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Thema: Multiversen und das Anthropische Prinzip

  1. #21
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    @wrentzsch

    Ich hatte Sie bereits hier [http://www.astronews.com/forum/showp...4&postcount=6] darauf aufmerksam gemacht, dass Sie mit Ihrer Art der Diskussion Gefahr laufen, den Eindruck zu erwecken, dass es Ihnen in erster Linie nicht um eine ernsthafte Beschäftigung mit dem jeweiligen Thema geht, sondern um eine Störung der Diskussion.

    Bitte achten Sie bei zukünftigen Beiträgen darauf, dass sich dieser Eindruck bei mir nicht verfestigt, weil ich dies ansonsten - entsprechend der Regeln dieses Forums - ahnden müsste.

    S. D.

  2. #22
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    Ich habe ein Problem mit mehr als drei Dimensionen, wobei ich die Vierte noch als Anzahl von Kleineren Einheiten akzeptieren kann.
    Parallele Universen ergeben auch ein Gesammtvolumen(3D).
    Tut mir leid, die Stringtheorie ist nicht mit meiner Realität vereinbar und scheint mir nur theoretisches Konstrukt zu sein.
    Geändert von wrentzsch (07.06.2010 um 01:53 Uhr)

  3. #23
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    Zitat Zitat von wrentzsch Beitrag anzeigen
    Ich habe ein Problem mit mehr als drei Dimensionen, wobei ich die Vierte noch als Anzahl von Kleineren Einheiten akzeptieren kann.
    Parallele Universen ergeben auch ein Gesammtvolumen(3D).
    Tut mir leid, die Stringtheorie ist nicht mit meiner Realität vereinbar und erscheint mir nur theoretisches Konstrukt zu sein.
    wrentsch,

    da stand doch vor 10 min noch folgendes:

    Herr WEB-Master, wenn die Hubblekonstante nichts mit Astronomie zu tun haben soll, dann haben Sie mich aber überrascht!
    Ich finde es schon ziemlich unverschämt, einen Beitrag so zu verändern.

    SK
    "There must be some way out of here," said the joker to the thief.

  4. #24
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    Mein Freund du hast noch mehr verpasst, was ich wieder gelöscht habe, zum Beispiel dass parallele Universen nicht mit dem Energieerhaltungssatz kompatibel sind- es sei denn sie wären Ergebnis des gleichen Urknalls- aber dann stellt sich die Frage, was soll den Urknall geteilt haben, während des Urknalls?
    Und weiter zurück, weshalb kann die Stringtheorie mit Unlösbaren Strings als Verbindung zwischen den Einheiten des Universums nicht sein?
    Weil der Mensch gebunden an den String zwischen Erdzentrum und Galaxiszentrum bei Eigenrotation der Erde über die Erdoberfläche geschleift wird.

  5. #25
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    Und du hast wohl Punkt 9 der Nutzungsbedingungen verpasst.
    #22 werde ich melden.

    SK
    "There must be some way out of here," said the joker to the thief.

  6. #26
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    wrentzsch,

    es reicht! Der Warnschuss des Webmaster war kein theoretisches Konstrukt, sondern ganz real. Entweder du beschränkst dich ab sofort auf den Forumbereich 'Gegen den Mainstream' (unter Anerkennung der dort geltenden besonderen Regeln) oder du verziehst dich in die Dimensionen zurück, aus denen du aufgebrochen bist, um hier zu landen.

    galileo2609
    RelativKritisch | Pseudowissenschaft auf dem Sezierteller

  7. #27
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    Zitat Zitat von 973
    Derart daß proportional die Zeit um 1 Planck-Zeit, der Radius um 1 Planck-Länge, die Masse um 1 Planck-Masse, zunimmt
    Die Gravitationskonstante, die auch so geschrieben werden kann...
    G = lp^3/(mp*tp^2)
    ...bestätigt das:
    1^3/(1*1^2) = 1
    2^3/(2*s^2) = 1
    3^3/(3*3^2) = 1

    allgemein:
    G = (nlp)^3/(nmp*(ntp)^2)

    Für n = 8,05e60 erhalten wir die Werte des heute sichtbaren Universums:
    nlp = 1.3 e26 m
    nmp = 1.75 e53 kg
    ntp = 4.334 s = 1.375 e10 Jahre.

    Die Massenzunahme im wachsenden sichtbaren Universum ergibt sich nach meiner Vorstellung auf natürliche Weise dadurch, dass nach einer bestimmten Gesetzmässigkeit immer neue Masse und Strahlungsenergie innerhalb des sich mit c entfernenden Sichtbarkeitshorizontes gelangt.
    Ich stelle mir nämlich vor, dass sich Licht- und Energiequellen am Sichtbarkeitshorizont optisch nicht mit c, sondern mit c/3.Wurzel 2, also mit rund 0.8 c entfernen.

