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Thema: Das Projekt Terra

  1. #1
    Ralander Gast

    Standard Das Projekt Terra

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    Ich habe ein paar Überlegungen zu folgender Thematik niedergeschrieben (der Download ist kostenlos):

    Wäre es möglich, dass eine außerirdische Super-Zivilisation über einen Zeitraum von mehreren hundert Millionen Jahren auf dem Planeten Erde die Evolution des Lebens und unsere menschliche Zivilisation beeinflusst haben könnte?!

    www.der-jesus-avatar.de/das-projekt-terra
    [„Das Projekt Terra“ von Frank Ralander]

    Vielleicht ist das für euch interessant?
    Ich freue mich auf eure Kommentare und Hinweise!
    Geändert von Ralander (20.11.2012 um 15:08 Uhr)

  2. #2
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    Standard

    Hallo Ralander,
    was du da schreibst im Projekt Terra ist doch alles Fantasy-schreib nen Sci-Fi Roman darüber.
    Es gibt überhaupt keine Hinweise auf die Präsenz oder ein Eingreifen von „Fremden“ in der Erdgeschichte. Zeig mir eine ehemalige Basis, ein außerirdisches Artefakt, ein Lebewesen mit einem nicht erklärbaren Genom, dann können wir über so eine These sprechen.

    Die Evolutionstheorie nach Darwin ist sehr gut belegt. Manchmal eröffnet sich den Lebewesen ein neuer Lebensraum. In der kambrischen Explosion setzten sich auf einmal Lebewesen durch, die mehrzellig waren und mit speziallisierten Zellen daherkamen, Sinnezellen, Muskellzellen und so weiter. Auch begünstigend wirkt sich aus, dass diese neuen Tiere keine Fressfeinde hatten. Die Räuber entwickeln sich erst später, erst bei einem knappen Nahrungsangebot.
    Ähnlich erging es den Säugetieren am Anfang des Tertiär. Nach der Katastrophe, was auch immer das war, war ein riesiger Lebensraum vorhanden ohne Fressfeinde.
    Manchmal wenn die Zeiten günstig sind, macht die Evolution nun mal Sprünge und entwickelt in kürzester Zeit Lebewesen mit neuen Eigenschaften. Der Stammbaum der Arten ist gut verstanden. Und diese Entwicklungsspüngen lassen sich schön mit den sich ändernden Umweltbedingungen erklären.

    Die Geschichte mit dem Jesus-Avatar wurde hier im Forum schon einmal diskutiert.

    Viele Grüsse
    sanchez
    Geändert von sanchez (20.11.2012 um 17:54 Uhr)

  3. #3
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    Standard

    Es gibt eine Reihe von Problemen mit dieser Hypothese (u.a. leidet sie genauso unter dem Theodizee-Problem wie die Hypothese vom fürsorglichen, allmächtigen Gott: Wenn es Leid gibt in der Welt, und die Zivilisation lehnt dieses Leid ab, und könnte es auch verhindern - warum tut sie es denn nicht?), aber eines der grössten Probleme hier exemplarisch an einem Satz aus deinem PDF demonstriert:

    Oder mit anderen Worten, um auf dem Planeten Erde eine evolutionäre Entwicklung zu ermöglichen, welche die Entstehung einer intelligenten Spezies und einer technologischen Zivilisation gewährleistet, mussten die Dinosaurier ausgelöscht werden!
    Warum bloss auf diese doch so ineffiziente Art und Weise? Warum erst einen Asteroiden einschlagen lassen und Jahrmillionen warten, bis sich irgendwelche Gene durch zufällige Mutationen genauso rekombinieren, dass eine zivilisationsfähige Spezies entsteht? Warum nicht gleich direkt eingreifen? Das ist etwa so, wie wenn ein Auto baut, in dem man Steine in der Wüste Regen und Wind aussetzt und hofft, dass einer davon in genau der gewünschten Form abgeschliffen wird. Man dürfte ernsthaft an der geistigen Gesundheit eines solchen "Erbauers" zweifeln... Ausserdem: Wer sagt, dass die Dinosaurier wirklich eine "Sackgasse" gewesen wären? Weiter: eine derart "allbarmherzige" Zivilisation, wie du sie entwirfst, hätte mit Sicherheit nicht Milliarden von unschuldigen Dinosauriern kaltblütig verbrennen, ertrinken oder verhungern lassen.

