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Thema: Teleskop für Einsteiger (MEADE 6" F5 150/750 LXD75)

  1. #1
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    Standard Teleskop für Einsteiger (MEADE 6" F5 150/750 LXD75)

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    Hallo liebe Astro-Freunde,

    mein Name ist Patrick und ich interessiere mich seit kurzem für Astronomie. Aus diesem Grund wollte ich mir ein Teleskop kaufen, was im Gebrauch nicht so kompliziert und nicht teuerer als 400 euro ist.
    Jetzt war ich gestern bei Karstadt und hab ein Spiegelteleskop der Firma Bresser gesehen und mir einen kleinen Vortrag über Spiegel -und Linsenteleskope vom Berater angehört. Dieser meinte, dass Spiegelteleskope genauerer im Detail wären und man z.b die Amerika Flagge auf dem Mond sehen könnte und natürlich andere Sachen wie z.B Sternenhaufen, Galaxien, Planeten usw. Jedoch meinte er, dass die Spiegel sehr empfindlich sind und beim Transportieren kaputt gehen können. Nun ich müsste das Teleskop 1300km transportieren, wenn ich es mir kaufen würde, weil ich im Ausland studiere. Trotzdem weiss ich nicht, ob ich mir lieber ein Spiegel oder Linsenteleskop für den Anfang holen soll...

    Was meint ihr? Ist dieses Teleskop, welches ich bei Karstadt gesehen habe ideal für Einsteiger? Nebenbei gesagt, er wollte mir noch so ne Elektrosteuerung andrehen, die zusätzlich 200 euro kosten würde, jedoch bleib ich lieber bei meiner lieben Sternenkarte

    Liebe Grüße

    Patrick

  2. #2
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    Hallo Patrick,

    ich persönlich würde Dir eher einen Einsteiger-Dobson empfehlen. Dort bekommst Du einfach mehr Optik (und damit mehr Astronomie) für's Geld. Schau Dir dazu mal diese Seite hier an: http://www.teleskop-express.de/shop/...Teleskope.html

    Für den Einstieg reicht ein GSO oder ein LightBridge von Meade. Dort bekommst Du dann für das gleiche Geld eine 8'' oder 10''-Optik und das macht sich draußen im Feld ziemlich deutlich gegenüber 6 Zoll Öffnung bemerkbar. Das Einstellen der Objekte ist beim Dobson sogar einfacher als bei einer parallaktischen Montierung. Das Nachführen macht man beim Dobson rein händisch und nennt das dann "Nachschubsen". Die parallaktischen Montierungen bieten hier wegen der passenderen Lage der Drehachsen ein klein wenig mehr Komfort. Man hat dafür aber auch deutlich mehr Aufwand beim Auf- und Abbau des Teleskops.

    FAZIT: Für rein visuelles Beobachten des Himmels, also zum Kennenlernen des Hobbys eignet sich ein Dobson sehr gut. Für Astrofotografie dagegen praktisch gar nicht.

    Du kannst Dich auch gerne von den Leuten bei teleskop-express oder astroshop telefonisch beraten lassen.

    Punkt 2: Ein Spiegelteleskop ist ohne Probleme auch sehr weit zu transportieren, wenn es einigermaßen sanft gelagert wird. Man muss eventuell nach dem Transport die Optik neu justieren (das hat der Verkäufer vermutlich gemeint), aber das heißt nicht, dass das Teleskop kaputt ist. Die Justage sorgt vielmehr dafür, dass die zwei Spiegel des Spiegelteleskops genau an der richtigen Stelle sitzen und die richtigen Winkel zueinander haben .

  3. #3
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    Danke für die schnelle Antwort Bernhard,

    hab mir dieses Dubson-Teleskop unters Auge genommen http://www.teleskop-express.de/shop/...00-1200mm.html
    Meinste das wäre gut für den Anfang? Sag mal bitte noch schnell, wo unterscheidet sich denn sonen Dubson Teleskop von den anderen? Und sollte ich mir noch Zubehör zu diesem Teleskop kaufen?

    LG

  4. #4
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    By the way,

    könntest du mir vielleicht freundlicherweise einpaar Dubsonteleskope posten, die du persönlich gut findest? Wäre dir sehr dankbar und ein Danke im Vorraus

  5. #5
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    Hallo Patrick,

    wilkommen im Forum.

    Jetzt war ich gestern bei Karstadt und hab ein Spiegelteleskop der Firma Bresser gesehen...
    Karstadt ist nicht die kompetente Quelle für Teleskope. Der Verkäufer hat reichlich Blödsinn erzählt.

