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Thema: Was haltet ihr vom Transhumanismus?

  1. #11
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    Hallo Ralander,
    ich habe Dein Jessus Avatar und das Projekt Terra gelesen. Ich war sehr überrascht über Deine Fantasie. Es hat Spaß gemacht es zu lesen. Nicht alles fand ich glaubhaft. Dennoch mit sehr vielen Ansichten bin ich einverstanden.
    Aber zum Beispiel kann ich mir sehr schwer vorstellen, dass man das Gehirn 100% ersetzen kann. Wir wissen noch nicht mal richtig was "Bewusstsein" ist. Und ehrlich zu sagen, die Vorstellung, dass wir irgendwann nur Maschinen werden, wäre für mich sehr tragisch und schrecklich. Ich glaube, wenn die Maschine besser sein sollte als das "Biologisches Werk", hätte es die Natur oder Gott schon lange gemacht.
    MfG
    Rena
    Geändert von UfoYesYouTuber (05.03.2014 um 01:45 Uhr)
    Jeder Mensch und jedes Land auf dieser Erde - das sind WIR
    R.J.

  2. #12
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    Zitat Zitat von UfoYesYouTuber Beitrag anzeigen
    Aber zum Beispiel kann ich mir sehr schwer vorstellen, dass man das Gehirn 100% ersetzen kann. Wir wissen noch nicht mal richtig was "Bewusstsein" ist.
    Roger Penrose und andere ziehen ja in Betracht, dass unser Bewusstsein auf quantenmechanischen Prozesse beruhen könnte (Stichwort "quantum consciousness").

    Und ehrlich zu sagen, die Vorstellung, dass wir irgendwann nur Maschinen werden, wäre für mich sehr tragisch und schrecklich. Ich glaube, wenn die Maschine besser sein sollte als das "Biologisches Werk", hätte es die Natur oder Gott schon lange gemacht.
    Letztendlich sind wir ja schon heute nichts anderes als eine besondere Form von Maschinen.

    Interessanterweise gibt es ja neben den Cyborg-Fans auch noch eine andere Fraktion, die davon ausgeht, dass wir uns vor allem durch gentechnische Veränderungen unserer biologischen Fähigkeiten weiterentwickeln werden.

    Viele Grüße
    Wirbelwind

  3. #13
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    Teile des Gehirns können schon ersetzt werden, wohl gemerkt ohne es in Gänze zu verstehen. siehe hier

    mfg
    101010

  4. #14
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    Hallo Wirbelwind und Kibo,
    danke für die Indizien.

    Oh Jeh, das ist ein schreckliches Thema.
    Ehrlich zu sagen, vermute ich auch, dass es nur Frage der Zeit ist, wann wir so weit sind, aber richtig zulassen, möchte ich es nicht. Es gefällt mir nicht. Damit habe ich ein Problem.

    (Aus meiner Sicht, wäre es zum Beispiel auch ein guter Grund, für die Vertuschung der Aliens. In dem Fall wäre ich mit der Vertuschung sogar einverstanden.) Theoretisch, wäre möglich alles künstlich zu erzeugen. Alles wäre reguliert. Die Reproduktion hätten sie auch irgendwie gelöst. Damit müssten sie auch nicht so viele sein. Sich selbst ein Paar Sklaven-Roboter bauen wäre auch kein Problem, dann wäre auch klar, warum sie unsere Erde nicht brauchen. Zum Leben hätten sie die Generationen-Schiffe. Künstliches Essen,...
    Möchte ich mein Leben für so ein Leben tauschen um nicht zu sterben? Nein. Dann bin ich lieber mit meinem primitiven Gestallt und Leben zufrieden und nehme sehr gerne in Kauf, dass ich und irgendwann auch die ganze Zivilisation stirbt. Schließlich werden so oder so neue Planeten geboren und auf einigen Planeten auch das Leben.
    Wie sieht ihr es?

    Teil Roboter und Teil Mensch - wäre nicht schlecht.
    100% Roboter - ein Alptraum!

    MfG
    Rena
    Jeder Mensch und jedes Land auf dieser Erde - das sind WIR
    R.J.

