganze zu einem späteren Zeitpunkt.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  4. #4
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    Hallo Sky,

    nochwas zu Deinen Beiträgen im matheboard: wenn Du in derselben Formel zwei verschiedene "c" verwendest, dann darfst Du Dich nicht wundern, wenn Deine Leserschaft an genau dieser Stelle aufhört, weiterzulesen.

    Sowas sind einfach völlig überflüssige Schlampereien, die Dein Gesamtwerk grundlos zu zerstören imstande sind.

    Wenn Du also c als natürliche Zahl verstanden haben möchtest, dann definiere halt eine Variable c' mit c' := c / (1 m/s) oder nutze meinetwegen die Absolutstriche für sowas, also |c| := c / (1 m/s), aber doch keinen Mix, auch wenn dieser für Dich als Autor und dann aus dem Zusammenhang klar ist.

    Was Du auch machen könntest, wäre, das k sowie die 1 in der Differenz mit c beide mit m/s zu multiplizieren, auch wenn Du Deine Leserschaft damit arg strapazierst. Ich persönlich würde es pragmatisch handhaben und den Zahlenwert von c mit |c| bezeichnen. Deine Summe geht dann übrigens nicht bis |c|, sondern nur bis int(|c|), aber das ist nun vielleicht tatsächlich etwas zuviel der Pedanterie.



    Freundliche Grüsse, Ralf

  5. #5
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    Hallo Sky,

    ist Dir bewusst, dass Du bei Deiner Summenbildung im matheboard das (|c|-k) durch k ersetzen darfst, da es keine Rolle spielt, ob Du die Summe von vorne nach hinten oder von hinten nach vorne bildest. Vielleicht vereinfacht das die Lösung Deiner Aufgabe.

    Allerdings ist mir nach wie vor völlig unklar, warum Du diese schreckliche Summe überhaupt bilden willst.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  6. #6
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    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    Im Beitrag #141 spricht Sky eine neue Interpretation der Bestandteile der massereicheren Leptonen, also der Myonen und der Tauonen, an, und hat dazu auch aktuelle Ergebnisse präsentiert.
    Hallo Sky,

    ich komme nochmal auf Deinen o.g. Beitrag #141 zu sprechen. Da schreibst Du:

    Zitat Zitat von Sky Darmos Beitrag anzeigen
    Da Myon und Tauon die gleiche Ladung haben wie das Elektron, kann es sich nur um einen Zusammenschluss von Elektronen und Positronen handeln. Ein Myon würde demnach aus zwei Elektronen und einem Positron bestehen, und das Tauon aus drei Elektronen und zwei Positronen. Da sich die übrigen Ladungen gegenseitig aufheben, muss bei der Berechnung der Massenenergie nur der klaustrophobische Druck aufgrund des paulischen Ausschließungsprinzips beachtet werden. Eine Horizontfläche ist ideal um mehrere Teilchen aneinanderzubinden. Natürlich zerstören sich Elektronen und Positronen gegenseitig, daher sind Myon und Tauon auch keine stabilen Teilchen.
    Fangen wir der Einfachheit halber mal beim Myon an. Ich denke, man kann mit Hilfe der verschiedenen Zerfälle und ihrer Häufigkeit Aussagen gewinnen, die man zur Überprüfung, ob Myonen wirklich Elektron-/Positron-Konglomerate sind, nutzen kann.

    So zerfällt das Myon auf dreierlei Weise:
    (1) Myon -> Elektron + elektronisches Anti-Neutrino + myonisches Neutrino
    (2) Myon -> Elektron + elektronisches Anti-Neutrino + myonisches Neutrino + Gammaquant
    (3) Myon -> Elektron + elektronisches Anti-Neutrino + myonisches Neutrino + Elektron + Positron (also Anti-Elektron)

    (2) kommt mit einer Wahrscheinlichkeit von (1.4 +/- 0.4) % vor
    (3) kommt mit einer Wahrscheinlichkeit von (3.4 +/- 0.4)*10^(-5) vor.

    Sind diese Ergebnisse konsistent zu Deinem Modell, dass ein Myon aus dem Konglomerat zweier Elektronen und eines Positron besteht ?


