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Thema: Programmiersprachen aktuell

  1. #31
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    Ohje, da hab ich ja was ausgelöst. Vetragt Euch

    Alex wird seine Ideen mit großer Wahrscheinlichkeit zunächst in Textform umsetzen - auch seine Spiele oder sonstigen Ideen.
    Das ist in den letzten Jahren recht ausufernd geschehen. Ich habe relativ klare Vorstellungen davon wie das am Ende aussehen soll (auch wenn ich aus Erfahrung weiß daß man spätestens nach dem Testen einiges wieder verwirft oder doch ändert).

    Vielleicht eines noch:
    Ich habe mich schon damals schwer getan mit Programmcodes anderer, so hilfreich sie auch waren. Programmieren war immer Hobby und es gehörte einfach zu den Dingen, die mir daran keinen Spaß machten und ich daher auch immer vermieden hatte. Ich weiß daher nicht, ob ich mit Engines oder anderen Schablonen dieser Art so glücklich werden würde.

    Ferner ist es ja auch so, daß dieses Spiel sozusagen nur der Aufhänger ist, mal wieder anzufangen; ich bin mir sicher daß auf Dauer einige kleinere Applikationen dazukämen, die Sprache sollte also durchaus recht allgemein und mächtig sein. Daher kam ich auch auf Java; weil es offenbar Anwendungen in allen Richtungen ermöglicht (wie gesagt z.B. auch das erwähnte Minecraft ( http://www.youtube.com/watch?v=T0FMWaaWjwk - das zeigt was Java alles kann, auch wenn das natürlich einige Ligen über meinem Projekt schwebt).

    Eine wichtige Frage habe ich bezüglich der Gewöhnung an eine neue Sprache auch noch:

    Mir fiel auf daß anscheinend viele Sprachen heutzutage in ganz normalen Texteditoren geschrieben werden und man daher bei einigen Sprachen sehr auf Einrückungen achten muß - oder selbst verantwortlich ist wie leserlich der Code nun ist.

    Das empfinde ich als kolossalen Rückschritt.

    Ich bin von meinen Programmen damals gewohnt daß die Programmiersprache, ganz egal ob Basic oder Assembler, einen eigenen Editor bereithält der Einrückungen automatisch macht und sich bei Syntaxfehlern direkt bei Eingabe beschwert.

    Alles in Texteditoren zu schreiben mutet mir wie Mittelalter an.

    Gruß Alex

  2. #32
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    Zitat Zitat von Alex74 Beitrag anzeigen
    Alles in Texteditoren zu schreiben mutet mir wie Mittelalter an.
    Hi Alex,

    gute Editoren machen natürlich automatisch Einrückungen und noch wesentlich mehr (Codeergänzung uva). Man muss normalerweise nur vorgeben, wie z.B. ein Tabulator-Zeichen interpretiert wird. Da sind dann die Geschmäcker z.T. wieder verschieden. Manche mögen die Einrückung mit 2, andere mit 4 Leerzeichen.

  3. #33
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    Guten Morgen

    Zitat Zitat von Alex74 Beitrag anzeigen
    Ich habe mich schon damals schwer getan mit Programmcodes anderer, so hilfreich sie auch waren. Programmieren war immer Hobby und es gehörte einfach zu den Dingen, die mir daran keinen Spaß machten und ich daher auch immer vermieden hatte. Ich weiß daher nicht, ob ich mit Engines oder anderen Schablonen dieser Art so glücklich werden würde.
    Ok das ist natürlich der härtere Weg aber dabei lernst Du dann auch mehr (es hat alles seine Vor und Nachteile).

    Zitat Zitat von Alex74 Beitrag anzeigen
    Daher kam ich auch auf Java; weil es offenbar Anwendungen in allen Richtungen ermöglicht (wie gesagt z.B. auch das erwähnte Minecraft ( http://www.youtube.com/watch?v=T0FMWaaWjwk - das zeigt was Java alles kann, auch wenn das natürlich einige Ligen über meinem Projekt schwebt).
    Also ich habe viele Jahre in Java aktiv entwickelt und mache das hin und wieder immer noch. Gegen Java als Sprache und Pattform hatte ich eigentlich nie etwas, auch nicht so lange Java noch SUN gehörte. Nachdem die aber von Oracle gekauft wurden und Oracle Google und zig andere Firmen aus blanker Geldgier verklagt und mit Patentansprüchen gegen OpenSource schießt (und gerade die haben Java aus dem Tal der Tränen wieder zu einer breit akzeptierten Sprache gemacht, nach dem Java nun Ende der 90er ein extrem schlechtes Image hatte, vor allem wegen der Performance) . Oracle hat es aber binnen kürzester Zeit geschafft so ziemlich alle zu vergraulen die viel für Java beigetragen haben (vor allem die Apache Software Foundation, die für ca. 80% der Java Communitybeiträge verantwortlich war). Aber abseits von Oracles auftreten ist Java natürlich immer noch eine gute Plattform nebst Programmiersprache. Wenn Dich Java wirklich reitzt, dann kann ich Dir die beiden vorzüglichen Entwicklungsumgebungen NetBeansund IntelliJ IDEA empfehlen. Netbeans ist OpenSource und von IDEA gibt es eine kostenlose Version.Hier die Links:

