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Thema: Gravitationswellen JA oder NEIN?

  1. #51
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    Zitat Zitat von mac
    könntest Du die Beschreibung des Experimentes verlinken?
    Genau. Und auch auf den Link zum Einsteinzitat warten wir hier noch:
    http://www.astronews.com/forum/showt...inke#post57543

  2. #52
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    Hallo!

    Zu dem Thema "Gravitationswellen" habe ich mir nochmals den Beitrag von Prof. Lesch bei "Alpha Centauri" angesehen.
    Er sprach davon, daß sich ein Balken mit einer Länge von über 4 Lichtjahren in der Vertikalen etwa um die breite eines menschlichen Haares senken bzw. heben würde.
    Ich frage mich: Kann man dies überhaupt messen ?

    Gruß Puma

    P.S. sollte jemand eine verlinkung dazu einstellen, bitte nicht eine in englischer Sprache, so gut bin ich nicht.

  3. #53
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    Standard G-Wellen Ja oder Nein

    Hallo Mac -

    Das von mir erwähnte Buch ist bei Vieweg, Braunschweig 1971 erschienen.

    Danke für Deine Hinweise auf die Amerikanischen Messungen der
    G-Ausbreitungsgeschwinddigkeit.
    Gehört habe ich davon in der Presse schon vorher- auch von den Zweifeln der
    Experten an der Brauchbarkeit.

    Das führt mich natürlich auf die Frage: wie kann ein Nachrichten-Medium mit
    instantanem Verhalten mit Lichtwellen gemessen werden, ohne diese Eigen-
    schaft zu zeigen (falls vorhanden).

    Möglicherweise auch eine Frage der Mess-Genauigkeit.

    Immerhin musste ich erstaunt feststellen, das diese "Eigenschaft" für mich
    sehr wichtig ist, und ich darum dazu neige, mir Gründe und Ursachen einfallen
    zu lassen, welche die Abweichungen erklären können.

    Jedenfalls sind mir meine eigenen Ideen nach jahrzehntelangen Prüfungen
    subjektiv nicht egal - denn die mussten mit vielen Studien und Vergleichen
    Stück für Stück aus der Lehre extrahiert werden.

    Daran ändern auch die wiederholten Mobbing-Sprüche von Orbit nichts.
    Die muss er wohl zur eigenen Erhaltung seines Egos unbedingt los werden.
    Gönnen wir ihm dieses Ventil.

    MfG
    Werner

  4. #54
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    Standard

    Werner
    Eine Quellenangabe, wie sie mac wünschte, ist das zwar nicht, aber immerhin:
    A.P. French ist eine zuverlässige Quelle. Nun müssen wir halt raten. Deine Interpretation des Gedankenexperimentes...
    Es gibt ein Gedanken-Experiment von A.P. French, M.I.T-Einführungskurs in die Physik,
    wonach einer mit einem Laserstrahler von der ERDE aus
    eine Leuchtspur auf dem Mond erzeugt, die sich mit im Grenzfall mit beliebig
    hoher Geschwindigkeit ausbreitet.
    ...wird man wohl kaum bei French finden. Der will damit einfach zeigen, dass man in diesem Fall nicht von einer Geschwindigkeit in physikalischem Sinne reden kann.
    Genau so wenig, wie wenn Du nachts in einem 45°-Winkel in den Himmel schaust, Dich in einer Sekunde um 360° drehst und Dir dann vorstellst, dass Dein Blick in einer Entfernung von 4 Lichtjahren mit 560 millionenfacher Lichtgeschwindigkeit über den Himmel gestreift sei.

    Orbit

  5. #55
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    Standard

    Hallo werner,

    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    Das von mir erwähnte Buch ist bei Vieweg, Braunschweig 1971 erschienen.
    also Du kannst den Text auf den Du Bezug nimmst nicht verlinken. Wie wäre es dann, wenn Du die Beschreibung des Experimentes wörtlich zitierst?



    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    Das führt mich natürlich auf die Frage: wie kann ein Nachrichten-Medium mit instantanem Verhalten mit Lichtwellen gemessen werden, ohne diese Eigen-
    schaft zu zeigen (falls vorhanden).
    wo ist das Problem? Du sendest von Jupiter aus zwei Signale im Abstand von 1 Sekunde. Mit Licht als Nachrichtenmedium werden die Signale hier z.B. 2100 Sekunden später, im Abstand von 1 Sekunde ankommen. Mit 'Kanonenkuglen' als Nachrichtenträger werden sie für die gleiche Strecke natürlich länger brauchen. Z.B. 13 Jahre, aber sie werden, wenn sie exakt gleich schnell sind, auch mit 1 Sekunde Abstand hier ankommen.

    Somit bildet die Beeinflussung des Quasarsignals durch die Annäherung Jupiters an dessen Verbindungslinie zu uns, Jupiters Gravitationsfeld ab. Abhängig davon ob dieses Feld der Bewegung Jupiters instantan oder mit c folgt, geschieht die dadurch induzierte Änderung des Quasarsignals mit gleicher oder unterschiedlicher Steilheit, kurz vor und kurz nach der Bedeckung des Quasars durch Jupiter.

    Die Messung bleibt, wie man ja auch an den Diskussionen dazu sehen kann, immer noch schwierig.


    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    Immerhin musste ich erstaunt feststellen, das diese "Eigenschaft" für mich sehr wichtig ist, und ich darum dazu neige, mir Gründe und Ursachen einfallen zu lassen, welche die Abweichungen erklären können.
    Von was schreibst Du hier?