  5. #15
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    Zitat Zitat von Wirbelwind Beitrag anzeigen
    Bill Gates hat eigenhändig einen leistungsfähigen Basic-Interpreter entwickelt. Macht ihn das zu einem Experten auf dem Gebiet des Compilerbaus? In meinen Augen nicht.
    Hallo Wirbelwind,

    da hast Du recht, aber zu einem Experten auf dem Gebiet des Interpreterbaus macht ihn das schon.

    @Nicht-Informatiker: ein Interpreter liest beim Ablauf eines Programmes Codezeile um Codezeile, während ein Compiler vorgängig eine neue Datei erstellt, in welcher der von Menschen erstellte Programm-Code (Basic, Fortan, Pascal, Modula-2, C, C++, Java, Lisp, Prolog, ...) in Maschinencode übersetzt wird und das wird dann bei der Ausführung des Programmes aufgerufen. Das ist erstens viel schneller und überdies entdeckt der Compiler auch schon zahlreiche Programmierfehler, die dann zu einem frühen Zeitpunkt und entsprechend kostengünstig korrigiert werden können.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  6. #16
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    Hallo Ralf,

    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    da hast Du recht, aber zu einem Experten auf dem Gebiet des Interpreterbaus macht ihn das schon.
    Dem Wortsinn nach hast Du schon recht, aber die Begriffe "Interpreterbau" bzw. "interpreter construction" sind unüblich. Das Ganze Themengebiet wird eigentlich unter dem Begriff Compilerbau zusammengefasst.

    Und es bleibt halt die Frage, welchen Grad von Expertise man Bill Gates oder Kurzweil zuspricht. In meinen Augen sind das in allererster Linie talentierte Geschäftsleute.

    Viele Grüße
    Wirbelwind

  7. #17
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    Zitat Zitat von UfoYesYouTuber Beitrag anzeigen
    Teil Roboter und Teil Mensch - wäre nicht schlecht.
    Alleine das ist schon eine gute Frage. Will man das wirklich? Kann man das beurteilen, solange man nicht real vor dieser Wahl steht?

    Ich habe mal vor etlichen Jahren ein Interview mit einem amerikanischen Technik-Guru gesehen. Der hat sich einen Datenchip als Türöffner einpflanzen lassen. Und mittlerweile wird das angeblich auch schon bei manchen Discotheken verwendet. Man braucht dann keine Eintrittskarte mehr und wird am Eingang nur noch kurz gescannt. Der Technik-Guru meinte dann abschließend, dass diejenige, welche diese Entwicklung nicht mitmachen wollen, die Neanderthaler von morgen sein werden .

    Früher oder später wird zu dieser Entwicklung also jeder Mensch zumindest eine Meinung entwickeln müssen.

  8. #18
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    Zitat Zitat von Bernhard Beitrag anzeigen
    Ich habe mal vor etlichen Jahren ein Interview mit einem amerikanischen Technik-Guru gesehen. Der hat sich einen Datenchip als Türöffner einpflanzen lassen.
    Was aus meiner Sicht ziemlich sinnfrei ist, weil es kaum Vorteile gegenüber einem externen Türöffner beinhaltet.

    Der Technik-Guru meinte dann abschließend, dass diejenige, welche diese Entwicklung nicht mitmachen wollen, die Neanderthaler von morgen sein werden .
    Diese Gefahr sehe ich ehrlich gesagt nur bei Implantaten, die nicht als externe Lösung realisierbar sind, also insbesondere bei Implantaten, die unmittelbar in unsere kognitiven Prozesse eingreifen. Denn es macht ja letztendlich keinen wesentlichen Unterschied, ob ich mir visuelle Informationen per neuronalem Interface direkt ins Sehzentrum einspeisen lasse oder stattdessen Googles Datenbrille aufsetze.

    Erst wenn Implantate Vorteile bieten, die sich nicht durch externe Geräte verwirklichen lassen, erst dann besteht die tatsächliche Gefahr, dass Menschen ohne Implantate im Nachteil sind.

  9. #19
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    Hi Rena,

    Oh Jeh, das ist ein schreckliches Thema.
    Ehrlich zu sagen, vermute ich auch, dass es nur Frage der Zeit ist, wann wir so weit sind, aber richtig zulassen, möchte ich es nicht. Es gefällt mir nicht. Damit habe ich ein Problem.
    kannst Du bitte genau definieren, womit Du ein Problem hast?