    NetBeans 7 (kostenlos, sehr mächtig und OpenSource)
    http://netbeans.org/

    IntelliJ IDEA (komerziell, gibt aber eine kostenlose Community Edition)
    http://www.jetbrains.com/idea/

    Die Top Features:
    Extrem mächtige Code Bearbeitungsfuktionen. Fehler und Lösungsvorschläge werden schon beim tippen angezeigt. Codefolding und Codeblöcke sorgen dafür das man stehts den Überblick auch in sehr großen Files behält. Darüber hinaus besitzen beide Programme extrem mächtige Refactoring Features (etwas das Du noch lieben lernen wirst, wenn Du öfters programmierst). Im Grunde genommen ist Refactoring die Antwort auf deine in deinem Post gemacht andeutung(das man später oftmals alles wieder umwirft und bestimmte Dinge neu schreibt). Refactoing ist genau dafür eine sehr gute Hilfestellung. Stell Dir vor, Du hast eine Funktion geschrieben und diese Funktion wird im weitern Programmverlauf 3000 mal von anderen Routinen aufgerufen (das dürftest Du aus deiner Assembler und Basic Zeit ja noch kennen), dann wäre es heikel so eine Funktion die so oft aufgerufen wird zu verändern. Genau da springt Refactoring ein. Du veränderst die Funktion/Routine und alle übrigen, 3000 Aufrufe werden automatisch so angepasst, das keine Fehler auftreten. Das ist natürlich gerade für Leute die gerne nachträglich an Ihrem Code rumbasteln wollen enorm hilfreich und geht weit über Suchen + Ersetzen eines Texteditors hinaus.

    Nostalgie...
    Wenn ich jetzt neu anfangen würde zu programmieren, ich hätte mir gewünscht das mir so etwas jemand vorher erzählt, das erspart einen den einen oder anderen Wutanfall und ein paar graue HaareWenn es Dir also mit OOP, Programmierung und Java wirklich ernst ist, solltest Du den beiden Programmen eine Chance geben, sie sind beide wirklich gut. Das Programmierwerkzeug Eclipse wird zwar auch von vielen Programmierern verwendet aber das ist am Anfang wirklich etwas zu kompliziert, denn Eclipse muss man sich nach der Installation noch erst "hinbiegen" damit es das macht was man eigentlich will und alleine das kann schon abschreckend sein.
    Zitat Zitat von Alex74 Beitrag anzeigen
    Eine wichtige Frage habe ich bezüglich der Gewöhnung an eine neue Sprache auch noch:Mir fiel auf daß anscheinend viele Sprachen heutzutage in ganz normalen Texteditoren geschrieben werden und man daher bei einigen Sprachen sehr auf Einrückungen achten muß - oder selbst verantwortlich ist wie leserlich der Code nun ist.
    Naja das ist eigentlich nur bei Python der Fall. Python ist schon recht mächtig, aber es hat leider auch ein ziemliches Versionschaos und ist eigentlich nur eine Sprache für die Konsole (DOS/Linux/Unix Befehlsprompt) und eventuell für die Erstellung dynamischen HTML Seiten (so wie PHP, Perl, Ruby, Groovy und Scala). Windows Fensterprogramme lassen sich damit nur mit Tricks und Haken realisieren, aber wenn man genug Geduld und Spass an der Sache hat, geht natürlich auch das.

    Zitat Zitat von Alex74 Beitrag anzeigen
    Das empfinde ich als kolossalen Rückschritt.
    Ich kann dem auch nichts abgewinnen und deswegen ist Pyhton auch nicht so meins.Aber ebenso wenig mag ich Sprachen mit dynamischer Typisierung (z.B PHP, JavaScript, VB). Sollte ein Fehler eintreten, dann weiß man bei einer stark typisierten Sprache wie Java, C/C++ oder C# einfach schneller wo der Fehler liegt und kann ihn beheben (Java und C# unterscheiden sich von der Syntax übrigens kaum).

