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Thema: Leben im Weltall

  1. #1
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    Standard Leben im Weltall

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    Es gab ja schon des öfteren Meldungen, das komplexe Moleküle wie zum Beispiel Fullerene aber auch Aminosäuren nachgewiesen wurden.
    Bestände nicht auch die Möglichkeit, das Leben direkt in solchen Umgebungen entstehen kann, zum Beispiel in Asteroiden oder Nebeln? Könnte sich daraus entwickelndes komplexes Leben dann nicht sogar ganze Systeme besiedeln und darüber hinaus?
    Gibt es dazu ernste Literatur? Ich hab jetzt auf den ersten Blick nichts gefunden.

    mfg

  2. #2
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    Ziemlich unwahrscheinlich. Die Umweltbedingungen bleiben in einem Nebel oder in einem Asteroiden nicht annähernd so konstant, wie sie es auf einem Planeten im günstigsten Fall tun.

  3. #3
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    Auf Asteroiden ist die Entstehung von Leben vielleicht schon denkbar. Von Ceres etwa denkt man, dass er über einen rhadamantischen Ozean wie Europa verfügen könnte. Zudem enthalten viele Meteoriten verschiedenste, auch teilweise recht komplexe Lebensbausteine, so dass zumindest auch das Ausgangsmaterial vorhanden wäre. Entstehung von Leben auf Asteroiden scheint also nicht viel unwahrscheinlicher als auf der Erde, es sei denn, der Faktor Raum (genügend Platz, genügend Interaktionen, etc. - aber wieviel Interaktion ist wirklich nötig???) oder der Faktor Zeit (genügend stabile Bedingungen über genügend Zeit - doch wieviel Zeit ist wirklich nötig???) seien sehr kritisch.

    Im freien Raum bzw. in Nebeln scheint mir die Entstehung von Leben (im Gegensatz zu relativ einfachen organischen Verbindungen) als abwegig. Nur schon, weil die hohe Strahlung die Entstehung von allzu komplexen Molekülen behindert statt fördert. Auch ist natürlich das verfügbare Material extremst dünn gestreut.
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  4. #4
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    Ich glaube daß man die Möglichkeit von Leben auf/in Asteroiden auch weitgehend ausschließen kann, aus folgender Überlegung heraus:

    Zunächst gibt es keine "Biosphäre Asteroidenfeld/gürtel", da jeder Asteroid weitgehend alleine vor sich hin fliegt, oft Milliarden Jahre lang. Die Distanzen und Relativgeschwindigkeiten zwischen einzelnen Asteroiden ist extrem groß. Wenn in einem Asteroiden also Leben entstehen sollte, dann kann es nicht einfach noch andere kolonisieren und sich so verbreiten. Da alle bisher gefundenen ziemlich unbevölkert waren scheint dies also auch korrekt zu sein.

    Das bedeutet auch, daß kein nennenswerter Austausch von Molekülen zwischen Asteroiden stattfindet. Was immer für die Entwicklung von Leben nötig ist, es muß innerhalb eines einzigen Asteroiden passieren können. Leider ist der Raum, den so ein Ding bietet, sehr begrenzt.
    Das bedeutet: wenn der Raum, den ein Asteroid bietet um Lebensanfänge zu ermöglichen ausreicht, dann reicht er nicht nur bei einem sondern bei einem gewissen Anteil aller Asteroiden aus. Was immer Leben hervorbringt, es muß dann in vielen verschiedenen Asteroiden gleichermaßen passiert sein. Es gäbe also unzählig viele Urstämme des Lebens.

    Vor allem wäre die Erde praktisch unausweichlich mit vielen verschiedenen Lebensstämmen kontaminiert worden.

