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Thema: Zur Materiedichteverteilung in Spiralgalaxien

  1. #1
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    Standard Zur Materiedichteverteilung in Spiralgalaxien

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    Die Materiedichte innerhalb und außerhalb der stellaren Scheibe von Spiralgalaxien berechnet sich nach meiner Herleitung wie folgt:

    (1) P(r) = (M(R) / R h) x (1 / 2 Pi r)
    ..........= (v² R / G R h) x ( 1 / 2 Pi r)
    ..........= (v² / G h) x ( 1 / 2 Pi r)

    Als Näherungsformel ergibt sich für unsere eigene Milchstraße:

    (2) P(r) = 2000 SM / 3 Pi r ly²

    Es ergeben sich folgende Näherungswerte:

    P in SM / ly......r in 1000 ly
    0,004.............50
    0,002.............100
    0.001333.........150
    0,001.............200
    0,0008............250
    0,000666.........300

    Die exakten (rechnerischen) Werte lauten wie folgt:

    P in SM / ly......r in 1000 ly
    0,00424...........50
    0,00212...........100
    0.00141...........150
    0,00106...........200
    0,000849..........250
    0,000707..........300

    Jetzt fehlen praktisch nur noch die tatsächlich beobachteten Werte für die Materiedichte, und wir hätten eine echte Nagelprobe für meine Theorie der NIchtexistenz der Dunklen Materie (DM). Könnt Ihr mir vielleicht die fehlenden Parameter für die "beobachteteten" Materiedichten geben, wisst Ihr die? Die übliche Wasserstoffatlanten stehen mir nämlich nicht zur Verfügung.

    Danke und Gruß Joachim Stiller Münster

  2. #2
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    Standard

    JSM
    Was du hier rechnest, erschliesst sich mir nicht; aber eines ist klar: Du kommst wieder mit deiner Wasserstoffhypothese: (fett von mir)
    Zitat Zitat von JSM
    und wir hätten eine echte Nagelprobe für meine Theorie der NIchtexistenz der Dunklen Materie (DM). Könnt Ihr mir vielleicht die fehlenden Parameter für die "beobachteteten" Materiedichten geben, wisst Ihr die? Die übliche Wasserstoffatlanten stehen mir nämlich nicht zur Verfügung.
    Die aber darfst du hier ohne Bezugnahme auf all die Diskussionen, welche dazu in diesem Forum bereits geführt wurden, nicht mehr thematisieren:
    Zitat Zitat von Webmaster, 13.01.10
    Ich darf aber noch einmal darauf hinweisen, dass ein weiterer Beitrag zur "Wasserstoffhypothese", der im ersten Post nicht auf alle, hier und an anderer Stelle bereits aufgezeigten Widersprüche eingeht, als Verstoß gegen die Forenregeln gewertet werden müsste. Wer mehrfach die gleichen GdM-Themen postet, muss mit Sperrung des Accounts rechnen.

    S. D.

  3. #3
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    Standard

    @ Orbit,

    ich will Dir ja keinen bösen Willen unterstellen, aber in meinem Beitrag geht es eindeutig "nicht" um die Wasserstoffhypothese, sondern einzig und allein um die Frage der Materiedichteverteilung in Spiralgalaxien (siehe Titel) und damit um die Frage, ob die von mir "berechneten" Materiedichten mit den tatsächlich "beobachteten" Werten übereinstimmt. Wenn sich Dir meine Hrleitung nicht erschließt, so tut es mir leid, dann bin ich eben zu genial für Dich. Gruß Joachim Stiller Münster

  4. #4
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    Standard

    dann bin ich eben zu genial für Dich. Gruß Joachim Stiller Münster
    Etwa so wird es wohl sein.

    Orbit

  5. #5
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    Ich kann das ganze Problem auch noch von der gegenüberliegenden Seite betrachte: Es gibt keine berechneten "abfallenden Rotationskurven" so etwas ist ein Wissenschaftsmärchen und entberhrt jeder Grundlage, denn solche Berechnungen sind immer falsch. Man doodel einfach einmal "abfallende Rotationskurven" und lasse sich darüber belehren, dass moderne Galaxiensimulationen keinerlei abfallende Rotationskurven berechenbar oder berechnungsmöglich machen. Es gibt sie nicht. Aus diesem Grund kann sich die dunkle Materei praktisch nur noch in der Verlängerung der stellaren Scheibe befinden, aber niemals innerhalb dieser.

    @ Orbit,

    übrigens, besagte Simulationswissenschaftler sprechen heute "ganz offiziell" von "exponentiell abnehmender" Materiedichteverteilung. Sie argumentieren, dass eine umgekehrt proportional zum Radius abnehmende Materiedicht eben zu einer exponentiellen Abnahme führt. Recherchier das bitte. Jedenfalls hatte ich in diesem Punkt recht. Gruß Joachim Stiller Münster

  6. #6
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    Standard

    Einfach "abfallende Rotationskurven" doodeln, die Datei "Rotationskurve einer Spiralgalaxie" steht ganz oben. (pdf). Im Grunde wollte ich auch nur so etwas zum Ausdruck bringen. Ich glaube fast, diese Simulationswissenschaftler würden mich erheblich besser verstehen, als die meisten hier im Forum. Gruß Joachim Stiller Münster
    Geändert von Joachim Stiller Münster (03.03.2010 um 00:03 Uhr)

  7. #7
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    JSM,
    Zitat Zitat von Joachim Stiller Münster Beitrag anzeigen
    Ich glaube fast, diese Simulationswissenschaftler würden mich erheblich besser verstehen, als die meisten hier im Forum.
    wenn Du dich hier so unverstanden und fehl am Platze fühlst, warum tust Du dir (und uns) das denn noch an?
    Belästige doch einfach die "Simulationswissenschaftler" (tolle Wortkreation!).

    Grüß schön und viel Spaß mit denen,
    Christian

  8. #8
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    Moin, Chrischan,
    Zitat Zitat von Chrischan Beitrag anzeigen
    Belästige doch einfach die "Simulationswissenschaftler"
    Ich fürchte, das bringt auch nix. Die "Simulationswissenschaftler" () würden auch nicht verstehen, was er eigentlich aussagen will.
    Joachim fühlt sich unverstanden, weil er einfach nicht verstanden werden kann. Er spricht eine eigene Sprache, die zwar mathematisch-physikalisch klingt, es aber nicht ist. Das geht aber ja einigen Usern genauso, die daher nicht zu Unrecht irgendwann hier im GdM landen
    cs, Frank
    frank-specht.de

  9. #9
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    Nun, ich will vielleicht noch eben die durchschnittliche Rotationsgeschwindigkeit angeben, mit der man auch auf die (rechnerischen) Werte für die Materiedichte im Eingangsposting kommt.

    v (rot) = 237 Km/s

    Ihr braucht es also nur nachzurechnen. Wenn ihr dann den rechnerischen Werten die tatsächlichen (also gemessenen) Werte gegenüberstellt, habt Ihr dann mit etwas Glück den Beweis, dass keinerlei Dunkle Materie erforderlich ist... Gruß Joachim Stiller Münster

    Kriegt man eigentlich für die Lösung des Dunkelmaterie-Problems den Nobelpris?

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