    Zitat Zitat von Alex74 Beitrag anzeigen
    Ich bin von meinen Programmen damals gewohnt daß die Programmiersprache, ganz egal ob Basic oder Assembler, einen eigenen Editor bereithält der Einrückungen automatisch macht und sich bei Syntaxfehlern direkt bei Eingabe beschwert.
    Es gibt natürlich auch heue noch Editor die so etwas können. Aber für ernsthafte Programmierung sind die kaum geeignet,
    wenn man mal von den Linux/Unix VI und Emacs Editorien absieht (aber die zu beherrschen ist ebenfalls eine eigene Kunst für sich).

    Fazit:
    Es gibt zwar hunderte, verschiedene Programmiersprachen, aber nur wenige Sprachen die wirklich wichtig sind und die es sich
    lohnt wirklich zu lernen.

    1) C/C++ (auch nach zig Jahrzehnten immer noch die wichtigste Sprache) (vor allem Pc, Mac und Linux Programmierung sowie LowLevel/Hardware)
    2) Java. (immer wieder tot gesagt, aber unglaublich flexibel: Server, Web, Desktop und Mobile Programmierung - Haupteinsatz Wirtschaftsapplikationen)
    3) Webspezifische Sprachen: PHP5+SQL und/oder JavaScript+HTML5 (quasi jede Website: ob letzte Drecksseite oder Largescale Website ist damit gemacht)

    Zu Microsoft .NET Plattform und zugehörige Sprachen (C#.NET, VB.NET, C/C++.NET, F#, J#)...
    Zum Thema der .NET Sprachen habe ich ja im vorherigen Beitrag schon einiges gesagt. Ich denke nicht, dass sich auch nur eine .NET Sprache langfristig durchsetzen wird. Ich beobachte .NET seit der Technical Preview von 1999 und war in unserer Firma einer der ersten die das blanke SDK (noch auf der DOS Befehlszeile) ausprobiert und sogar meinen Chef überredet hat es in unserer Internetagentur einzusetzen (vor allem ASP.NET). Für die Webprogrammwierung war und das war auch ok. Nur für die Clientprogrammierung bringt es einfach zu viele Nachteile, Restriktionen und Unzulänglichkeiten mit sich als das man es guten gewissens empfehlen könnte. Allenfalls das nicht von Microsoft stammende Mono ist hier eine wohltuende Ausnahme, aber das wird kaum auf Windows Systemen (und auch nicht auf Linux / Unix eingesetzt).

    Ich würde sagen mit Java liegst Du mit Sicherheit nicht falsch.Die Sprache bietet wirklich eine Menge Potential und ich wäre vermutlich auch noch heute aktiv
    in der Javaentwicklung involviert wenn nicht Oracle als neues Evil Empire erschienen, Java an sich gerissen und die Java Community durch seine blanke Gier und Patenttrollerrei gesprengt hätte. Es ist wirklich ein Trauerspiel was Oracle da anstellt aber man kann es leider nicht ändern.Ich persönlich bin jetzt vorsichtiger
    was Closed Source Software angeht.

    Gruß, Peter
    Geändert von pmvstrm (01.12.2011 um 09:57 Uhr)

  4. #34
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    btw, sehe gerade RPG und COBOL macht jemand das noch? Ich habe eine AS400 im Arbeitszimmer stehen
    meine Signatur

  5. #35
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    Mit Cobol könnte ich mich mit einer Schmerzulage vielleicht noch abfinden aber RPG NO WAY!!!!!
    Geändert von pmvstrm (01.12.2011 um 13:55 Uhr)

