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Thema: Modell betreffend kleinste Raumzeiteinheiten und möglichen Implikationen

  1. #11
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    Hallo Pfunz,

    da Du nach den ersten Teilen der Einleitung auch noch gewisse Vorhersagen machst, möchte ich diese auch noch kurz kommentieren bzw. Fragen dazu stellen.


    Zitat Zitat von Pfunz Beitrag anzeigen
    Wenn diese Annahme korrekt sind, wie konnte dann normale Materie entstehen?

    Möglicherweise sind grosse Raumzeitquants durch ihren grösseren Kreisradius nicht ganz so konsistent wie kleine Raumzeitquants. Dies kann allenfalls dazu führen, dass es unter gewissen Umständen verformt werden kann.
    Du schreibst von Konsistenz. Was verstehtst Du darunter ?

    Und was sind das "für gewisse Umstände", die zu einer Verformung führen ?

    Zitat Zitat von Pfunz Beitrag anzeigen
    Durch diese Dehnung (wie durch Zug an einem Gummiband), wird der Umfang des Quants grösser und die Distanz für das virtuelle Teilchen für eine Umrundung länger, und der Herzschlag (bzw. die Frequenz) somit langsamer.
    Wieso eine Dehnung ? Gemäss Deinen vorherigen Ideen könnten die ja auch gestaucht werden.


    Zitat Zitat von Pfunz Beitrag anzeigen
    Wie können grössere Massen entstehen?

    Da die Quants nicht mehr rund sind ,sondern elyptisch, kann es sein, dass die Quants durch ihre innere Bewegung beginnen zu „eiern“ und damit auf andere „eiernde“ grosse Raumzeitquants aufschlagen und sich dann miteinander verketten. Durch diese Verkettung wird die Dehnung („Stretch“) addiert. Diese Verkettung könnte allenfalls das sein, was als „Higgs-Teilchen“ bezeichnet wird.
    Wieso kommst Du an dieser Stelle ausgerechnet auf das Higgs-Boson ? Es könnten ja beispielsweise auch Gluonen oder die W+, W- und Z0-Teilchen sein. Diese haben ebenfalls eine nicht-verschwindende Ruhemasse und diese ist kleiner; folglich sollten in einem Modell doch eher diese zuerst entstehen.


    Zitat Zitat von Pfunz Beitrag anzeigen
    Sind diese Annahmen korrekt,
    Da sist also jetzt der Moment, an dem man innehalten und meine bisherigen Fragen wenigstens besprechen sollte.

    Rein neugierdehalber möchte ich dennoch diesen konkreten Absatz von Dir bis ans Ende ansprechen:

    Zitat Zitat von Pfunz Beitrag anzeigen
    so werden wir auf der Erde niemals Dunkle Materie-Teilchen finden – weil unsere Materie aus verzerrten Dunkle Materie-Raumzeiteinheiten besteht und somit selber ein Teil der Dunklen Materie ist, und sie nur aus ihr entstehen kann.
    Diese Schlussfolgerung kann ich nun überhaupt nicht nachvollziehen: nehmen wir das Weltbild bis vor ca. 50 Jahren: da glaubte man, das Universum bestehe nur aus sichtbarer Materie. Dieso sichtbare Materie konnte man ja auch problemlos "nachweisen", obgleich sie selber ein Teil dieser sichtbaren Materie ist. Gemäss der von dir verwendeten Logik hätte das dann aber auch nicht möglich sein dürfen.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  2. #12
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    Super – besten Dank Ralf

    Als erstes zu Deiner "Hoffnung", dass ich mit meiner Idee versuchen würde, die Bildung der Baryonen, also der sichtbaren Materie zu erklären. Ja, das war ein Teil meiner Motivation. Der Ausgangspunkt war aber ein anderer.

