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Thema: Waren die Amerikaner auf dem Mond?

  1. #21
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    Zur Erläuterung: Durch die Perspektive erscheinen die Raddurchmesser vorne und hinten nicht gleich groß. Wenn du versuchst, diese Längenveränderungen einigermaßen abzuschätzen, müsstest du auf das gleiche Ergebnis kommen wie ich.

    Aber es ist eine sehr grobe Methode, mit den verfügbaren Mitteln.

    Im übrigen empfehle ich dir, den Link von Bynaus zu nutzen. Und auch das Forum hier zu durchsuchen. Die meisten Items wurden nämlich schon diskutiert.

  2. #22
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    Na ja, also ich bin wohl davon überzeugt, dass es wirklich zu (min. einer) Mondlandung gekommen ist. Allein das Argument, dass solch eine Fälschung niemals so lange hätte geheim gehalten werden können, wiegt schwer.

    Es gibt meines Erachtens aber 2 Punkte, über die ich nicht hinwegkommen und die mich allerdings ab und an doch zweifeln lassen.

    Es ist für mich einfach sehr schwer vorstellbar, dass die Strahlungsbelastung, der die Astronauten der Apollo Missionen ausgesetzt waren, derart gering war.
    Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass irgendwelche Materialien, die im Raumanzug als auch in den Raumfahrzeugen, gegen die hoch energetischen Alphateilchen und Protonen abschrimen können. Dann kommt ja noch die Gammastrahlung hinzu.
    Dann ist es ja nicht nur so, dass die Astronauten sich im aktiveren Van-Allen-Gürtel für ein paar Stunden aufgehalten haben, Strahlung gibt es ja auch außerhalb dieses Gürtels.

    Nun, ich kann mir das einfach nicht vorstellen, denn es will nicht in meinen Kopf. ;-)


    Dann frage ich mich auch immer wieder, wieso man nicht mal einfach nachschaut? Wieso nicht, kann doch nicht so aufwendig sein z.B. mit dem Array in Chile? (mir fällt gerad der Name nicht ein)
    Wäre für mich, wenn ich Astronom wäre, doch auch mal interessant, sich das dort mal 'geparkt' anzuschauen!?

  3. #23
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    Auch zu den Themen Strahlenbelastung und Teleskope findest du unter dem "Standard"-Link von Bynaus hilfreiche Informationen:

    Zitat Zitat von Bynaus
    Für alle anderen Argumente gibt es hier eine effektive Entkräftung: http://www.mondlandung.pcdl.de

  4. #24
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    Zitat Zitat von galileo2609
    Auch zu den Themen Strahlenbelastung und Teleskope findest du unter dem "Standard"-Link von Bynaus hilfreiche Informationen:
    Danke galileo2609, hatte ich mir alles auch schon durchgelesen.
    Daher auch mein Empfinden 'derart gering' (die Strahlenbelastung).

    Mh...ich denke immer daran, dass doch unsere Atmosphäre sehr viel der kosmischen Strahlung absorbiert.
    Aber vielleicht hatte ich diesen Faktor stets zu hoch eingeschätzt?

    Nun, da ich mal annehme, dass auch die Wände eines Raumschiffs nun nicht besonders gut vor Strahlung schützen können und auch die Raumanzüge nicht, kann die Vorstellung gelten, dass man also als Astronaut sozusagen praktisch ohne nennenswerten Schutz dort ist.

    Das durchschnittliche Lebensalter, sagen wir beispielhaft das eines Mannes, liegt in Deutschland derzeit bei ca. 75,6 Jahren.
    (Quelle, einfach mal eben schnell gegoogled: http://www.geroweb.de/lebenserwartun...erwartung.html)

    Die jährliche Grenzdosis in Deutschland liegt bei 20 mSv.
    (Quelle: http://www.mondlandung.pcdl.de/ )
    Ich nehme an, dass bei dieser Dosis im Schnitt das o.g. Lebensalter erreicht werden kann.

    Die Apollo 17-Besatzung hat während ihres 302 stündigen Flugdauer eine Dosis von 9 mSv erhalten.
    (Quelle: http://www.mondlandung.pcdl.de/ )

    302 h, das sind ca. 12,6 Tage.

    Nun, da der Grenzwert bei 20 mSv liegt, ermittle ich nun die Zeit, in der der Grenzwert für die Apollo 17-Besatzung erreicht gewesen wäre.

    x Tage = (20mSv * 12,6 Tage) / 9mSv

    x = 28 Tage

    Die Astronauten würden also in ca. 28 Tagen den für die BRD angegebenen Grenzwert erreichen.