  6. #36
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    Zitat Zitat von pmvstrm Beitrag anzeigen
    Zu Microsoft .NET Plattform und zugehörige Sprachen (C#.NET, VB.NET, C/C++.NET, F#, J#)...
    Zum Thema der .NET Sprachen habe ich ja im vorherigen Beitrag schon einiges gesagt. Ich denke nicht, dass sich auch nur eine .NET Sprache langfristig durchsetzen wird. Ich beobachte .NET seit der Technical Preview von 1999 und war in unserer Firma einer der ersten die das blanke SDK (noch auf der DOS Befehlszeile) ausprobiert und sogar meinen Chef überredet hat es in unserer Internetagentur einzusetzen (vor allem ASP.NET). Für die Webprogrammwierung war und das war auch ok. Nur für die Clientprogrammierung bringt es einfach zu viele Nachteile, Restriktionen und Unzulänglichkeiten mit sich als das man es guten gewissens empfehlen könnte. Allenfalls das nicht von Microsoft stammende Mono ist hier eine wohltuende Ausnahme, aber das wird kaum auf Windows Systemen (und auch nicht auf Linux / Unix eingesetzt).
    Mono wird unter Linux sehr häufig eingesetz, der Media-Player Banshee etwa ist in Mono schrieben, die Notiz-Software Tomboy auch. Die Foto-Verwaltung F-Spot und gbrainy sind weitere Beispiele. Gnome hat in Ubuntu 11.04 eine Abhängigkeit zu Mono (wegen Banshee)! Alle genannten Anwendungen wurde ausschließlich für Mono erstellt, nicht für .NET
    Nichtsdestotrotz gibt es Kritik gegen Mono, die sich auf mögliche Patentansprüche Microsofts auf Mono beruft.

  7. #37
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    das waren noch zeiten, Fh karlsruhe Univax Rechner, Pascal per lochkarten
    ok aber ich finde pascal ist die coolste aller sprachen, ausser assembler

    turbo pascal war seiner seits nie zu schlagen, auch nicht von C

    nebenbei, das UCSD pascal von apple II und Apple /// war ja schon richtig gut, da hatten basic, algol, cobol keine chance, ok auf Pc's bezogen, cobol, fortran waren natuerlich immer noch die besten Grossrechner-Sprachen
    Geändert von eeralfcosmo (04.12.2011 um 00:58 Uhr)

  8. #38
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    sry, was ich hier vermisse ist Logo, oder andere aehnliche sprachen(forgot the names), habe das nicht mehr verfolgt, aber KI-languages waren angesagt, selbst compilerend und so, na ja hab diese sprachen irgendwie nie gemocht

  9. #39
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    Zitat Zitat von eeralfcosmo Beitrag anzeigen
    turbo pascal war seiner seits nie zu schlagen, auch nicht von C
    Stimmt, deswegen programmieren heute auch soviele in den Pascal-Derivaten Oberon, Modula oder Delphi

    Zitat Zitat von eeralfcosmo Beitrag anzeigen
    sry, was ich hier vermisse ist Logo, oder andere aehnliche sprachen(forgot the names)
    Ich hatte Prolog und Lisp bereits erwähnt!

    Zitat Zitat von pauli Beitrag anzeigen
    btw, sehe gerade RPG und COBOL ... macht jemand das noch? Ich habe eine AS400 im Arbeitszimmer stehen ...
    COBOL, Himmel und Hölle
    Die Sprache hatte ich Anfang der 90er-Jahre als Werkstudent bei IBM gelernt - an einer AS400. Bleib mir weg damit

    PS: @Alex74,
    du hast ja schon 'ne Menge Sprachen um die Ohren gehauen bekommen. Wenn du einigermaßen modern programmieren willst, wirst du um eine funktionale Sprache kaum herumkommen. Daher wären Sprachen wie C, C++ oder JAVA schon die richtige Richtung. Plattform-übergreifend würde ich dir zu JAVA raten, da sie heutzutage eine weitverbreitete Lehrsprache ist und es daher viele Tutorials und Code-Snippets dazu gibt. Ich persönlich habe JAVA das letzte Mal im vergangenen Jahrtausend angefasst, muss aber heute immernoch aktuelle Laufzeitbibliotheken herunterladen, um z.B. auf die Orbit-Diagramme des JPL zugreifen zu können.
    Geändert von FrankSpecht (04.12.2011 um 01:54 Uhr) Grund: PS: @Alex74
    cs, Frank
    frank-specht.de

  10. #40
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    Zitat Zitat von FrankSpecht Beitrag anzeigen
    Stimmt, deswegen programmieren heute auch soviele in den Pascal-Derivaten Oberon, Modula oder Delphi


    Ich hatte Prolog und Lisp bereits erwähnt!
    jajajaja, oberon war geil, der pacal erfinder, ich weiss, die programmiersprache als betriebssytem, coooooooool

    und sry habe lisp und prolog vergessen nochmals sry

    Ralf

    oh forgot, Modula war nie richtig gut, habe mir das mal angeschaut, war aehnlich pascal, aber naja

    Delhpi is best, bin aber nie ueber version sieben gekommen, staendig alle komponenten anpassen, das dauert, ich bin ein one man team

    dot net , klar , aber keine zeit
    Geändert von eeralfcosmo (04.12.2011 um 01:49 Uhr)

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