    Orbit

  8. #28
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    Hallo 973,

    wenn ich gesagtes im Versuch visualisiere, kommt mir Ihre Interpretation UK, wie Oszillationen eines „seltsamen“ Attraktors vor. Die S-Fälle der Oszillationen im Phasenraum anteilig wie die Dimensionen, inkl. derer Erscheinungsformen und schliesslich Wechselwirkungen, in Folge untereinander. In (Zeit-) Einheiten quantisiert, führt dies sozus. geradzu zu “ linearer“ analytischer Geometrie.

    Meine laienhafte Vorstellung, sicherlich!

    Sehr begrüße ich Zeitumkehr zu etablieren und den Ansatz, „die Illusion“ Existenz jeglichen materielen Zustandes, vordringlich auf RZ-Ma zu gründen, soweit recht vestanden.

    Mir visuel und andererseits symphatisch auch dies,


    Die Energie der Welt wird demnach durch den Zeitfluß erzeugt, ihre Träge Masse durch die Expansion (daher taucht auch zwischen beiden die Expansionsgeschwindigkeit c auf), ihre Schwere Masse durch die Raumkrümmung; die Äquivalenzen sind durch die direkten Zusammenhänge automatisch erfüllt.
    imho also vervollständigend.

    .....daß so was wie Gödel-Kosmos, und andere nichtphysikalische Lösungen der Feldgleichungen, aber auch der QM möglich sind, legt nahe, daß mit der Allgemeinhaltung übertrieben wird.
    Wie wahr, ist diese jedoch vielen nützliches Werkzeug, ein gedankliches „herantasten“ Anfreunden, Annähern, zu realisieren. Das diese auch zur übertriebenen Spezialisierung auf alzu chaotisches oder Teilgebiete wie, DE DM führte, lege ich jedoch weltlicheren Faktoren zu Grunde, die letztendlich Händen und Köpfen wissenschaftlch vollkommen unbelasteter Entscheider entspringen könnten.

    So ganz wird sich, eine sicherlich weiterhin einzuschränkende, Allgemeinhaltung imho jedoch nicht vermeiden laßen.

    Freundlichst
    z

    Ps:Auch jenes sollte zuletzt nicht übersehen werden.

    Die QT beinhaltet offenbar eine Naturkraft die in der ART nicht enthalten ist. Besser wird das, wenn man im Bogenelement die Eigenzeit dtau durch die Wirkung dS ersetzt, sie als eigene Dimension (sogar beobachterabhängig) inkl. gequantelt ansieht, also dann dS, dt, dx1, dx2, dx3 als Dimensionen hat.
    Geändert von ZA RA (08.06.2010 um 01:30 Uhr) Grund: Ps

  9. #29
    973 Gast

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    ZARA #28 , ich habe das hier mal so erklärt, weil es so noch am 'normalsten' und 'fast vereinbar' mit der Vorstellung der gewöhnlichen Physik ist.


    Etwas unphysikalischer aber unmittelbarer und von Voraussetzungen unabhängig, ist, daß jede Dimension ihren Bestand als statischen Aspekt und ihren Schwung, Expansion als dynamischen Aspekt innehat (trotz ihrer für uns sehr unterschiedlichen subjektiven Erscheinungsform) beide wesentlich identisch sind. Dabei ist noch interessant, daß zur Zeit der Entstehung der Dimensionen, der dynamische Aspekt dem statischen nicht um 180° nachfolgt sondern vorangegangen ist; er ist die Bewirkung der betreffenden Dimension, gleichzeitig aber die Nachwirkung der vorigen Dimension.

    Nur als ganz einfaches Beispiel, bestand beim Entwicklungsschritt m=1 die Zeit. Sie bewirkt nun den 1-dimensionalen Ortsraum als nächste Dimension: dessen zufällige Information oder Naturkonstante c wird prä-kreirt und wirkt über 1 Planck-Zeit (also über eine kleinste Einheit der Zeit-Dimension), bei m=2 (also nach 1 Planck-Zeit) ist dann die neue Dimension (1D-Raum) fertig, lpl = c*tpl , durch Fertigstellung der Ausdehnung 1 Planck-Länge durch die Wirkung von c über 1 Planck-Zeit.

    Dieser Schwung oder dynamische Effekt geht also als Nachwirkung der Zeit-Dimension als Bewirkung der neuen Raum-Dimension ihrer statischen Darstellung 1/2 Phase verschoben vor -- geht aber auch nach 1 Planck-Zeit endlos weiter, und ist halt die Expansion des Raumes die wir sehen. Demnach ist die Expansion der Welt etwas bereits jeder Dimension inkl. dem 'leeren' Raum inherentes, unabhängig von allen anderen Details (wie, ob es im Raum später Materie gibt, usw, nicht als 'physikalische' Eigenschaft sondern als logische Notwendigkeit). Alle Räume haben neben ihrer statischen 'Größe' ihre dynamische 'Expansion' die aber beide gleichwertig sind.