    Wie du weiter oben geschrieben hast, beschreiben die Relativitätstheorien die makroskopische Welt sehr gut, liefern aber keine sinnvollen Ergebnisse in sehr kleinen Skalen, in denen die Quantenphysik gute Resultate liefert. Ich habe sohin versucht, im Mikrobereich einen Aufbau zu kreieren, welcher nach den Regeln der Relativitätstheorien funktioniert. Insbesondere habe ich versucht, folgendes zu implementieren:

    a) Wenn sich ein Körper sich bewegt, vergeht im Körper die Zeit langsamer (Idee der inneren und äusseren Geschwindigkeit)
    b) Ein Körper kann sich maximal mit Lichtgeschwindigkeit bewegen (Idee der inneren und äusseren Geschwindigkeit)
    c) Masse krümmt die Raumzeit (Idee der Dehnung / Stretch des (grossen) Raumzeitquants)
    d) Wenn ein Körper Energie aufnimmt, wird er schwerer und krümmt die Raumzeit mehr (Idee der Verformumg /Spannung des (grossen) Raumzeitquants durch Aufnahme von Energie-Strings)


    Warum eine Kreisbewegung im Raumzeitquant?

    Diese Kreisbewegung des Energie-Strings führt zur Bildung von Raumzeit und hebt den „normalen“ Energie-String vom „angereicherten“ (Raumzeit bildenden) Energie-String ab. Dort, wo der Energie-String genug Platz hat, rotiert er von seiner Natur aus – und bildet Raumzeit. Ansonsten bewegt er sich entweder frei (mit Lichtgeschwindigkeit) oder gliedert sich einem verformten grossen Raumzeitquant an und bildet Masse. Das virtuelle Teilchen habe ich diesbezüglich als Hilfsmittel benutzt – du hast recht: Es muss nicht unendlich oft vorkommen. Möglicherweise braucht es das virtuelle Teilchen nicht – aber nur möglicherweise.


    Nun zum Planck'sche Wirkumsquantum:

    Ich habe auch versucht, dieses zu integrieren. Die Wirkung hat die Dimension von Energie mal Zeit. Was ich als „Herzschlag“ bezeichnet habe, wäre die kleinste mögliche Schwingungsfrequenz und durch die Kreisbewegung ergibt sich die kleinstmögliche Kreisfrequenz. Der Drehimpuls im kleinen Raumzeitquant bildet somit m.E. die kleinstmögliche Wirkung.


    Zur Unschärferelation

    Dieser habe ich versucht, durch die beiden folgenden Punkte Rechnung zu tragen:

    a) Man weiss nie genau, wo sich das virtuelle Teilchen in seiner Rotation zu einem bestimmten Zeitpunkt genau befindet
    b) Wenn ein Energiestring in ein gestrechtes grosses Raumzeitquant aufgenommen wird, lässt sich nicht ganau lokalisieren, wo sich der Energiestring im Raumzeitquant befindet.

    Für Deine anderen Hinweise bedanke ich mich, möchte hier aber nicht weiter dazu Stellung nehmen, um meine Antwort nicht zu überladen.

    Freundliche Grüsse, Pfunz

  3. #13
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    Zitat Zitat von Pfunz Beitrag anzeigen
    Idee der Dehnung / Stretch des (grossen) Raumzeitquants
    Hallo Pfunz,

    genaugenommen ist es eher eine Stauchung der Raumzeit: http://commons.wikimedia.org/wiki/Fi...anWormhole.jpg . Das Licht wird in der Nähe großer Massen, anschaulich gesprochen, immer langsamer. Das SI-Meter wird deswegen in der Nähe großer Massen, anschaulich gesprochen, immer kleiner.

    Wie so oft darf man dabei aber nicht die Rolle des Beobachters vergessen. Ich habe hier (der Einfachheit halber) einen ruhenden Beobachter vorausgesetzt, den es aber nur außerhalb des Ereignishorizontes gibt und das z.T. auch nur mit unrealistischem technischen Aufwand.
    MfG
    Geändert von Bernhard (05.04.2013 um 09:53 Uhr)

  4. #14
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    Zitat Zitat von Pfunz Beitrag anzeigen
    a) Wenn sich ein Körper sich bewegt, vergeht im Körper die Zeit langsamer (Idee der inneren und äusseren Geschwindigkeit)
    b) Ein Körper kann sich maximal mit Lichtgeschwindigkeit bewegen (Idee der inneren und äusseren Geschwindigkeit)
    Hallo Pfunz,