    Solange die moderne Technik als Prothese für ausgefallene biologische Funktionen dient, habe ich damit kein Problem.

    Nehmen wir ein alltägliches Beispiel: ich werde alt, meine Augen funktionieren nicht mehr so gut. Derzeit wird das über eine Brille korrigiert. Eine technische Errungenschaft aus geschliffenem Glas/Kunststoff und Metall/Kunststoff.

    Nächstes Beispiel: das Gehöhr läßt nach. -> Hörgerät

    Nächstes Beispiel: jemand ist Diabetiker. Vor hundert Jahren wäre der gestorben. Herkömmliche Behandlung: Diät, Blutzuckermessen und dann vor jeder Malzeit Insulin spritzen. Modern: Insulinpumpe samt Batterie und Meßgerät unter der Bauchdecke und alle paar Wochen Insulin auffüllen...

    Noch ein Beispiel: Herzschrittmacher. Bis hier dürfte eigentlich Konsens bestehen. Es nutzt den Betroffenen, macht ihr Leben "normaler", erhöht ihre Lebensqualität und beschneidet weder ihr "Menschsein" noch schädigt es ihre "Seele", falls es die überhaupt gibt.

    Nächste Stufe: Jemand hat durch einen Unfall, eine Erkrankung eine Lähmung, weil irgendwo die Nerven unterbrochen sind. Dank Sensoren, die die Nervenimpulse zu den Muskeln am noch gesunden Nerv aufnehmen, per Hardware (Chip, Drähte?) die Fehlerstelle überbrücken und wieder in die Nervenleitungen einspeisen, kann er jetzt das gelähmte Glied wieder bewegen. Ist doch toll, hab ich nix dagegen. Und Du?

    So ähnlich funktionieren auch Prothesen für Menschen, die eine Hand, einen Arm oder ein Bein verlohren haben. Mit viel Übung zu Beginn können die anschließend ein halbwegs normales Leben führen und sind nicht als Krüppel gebrandmarkt und stehen am Rande der Gesellschaft.

    So, dann etwas nicht mehr so ganz alltägliches. Jemand ist Blind, weil seine Netzhaut kaputt ist (Unfall, Erkrankung, Gewalteinwirkung). Mit einem lichtempfindlichen Chip auf der Netzhaut, der an den intakten Sehnerv angeschlossen wird, kann er wieder Konturen sehen. Muß stark trainiert werden, die OP ist auch nicht ungefährlich, bringt aber dem Betroffenen ein gutes Stück Selbstständigkeit zurück.

    Das selbe gilt für das Gehör. Trommelfell kaputt, Gehörknöchelchen hinüber, auch da kann man mittlerweile einen Chip einpflanzen, der elektrische Impulse generiert und an den Höhrnerv weitergibt... Hab ich auch kein Problem damit, wenn der Betroffene sich nach umfassender Beratung der Risiken durch den Eingriff dazu entschließt. Und Du?

    Heute noch nicht machbar, aber in naher Zukunft (10, 20, 30 Jahre?):

    Transplantation eines Chips ins Gehirn selber, der ausgefallene Regionen ersetzt. Also die Neuronen nachbildet. Und so den Betroffenen eine "Hirnprotese" bietet. Damit die Funktionen Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten... wieder wahrgenommen werden können. Auch damit habe ich kein Problem. Es nutzt dem Betroffenen. Er kann selber entscheiden, ob er es will oder nicht. Wenn ein Mensch so ne Hardware im Kopf hat, ist er trotzdem noch ein Mensch. Kein Roboter. Er nutzt nur die verfügbare Technik, um eine ausgefallenen Funktion seines Körpers zu ersetzen...

    Kritischer sehe ich da die Möglichkeit, jemanden einen Chip unter die Haut zu jubeln, um ihn jederzeit orten zu können. (Kinder von reichen bzw. einflußreichen Leuten (als Entführungsvorbeugung), Soldaten oder behinderten Menschen (um sie schneller zu finden, wenn sie weggelaufen sind).

    Aus reiner Bequehmlichkeit nen Chip unter die Haut zu pflanzen für Discobesuch, Haustür aufschließen... halte ich für unangebracht. Da wird schließlich keine biologisch angelegte Funktion unseres Körpers "repariert", sondern der Faulheit Vorschub geleistet.