    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    Jedenfalls sind mir meine eigenen Ideen nach jahrzehntelangen Prüfungen subjektiv nicht egal - denn die mussten mit vielen Studien und Vergleichen
    Stück für Stück aus der Lehre extrahiert werden.
    dagegen ist ja zunächst mal nichts zu sagen. Diese Methode hat allerdings ein recht hohes Potential, einen einmal eingeschlagenen Irrweg erst relativ spät als solchen zu erkennen.



    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    Daran ändern auch die wiederholten Mobbing-Sprüche von Orbit nichts.
    unsere Erfahrungen hier mit Menschen die so vorgehen wie Du und die hier so auftreten wie Du,
    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    Darum halte ich es für völlig abwegig, die Gravitation mit Druck -Scheinkraft-und Quanten-Theorien wegdiskutieren oder "einebnen" zu wollen. ...

    ...

    ...resultiert aus der rückständigen Einstellung

    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    Was ist der Vorzug Deines Holzweges?

    Ein hypnotisch angestarrter Messwert?
    Ein Zitat aus kaum gelesenen Annalen?
    Die Meinung Deines Vorgesetzten?
    Oder gar die positive Prognose für den Bau einer neuen Teichen-Kanone?

    Nachfühlend
    Werner100
    (Nur ein kleiner, wohl repräsentativer Querschnitt aus zwei Deiner drei ersten Posts hier im Forum)
    geben Orbits Einschätzungen leider in der Mehrzahl der Fälle recht.


    Herzliche Grüße

    MAC

  6. #56
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    Zitat Zitat von mac Beitrag anzeigen
    könntest Du die Beschreibung des Experimentes verlinken?
    Für die Bewegung geometrischer Punkte existiert keine Grenzgeschw. Ein Laserstrahl der über den Mond wandert, erreicht an dem Punkt wo er die Oberfläche des Mondes tangential berührt eine theoretisch unendlich große Geschw. auf der Mondoberfläche.

    http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cb...eschwindigkeit

    Gruß Helmut

  7. #57
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    Hallo Helmut,

    danke, ich weiß das. Aber bevor ich hier eine endlose Debatte über irgend ein Mißverständnis anfange, wollte ich vorher genau wissen was er gelesen hat und was er daraus gemacht hat.

    Herzliche Grüße

    MAC

  8. #58
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    Hallo mac -

    Ja, die 70-ger Jahre. Ich krame das Buch noch mal vor.
    Aber Du hast recht: es sollte nur gezeigt werden, dass die "Mondlinie" keine echte Geschwindigkeit ist.

    Dem habe ich aber nicht zugestimmt. Weil ich es für falsch hielt und auch noch für eine
    bedingte gravische Fehlinterpretation halte.

    Das Einstein-Zitat habe ich irgendwo im Posting gesehen und abgeschrieben.

    Es kommt sinngemäss nach bei J.Wagner: Was Einstein wirklich sagte, bei
    Fritz Molden Wien München Zürich 1970 am Ende des Buches vor.

    Und stellt natürlich auch die Grundlage meiner Netten Theorie dar, die direkt
    auf Einstein aufbaut - ohne ihn zu verabsolutieren oder gar zu bewerten.

    Die Schwäche der Relativitäts-Theorie liegt hauptsächlich in der
    Einschätzung der Gravitation als nicht relativistischen Feldkörper.
    (Ausserhalb des R-3)
    Das habe ich in jungen Jahren sofort gemerkt, weil ich gerade zuvor mit dem
    Mach-schen Prinzip und Newtons Eimerversuch zu arbeiten hatte.

    Mit Höflng zusammen, haben wir versucht, ein Paritäts-Prinzip zu formulieren.
    Das haute aber nicht hin, weil elektrisches und magnetisches Feld nicht die
    gleiche statische Feldlinien-Struktur hatten.
    Ich konnte aber zeigen, dass der Magnetische Monopol ein Scheinproblem
    ist und sich die elektrostatische Ladung genau so mit geschlossenen Feldlinien
    umringt, wenn man sie über in einem R-4 um 90° klappt.
    Das erst führte zur Erweiterung des R-3 um eine euklidische bzw rechtwinklige
    Koordinate nach Weitzenböck und der R-3-Isotropie nach Friedmann.

    Dadurch konnte das gesamte RZK als Unterraum integriert werden, und es
    war befriedigt.

    Ich bin auch nich hier, weil ich Bestätigung brauche, sondern mir noch reale
    Gegenargumente aus heutiger Sicht erhoffte.
    Aber da kam bis jetzt wenig.

    Und ich vermute mal, dass es eine Reihe, mir allerdings nicht
    geläufiger Geister, gibt, die mit irgendwelchen
    Kontra-Gravitations-Theorien zu Einstein aufwarten - und ich damit von
    vornherein zu den Unliebsamen gehöre, die man besser gehen statt kommen sieht.

    Dafür kann ich aber nicht.
    Wenn ich rausgeschmissen werde, kann ich es auch nicht ändern.

    War jedenfalls nicht meine Absicht, als Prophet die Gemeinschaft zu bekehren.
    Dafür bin ich gar nicht der Typ.

    Gruss
    Werner100

  9. #59
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    79

    Standard Ergänzung

    Hat meinen Beitrag heute nicht angenommen.

    Gruss
    werner100

    PS
    Beschreibung des Laser-Strahl-Versuchs nach French wurde nicht angenommen.
    Geändert von werner100 (31.08.2009 um 23:32 Uhr) Grund: keine

  10. #60
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    Hallo Werner,

    bevor du noch die nächsten mainstream-Foren ins Visier nimmst, empfehle ich dir den direkten Weg ins MAHAG-Forum. Da triffst du viele Gleichgesinnte, die sich mit deinen Aussenseiteransichten sicherlich gerne beschäftigen werden. Die haben nämlich selber welche.

    Grüsse galileo2609
    RelativKritisch | Pseudowissenschaft auf dem Sezierteller

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