    Nein, die Nullhypothese (das Sonnensystem sieht leer, unberührt und leer aus, weil eben nie jemand da war, ausser uns heute) ist sehr viel einfacher und deshalb bis zum Beweis des Gegenteils auch viel plausibler.
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  4. #4
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    Standard

    Woher wollten die Außerirdischen wissen dass nur die Dinosaurier und nicht das gesamte mehrzellige Leben auf der Erde ausgerottet wird? Die Geschichte ist sehr unterhaltsam und sie würde mit einem Schlag alle religiösen Erscheinungen in der Menschheitsgeschichte erklären, aber leider ist die schönste Theorie selten wahrscheinlicher als die logischste und einfachste.
    MfG,
    Christian



    Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.

  5. #5
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    Standard

    Ich wusste schon, warum ich das pdf gar nicht erst runtergeladen habe.
    Da lese ich doch lieber ein Buch von Däniken.

    Grüße
    SK

  6. #6
    Ralander Gast

    Standard Das Projekt Terra

    Erst einmal danke für eure Antworten!

    Zitat Zitat von sanchez Beitrag anzeigen
    In der kambrischen Explosion setzten sich auf einmal Lebewesen durch, die mehrzellig waren und mit speziallisierten Zellen daherkamen, Sinnezellen, Muskellzellen und so weiter.
    Dies ist so nicht ganz korrekt!

    Mehrzellige Lebewesen mit spezialisierten Zellen gab es schon lange vorher im Präkambrium, beispielsweise Quallen und Mollusken!

    Das besondere ist aber, dass die Evolution in ca. 3 Milliarden Jahren bis zum Ende des Präkambriums nur dies hervorbrachte!
    D.h., in quälend langen 3 Milliarden Jahren entstanden durch die Evolution nur einfache Mehrzeller!

    Unsere Sonne wäre bei diesem Evolutionstempo (ohne Kambrische Explosion) sehr wahrscheinlich längst verglüht, bevor höher entwickeltes Leben entstanden wäre!

    Zitat Zitat von Bynaus Beitrag anzeigen
    Wenn es Leid gibt in der Welt, und die Zivilisation lehnt dieses Leid ab, und könnte es auch verhindern - warum tut sie es denn nicht?
    Sehr gute Frage!

    Was glaubst du, wäre geschehen, wenn unsere noch „primitive“ menschliche Zivilisation nie Leid erfahren hätte?

    Wenn es in unserer zivilisatorischen Entwicklung beispielsweise folgendes nie gegeben hätte:
    a) Weltkriege
    b) einen Atomunfall in Tschernobyl

    Die Antwort ist:
    a) Wir wüssten den Frieden als hohes Gut nicht zu schätzen!
    b) Wir wären uns des Risikos atomarer GAUs deutlich weniger bewusst!

    Unsere noch junge, menschliche Zivilisation muss aus Erfahrungen lernen, auch wenn der Preis manchmal sehr hoch ist!

    So wie ein Kind beim „Laufen lernen“ hinfällt und sich das Knie blutig schrammt! Schmerzen gehören zum Erwachsen werden dazu!

    Zitat Zitat von Bynaus Beitrag anzeigen
    Warum bloss auf diese doch so ineffiziente Art und Weise? Warum erst einen Asteroiden einschlagen lassen und Jahrmillionen warten, bis sich irgendwelche Gene durch zufällige Mutationen genauso rekombinieren, dass eine zivilisationsfähige Spezies entsteht? Warum nicht gleich direkt eingreifen?
    Möglicherweise haben sie dies bereits auf inhabitalen Planeten gemacht!
    Alles selbst und direkt „konfiguriert“!

    Aber auf einem habitablen Planeten sollte es wesentlich interessanter sein, der Evolution „zu zuschauen“ und nur „im Notfall“ einzugreifen!

    Zitat Zitat von Bynaus Beitrag anzeigen
    eine derart "allbarmherzige" Zivilisation, wie du sie entwirfst, hätte mit Sicherheit nicht Milliarden von unschuldigen Dinosauriern kaltblütig verbrennen, ertrinken oder verhungern lassen.
    Du erwähnst den Begriff „allbarmherzig“!

    Dies ist etwas völlig anderes als „christliche Nächstenliebe“ bzw. Altruismus!

    Ich erwähne ganz bewusst im Zusammenhang mit einer Superzivilisation nur diese Begriffe!
    (siehe auch in www.der-jesus-avatar.de/das-projekt-terra ; Kapitel:“Jesus und der Altruismus“)

    Christliche Nächstenliebe bzw. Altruismus beziehen sich im Wesentlichen auf einander ähnliche Lebewesen oder höher entwickelte, soziale Lebewesen!