    Nun ich müsste das Teleskop 1300km transportieren, wenn ich es mir kaufen würde, weil ich im Ausland studiere.
    Ich würde an Deiner Stelle mal etwas warten mit dem Kauf. Je nachdem, in welchem Land Du studierst, kannst dort eventuell ein Teleskop günstiger als in Deutschland erwerben. Oder Dich einem Astronomie-Verein am Studienort anschließen und brauchst gar kein eigenes Teleskop.

    Wenn Du erzählen magst, ab wann Du wo konkret studieren willst, könnte ich nachschauen, ob es dort einen Astroverein oder eine Sternwarte gibt...

    Prinzipiell wäre ein 6" Spiegelteleskop (= 6" Newton) für den Einstieg ok. Von der Öffnung her sammelt das schon recht ordentlich Licht. Allerdings würde ich Dir raten, kein f=5 zu nehmen. Die sind zwar schön kurz (und damit leichter zu transportieren), aber sie müssen penniebel justiert werden nach nem Transport, und sie brauchen relativ teure Okulare, damit die Sterne am Rand auch noch schön abgebildet werden. Wenn Du einen 6" Newton mit mehr Brennweite nimmst (z.B. f=8), kannst wesentlich günstigere Okulare verwenden, oder sogar mit den billigst Okularen leben, die üblicherweise beim Kauf dabei sind.

    Es gibt viele Möglichkeiten, einen solchen Newton zu montieren. Als Dobson in einer "Rockerbox" (Kaufteil oder selber basteln, das ist die absolut günstigste Variante), als "Einarmmontierung", oder auf einer parallaktischen Montierung. Elekronische Nachführung kann man machen, muß aber net. Für die Elektronik und die Motoren geht viel Geld drauf...

    Dann solltest Du noch folgendes bedenken:
    Falls Du in einem Studentenwohnheim untergebracht bist, hast vermutlich keinen Balkon. Aus dem Zimmer raus durch die Fensterscheiben wirst keinen Spaß haben (ganz übles Bild), auch Fenster öffnen bringt nix. Denn dann strömt warme Luft aus dem Raum und verwirbelt mit der kalten Außenluft. Du mußt zum Beobachten zwingend ins Freie. Garten, Park, Bürgersteig. Und dann nach dem Aufbauen etwa ne Stunde warten, bis der Spiegel die Nachttemperatur erreicht hat. Solange der Spiegel noch wärmer ist, steigt warme Luft auf und Du kannst nicht scharf stellen. Ich stell mir das ein bissy ätzend vor, wenn um mich rum quirliges Treiben ist, während ich drauf warte, daß der Spiegel ausgekühlt ist und man endlich durchgucken kann. Für Astronomie braucht man in erster Linie Ruhe und Zeit.

    Um mehr als Sonne (mit entsprechender Folie vor der Teleskopöffnung), Mond und Planeten zu beobachten, brauchst dunklen Himmel. In einer Universitätsstadt gibts den eher nicht. Also müßtest Du mit Deinem Teleskop irgendwie raus ins dunkle Umland. Willst Dir dafür ein Auto zulegen?

    Liebe Grüße
    Sissy

  6. #6
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    Standard

    Hi Sissy,

    auch dir ein großes Danke für deine Antwort.

    Ich wohne zur Zeit in Polen, 100km weiter weg von Krakau, wo ich Englisch studiere. Ich wohne gemeinsam mit meiner Freundin in einer landschaftlichen Gegend, in der sehr wenig Lichteinfall ist und man sehr viele Sterne sehen kann, weil der Himmel sehr dunkel ist. Wir haben dort eine Balkonterrasse, wo man das Teleskop hinstellen könnte. Ich habe im Moment Osterferien und bin zur Zeit in Deutschland. In Polen sind leider die Preise etwas hoch, wenn es um Sachen wie z.b Teleskope geht, deswegen nehme ich mir vor lieber in Deu ein Teleskop zu kaufen, da man für wenig Geld gute Ware bekommt. Wie du schon sagtest, dass die Okulare für Spiegelteleskope recht teuer sind, würde ich mich lieber für ein Dobston-Teleskop entscheiden. Was ich mir vorgenommen habe zu beobachten, sind halt Planeten, Monde, Sternenhaufen und vllt noch unter anderem Galaxien. Meine Erwartungen sind halt, dass ich dann solche Aufnahmen wie diese durch das Teleskop sehen möchte. http://www.google.de/imgres?q=skywat...75&tx=159&ty=8

    Jedoch habe ich keine Ahnung, ob das mit nem Dobston Teleskop möglich ist :/
    Der Preis sollte nicht höher als 400 Euro sein... deswegen habe ich grad dieses Teleskop unters Auge genommen...http://www.teleskop-express.de/shop/...00-1200mm.html
    was hälst du davon?

