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Thema: Mondentstehung: Isotopenanalyse stützt Einschlagtheorie

  1. #1

    Standard Mondentstehung: Isotopenanalyse stützt Einschlagtheorie

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    Der Mond, so die allgemein akzeptierte These, entstand vor rund 4,5 Milliarden Jahren durch die Kollision des marsgroßen Planeten Theia mit der noch jungen Erde. Eine detaillierte Analyse von Mondgestein lieferte nun einen weiteren Beweis dafür, dass diese Vorstellung korrekt ist. Sie ergab auch Hinweise darauf, wo Theia einst entstanden sein könnte. (6. Juni 2014)

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  2. #2
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    Was für ein Glück, dass das vor 4,5 Mrd. Jahren passiert ist... Sonst gäbe es uns jetzt gar nicht.

  3. #3
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    Na das hat an der Stelle wenig mit Glück zu tun, sondern ist der Lauf der Dinge.
    101010

  4. #4
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    Zitat Zitat von Kibo Beitrag anzeigen
    Na das hat an der Stelle wenig mit Glück zu tun, sondern ist der Lauf der Dinge.
    Da könnte man jetzt natürlich auch philosophisch werden...

  5. #5
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    Der Einschlag wurde doch bestimmt schon simuliert. Es gibt ja auch so ein lustiges GIF auf Wikipedia. Ich frage mich, warum ein so großer Einschlag die Erdbahn nicht kräftiger in eine elyptische Bahn verändert hat als wir Sie heute vorfinden. Oder ist es möglich, das sich die Bahn innerhalb der Jupiterbahn wieder in richtung Kreis stabiliesiert hat?

    Grüße
    Seballa

  6. #6
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    Der Mars hat 0,107 Erdmassen.
    Versuch mal auf einen rollenden Fußball (410 bis 450g) einen Tennisball (<60g) zu werfen. An der Bahn des Fußballs wird sich kaum etwas ändern. Die überragende Gravitation der Sonne wird relativ bald wieder eine stabile Umlaufbahn erzeugen.
    Geändert von SFF-TWRiker (01.07.2014 um 23:02 Uhr)
    Als engagierter und faszinierter Laie freue ich mich über Hinweise, die meinen Horizont erweitern.

  7. #7
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    Die Gezeitenkräfte der Sonne sind in der Entfernung der Erde zu schwach, um eine kreisförmige Bahn zu erzwingen. Das ist nur möglich für Planeten, die - wie einige Exoplaneten - in wenigen Tagen um ihren Stern kreisen. Beispiel: Die Bahn des Merkurs ist deutlich exzentrischer (langgestreckter) als jene der Erde, obwohl er der Sonne viel näher steht.

    Die Bahn der Erde hat sich sicher in der Anfangszeit des Sonnensystems dynamisch etwas entwickelt, durch die Gravitations/Gezeitenwirkung der Nachbarplaneten (insbesondere Jupiter). Die Bahn der Erde dürfte aber, wie von SFF-TWRiker erwähnt, durch den Giant Impact selbst nicht wirklich gross verändert worden sein.
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