    Also, ich möchte nun darauf hinaus, wie hoch das durchschnittliche Lebensalter ungefähr wäre, gäbe es die Atmosphäre nicht.


    365 Tage = 75,6 durschnittl. Jahre Lebensalter
    28 Tage = x durschnittl. Jahre Lebensalter

    x = (28 * 75,6) / 365

    x = ~ 5,8 Jahre

    Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Mannes in Deutschland wäre also ohne Atmosphäre ca. 5,8 Jahre.


    Das ist natürlich hier kein exaktes statistisches Verfahren, sondern nur mal ein paar Dreisätze.

    Aber ich sehe nun, dass der Effekt, dass die Atmosphäre kosmische Strahlung absorbiert, doch nicht zu unterschätzen ist. Zumindest wie es diese kleine Rechnung vermuten läßt.

    Ich könnte mir vorstellen, dass das Alter auch noch unter 5,8 Jahre liegen würde, denn unter der kosmischen Strahlung ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass dadurch Mutationen in Genen auftreten, die Proteine exprimieren, die für Reparaturmechanismen der DNA bzw. Replikation zuständig sind.
    Das würde das Auftreten von Krebs und ähnlichen, auf Mutationen beruhende Erkrankungen natürlich deutlich beschleunigen.

    Aber wie schaut es dann bei den Mars-Missionen aus, die auch einige Jahre dauern würden (voraussichtlich).

    Mh...also da muß man sich aber was einfallen lassen, was den Strahlenschutz angeht.


    Zum Beobachten mit Teleskopen.

    Unter http://www.mondlandung.pcdl.de/ steht, dass es mit dem VLTI praktisch nicht geht, einzig theoretisch.

    Seltsamerweise habe ich einmal (leider habe ich die Quelle nicht mehr) ein Interview eines Astronomen, der dort arbeitet, gelesen, der meinte, es wäre mit dem VLTI möglich und irgendwann würden sie dort mal nachschauen.
    Mh....wenn dem nicht so ist, wieso erzählt er solch einen Quatsch? Und wenn doch, warum hält man nichmal drauf?

    Ich finds zusammengenommen aber doch erschreckend, wie schlecht die Auflösung der Teleskope so ist!
    Also, mal ehrlich. Man kann mit dem Auge bereits Krater auf dem Mond, der bei Vollmond auch groß am Himmel erscheint, sehen. Und man kann mit den heutigen Teleskopen nichtmal die Überreste der Landungen betrachten? Find ich echt heftig! Man sollte mal mehr in diese Technologie investieren, um mal bessere Auflösungen zu erreichen! Ist ja schon beschämend ;-)


    Na ja, wie gesagt, ich glaubs ja schon, dass die Mondlandungen stattgefunden haben, nur manchmal hab ich doch so meine Zweifel, weil ich den Amis nicht über den Weg traue. ;-)
    Geändert von MopAn (25.12.2005 um 23:16 Uhr)

  5. #25
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    Nun ohne Atmosphäre käme auch noch die ganze UV-Strahlung zur Wirksamkeit. Die Erde wäre ziemlich steril. Wie der Mars (an der Oberfläche).

    Und nun zum Marsflug. Für diese langen Unternehmungen braucht es in der Tat völlig neue Konzepte für den Strahlungsschutz.

    Im August diesen Jahres veröffentlichte die NASA eine Studie zur Verwendung von PE, hier der Link:
    http://science.nasa.gov/headlines/y2...spaceships.htm

    Am Ende des Artikels findest du die weiterführenden Links zu den Programmen der NASA.

  6. #26
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    Wenn du die ersten Mondgesteinproben meinst (381 kg), die vom Mond gebracht werden sollen (Apollo 11), dann kann ich auf Meteoritenfunde auf der Erde hinweisen. Dieses Gestein könnte man aufgrund seiner "erdfremden" Mineral- und Isotopzusammensetzung auch als Mondgestein ausgeben.
    Du hast ja wohl nicht das Gefühl, dass man Mondgestein und Meteoriten von Asteroiden nicht unterscheiden kann, oder?
    Meteoriten lassen sich einfach klassifizieren, und die Mondgesteine passen da nirgends hinein...
    Es geht nicht einfach um "erdfremde", sondern um spezifische Eigenschaften, die für den Mond gelten aber nicht für andere Kleinplaneten.

