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Thema: Umfrage: Außerirdisches Leben

  1. #31
    Ralander Gast

    Standard Der Jesus-Avatar

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    Zitat Zitat von Ralander Beitrag anzeigen
    Auch auf die Gefahr hin, dass ich ausgebuht werde!!

    Es gibt hier zwei relativ seriöse Quellen, die Ufo-Sichtungen wahrscheinlicher machen (Quellen sind u.a. ein Oberst und viele weitere militärische Zeugen eines Nato-Stützpunkts in Rendlesham Forest 1980 US Air Force und ein Ex-Gouverneur aus Phoenix Arizona 1997):

    Bitte erst den Beitrag von N24 anschauen und vor allem auf die Quellen achten, bevor alles für Schwachsinn erklärt wird!

    http://www.youtube.com/watch?v=EmxHJHnjVdM

    Und hier noch Teil 2:

    http://www.youtube.com/watch?v=ybmrCAXuKW4

  2. #32
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    Zitat Zitat von Bynaus Beitrag anzeigen
    ,
    Das wäre richtig, wenn wir wenigstens Signale hätten. Haben wir aber nicht. "Keine Signale" lässt sich wie "keine Kolonien" viel einfacher mit "keine Zivilisationen" erklären. Wie oben erwähnt: das muss nicht heissen, dass es gar keine Zivilisationen im gesamten Universum gibt ...
    Sollte man in diesem Punkt nicht erst mal abwarten, wie sich die Lage darstellt, wenn wir ausgiebig die Sonne als Gravitionslinse nutzen können, und gezielt solche Planeten, die "in Frage kommen" untersuchen können? Wenn dann immer noch Schweigen im Walde ist, dann allerdings wird's wohl eng mit den vielen Zivilisationen ...
    zabki

  3. #33
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    Zitat Zitat von zabki Beitrag anzeigen
    Sollte man in diesem Punkt nicht erst mal abwarten, wie sich die Lage darstellt, wenn wir ausgiebig die Sonne als Gravitionslinse nutzen können, und gezielt solche Planeten, die "in Frage kommen" untersuchen können? Wenn dann immer noch Schweigen im Walde ist, dann allerdings wird's wohl eng mit den vielen Zivilisationen ...
    zabki
    Bzw. warten bis wir up to date sind mit der gängigen Kommunikationstechnik der überwiegenden technischen Zivilisationen deren technologischer Stand > 10k Jahre sind.
    Wir versuchen ja auch nicht mit Licht-Morse-Zeichen auf uns aufmerksam zu machen damit uns auch die primitiveren Zivilisationen der Galaxie sehen können.
    In 200 Jahren werden sich die Menschen fragen, wie wir früher nur so blind bzw. taub sein konnten, die Signal im wie auch immer gearteten Ether nicht zu hören..

  4. #34
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    Zitat Zitat von Plexucra Beitrag anzeigen
    Wir versuchen ja auch nicht mit Licht-Morse-Zeichen auf uns aufmerksam zu machen damit uns auch die primitiveren Zivilisationen der Galaxie sehen können..
    Weithin sichtbare "Morsezeichen" sind der vielleicht beste vorstellbare Weg, andere auf sich aufmerksam zu machen. Es sollte dir zu denken geben, dass wir solche Morsezeichen nicht sehen.

  5. #35
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    Hallo Xeno,

    Zitat Zitat von Xeno Beitrag anzeigen
    Das ist ein invasiv menschlicher Gedanke, die Kolonisation.
    nö. Das ist beobachtete Natur. Die die sich nicht so verhalten (ihre Art so effektiv wie möglich zu erhalten) verlieren gegen die, die das besser hinkriegen, wenn beide um die gleichen Ressourcen konkurrieren.



    Zitat Zitat von Xeno Beitrag anzeigen
    Und auch ineffektiv, da man sowieso nicht lange mit Freude lebt, abseits eines gleich großen Gravitationsfeldes wie der Erde.
    Das richtige Maß davon müssen sie, wohl oder übel, zumindest so lange mitnehmen, bis sie sich durch Anpassung/Umbau/Neubau an die veränderten Umweltbedingungen angepaßt haben.

    Das Wasser müssen wir, selbst 500 Millionen Jahre nach dem Landgang immer noch mitnehmen und zurückhalten.



    Zitat Zitat von Xeno Beitrag anzeigen
    Wenn die Menschheit in ferner Zukunft noch existiert, werden sie künstliche Habitate mit erdähnlicher Gravitation im halben Sonnensystem gebaut und besiedelt haben. Ist die Zeit gekommen, dann ab zum nächsten Stern. Ein üppiges Sternsystem reicht meiner Meinung völlig.
    nur den Deppen, die erst wenn es nicht mehr anders geht, feststellen daß längst alle anderen Sternsysteme belegt sind.

    Das was Du hier propagierst ist menschliche Moral. Die hat, in sozialer Gemeinschaft lebend, durchaus Vorteile beim Überleben, sie konkurriert aber gegen ein viel älteres, sehr mächtiges Verhalten. Ich kenne keine erfolgreiche Tier- oder Pflanzenart, die sich nicht nach dem Prinzip verhält, so schnell wie irgend möglich, so viele wie eben möglich Nachkommen zur Fortpflanzungsreife zu bringen.

