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Thema: Gravitationswellen JA oder NEIN?

  1. #41
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    Standard

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    Zitat Zitat von Krokodildandy Beitrag anzeigen

    Zuerst zu Deinen Wellenjägern: Diese Leute haben vom Michelson-Morley-Experiment nichts gelernt. Wenn sich ein Arm des Interferometers verkürzt, dann verkürzt sich auch der dazugehörige Maßstab -

    ....so verändern sich kurzzeitig die Längen der beiden Lichtwege. Dadurch sind die beiden Lichtwellen nicht mehr in Phase, was sich in einem Flimmern des Interferogramms äußert.

    Rundfunkwellen zum Vergleich :
    Das Wellenfeld, das aus der Interferenz zweier Rundfunkwellen entsteht, ist bei tiefen Frequenzen meist zeitlich ausreichend stabil.

    Gruss s

  2. #42
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    Standard

    Zitat Zitat von Krokodildandy Beitrag anzeigen
    Hallo Orbit

    Das ist wohl der größte Stumpfsinn der Dir bis jetzt eingefallen ist. Du schuldest uns dazu einen Literaturnachweis. Ich habe von einem Gravitationsfeld gesprochen - nicht von existenten Gravitationswellen. Du scheinst hier Narrenfreiheit zu genießen.

    Das kommt davon, weil Du alle meine Behauptungen ad absurdum führen willst. Niemand konnte bisher Gravitationswellen nachweisen, Du aber weißt schon wo sie entstehen.

    K
    "Orbit" ist Parade-Troll im Forum! Mit ihm zu diskutieren heisst, Bon-Ton und Moral zu vergessen, ansonsten wird man einfach von seinesgleichen überrollt.
    Eine konstruktive Diskussion ist hier nicht möglich, da es nicht sein kann, was es nicht sein darf.

  3. #43
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    Standard

    Wenn hier weiterhin beleidigt und nicht themenbezogen diskutiert wird, werde ich den Thread schließen. Im Falle weiterer persönlicher Angriffe, folgen Verwarnungen, die ggf. zu Schreibsperren führen können.

    S. D.

  4. #44
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    6.040

    Standard Richtigstellung

    Wenn hier weiterhin beleidigt und nicht themenbezogen diskutiert wird
    Hier wird nicht generell beleidigt und offtopic diskutiert. Ausser Krokodildandy und Aganaor1, der nun auf diesen referenziert, haben hier alle andern User stets sachbezogen diskutiert.

    Orbit

  5. #45
    Registriert seit
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    1.154

    Standard

    Zitat Zitat von Orbit Beitrag anzeigen
    Hier wird nicht generell beleidigt und offtopic diskutiert. Ausser Krokodildandy und Aganaor1, der nun auf diesen referenziert, haben hier alle andern User stets sachbezogen diskutiert.

    Orbit
    Ich war auch davon ausgegangen, dass die von Ihnen erwähnten User sich meine Bemerkung zu Herzen nehmen. Falls nicht, werden sie die Konsequenzen zu spüren bekommen.
    Geändert von Webmaster (04.08.2009 um 10:44 Uhr) Grund: Zitat eingefügt

  6. #46
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    Standard

    Hallo Kroki,
    (Du darfst mich ausgleichsweise ARTi nennen)

    Um einmal auf die Anfangsfrage zurück zu kommen :

    Zitat Zitat von Krokodildandy Beitrag anzeigen
    Also, warum durchdringt das Gravitationsfeld das Innere eines Schwarzen Lochs wie nichts, obwohl es sich nicht schneller als mit c(0) ausbreiten soll?

    K
    Schon das ist sehr schwer vorstellbar, wenn man sich ein (lichtschnelles) Teilchen als Überträger der Gravitation vorstellen will.

    Hinzu kommt: es muss so etwas wie einen negativen Impuls haben. Denn die Erde bombardiert mich ja ständig mit diesen Teilchen, ohne dass ich fortgeblasen werde, im Gegenteil, ich werde angezogen. Demnach müssten entweder Geschwindigkeit oder aber die Masse negativ sein. Hmmm....