    Und genau das beobachtet man nicht. Alle Lebewesen auf der Erde gehen auf den exakt identischen Bauplan zurück und verwenden exakt die gleichen Aminosäuren. Zwar könnte es sein daß schlicht schon nach kurzem nur ein einziger Stammbaum des Lebens auf der Erde übrig blieb weil die anderen ausstarben; aber wenn der Raum in einem Asteroiden für die Entstehung von Leben genügen würde, dann würde man dies in einem gewissen Anteil aller Asteroiden auch finden - und das hat man bislang ebenfalls nicht.

    Sollte für die Entstehung eines selbstvervielfältigenden Makromoleküls auf molekularer Ebene ein irrwitziger Zufall nötig sein (und ich meine daß vieles dafür spricht angesichts der Tatsache daß man die erfolgten Teilreaktionen immernoch nicht kennt), dann ist es nur logisch daß dies nur dort geschehen kann wo wirklich extrem viele Moleküle zusammen wirken können - in einem Ozean unter Vorhandensein einer Energiequelle.

    Wenn es einen Asteroiden mit innerem Ozean gibt, warum nicht - aber welche Energiequelle soll dort denn das Wasser flüssig halten?

    Gruß Alex

  5. #5
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    Hi,

    Ich möchte einmal zum Thema Asteroiden diesen Artikel hier anmerken. (wir hatten hier im Forum auch eine Diskussion zu dem Thema, finde ich grade nicht) Außerdem möchte ich sagen, dass es wohl in unserer Galaxie eine ungeheure Anzahl von Asteroiden und Kometen gibt, mir würde ein einziger ausreichen, auf dem Leben entsteht.
    Mir geht es nämlich darum, dass dieses Leben sich an die Bedingungen im Weltraum anpassen muss es sich weiter verbreiten will. Ein Asteroid kann ein Sprungbrett sein, Leben im Weltraum selber zu verbreiten. Solches Leben, dass sich im Vakuum frei bewegt und die Ressourcen im Weltraum nutzt, kennt doch praktisch keine grenzen. Da käme dann das Fermi-Paradoxon ins Spiel. Wenn es Asteroidenfressende Weltraumspinnen geben würde, müssten die sich über kurz oder lang in der ganzen Galaxie verbreiten.

  6. #6
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    Ich meine daß ein Bakterium, das an den Lebensraum Asteroid angepaßt ist, keinen Evolutionsdruck verspürt um sich in den Weltraum auf zu machen. Es dürfte immer bei weitem einfacher sein, Verbesserungen zu entwickeln um mit den anderen Mitbewohnern konkurrenzfähig zu bleiben, bzw. es bleiben ja zwangsläufig nur die übrig, die genau das können.
    Ich glaube daß die Anpassungen, die ein für das Innere eines Asteroiden angepasstes Bakterium bräuchte, zu vielfältig sind um den ersten Schritt (Abflug von Asteroid A, extrem lange Reise, heile Landung auf Asteroid B) zu ermöglichen. Und dann stehen evtl. diese Entwicklungen der Gründung einer neuen Population auf Asteroid B entgegen.

    Diese Hürde halte ich für extrem hoch, so daß es wohl schlicht keinen Weg gibt, daß sich hier eine Nische auftun könnte. Und an dem Punkt gehen wir schon ohne Weiteres davon aus, daß Leben überhaupt in Asteroiden entstehen (und überleben) kann. Denn so ein Asteroid ist wie gesagt begrenzt groß. Wie lange sollen sich denn Lebewesen darin (und von was?) ernähren?
    Die Zeit die einer solchen Kolonie bliebe bis die verfügbare Energie eines Asteroiden umgesetzt ist dürfte um Größenordnungen kleiner sein als die Zeit die es bräuchte, daß in einer solch begrenzten Population auch nur ein paar Individuen die nötigen Anpassungen entwickeln damit sie sich erfolgreich auf und davon machen können.