    Daß wir, (überwiegend) in den Industrienationen das seit wenigen Augenblicken nicht (mehr) so praktizieren, mag ein Überlebensvorteil sein. Ich sollte besser sagen, ein Genußvorteil. Ob es auch langfristig erfolgreich ist? Ich bin da sehr skeptisch.



    Zitat Zitat von Xeno Beitrag anzeigen
    Das jetzige Modell "Fressen und Ficken"
    Du hast Fernsehen vergessen! Oder machst Du nur das genannte? - Soll's ja geben, auch wenn ich keinen kenne.



    Zitat Zitat von Xeno Beitrag anzeigen
    Das jetzige Modell "Fressen und Ficken" bis die Galaxie voll mit uns und leer an Rohstoffen ist, beweist für mich, dass wir noch lange nicht so weit sind uns auf ein Szenario einer "fortschrittlichen" Zivilisation festzulegen,
    Es beweist allenfalls, daß Du den derzeitigen Stand von Philosophie und Religion für das letzte Wort hältst. Weder Philosophie noch Religion hatten auch nur einen homöopathischen Anteil an der, trotz aller globalen Katastrophen bis heute existierenden Biomasse unserer Biosphäre. Sie macht uns seit bald 5 Milliarden Jahren vor, wie man auch unter widrigsten Umständen erfolgreich überlebt. Sowas hebelt man nicht ungeschoren aus. Wenn doch, dann gnade uns Gott.



    Zitat Zitat von Xeno Beitrag anzeigen
    das in 500 Jahren unvorstellbar anders aussehen wird.
    was ist das schon gegen die 4.500.000.000 Jahre?
    Aber vielleicht gelingt es uns ja bis dahin zur Replikation fähige Maschinen zu konstruieren? Dann werden wir die Welt wirklich nicht mehr wiedererkennen.



    Zitat Zitat von Xeno Beitrag anzeigen
    Mir entzieht sich zudem der Sinn mehreren, der zur Echtzeitlichen Kommunikation zum Heimatsystem entsagenden (~ > 0,5 ly. Naja, ziemlich weit gefasst ), unabhängigen Kolonien.
    So war‘s der Brauch, 1/45.000.000 aller bisher vergangenen Erdenzeit.

    Hat offensichtlich funktioniert.



    Zitat Zitat von Xeno Beitrag anzeigen
    Meiner Meinung findet sich in diesem Durchmesser alles, was man braucht, auch für eine große Anzahl an Lebewesen
    sprach der Staphylokokkus Aureus und teilte sich auf dem Nährboden der Petrischale im Brutkasten.

    Alles eine Frage des Blickwinkels.



    Zitat Zitat von Xeno Beitrag anzeigen
    Der Mensch geht von sich selber aus,
    Gegenvorschläge?



    Zitat Zitat von Xeno Beitrag anzeigen
    aber nicht von dem was er sein könnte.
    Ja, da gab es schon viele Vorschläge. Manche so gut, daß man sie einmauern mußte.



    Zitat Zitat von Xeno Beitrag anzeigen
    Denn noch ist er ein Raubtier, mit der gegebenen Möglichkeit der Vernichtung oder kompletten Regulierung unseres selbst. Ich finde, darauf sollte man nicht aufbauen
    hast Du darüber wirklich nachgedacht? Du müßtest dann sämtliche ‚Bautätigkeiten‘ einstellen und würdest so auch nie erfahren, was er sein könnte.



    Zitat Zitat von Xeno Beitrag anzeigen
    In Sachen Technologie und "Bewusstsein" ist vieles auch noch gar nicht absehbar.
    Ja.

    Allerdings ist das was man schon absehen kann, auch nicht von Pappe.


    Herzliche Grüße

    MAC
    Geändert von mac (06.07.2012 um 22:50 Uhr)

  6. #36
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    Zitat Zitat von Kosmo Beitrag anzeigen
    Weithin sichtbare "Morsezeichen" sind der vielleicht beste vorstellbare Weg, andere auf sich aufmerksam zu machen. Es sollte dir zu denken geben, dass wir solche Morsezeichen nicht sehen.
    Der Meinung bin ich allerdings auch. Wir werden sicher nur bemerken, was bemerkt werden soll, und dafür sollte gerade die primitivst-denkbare Technik am geeignetesten sein.

  7. #37
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    Wir werden sicher nur bemerken, was bemerkt werden soll
    Das ist eben nicht zwingend so. Die Zivilisation auf der Erde z.B. strahlt jede Menge "Zivilisationsmüll" ins All hinaus. Lichter von Städten auf der Nachtseite. Schiffe, die lange Wellenschleppen hinter sich herziehen. Kondensstreifen. Radiowellen, TV-Signale. Kommunikation mit erdnahen Satelliten und Raumsonden im Sonnensystem. Raumsonden stehen auf dem Mond, auf Planeten. Satelliten kreisen im Orbit, zusammen mit unzähligen Trümmern, und Dutzende ausgebrannter Raketenstufen kreisen in einem weiten Orbit um die Sonne.