    Du verwendest ein Konzept von "innerer Geschwindigkeit", "äusserer Geschwindigkeit" sowie einem "Transfer" von einer auf die andere. Ich habe zwar nun eine gewisse Vorstellung von diesen Begriffen, aber dennoch erscheint es mir sinnvoll, diese Begriffe etwas genauer zu spezifizieren, was Du darunter verstehst.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  5. #15
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    Hallo Ralf

    Mache ich gerne - gehen wir vom kleinen Raumzeitquant aus unter Beachtung des Energieerhaltungssatzes:

    Dem virtuellen Teilchen steht insgesamt eine Energieeinheit zur Verfügung. Rotiert das virtuelle Teilchen an Ort, so steht die gesamte Energieeinheit für seine Rotation zur Verfügung. Die Frequenz bzw. der Herzschlag (innere Geschwindigkeit) ist hoch und die Zeit vergeht somit schnell (sogar schnellstmöglich).

    Wird nun ein Teil der verfügbaren Energie dafür verwendet (Transfer), das virtuelle Teilchen im Raum zu bewegen (äussere Geschwindigkeit), so steht entsprechend weniger Energie für die Rotation (innere Geschwindigkeit) zur Verfügung. Die Frequenz bzw. der Herzschlag reduziert sich entsprechend und die Zeit vergeht somit langsamer.

    Übrigens: Die Annahme, dass es mit dem Gras zu tun hat, dass der Apfel vom Baum fällt, ist m.E. korrekt. Apfelbäume wachsen nur dort, wo auch Gras wächst. Wo kein Gras wächst, wächst folglich auch kein Apfelbaum und kann kein Apfel vom Baum fallen.


    Bernhard

    Besten Dank für Deinen Hinweis. Wäre es möglich, dass ein Stretch im Mikrobereich zu einer Stauchung im Makrobereich führt? Ich habe mir hierzu noch keine genauen Gedanken gemacht. Es müsste aber über Computersimulationen berechenbar sein.

    Betreffend den Stretch ist insoweit m.E. wichtig zu berücksichtigen, dass sich der kleine Durchmesser eines gestrechten (grossen) Raumzeitquants m.E. mit zunehmendem Strech (des grossen Durchmessers) bis minimal zum Durchmesser eines kleinen Raumzeitquants reduziert (bzw. zusammendrückt oder gestaucht wird). Der grosse Durchmesser kann sich somit sehr stark vergrössern, währenddem der kleine sich dadurch aber auch entsprechend etwas verkleinert.

    Gruss,
    Pfunz

  6. #16
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    Hallo Pfunz,

    danke für Deine Antwort; wie Du vielleicht weisst habe ich zuhause keinen PC und im Internet-Cafe schaue ich am Wochenende wenn überhaupt nur kurz hinein. Mehr also nächste Woche.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  7. #17
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    Hallo Ralf

    Kurz noch zum Apfelgleichnis - ich wollte damit eigentlich eine Parallele zu meinen folgenden Ausführungen machen:

    "Wo es keine Energie gibt (bzw. keine Energiefäden), können keine virtuellen Teilchen gebunden werden. Ohne Energie kann somit keine Raumzeit entstehen und somit auch keine innere Geschwindigkeit und folglich auch keine äussere Geschwindigkeit. Zeit könnte folglich überhaubt nicht entstehen. Sie wäre nicht nur stationär (bzw. wäre potenziell da aber würde nicht vergehen), sondern wäre per se nicht vorhanden."

    Gruss
    Pfunz

  8. #18
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    Zitat Zitat von Pfunz Beitrag anzeigen
    Mache ich gerne - gehen wir vom kleinen Raumzeitquant aus unter Beachtung des Energieerhaltungssatzes:

    Dem virtuellen Teilchen steht insgesamt eine Energieeinheit zur Verfügung. Rotiert das virtuelle Teilchen an Ort, so steht die gesamte Energieeinheit für seine Rotation zur Verfügung. Die Frequenz bzw. der Herzschlag (innere Geschwindigkeit) ist hoch und die Zeit vergeht somit schnell (sogar schnellstmöglich).
    Hallo Pfunz,

    sieht nun ok aus. Das müsste man nun entsprechend Deinen Ausführungen in die Voraussetzungen Deines Modells packen.

