Sehe ich das richtig oder kann man anhand des Alters eines Sterns eigentlich kaum etwas über die Habilität aussagen?

Wie lange Leben zum entstehen braucht kann man ja auch nur sehr grob abschätzen, so kann man vielleicht die untere Grenze bei einigen hundert Millionen Jahren ansetzen. Das die Habitable Zone mit fortschreitender Zeit immer weiter nach außen wandert, wissen wir auch. In wie weit aber Planeten dann noch aufblühen können ist keines Wegs klar.
Der Mars beispielsweise hat vielleicht irgendwann wieder ein Magnetfeld, was ihm wenig nützt, sollte er auch bei angenehmeren Temperaturen weiterhin staubtrocken sein, andererseits gibt es im Asteroidengürtel den ein oder anderen Brocken welcher ganze Ozeane füllen könnte. In wie weit so ein Brocken jetzt noch migrieren kann, und ob man so was auf andere Planetensysteme übertragen kann wäre auch sehr interessant.

Also was meint Ihr? Können Planeten nach Milliarden Jahren Tiefschlaf noch habitabel werden, und wie viel Zeit hätten die sich entwickelnden Biosphären dann noch?

mfg
Kibo