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Thema: Ein Dossier aus dem Jahr 2000

  1. #1
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    Standard Ein Dossier aus dem Jahr 2000

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    Ein Dossier aus dem Jahr 2000.

    Eins von vielen?

    http://www.scinexx.de/dossier-detail-46-6.html

    Der atlantische Conveyor


    Auszüge aus dem Dossier kopiert:

    Bewegungsverhaltens des Jacobshavn Isbræ Gletschers in Westgrönland

    Der Jacobshavn Isbræ ist einer der schnellsten und produktivsten Gletscher der Welt. Er wies über lange Zeit eine in etwa konstante Fließgeschwindigkeit von circa 20 Metern pro Tag auf und erzeugte dabei jährlich Eisberge im Gesamtvolumen von 30-40 Kubikkilometern.

    Berechnungen am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung haben gezeigt, dass das Strömungssystem des Atlantiks eine Verdünnung nur bis zu einem bestimmten Schwellenwert toleriert. Wird dieser Grenzwert überschritten, ist das Oberflächenwasser nicht mehr dicht genug, um in die Tiefe zu sinken.

    Aus Simulationen schließen Klimaforscher, dass es sich bei diesem System zudem um ein "ganz-oder-gar-nicht"-Modell handelt, bei dem langfristig es nur zwei stabile Zustände gibt: Strömung an - oder aus. Wenn die Schwelle einmal überschritten ist, könnte es daher sein, dass der Conveyor langsam aber sicher im Laufe von 100 bis 200 Jahren völlig zum Stillstand kommt...
    Entsteht durch stagnieren der Weltmeere die Rotalge?
    Was wären die Folgen für die Meeresbewohner und die Natur weltweit?

    Kennt jemand Dossiers darüber?


    MfG
    FAKT

  2. #2
    Registriert seit
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    Standard

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    Zitat Zitat von FAKT Beitrag anzeigen
    Ein Dossier aus dem Jahr 2000.

    Eins von vielen?

    http://www.scinexx.de/dossier-detail-46-6.html

    Der atlantische Conveyor


    Auszüge aus dem Dossier kopiert:



    Entsteht durch stagnieren der Weltmeere die Rotalge?
    Was wären die Folgen für die Meeresbewohner und die Natur weltweit?

    Kennt jemand Dossiers darüber?


    MfG
    FAKT

    Nachtrag:
    Das Dossier ist aus dem Jahr 2000.
    Meiner Meinung spielt der Salzgehalt keine primäre Rolle.
    Primär ist der Kontakt vom Meerwasser, genauer gesagt die Meeresströmung, die unmittelbar Kontakt bekommt zu der gesamten Front- Fläche an der Küste von Grönland. Es ist Eis. Vorwiegend aus Gletschersystemen.
    In dieser Zone wird das Salzwasser sogar sehr hoch verdünnt.
    Verdünnt durch Mischung mit Schmelzwasser von der gesamten Eisfront.

    Ob das Wasser 0,0X % mehr oder 0,0X% weniger Salzgehalt hat, dass ist eher unbedeutend.
    Allenfalls würde man eine Differenz in der Geschwindigkeit feststellen können, mit der das Wasser 3000m in Tiefe saust und gegenüber auf der anderen Seite des Grabens wieder 2000m hinauf jagt.

    Und der Graben vor der Küste von Grönland ist 3000m tief und nicht ungefähr 2000m tief.
    Deshalb ist auch dieses Ereignis vor Grönland nirgendwo an einer anderen Küste vergleichbar, insbesondere die komplette Küste der Antarktis nicht vergleichbar.
    Insofern die Computer sich bis heute im Jahr 2009 in der Leistung verbessert haben, um ein Ereignis per Animation nachvollziehen zu können.

    Dem Salzgehalt jedoch sekundär eine übergeordnete wichtigste Rolle zuzuordnen sei wohl eher neu mit einer neuen Überarbeitung nachzuvollziehen, nach neusten technischen und praktischen Möglichkeiten.

    In Anbetracht der Brisanz der Natursituation in der Gegenwart, gilt es der allgemeinen notwendigen Verantwortung nachzukommen. Insofern es wichtiger wäre auch einmal eine Animation zu erstellen, die wesentlich wäre.
    Sogar sehr wesentlich, was die allgemeine Zukunft betrifft.
    Ich würde in Auftrag geben festzustellen wie viel % mehr Meerwasser verdunstet,
    1.wenn die weltweite Meeresströmung der T i e f s e e um 50% langsamer wäre.
    2.Und zuletzt stagnieren würde.

    Gäbe es dann im Verhältnis 1:1 mehr Regen und mehr Schneefall, weltweit?
    Nach wie vielen Jahren würde dies sich überhaupt direkt auswirken.
    Nach 2 Jahren?
    Nach 10 Jahren?

    Zu:
    Strömungssystem des Atlantiks
    Was wird hier unter einem Strömungssystem verstanden?

    Zu:
    dass das Strömungssystem des Atlantiks eine Verdünnung nur bis zu einem bestimmten Schwellenwert toleriert.
    Ein Strömungssystem kann nichts tolerieren.
    Die Kälte und Temperaturdifferenz bestimmen etwas, und ob etwas diesbezüglich strömen kann.

    Der Atlantik selbst inklusive der Strömung ist lediglich ein Ergebnis davon.
    Ein Ergebnis ist sekundär, damit in passiver Position.

    Jedoch in sekundärer Position von hoher Brisanz:

    A) Welches Wasser speichert mehr Sonnenhitze:
    A1) Wasser mit hohem Salzgehalt?
    A2) Oder Wasser mit etwas weniger Salzgehalt?

    B) Welches Wasser bringt mehr Verdunstung:
    B1) Wasser mit hohem Salzgehalt?
    B2) Oder Wasser mit etwas weniger Salzgehalt?

    C) Um wie viel % erhöht sich der Faktor Erhitzen und für Verdunstung, wenn die Rotalge die Wellenbewegung drosselt, und wenn dadurch die Rotalge verursacht, dass das Meer noch mehr Hitze durch die Strahlung der Sonne speichern kann?
    D) Erhöht sich der Faktor nochmals, wenn dadurch die Rotalge ein spezielles Gas entwickeln und frei setzen würde?

    E) Wie viel mehr Regen und Schneefall hätte man pro m² mehr, als im Vergleich zu heute?


    MfG
    FAKT
    Geändert von FAKT (22.07.2009 um 20:24 Uhr) Grund: Grammatik

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