    Das Gestein wurde übrigens nicht allein bei Apollo 11 zur Erde gebracht, sondern verteilt über alle 6 Mondmissionen.
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  7. #27
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    @galileo2609:
    Ja, das mit der UV-Strahlung ist mir auch noch eingefallen, aber zumindest die Astronauten im All dürften dem ebenfalls ausgesetzt worden sein.
    Allerdings bin ich nicht im Bilde, ob diese Strahlung vielleicht von der Verkleidung des (eines) Raumschiffs od. Raumanzuges bereits geblockt werden kann?
    Danke für den Link, sehr interessant. Wobei ich denke, dass es die Polyethylen-Verbindung in der Summe wohl auch nicht bringen wird zumindest auf Dauer.
    Aber das mit der Sekundär-Strahlung, dass die bei Aluminium heftiger sein soll, kann ich sehr gut nachvollziehen, da die Bindungsverhältnisse in dem Polymer ähnlich dem von PE stärker sind als in Metallen. Es handelt sich hierbei ja um 'echte' atomare Bindungen, während in Metallen ja eine eher ionische Bindung vorherrscht. Mit meinem beschränkten chemischen Wissen über diese Bindungen könnte ich mir aber aufgrunddessen vorstellen, dass allein deshalb Atome bzw. Protonen od. Neutronen nicht so schnell aus dem festen molekularen Verband des Polymers 'herauszuschießen' sein sollten.

    @Bynaus:
    Das Mondgestein ist für mich als Laien bzw. Aussenstehenden immer sehr schwer als Beweis der Mondlandungen nachvollziehbar, da ich nicht in der Lage bin, es zu untersuchen bzw. es mal zu ordnern um es mal in den Händen zu halten oder generell mal anzuschauen, wobei letzteres mir natürlich (als Laien) sehr wenig sagen würde.
    Das gleiche gilt für mich für die Reflektoren, die dort oben stehen.


    Aber ich denke, ich kann den Berichten versch. Wissenschaftler Glauben schenken, die dieses Gestein untersucht haben, wäre doch schon seltsam, wenn das auch alles gemogelt wäre. :-)
    Geändert von MopAn (26.12.2005 um 13:34 Uhr)

  8. #28
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    Nach meinen Recherchen glaube ich mittlerweile immer weniger daran, dass je ein Mensch den Mond betreten hat.

    Das „echte“ Mondgestein, das die NASA von Apollo-Missionen stammend vorzeigt, stammt doch entweder von automatischen Sonden sowie von Meteoritenbrocken, z.B. aus der Antarktis.

    „Solche Steine können auf der Erde gar nicht künstlich hergestellt werden“, sagt die NASA. Und das ist eine Lüge, denn sie selbst hat damals "Mondgestein“ in ihren Labors hergestellt. Doch nur wenige Leute wissen das.
    Der NDR hat im Frühjahr 2001 in einer Fernsehsendung gezeigt, wie die NASA “Mondgestein” künstlich herstellt. Dieses Gestein ist nach Aussagen von Fachleuten kaum oder nicht von echtem Mondgestein zu unterscheiden.

    Ich frage mich, wieso die einen Fachleute einen Unterschied feststellen wollen und die anderen nicht? Könnte es sein, dass die einen für ein Gutachten von der NASA reichlich belohnt werden?

    Bei Forschungen in der Atacama-Wüste im Norden Chiles fand Nelly Wason (Wissenschaftlerin an der Maine-Universität) Gestein, das in seiner Zusammensetzung genau dem von den Appolo-Missionen stammendem Mondgestein entsprach.
    Und auch andere Wissenschaftler waren verwundert über die große Ähnlichkeit zwischen "Mondgestein" und irdischem.

    Bill Kaysing schreibt in seinem Buch (“We never went to the moon”), dass er 1977 einen Film über die NASA Ceramics Laboratory gesehen habe, in dem auch gezeigt worden sei, wie dort Mondgestein künstlich hergestellt wurde. Dazu wurden die von Sonde SURVEYOR gesendenten Daten, die auf dem Mond weich gelandet war, verwendet.
    Es ist also kein Problem verschiedene irdische Gesteinsarten so zu präparieren, dass sie wie Mondgestein aussehen.