    Dinos sind weder höher entwickelte, soziale Lebewesen, noch dem Menschen ähnlich!

    Die Auslöschung der Dinosaurier würde also nicht im Widerspruch zu einer altruistischen Moral bzw. zur „christlichen Nächstenliebe“ stehen!

    Zitat Zitat von Singularity Beitrag anzeigen
    Woher wollten die Außerirdischen wissen dass nur die Dinosaurier und nicht das gesamte mehrzellige Leben auf der Erde ausgerottet wird?
    Der Meteorit löschte nicht die Dinosaurier im Speziellen aus, sondern alle Tiere, die eine bestimmte Körper-Größe überschritten und überirdisch lebten!

    Da die Säugetiere im Gegensatz zu den Dinos überwiegend kleinwüchsig waren und zum Teil unterirdisch in Bauen lebten, konnten sie überleben!

    Dies ist „relativ einfach“ vorhersagbar!

  7. #7
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    Standard

    So wie ein Kind beim „Laufen lernen“ hinfällt und sich das Knie blutig schrammt! Schmerzen gehören zum Erwachsen werden dazu!
    Ich habe nichts gegen das Hinfallen und wieder aufstehen. Darum geht es aber auch gar nicht. In diesem Fall aber lässt du eines deiner Kinder absichtlich in eine Fleischermaschine laufen, damit der Rest deiner Kinder etwas aus dem resultierenden Massaker lernt. Das ist nicht barmherzig oder fürsorglich, sondern grausam.

    Möglicherweise haben sie dies bereits auf inhabitalen Planeten gemacht!
    Das lenkt von meiner Frage ab.

    Christliche Nächstenliebe bzw. Altruismus beziehen sich im Wesentlichen auf einander ähnliche Lebewesen oder höher entwickelte, soziale Lebewesen!
    Eine wirklich hochentwickelte Zivilisation wird sicher nicht demselben primitiven Speziesismus unterliegen, wie die (meisten) Menschen heute. Eine solche Zivilisation wird vielmehr verstehen und verinnerlicht haben, dass die Macht über das Leben uns gegenüber hilfsloser, aber dennoch empfindungsfähiger Organismen eben auch die Verantwortung mit sich bringt, diese Lebewesen nicht einfach unseren momentanen Bedürfnissen unterzuordnen. Universelle Barmherzigkeit kann man nicht an der Organisation einiger weniger Nukleotidketten aufhängen. Solches Denken ist aber natürlich das Erbe von Religionen und anderer archaischer Denkformen, die den Menschen künstlich über alle anderen Tiere erhöhen wollen: völlig irrational, wie wir heute wissen. Die Ethik hochentwickelter Zivilisationen kann mit der archaischen Ethik einer einzelnen irdischen Religion kaum etwas gemeinsam haben.

    Ausserdem waren die Dinosaurier sehr wohl hoch entwickelte, soziale Lebewesen.

    Die Auslöschung der Dinosaurier würde also nicht im Widerspruch zu einer altruistischen Moral bzw. zur „christlichen Nächstenliebe“ stehen!
    Genauso wie die Auslöschung ganzer "heidnischer" Zivilisationen, z.B. in Mittel- und Südamerika, auch nicht als im Gegensatz zu ebendieser sogenannten Nächstenliebe stehend gesehen wurde... Klar, klar, die Menschen damals waren allesamt "irregeleitet", und die Textpassagen, auf die man sich damals gerne berief, waren selbstverständlich "fehlinterpretiert" oder werden durch andere "aufgehoben". Aber diejenigen, die sich im Jahr 2100 (oder so) auf die "christliche Nächstenliebe" berufen, würden deine Aussagen hier im Thread, wonach diese nur für Menschen gilt, als "irregeleitet" verteidigen: nicht, dass noch jemand auf die Idee kommt, sie mit so primitiven "Speziesisten" (aus ihrer Sicht) wie dir gleichzusetzen.

    Mit christlichen Fundis zu diskutieren führt ja doch immer zu den gleichen Diskussionen. Selbst wenn sie ihre Missionierungsversuche in ein dünnes Sci-Fi-Kleidchen zu stecken versuchen.
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  8. #8
    Ralander Gast

    Standard Das Projekt Terra

    Zitat Zitat von Bynaus Beitrag anzeigen
    Ausserdem waren die Dinosaurier sehr wohl hoch entwickelte, soziale Lebewesen.
    Verglichen mit den komplexen, sozialen Strukturen bei Säugetieren wie Delfinen, Elefanten oder Gorillas wohl eher weniger hoch entwickelt und sozial?!