    Es geht aber, wenn man annimmt, dass es überlichtschnell fliegt. Würde niemand wirklich auffallen, denn die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Schwerkraft kann man ja schlecht messen, da Massen eben nicht einfach an-und abschaltbar sind wie das Licht.

    Also stellen wir uns ein Graviton vor, das überlichtschnell auf mich zurast und dann an meinem linken Auge vorbeifliegt und dabei auch noch beleuchtet ist. Was sehe ich? Das Licht von dem Ort, an dem mir das Teilchen am nächsten war, erreicht mich als erstes, erst dann sukzessive das Licht aller Orte, die früher passiert wurden. Was ich wahrnehme ist also ein Teilchen, das scheinbar (in Gegenrichtung) von mir weg fliegt und zwar genau mit der Geschwindigkeit, um die es schneller war als das Licht. Mithin, wir hätten ein Teilchen mit "negativem Impuls", wenn wir Einsteins Prinzip vom "zutreffenden Augenschein" anwenden.

    Also das käme als Graviton in Frage. Etwas anderes fällt mir dazu allerdings nicht ein.

    Gruß Artur

  7. #47
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    Standard

    Etwas anderes fällt mir dazu allerdings nicht ein.
    Schade; denn das, was Dir bisher eingefallen ist, ist unbrauchbar.

  8. #48
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    Standard

    Zitat Zitat von Artur57 Beitrag anzeigen
    Etwas anderes fällt mir dazu allerdings nicht ein.

    Gruß Artur
    Glücklicherweise ist die Physlk nicht auf deine Einfälle angewiesen.

    Grüße
    SK

  9. #49
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    Standard

    G-Wellen JA oder Nein -

    Was ich nicht verstehe,

    wie will man über G-Wellen etwas über die Vergangenheit des Kosmos oder
    die der Galaxis erfahren, wenn man gar nicht sicher ist, ob es nicht auch instantane
    G-Störungen sein können, die nur die Gegenwart abbilden.

    Es gibt ein Gedanken-Experiment von A.P. French, M.I.T-Einführungskurs in die Physik,
    wonach einer mit einem Laserstrahler von der ERDE aus
    eine Leuchtspur auf dem Mond erzeugt, die sich mit im Grenzfall mit beliebig
    hoher Geschwindigkeit ausbreitet.

    Ordnet man den aufschlagenden Photonen formal ein Schwerefeld zu, dann
    kann eine endsprechend empfindliche Messanordnung längs des Weges
    nicht unterscheiden ob ein Gravisches Individuum oder ein zusammengesetztes
    (projektives) Kollektiv diese Spur-Geschwindigkeit erzeugt.
    (Das Prinzipt: was unterscheidet die Messanordnung und was nicht, wendet
    Einstein übrigends selbst an: auf den fallenden Beobachter im Schwerefeld)

    Mir reicht das völlig, um das Schwerefeld als verschiebestarren Körper einzu
    ordnen.
    Und ein verschiebestarres Medium bildet natürlich auch keine Wellen aus.

    Aber nur zu glauben, das Schwerfeld mache dies und das, kommt mir ein
    bischen unrealistisch vor.
    Auf beiden Seiten.

    MfG
    Werner100

  10. #50
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    Hallo werner,

    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    wie will man über G-Wellen etwas über die Vergangenheit des Kosmos oder
    die der Galaxis erfahren, wenn man gar nicht sicher ist, ob es nicht auch instantane
    G-Störungen sein können, die nur die Gegenwart abbilden.
    siehe dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Aberration_(Gravitation)
    http://arxiv.org/PS_cache/astro-ph/p.../0412401v1.pdf
    http://arxiv.org/PS_cache/astro-ph/p.../0311063v6.pdf
    http://arxiv.org/PS_cache/gr-qc/pdf/0501/0501001v2.pdf
    http://arxiv.org/PS_cache/gr-qc/pdf/0510/0510048v1.pdf



    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    Es gibt ein Gedanken-Experiment von A.P. French, M.I.T-Einführungskurs in die Physik,
    könntest Du die Beschreibung des Experimentes verlinken?

    Herzliche Grüße

    MAC

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