    (Aus meiner Sicht, wäre es zum Beispiel auch ein guter Grund, für die Vertuschung der Aliens. In dem Fall wäre ich mit der Vertuschung sogar einverstanden.)
    das verstehe ich jetzt nicht. Wer vertuscht mit was die Anwesenheit von wem?

    Wenn die Lichter, die Du vor vielen Jahren gesehen hast, tatsächlich außerirdische Raumschiffe gewesen wären, wie hätte die damalige Regierung in Deinem Heimatland ihre Sichtung vertuschen können? Du hast die Lichter schließlich gesehen. Also wurde nix vertuscht.

    Wenn sie (die Regierung) die Anwesenheit ihrem Volk nicht preisgeben wollte, dann hätten immernoch alle anderen Länder drumrum die Flugkörper auf ihren Radarschirmen gesehen. Sofern die Flugkörper Radar reflektieren...

    In zentral gesteuerten Ländern kann man einiges der eigenen Bevölkerung vorenthalten, weil die Regierung überall ihre Finger drinn hat. In anderst regierten Ländern funktioniert das nicht so gut. Nimm mich als konkretes Beispiel. Wie will Angela Merkel verhindern, daß ich mit meinem Teleskop auf dem Balkon die Bahn eines Satelliten verfolge, ihn mit meinem Teleskop und einer empfindlichen Kamera fotografiere und dann die Bahn bestimme und mich am nächsten Abend auf die Lauer lege und auf ihn warte? Sorgt sie persönlich dafür, daß der Himmel bewölkt ist? Neee, das funktioniert so nicht. Auch wenn ein paar Spinner genau sowas propagieren...

    Theoretisch, wäre möglich alles künstlich zu erzeugen. Alles wäre reguliert. Die Reproduktion hätten sie auch irgendwie gelöst. Damit müssten sie auch nicht so viele sein. Sich selbst ein Paar Sklaven-Roboter bauen wäre auch kein Problem, dann wäre auch klar, warum sie unsere Erde nicht brauchen. Zum Leben hätten sie die Generationen-Schiffe. Künstliches Essen,...
    diesen Gedankensprung kann ich nicht nachvollziehen. Ich glaube, Du hast da eine blühende Fantasie. Angeregt durch Science Fiction Bücher, Hörspiele und Filme... Eine Zivilisation, die ihr Bewußtsein, ihre "Seele" in Computer hochladen kann, muß keine Raumfahrt betreiben. Alles was man im All erleben könnte, fremde Planeten erkunden... könnte man auch als Programm einspeißen in diese Computer... und die könnten ganz gemütlich und geschützt irgendwo auf einem Planeten in Bunkern sitzen...

    Möchte ich mein Leben für so ein Leben tauschen um nicht zu sterben? Nein. Dann bin ich lieber mit meinem primitiven Gestallt und Leben zufrieden und nehme sehr gerne in Kauf, dass ich und irgendwann auch die ganze Zivilisation stirbt. Schließlich werden so oder so neue Planeten geboren und auf einigen Planeten auch das Leben.
    das impliziert aber, daß Du in Kauf nimmst, daß Deine Kinder viel zu früh sterben, wenn unsere Zivilisation morgen und nicht "irgendwann" in ferner Zukunft stirbt... Das ist sehr inkonsequent...

    Grüße
    Sissy

  10. #20
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    Zitat Zitat von Sissy Beitrag anzeigen
    Eine Zivilisation, die ihr Bewußtsein, ihre "Seele" in Computer hochladen kann, muß keine Raumfahrt betreiben.
    Die Vorstellung, dass man nicht nur Gedächtnisinhalte, Persönlichkeitsmerkmale und Denkstrukturen, sondern sogar das Bewusstsein selbst in irgendeiner Form "hochladen" kann, impliziert aber eine ganze Reihe paradox anmutender Folgerungen. Denn das hieße ja auch, dass ich meine Bewusstseinssimulation anhalten mehrfach kopieren und dann zeitsynchron fortsetzen könnte. Im Augenblick der Fortsetzung gäbe es dann aber verschiedene Entitäten, die sich zumindest zeitwilig dasselbe Bewusstsein teilten. Das wiederum widerspricht meiner Vorstellung von Bewusstsein.

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