    Fazit: dieses Mondgestein beweist nicht, dass ein Mensch auf dem Mond gelandet ist.
    Geändert von gabriel7007 (26.12.2005 um 16:37 Uhr)

  9. #29
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    Zitat Zitat von gabriel7007
    Bill Kaysing schreibt in seinem Buch (“We never went to the moon”), dass er 1977 einen Film über die NASA Ceramics Laboratory gesehen habe, in dem auch gezeigt worden sei, wie dort Mondgestein künstlich hergestellt wurde. Dazu wurden die von Sonde SURVEYOR gesendenten Daten, die auf dem Mond weich gelandet war, verwendet.
    Es ist also kein Problem verschiedene irdische Gesteinsarten so zu präparieren, dass sie wie Mondgestein aussehen.

    Fazit: dieses Mondgestein beweist nicht, dass ein Mensch auf dem Mond gelandet ist.
    Die Zusammensetzung etc. wird nicht das Problem sein, und auch nicht das es relativ ähnlich aussieht. Ist aber soweit ich mich erinnere im anderen Mondlandungsthread bereits erklärt worden wie das gemeint war, und warum das sehr wohl eine Landung auf dem Mond beweist bzw. nicht wiederlegt.

  10. #30
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    Das „echte“ Mondgestein, das die NASA von Apollo-Missionen stammend vorzeigt, stammt doch entweder von automatischen Sonden sowie von Meteoritenbrocken, z.B. aus der Antarktis.
    Für jeden, der sich mit regelmässig Meteoriten beschäftigt (wie mich ) ist das absolut lächerlich. Meteoriten von Asteroiden und Mondgestein lassen sich gut auseinander halten. Alle Mond- und Marsmeteoriten gehören zu den Achondriten, einer Meteoritengruppe, die sonst sehr selten sind. Alle anderen Achondriten lassen sich aufgrund ihrer Isotopen- und Elementverhältnisse in Klassen einteilen - man kann versuchen, den "Mutterkörper" zu identifizieren. Für die Shergottite, Chassignite und Nakhlite (SCN-Meteorite) gilt der Mars als Mutterkörper, bei den Mondmeteoriten (von denen übrigens der erste erst in den späten siebziger Jahren, also deutlich nach den letzten Mondflügen, entdeckt wurde) ist es nochmals anders. Da der Mond einst ein Teil der Erde war, kann man Modelle erstellen, die eine bestimmte Element- und Isotopenzusammensetzung des Mondgesteins vorhersagen. Es ist komplett ausgeschlossen, dass man Mondgestein mit Meteoriten verwechselt. Das ist etwa so, wie zu behaupten, Flugzeuge seien alle gleich, die könne man ohnehin nicht unterschieden. Wenn man sich damit auseinander setzt, merkt man sehr schnell, dass es eindeutige Unterscheidungskriterien gibt.

    Die Behauptung, die 380 kg könnten von automatischen Sonden kommen, ist absolut lächerlich. Bei 400 g pro Sonde musst du 1000 Raumsonden hinschicken... Wer das schafft (und erst noch unbemerkt!), der bringt auch Menschen zum Mond.

    „Solche Steine können auf der Erde gar nicht künstlich hergestellt werden“, sagt die NASA. Und das ist eine Lüge, denn sie selbst hat damals "Mondgestein“ in ihren Labors hergestellt. Doch nur wenige Leute wissen das.
    Das ist wiederum eine Lüge, die von den Mondlandungslügnern gerne verbreitet wird. Tatsächlich kann man Mondgestein "simulieren", das hat eine ähnliche (aber dennoch eindeutig als "Kopie" erkennbare) Elementzusammensetzung. Dieses Material wird etwa gebraucht, um die Sensoren künftiger (und vergangener) Mondmissionen zu eichen, um Bautechniken unter Zuhilfenahme von Mondstaub auszuprobieren, etc. Ein genauerer Blick durch einen Experten wird dieses "künstliche Mondgestein" sofort als solches erkennbar machen. Es ist einfach die Frage, wie gründlich die Untersuchung durchgeführt wird.

    Und auch andere Wissenschaftler waren verwundert über die große Ähnlichkeit zwischen "Mondgestein" und irdischem.
    Die Ähnlichkeit ist oberflächlich. In beiden Fällen handelt es sich um vulkanisches Gestein, es hat eine ähnliche, aber nicht gleiche Zusammensetzung. Die "Ähnlichkeit" bezieht sich auf makroskopische, mineralogische Ähnlichkeit, nicht auf Isotopen- oder Elementverhältnisse.

    Es ist also kein Problem verschiedene irdische Gesteinsarten so zu präparieren, dass sie wie Mondgestein aussehen.
    Das kann nur jemand behaupten, der keine Ahnung von der Sache hat. "Alle Flugzeuge sind gleich!"
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