    Freundliche Grüsse, Ralf

  7. #7
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    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    ist Dir bewusst, dass Du bei Deiner Summenbildung im matheboard das (|c|-k) durch k ersetzen darfst, da es keine Rolle spielt, ob Du die Summe von vorne nach hinten oder von hinten nach vorne bildest. Vielleicht vereinfacht das die Lösung Deiner Aufgabe.
    Hallo Sky,

    der Telefonmann1 hat das jetzt auch gemacht und eine schöne Lösung gefunden. Vom astronews-Forum aus viele Grüsse und herzlichen Dank an Telefonmann1, dass ich mir das nicht zusammenzusuchen brauchte.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  8. #8
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    Hallo Ralf,

    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    der Telefonmann1 hat das jetzt auch gemacht und eine schöne Lösung gefunden. Vom astronews-Forum aus viele Grüsse und herzlichen Dank an Telefonmann1, dass ich mir das nicht zusammenzusuchen brauchte.
    Das Ergebnis ist offensichtlich richtig. π/2 ist 1.57 .. genau diese Zahl stand schon vorher auf meinem whiteboard .. das war das Ergebnis der Computerberechnung eines Freundes aus Hong Kong (eigentlich Sprachwissenschaftler). Ich hatte gehofft dass das Ergebnis höher ausfällt wenn die großen Terme nahe der Lichtgeschwindigkeit einbezogen werden. Das hat sich leider nicht erfüllt.

    3 * 1.5 ist auch lediglich 4 .. weit entfernt von den erhofften 200. Möglichkeiten das Modell noch zu retten wären:

    1. Rotationsenerige durch das Orbitieren um den Elementarraum.
    2. Vielleicht sind doch nicht alle Impulse gleich wahrscheinlich. Sollten bei klaustrophobischen Elektronen nicht die hohen Impulse mit größerer Wahrscheinlichkeit besetzt werden?

    Zu deiner vorherigen Frage zum Sinn der Berechnung: Mehrere Leptonen auf einen Elementarraum gepresst würden sich klaustrophobisch verhalten. D.h. sie sollten hohe Impulse haben. Durch die Unschärferelation ergibt sich eine Unbestimmtheit in der Geschwindigkeit die auf 17Stellen hinter dem Komma genau mit der Lichtgeschwindigkeit übereinstimmt, wenn man die Plancklänge für die Ortsbestimmtheit nimmt. Nimmt man die Größe des Elementarraums als Ortsbestimmtheit, dann hat man eine Unbestimmtheit der Geschwindigkeit die auf 146 Stellen hinter dem Komma mit der Lichtgeschwindigkeit übereinstimmt.
    Ich hatte mit Bernhard diskutiert ob in diesem Fall alle Impulse gleich wahrscheinlich sein würden. Er meint, ja. Ich hatte eigentlich vermutet dass es eine große Rolle spielt wie nahe genau die Unbestimmtheit der Geschwindigkeit an c dran ist.
    Es scheint mir nicht plausibel dass eine weitere Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit die Klaustrophobie der Leptonen nicht weiter erhöht.
    Würde es sich um mehr als nur 3 Teilchen handeln, würde ich von klaustrophobischem Druck sprechen. Aber Druck ist ja ein statistisches Phänomen.
    Bei drei Teilchen spielt ja das Ausschließungsprinzip auch schon eine gewisse Rolle. Die Impulse dürfen nicht nahe beieinander liegen.
    Die Berechnung mit dem Ergebnis π/2 hat auf der Annahme gegründet, dass wirklich alle Impulse gleich wahrscheinlich sind. Diese Annahme wiederspricht eigentlich dem was ich intuitiv vermuten würde.

    Viele Grüße, Sky.

  9. #9
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    Hallo Ralf,

    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    Vom astronews-Forum aus viele Grüsse und herzlichen Dank an Telefonmann1, dass ich mir das nicht zusammenzusuchen brauchte.
    vielen Dank. Sehr freundlich . Der Tipp von Dir, die Reihe umzusortieren war aber auch recht hilfreich.
    MfG

    PS: Da sieht man mal wieder wie klein die Welt doch ist .

  10. #10
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    Zitat Zitat von Bernhard Beitrag anzeigen
    Hallo Ralf,


    vielen Dank. Sehr freundlich . Der Tipp von Dir, die Reihe umzusortieren war aber auch recht hilfreich.
    MfG

    PS: Da sieht man mal wieder wie klein die Welt doch ist .
    Hallo Bernhard,

    oha, offenbar habe ich Deine gute Aura "gespürt". Das würde auch erklären, warum mich diese Aufgabe gestern abend nicht mehr losgelassen hat, wobei ich aber leider auch einräumen muss, dass bei uns im Studium kaum Zeit für solche eigentlich doch interessanten Fragestellungen blieb und ich entsprechend sehr wenig Erfahrung mit der Lösung solcher Aufgaben habe. Da sind die Anwender heutzutage im Vorteil, die kennen das viel besser.


    Freundliche Grüsse, Ralf

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