    Gruß Alex

  7. #7
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    Zitat Zitat von Alex
    da jeder Asteroid weitgehend alleine vor sich hin fliegt, oft Milliarden Jahre lang. Die Distanzen und Relativgeschwindigkeiten zwischen einzelnen Asteroiden ist extrem groß. Wenn in einem Asteroiden also Leben entstehen sollte, dann kann es nicht einfach noch andere kolonisieren und sich so verbreiten. Da alle bisher gefundenen ziemlich unbevölkert waren scheint dies also auch korrekt zu sein.
    Dem kann ich nicht unumwunden zustimmen. Die Relativgeschwindigkeiten (und Distanzen) zwischen Asteroiden sind nicht so gross wie, sagen wir, zwischen Planeten. Es dürfte sehr einfach sein, einen "belebten" Brocken aus dem Schwerefeld eines Asteroiden zu befördern, ganz im Gegensatz zu den riesigen Einschlägen, die es braucht, um "belebte" Steine von der Erde ins Weltall zu befördern.
    Asteroiden haben auch jede Menge Krater, was darauf hindeutet, dass sie oft miteinander kollidieren. Die Relativgeschwindigkeiten sind, wieder, relativ gering, denn erstens bewegen sie sich aufgrund der Entfernung zur Sonne langsamer (das gilt erst recht für den Kuipergürtel), und zweitens haben sie nur eine geringe Gravitation, Fluchtgeschwindigkeit und damit Mindestkollisionsgeschwindigkiet.
    Letztlich wissen wir auch von Meteoriten, dass es nicht ungewöhnlcih ist, dass Asteroiden Material austauschen: in sogenannten Regolith-Brekkzien, kompaktiertem Staub von der Oberfläche von Asteroiden, findet man oft Bruchstücke von anderen Meteoritentypen. Austausch ist also durchaus denkbar.

    Die Sache ist bloss die: Asteroiden haben in der Regel nicht viel Wasser - die meisten von ihnen, insbesondere jene im Asteroidengürtel, sind staubtrocken. Im Kuipergürtel sieht die Sache dann natürlich besser aus. Man vermutet auch dort, dass die meisten Objekte, die einigermassen rund sind, zu irgend einem Zeitpunkt in ihrer Geschichte mal einen rhadamantischen Ozean hatten.

    Das bedeutet: wenn der Raum, den ein Asteroid bietet um Lebensanfänge zu ermöglichen ausreicht, dann reicht er nicht nur bei einem sondern bei einem gewissen Anteil aller Asteroiden aus. Was immer Leben hervorbringt, es muß dann in vielen verschiedenen Asteroiden gleichermaßen passiert sein. Es gäbe also unzählig viele Urstämme des Lebens.
    Wenn ein Lottospieler im Lotto gewinnt, müssen alle gewinnen?

    dann würde man dies in einem gewissen Anteil aller Asteroiden auch finden - und das hat man bislang ebenfalls nicht.
    Nun, direkt nachgeschaut hat ja eigentlich noch niemand... Klar, wir haben keinen bewaldeten Asteroiden gefunden, und wir werden das wohl auch nie (wäre das nicht cool? ). Wir haben Meteoriten, und einige davon tragen komplexe Lebensbausteine mit sich, aber kein nachweisbares Leben. Allerdings haben wir von den Kometen, den vielleicht viellversprechendsten Kandidaten für "Asteroidenleben", wohl kaum Meteoriten. Es gibt die Idee, das CI-Chondriten von Kometen kommen - und von diesem Meteoritentyp, der extrem viele komplexe Lebensbausteine in sich trägt, sind in den letzten 200 Jahren gerade mal 6 gefunden worden... Angesichts dieser Datenlage würde ich nichts ausschliessen wollen.

    Wenn es einen Asteroiden mit innerem Ozean gibt, warum nicht - aber welche Energiequelle soll dort denn das Wasser flüssig halten?
    Die gleiche, die dazu führt, dass der Asteroid / das Kuipergürtel-Objekt genügend auftaut, um eine runde Form anzunehmen: Radioaktivität. Es reicht wohl nicht, um Gestein zu schmelzen, aber für Wasser reicht es allemal. Ausserdem gibt es, in der Frühphase des Sonnensystems zumindest, Gezeitenkräfte.