    Auch das ist eine maximal einfache Darstellung, um verständlich zu machen was gemeint ist.



    Es gibt auch viele Anzeichen daß zueinander 'komplementäre' Variablen vom Wesen her äquivalent sind, auch wenn der Formalismus der Physik vielleicht noch nicht völlig optimalisiert ist um das auszunutzen. Qualitativ gesagt und eine Abhängigkeit angedeutet, Bedingungen (wie Invarianzen/Symmetrien) einer von ihnen stellt schon einmal Bedingungen (wie Erhaltungssätze) an die andere dar. Direkte Äquivalenz sieht man etwa zwischen Ort und Impuls: statt Orte zu bestimmten (zBsp äquidistanten) Zeitpunkten x1 und x2 , kann man zur Beschreibung und/oder numerischen Integration des Systemes auch x1 und x2-x1 oder v1 nehmen (Initialwerte statt Randwerte). Die komplementären Variablen sind aber um 180° phasenverschoben. Beim Weltpunkt m=1 zBsp ist x1 als Information vorhanden. Dann zwischen m=1 bis m=2 wirkt x1 nicht (und ist bei [quantenmechanisch relevanten] Systemen kleiner Informationsmenge nicht definiert). Stattdessen arbeitet nun v1 also die Geschwindigkeit - sie bewirkt die Koordinqtendifferenz x2-x1. Bei m=2 ist dann das Ergebnis x2 als neue Information für den Ort fertig, den Ort gibt es wieder. Nur zu diesen ganzzahligen Zeiten (die man sich formal zBsp als Eigenwerte irgendwelcher Operatoren darstellen möge) entsteht eine ganzzahlige neue Information über den Ort, phasenverschoben dazu der Geschwindigkeit - diese sind aber gleichwertig. Das äußert sich in den Unschärfen - beide sind nicht gleichzeitig definiert, jedoch iW nur eine Information.

    So hat jede Dimension ihren eigenen Raum mit eigenen Observablen, die sich uns jeweils in einem dynamischen bzw statischen Aspekt zeigen, wobei der dynamische relativ offenbar die Zusammenhänge mit ihren 'Nachbarn' beinhaltet - aber auch der statische obwohl nicht ganz so offenbar (effektiv wurde aber jede Dimension durch ihren Vorgänger als echt unabhängiges Ereignis bewirkt).

    Auch das ist nur eine stark vereinfachte Darstellung.



    Ich mag auch keine zusätzlichen Dimensionen der oft postulierten imaginärer oder zusammengerollter Art. Im Simme meiner Anmerkungen sind 'weitere Dimensionen' wirklich andersartig als schon Bestehende - nicht einfach zusammengerollte oder normale-aber-imaginäre Raumdimensionen. Denn eigentlich ist es nur sehr bedingt konsequent zu sagen, eine andere Raumdimension macht sich in den normalen erst unter 10^-soundsoviel cm 'bemerkbar' ... Dann ist es keine echt andere Dimension. Vergleiche mal die Zeit. Man kann NICHT sagen, 'die Zeit ist kleiner als 1 cm'. Eben weil Zeit eine andere Dimension ist - so etwas verstehe ich unter ECHT anderer Dimension. Es mag zwar passieren, daß verschiedene Dimensionen uns ähnlich erscheinen, aber trotzdem physikalisch unterschiedlich sind.

    Dieses Modell braucht keine obskurartigen Vorstellungen wie Branen für die Gravitation. Die Gravitation ist einfach ein Effekt des normalen, uns alltaglich bekannten 3D-Ortsraumes (wie iW schon die ART sagte). Daß die Gravitation mit den anderen Kräften nicht vereinheitlichbar ist, hat mE andere Gründe, rein formale wie bisher unzweckmäßiger Auffassung und Formulierung des Problemes.

    Meiner Vorstellung nach ist die Wirkung eine eigenständige Dimension (hinter der auch die Kausalität steckt). Aber wem das Probleme macht, der denke sich stattdessen einfach, daß auch die 'Eigenzeit' nicht absolut sondern beobachterabhängig ist (wenn das auch nur viel seltener in Erscheinung tritt als bei den anderen Dimensionen), und daß sie mikroskopisch gequantelt ist.