    Zitat Zitat von Pfunz Beitrag anzeigen
    Wird nun ein Teil der verfügbaren Energie dafür verwendet (Transfer), das virtuelle Teilchen im Raum zu bewegen (äussere Geschwindigkeit), so steht entsprechend weniger Energie für die Rotation (innere Geschwindigkeit) zur Verfügung. Die Frequenz bzw. der Herzschlag reduziert sich entsprechend und die Zeit vergeht somit langsamer.
    Das geht nun aber nur für Teilchen, die über mehr als eine Energieeinheit verfügen können, nicht wahr ? Folglich gibt es also auch Situationen, in denen dem virtuellen Teilchen mehr als eine Energieeinheit zur Verfügung steht, es also irgendwie energiemässig "angeregt" ist (z.B. durch Einfang eines Photons).

    Zitat Zitat von Pfunz Beitrag anzeigen
    Übrigens: Die Annahme, dass es mit dem Gras zu tun hat, dass der Apfel vom Baum fällt, ist m.E. korrekt. Apfelbäume wachsen nur dort, wo auch Gras wächst. Wo kein Gras wächst, wächst folglich auch kein Apfelbaum und kann kein Apfel vom Baum fallen.
    Ich habe auch schon Apfelbäume gesehen, die an Stellen wachsen, um die herum kein Gras wächst. Gras könnte dort wachsen, aber es besteht meines Erachtens keine Notwendigkeit einer Symbiose "Apfelbaum - Gras".


    Freundliche Grüsse, Ralf

  9. #19
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    Zitat Zitat von Pfunz Beitrag anzeigen
    "Wo es keine Energie gibt (bzw. keine Energiefäden), können keine virtuellen Teilchen gebunden werden. Ohne Energie kann somit keine Raumzeit entstehen (...)
    Hallo Pfunz,

    tust Du jetzt nicht das Pferd von hinten aufzäumen ? Du hast geschrieben, dass virtuelle Teilchen Energieeinheiten binden können, und durch ihre Reaktion mit einer Energieeinheit eine Raumzeit-Einheit bilden können. Und überdies hast Du geschrieben, dass diese Energieeinheiten möglicherweise Fäden sein können.

    Dass sie das können heisst aber nicht dass sie das müssen, was zur Folge hat, dass Du keinen Umkehrschluss ansetzen kannst.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  10. #20
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    Zur Aufteilung in innere und äusseren Geschwinigkteit:

    Es braucht m.E. nicht mehrere Energieeinheiten, damit eine Aufteilung in innere und äussere Geschwindigkeit erfolgen kann. Eine Energie-Einheit ist die Energiemenge, welche dazu führt, dass diese sich (wenn sie frei ist) mit Lichtgeschwindigkeit im Raum bewegt (ist dann wohl ein Photon – sorry, ich bin vorsichtig mit der Verwendung dieser Begriffe, da ich mir jeweils nicht sicher bin, ob ich sie richtig verwende).

    Diese einer einzigen Energieeinheit immanente Geschwindigkeit (Lichtgeschwindigkeit) kann nun aber bei einem Raumzeitquant aufgeteilt werden in die Innere und die Äussere Geschwindigkeit. Je grösser der Anteil der Äusseren Geschwindigkeit, desto geringer der Anteil der Inneren. Der Gesamtbetrag ist aber immer die Lichtgeschwindigkeit.

    Das kleine Raumzeitquant besteht gemäss meinem Modell nur aus einer Energieeinheit, während das grosse Raumzeitquant aus mehr als einer Energieeinheit besteht. Aus diesem Grund sind grosse Raumzeitquants Träger von Gravitation. Sie sind m.E. das, was als „Wimp“ bezeichnet wird.

    Die in den Raumzeitquants gespeicherte Energie ist m.E. das, was als Vakuumenergie bezeichnet wird.

    Wenn Du willst, können wir uns gerne mal treffen – ich bin oft in Zürich. Nächstes Mal am nächsten Mittwoch Vormittag (17.4.). Mir ginge es um rund 10 Uhr. Sag mir wo und ich bin da.

    Pfunz

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