    LG

  7. #7
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    Zitat Zitat von Rolli89 Beitrag anzeigen
    Jedoch habe ich keine Ahnung, ob das mit nem Dobston Teleskop möglich ist :/
    Den visuellen Eindruck sollte man generell nie mit Aufnahmen vergleichen, weil der visuelle Eindruck immer wesentlich weniger Details zeigt. Der Vorteil der visuellen Beobachtung liegt vielmehr darin, dass man an der frischen Luft ist und ein Live-Bild hat.

    Der Preis sollte nicht höher als 400 Euro sein... deswegen habe ich grad dieses Teleskop unters Auge genommen...http://www.teleskop-express.de/shop/...00-1200mm.html
    Entscheidend ist die Öffnung des Teleskops. Eine große Öffnung sammelt mehr Licht und zeigt deswegen mehr Details. Die dicken "Arme" des Orionnebels (Dein verlinktes Bild) sollte man bei dunklem Himmel mit 8'' schon sehen können. Auf jeden Fall ist der Eindruck bei 8'' um einiges besser als mit 6''.

    Bei dem Preis musst Du noch beachten, dass Du noch Okulare benötigst und die können schnell sehr teuer werden. Man fängt da normalerweise mit guten Plössel-Okularen an und arbeitet sich dann über die Jahre hinauf zu den Nagler oder Ethos-Okularen von TeleVue, die dann soviel wie das verlinkte Teleskop kosten oder auch noch mehr .

    Am Anfang geht es aber eher darum mit Hilfe einer guten Sternkarte die Objekte überhaupt zu finden, die gerade interessieren.
    MfG

    EDIT: Die richtige Auswahl der Okulare ist nicht ganz einfach zu beantworten (Sissy kann das besser als ich). Als Minimalausrüstung würde ich ein Übersichtsokular mit 32 mm Brennweite empfehlen, wie z.B. http://www.teleskop-express.de/shop/...25----FMC.html und mindestens eines für eine höhere Vergrößerung. Üblich wäre da beispielsweise 9mm Brennweite. Die Vergrößerung des Teleskops ergibt sich aus der Brennweite des Teleskops geteilt durch die Brennweite des Okulars.
    Geändert von Bernhard (28.03.2013 um 20:41 Uhr)

  8. #8
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    Standard

    Hallo Patrick,

    ok, Du wohnst in dunkler Gegend, das ist sehr viel wert.

    Balkonterasse ist prima, da kann das Teleskop unbeaufsichtigt stehen, um auszukühlen.

    So, und jetzt zu den Begriffsverwirrungen:

    ein "Dobson" ist nix anderes als ein Spiegelteleskop (Newtonteleskop), welches in einer aus Holz gefertigten Montierung steckt. Die Zahl "6" in f=6 bedeutet, daß "Brennweite" des Teleskopes in mm dividiert durch seinen "Durchmesser" (hier Spiegeldurchmesser in mm) die Zahl 6 ergibt.

    Also 1200 mm/200 mm = 6. Das ist ein "schnelles" Teleskop. Es ergibt beim Fotografieren ein helleres Bild als ein "langsames" Teleskop (f=8), wenn man die selbe Belichtungszeit an der Kamera einstellt. Kennst Du eventuell aus der Fotografie als den Begriff "Blende".

    Und jetzt zu den Beobachtungswünschen:

    ja, Sonne, Mond und Planeten geht prima. Auch Deepsky, also Sternhaufen, Nebel und Galaxien. Aber Deepsky mit dem Auge ist etwas völlig anderes als Deepsky-Fotografien.

    Die Fotografien sind bunt und haben üblicherweise etwa 1-10 Stunden Belichtungszeit sowie sehr viel Bildbearbeitung hinter sich. Dein Auge aber liefert 25 Bilder pro Sekunde zum Hirn. Und damit kommt auch an einem 8" teleskop so wenig Licht an, daß da die Farbrezeptoren im Auge außer den Farben der Planeten oder Sterne und winzigen Planetarischen Nebeln nichts wahrnehmen. Der Orionnebel auf dem Bild hat
    ISO: 800, Belichtungszeit: 3x5min, 3x1min
    . Also 3x5 + 3x1 = 18 Minuten Belichtungszeit bei ISO 800. Das kann Dein Auge net. Zudem ist der Orionnebel mit Abstand der hellste Nebel am Himmel. Alle anderen Nebel sind um mehrere Größenklassen dunkler.

    Bei Galaxien oder Nebeln wirst Du mit dem Auge nie und nimmer Farbe sehen. Das ist von der Physiologie her nicht möglich. Das kannst Dir abschminken...

    Nebel oder Galaxien sind graue fluffigge "etwasse". Heller als der dunkle Hintergrund mit etwas Struktur. Auf keinen Fall wirst Du sooo viele Details sehen wie auf Fotografien. Das gelingt mir nicht mal am 32" Cassegrain-Teleskop (= 80 cm Spiegeldurchmesser!) in der Sternwarte, in der ich Mitglied bin.