    Klar, das ist alles nicht über interstellare Distanzen sichtbar (einiges davon evtl. mit Gravitationslinsenteleskopen): das ist aber bloss eine Frage der Skala, des totalen Energieverbrauchs (hätte z.B. die Menschheit das Sonnensystem besiedelt, sähe es mit der interstellaren Sichtbarkeit schon wieder anders aus). Eine Zivilisation wie die Menschheit hinterlässt jede Menge Spuren, die bemerkt werden könnten, obwohl da keine Absicht dahinter steht, damit irgend jemanden zu kontaktieren.
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    Final-Frontier.ch - Auf zu neuen Welten

  8. #38
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    @mac: Du legst in einer amüsanten Art deine Meinung dar . Danke dafür

    @Bynaus: Interessanter Gedanke, dennoch fällt mir hier der Satz ein, der mir gut gefällt:

    "Jede nur hinreichend fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden"

    Vielleicht ist der Übergang dorthin ja sprunghaft
    Und ich schäme mich, den Namen des Autors vergessen zu haben...

    Wissenschaftliches Denken ist für globale Weiterentwicklung, die Intuition für die persönliche. Und die ist Beizeiten auch etwas weiter und das meine ich ohne Arroganz
    Geändert von Xeno (07.07.2012 um 10:51 Uhr)

  9. #39
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    Zitat Zitat von Bynaus Beitrag anzeigen
    Das ist eben nicht zwingend so. Die Zivilisation auf der Erde z.B. strahlt jede Menge "Zivilisationsmüll" ins All hinaus. Lichter von Städten auf der Nachtseite. Schiffe, die lange Wellenschleppen hinter sich herziehen. Kondensstreifen. Radiowellen, TV-Signale. Kommunikation mit erdnahen Satelliten und Raumsonden im Sonnensystem. Raumsonden stehen auf dem Mond, auf Planeten. Satelliten kreisen im Orbit, zusammen mit unzähligen Trümmern, und Dutzende ausgebrannter Raketenstufen kreisen in einem weiten Orbit um die Sonne.

    Klar, das ist alles nicht über interstellare Distanzen sichtbar (einiges davon evtl. mit Gravitationslinsenteleskopen): das ist aber bloss eine Frage der Skala, des totalen Energieverbrauchs (hätte z.B. die Menschheit das Sonnensystem besiedelt, sähe es mit der interstellaren Sichtbarkeit schon wieder anders aus). Eine Zivilisation wie die Menschheit hinterlässt jede Menge Spuren, die bemerkt werden könnten, obwohl da keine Absicht dahinter steht, damit irgend jemanden zu kontaktieren.
    Selbst mit Gravitationslinsenteleskopen stell ich mir das nicht sehr leicht vor z.B. so eine Zivilisation wie die unsere auszumachen. Selbst wenn das Teleskop so gut wäre, sich innerhalb von 10 Minuten auf einen Stern unserer Galaxie auszurichten zu können und die Datenmengen auszuwerten bräuchte man dennoch 3.805.170 Jahre um alle Sterne unserer Galaxie zu scannen. Wenn von solchen Zivilisationen nur so 3 pro Galaxie existieren, dauerts im Schnitt über 1 mio Jahre diese auszumachen oder sehe ich das falsch?

    Beim Senden sieht es ja ähnlich düster aus. Auch dort muss man sich ja auf ein kleines Areal beschränken damit sein Signal ne Chance hat "durchzukommen" oder?

    Zitat Zitat von Kosmo Beitrag anzeigen
    Weithin sichtbare "Morsezeichen" sind der vielleicht beste vorstellbare Weg, andere auf sich aufmerksam zu machen. Es sollte dir zu denken geben, dass wir solche Morsezeichen nicht sehen.
    Kommt darauf an wie diese Morsezeichen gemacht werden. Die Rauchwolken der Indianer haben wohl weder ihre Götter noch Außerirdische je zu Gesicht bekommen.
    Würden diese Morsezeichen dagegen von den "Anderen" mittels Neutrinos ausgesendet damit sie auch alle Objekte im Raum
    ungehindert passieren können, würden wir gar nichts sehen da wir dafür nicht die geeigneten Empfänger hätten.

    Es gibt aus der Sicht einer etwas älteren Zivilisation als der
    unseren sicher viel nahe liegendere Kommunikationswege als die uns heute bekannten.

  10. #40
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    Zitat Zitat von Plexucra Beitrag anzeigen
    Es gibt aus der Sicht einer etwas älteren Zivilisation als der
    unseren sicher viel nahe liegendere Kommunikationswege als die uns heute bekannten.
    Wenn der Sender sehr weit entwickelt ist, große Ressourcen zur Verfügung hat und das Ziel verfolgt auch Zivilisationen unterhalb seines Entwicklungsstandes über seine Existenz zu informieren, würde er vermutlich ein großes Leuchtfeuer bauen (z.B. unter Zuhilfenahme eines Sterns).

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