    Zitat Zitat von Bynaus Beitrag anzeigen
    Mit christlichen Fundis zu diskutieren führt ja doch immer zu den gleichen Diskussionen. Selbst wenn sie ihre Missionierungsversuche in ein dünnes Sci-Fi-Kleidchen zu stecken versuchen.
    Ich halte es für sehr weit hergeholt, mich als „christlichen Fundi“ zu bezeichnen!
    Selbst für den oberflächlichsten Leser sollte wohl klar sein, dass ich einen atheistischen Standpunkt vertrete!

    Und es geht mir nicht vordergründig um die „christliche Nächstenliebe“, sondern um den Altruismus der Verhaltensforschung, siehe auch:

    http://www.planet-wissen.de/alltag_g...altruismus.jsp

  9. #9
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    Hallo Ralander,

    Zitat Zitat von Ralander Beitrag anzeigen
    Selbst für den oberflächlichsten Leser sollte wohl klar sein, dass ich einen atheistischen Standpunkt vertrete!

    Und es geht mir nicht vordergründig um die „christliche Nächstenliebe“, sondern um den Altruismus der Verhaltensforschung,
    wenn du schreibst,

    Zitat Zitat von Ralander Beitrag anzeigen
    Christliche Nächstenliebe bzw. Altruismus beziehen sich im Wesentlichen auf einander ähnliche Lebewesen oder höher entwickelte, soziale Lebewesen!
    dann frage ich als zugegeben oberflächlicher Leser (ich öffne Links erst, wenn es dir in deinen Posts gelingt, den Eindruck zu erwecken, es stände lesenswertes darin) mich, warum das für Altruismus gelten sollte, und sortiere dich als Christ ein.
    Und daß die Verhaltensforschung besonders altruistisch wäre, ist mir bisher auch noch nicht aufgefallen.

    Grüße
    SK

  10. #10
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    Verglichen mit den komplexen, sozialen Strukturen bei Säugetieren wie Delfinen, Elefanten oder Gorillas wohl eher weniger hoch entwickelt und sozial?!
    Woher willst du das so genau wissen? Warst du dort? Es gibt viele Hinweise darauf, dass zumindest einige Dinosaurier-Arten sehr sozial (in grossen Familien, Brutpflege, gemeinsame Jungtieraufzucht etc.) gelebt haben, und/oder durchaus intelligent waren. Nicht zu vergessen z.B., dass auch unter den Vögeln - die direkte Nachfahren der Dinosaurier sind - sehr intelligente Arten zu finden sind, wie Raben und gewisse Papageien. Bei einer Tiergruppe mit diesen Voraussetzungen, aber funktionsfähigen Händen als Zugabe sehe ich keinen Grund, abschätzig von "weniger hoch entwickelt" zu sprechen (fragt sich eh, was damit genau gemeint ist und wie man das objektiv messen will...).

    Ich halte es für sehr weit hergeholt, mich als „christlichen Fundi“ zu bezeichnen!
    Ich nicht. Du benutzt genau ihre Argumente. Zudem bist du der, der die "christliche Nächstenliebe" ins Gespräch gebracht hat.

    Selbst für den oberflächlichsten Leser sollte wohl klar sein, dass ich einen atheistischen Standpunkt vertrete!
    Da man einen bestimmten Standpunkt vertreten und gleichzeitig einem ganz anderen anhängen kann, überzeugt mich das keineswegs. Und nein, das ist keineswegs offensichtlich.

    Altruismus ist nichts anderes als eine evolutionäre Strategie, die sich bei gewissen sozialen Arten durchgesetzt hat, weil sie unter den spezifischen Lebensumständen jener Arten zu mehr Nachwuchs führt als Egoismus - bloss ist diese Wirkungsweise nicht immer offensichtlich. Altruismus kann deshalb logischerweise nur Lebewesen umfassen, mit denen man sich fortpflanzen kann. Am wenigsten wird er solche Lebewesen umfassen, mit denen man sich nicht fortpflanzen kann, die aber gleichzeitig zu potentiellen Konkurrenten um Ressourcen werden könnten (letzteres erklärt übrigens auch relativ einfach, warum ausser Homo Sapiens alle anderen Menschenarten - und viele Raubtiere an der Spitze der Nahrungskette! - ausgestorben sind).

    Wer also auf "altruistische" ausserirdische Zivilisationen hofft, sehnt quasi unsere kriegerische Auslöschung durch selbige herbei.
    Geändert von Bynaus (21.11.2012 um 18:06 Uhr)
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