    Schau mal hier rein, da sind Zeichnungen von Planeten Jupiter - die kommen dem Seheindruck sehr nahe...

    Oder hier, einfach mal in der Rubrik Zeichnungen die einzelnen Links anklicken und schon hast ne Vorstellung, was Dich unter guten Bedingungen (kein Streulicht von Städten, kein Mond am Himmel) erwartet. Achte auch darauf, mit welchem Teleskopdurchmesser (4", 6", 8", 12", 16"...) die Beobachtungen gemacht wurden.

    Neben dem Teleskop in Dobsonbauweise brauchst noch:

    - Rotlichttaschenlampe (zum Lesen einer Sternkarte/Atlas), eine helle weiße Taschenlampe würde Dir die Dunkeladaption Deiner Augen sofort zunichte machen.
    - Atlas für Himmelsbeobachter von Erich Karkoschka oder ähnliche Werke
    - 3-4 vernünftige Okulare (die im angegebenen Teleskop taugen nix)
    - eventuell einen Telrad statt oder zusätzlich zum Sucher

    Zum Kennenlernen vom Himmel dann noch die kostenlose Software Stellarium auf Deinem Rechner.

    Zu den brauchbaren Okularen findest auf Astronomie.de viele gute Beiträge. Die kannst eventuell nach und nach gebraucht im Biete-Board kaufen. Dann sind sie etwa 1/3 günstiger wie neu im Handel...

    Achtung: Zum Gucken ist so ein Dobson perfekt für kleines Geld. Aber Fotografie ist damit fast nicht machbar. Da geht blos "Schnappschüsse" von Sonnenflecken (mit Baaderfolie vor der Teleskopöffnung) oder Mond mit Kratern direkt im Fokus vom Teleskop. Dazu steckst die DSLR ohne Fotoobjektiv mit einem 2" Adapter statt eines Okulares in den Okularauszug... Alles andere braucht eine motorische Nachführung und parallaktische Montierung. Dann bist aber locker bei 2.500 bis 3.000 Euro. Also bitte nicht mal an Fotografie denken!

    Grüße
    Sissy

  9. #9
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    Moin,
    Zitat Zitat von Rolli89 Beitrag anzeigen
    Meine Erwartungen sind halt, dass ich dann solche Aufnahmen wie diese durch das Teleskop sehen möchte. http://www.google.de/imgres?q=skywat...75&tx=159&ty=8
    Vergiss es! Du darfst nie, niemals Astrofotografien mit eigenen optischen Beobachtungen vergleichen. Sissy schrieb es schon: Fotografien sammeln und addieren Licht in einem Maße, in dem das menschliche Auge nicht mithalten kann.

    Wenn ich du wäre, würde ich ebenfalls in einen von Bernhard vorgeschlagenen Dobson investieren.

    Vorteil:
    - Einfache Handhabung
    - Große Öffnung (= viel Licht) bei wenig Geld

    Nachteil
    - Nicht für langbelichtete Astrofotografie (für Galaxien) geeignet.

    Der Nachteil ist allerdings weniger schwerwiegend, als du vielleicht denkst. Du kannst dieses Teleskop jederzeit (Penunzen vorausgesetzt) auf die nächst höhere Stufe ausbauen. Will sagen, du kannst das Teleskop auch später noch auf eine astrofotografisch taugliche parallaktische, motorbetriebene und computergesteuerte Montierung draufsetzen, um Langzeitbelichtungen für Galaxien zu ermöglichen.

    Planeten- und Mondfotografie funktionieren aber auch so schon (hängt natürlich auch von deiner verwendeten Kamera ab).
    Was mit einem einfachen Dobson geht, zeigt dir die Bildersuche bei google.
    Geändert von FrankSpecht (29.03.2013 um 01:55 Uhr)
    cs, Frank
    frank-specht.de

  10. #10
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    Das ist natürlich schade, dass die Augrezeptoren keine Farbe wahrnehmen können :/. Nun ja, dann werde ich mich bis Weihnachten noch etwas gedulden müssen bis ich dann irgendeine Kamera fürs Fotographieren bekomme und natürlich eine neue Montierung.
    Ach ja, damit ich eins richtig verstanden habe. Der Unterschied zwischen dem Teleskop, das ich beim Thema angegeben habe, also Maede LXD75 und einem Dobson-Teleskop liegt nur in der Montierung, richtig? Schließlich sind beide ja Spiegelteleskope, oder habe ich da was falsch verstanden?

    Und noch was, wozu brauch ich denn überhaupt die Okulare, wenn ich mir z.B ein Skywatcher-Dubson bestelle? Sind da nicht welche drin?
    Das habe ich noch nicht so richtig verstanden ;p bitte um Aufklärung hehe

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