    Entsprechende Beobachtungen haben wir ja längst - und trotzdem ist das noch nicht vom Ansatz her oder genügend in die Physik eingegangen. Wir wissen aus dem täglichen Leben, daß erfolgte Geschehnisse unerbittlich nicht rückgängigmachbar sind, die Kausalität verzeiht nichts. Wenn deine Oma gestern gestorben ist, dann ist sie weg und kommt nicht mehr wieder, da hilft alles Jammern nicht; einen tödlichen Fehler gemacht etwa zuweit aus dem Fenster gelehnt, und es ist vorbei. Die Widersprüche / Paradoxone bei verletzter Kausalität sind notorisch. Die Beispiele, daß dagegen der Formalismus der Physik nicht nur noch nicht hinreichend narrensicher ist, sondern daß noch schlimmer Kausalitätsverletzung oder Spiegelung von Abläufen explizit gefordert werden, will ich nicht wiederkauen. Man sollte sich nun fragen, welche Naturkraft sicherstellt, daß keine linear von bestehenden Fakten abhängige (egal ob dazu widersprüchliche, oder sie 'bestätigende' nochmals) erzeugt werden. M.E. die Wirkung. Neben physikalischen Überlegungen legt das nahe, daß offenbar zur Wirkung die komplementäre Größe die Anzahl unabhängiger Informationen ist - auch das legt die wesensmäßige Identität beider nahe (wie schon oben bzgl. zueinander komplementärer Variablen erläutert).



    orbit #27 hat im Prinzip Recht, daß - falls die Expansion abgebremst ist - ein zunehmender Bereich sichtbar wird.


    Der genaue Anteil hängt ab von a) Metrik (Form) ; b) Verlauf (Form) der Expansion. Also von statischer und dynamischer Eigenschaft des Kosmos.

    Den Abstand l irgendwohin kann man meist als Funktion von Radius oder Skalenparameter r des Kosmos mit irgendwelcher Metrik X,Y,Z schreiben, nämlich indem man von der Metrik ds² = X² dt² + Y² dr² + Z² r² dWinkel² den räumlichen Anteil von uns bis dorthin integriert, also l = Integral (Y dr) wobei bei den meisten Metriken der Kehrwert vom Skalenfaktor ungefähr den Mittelwert über Abstand bildet. Als 'Geschwindigkeit' v definiert ist davon die zeitliche Ableitung ; wenn sich der Integrand nicht sehr ändert (zBsp im Nahbereich) ist das meist proportional zu l , und proportional zur momentanen Geschwindigkeit des Skalenfaktors als 'absoluter' Faktor davor. (das ist ein Versuch zu erklären, wie sich die einzelnen Anteile bilden)

    Bei der Robertson-Walker-Metrik ist der Vorfaktor vom Raum-Anteil S/Wurzel (1-k*r/S) (k = Krümmung) , und gelten im Nahbereich die erklärten Zusammenhänge genau, also v = dS/dt * Integral ( 1/Wurzel(1-k*r/S) d(r/S) ) = dS/dt * 1/S * l = H * l mit H = dS/dt /S der Hubble-Konstante. ZBsp Berechnung der so definierten Geschwindigkeit von Objekten die wir fast aus der Zeit des Urknalls beobachten: Das Integral bzw der Mittelwert 1/S bezieht sich auf den Bereich vom Urknall bis heute, dS/dt ebenso wie das gesuchte v auf heute. Das Integral bzw der Mittelwert 1/S nun hängt auch noch vom Verlauf von S(t(r)) über den Weg und damit in der Vergangenheit ab, etwa von der Abbremsung der Expansion. Bei den handelsüblichen gravitativ gebremsten kosmologischen Modellen ist in der Materie-Zeit S ~ t^2/3 , und in der Strahlungszeit S ~ t^1/2 , unter den genannten Bedingungen erhält man v/c = 2 bzw. =1 . Bei anderen Modellen je nach Metrik und Verlauf der Expansion erhält man andere Werte.



    Bei meinem vorangegangenen post war allerdings die Größenordnung des Weltalls also r und dessen 'echte' Größen-Zunahme gemeint, nicht der sichtbare Bereich.
    Geändert von 973 (09.06.2010 um 04:11 Uhr) Grund: Zum besseren Verständnis in Abschnitte gegliedert und Verschiedenes kursiv gesetzt

  10. #30
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    Frage Minkowski Diagramm

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    Hallo

    Info zwischendurch: Für viele Leser mag es sehr beschwerlich sein das beschriebene nachzuvollziehen 1.2.3.4.(5) Dimensionen.

    Deshalb ein kurzer Tip:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Minkowskidiagramm

    Wiki
    Das Minkowski-Diagramm wurde 1908 von Hermann Minkowski entwickelt und dient der Veranschaulichung der Eigenschaften von Raum und Zeit in der speziellen Relativitätstheorie. Es erlaubt ein quantitatives Verständnis der damit verbundenen Phänomene wie beispielsweise der Zeitdilatation und der Längenkontraktion ohne Formeln.

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