    Zitat Zitat von Kibo
    Mir geht es nämlich darum, dass dieses Leben sich an die Bedingungen im Weltraum anpassen muss es sich weiter verbreiten will.
    Oder es wird - aktiv - daran angepasst...

    Wenn es Asteroidenfressende Weltraumspinnen geben würde, müssten die sich über kurz oder lang in der ganzen Galaxie verbreiten.
    Warum sollten asteroidenfressende Weltraumspinnen vor Planeten halt machen? Wenn dem so ist, dann ist die Antwort einfach: sie sind einfach noch nicht da... Stell dir einfach ein Universum vor, in dem an irgend einem Punkt, irgendwo asteroiden- und planetenfressende Weltraumspinnen entstehen und beginnen, sich auszubreiten. Die Beobachter, die dieses Universum hervorbringt, würden selbstverständlich allesamt in einer Zeit leben, bevor die Spinnenexpansion ihren Planeten erreicht. Die meisten würden die Spinnenexpansion vermutlich gar nicht erleben. Was man allenfalls sagen kann: entweder ist die Spinnenexpansion sehr langsam, oder asteroidenfressende Weltraumspinnen entstehen nur sehr selten.
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  8. #8
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    Wenn ein Lottospieler im Lotto gewinnt, müssen alle gewinnen?
    Das nicht, aber die Wahrscheinlichkeit unwahrscheinlicherer Konfigurationen steigt mit der Menge und Durchmischung.
    Wenn man also vorraussetzt, daß die Menge die ein Asteroid bereitstellen kann prinzipiell ausreicht, dann gilt diese Bedingung in jedem Asteroiden dieser Größe (und Zusammensetzung).
    Das ist ähnlich wie die Annahme, daß jeder (wirklich) erdähnliche Planet mit flüssigem Wasser auch Leben entwickeln wird. Davon geht man ja auch stillschweigend aus.

    Dem kann ich nicht unumwunden zustimmen.
    Ich glaube mit dem Einwand hast Du recht. Trotzdem müssen sich diese Lebewesen verbreiten ehe sie wieder aufgrund Energiemangels zugrunde gehen.
    Und eben diese Zeit dürfte doch recht kurz sein, einerseits weil Asteroiden sehr schnell auskühlen, andererseits weil - selbst wenn sich eine Kolonie etabliert - diese ihren Asteroiden recht schnell aufgefressen haben dürfte.

  9. #9
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    Die Natur findet dann schon einen Weg, denke ich. Da wird sich ein Kreislauf herausbilden, der Als Energiequelle entweder die Radioaktivität oder die Sonnenenergie nutzt. So ähnlich wie bei uns auch, wir haben unseren Planeten ja auch noch nicht verspeist

  10. #10
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    Das Leben auf der Erde hat aber eine Energiequelle: die Sonne. KBOs haben das nicht und nähere Asteroiden wie gesagt kein Wasser. Die Wärmeenergie eines Asteroiden durch Radioaktivität ist äußerst begrenzt.

    Die Natur findet halt nicht überall einen Weg. Sonst wäre das Universum ja tatsächlich überfüllt mit Leben das praktisch überall, auch in Vulkanen, eine Nische fände. Dann gäbs auch stahlträgerverspeisende Steinläuse und wir könnten infolgedessen keine Hochhäuser bauen.

    Dem ist halt nicht so und da sollten wir dankbar sein: gäbe es nämlich überall Nischen und keine Grenzen, gäbe es auch keine Möglichkeit für höheres Leben - denn das braucht ja Abwehrmittel damit es Einzellern nicht als Nahrung dient. Also gibt es Hürden, die auch einfaches Leben nicht per Evolution überwinden kann. Und das ist gut so.

    Gruß Alex

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