Anzeige
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 18

Thema: SPACE SHUTTLE Mission STS-114: Die Raumfähren fliegen wieder

  1. #1
    Registriert seit
    21.01.2005
    Beiträge
    1.148

    Standard SPACE SHUTTLE Mission STS-114: Die Raumfähren fliegen wieder

    Anzeige
    Fast zweieinhalb Jahre nach der Columbia-Tragödie ist gestern Nachmittag wieder eine amerikanische Raumfähre ins All gestartet: Die Discovery hob nach zahlreichen Startverzögerungen in den letzten Wochen zu einer 12-tägigen Mission zur Internationalen Raumstation ab. Unklar ist zur Zeit, ob die beim Startvorgang verlorenen Hitzekacheln eine sichere Landung auf der Erde gefährden.

    mehr:
    http://www.astronews.com/news/artikel/2005/07/0507-019.shtml

  2. #2
    Registriert seit
    13.07.2005
    Beiträge
    2

    Standard

    "Die Raumfähren fliegen wieder" stimmt schon nicht mehr! Die NASA hat jetzt alle Spaceshuttle Flüge gestrichen!

  3. #3
    Registriert seit
    09.02.2005
    Beiträge
    7

    Standard

    Was irgendwie seltsam ist: Über 115 Missionen mit dem Shuttle laufen ohne Probleme. Und jetzt fliegen ständig Isolierteile vom Tank ab. Warum? Die haben den Tank doch nicht geändert. Wird der jetzt vielleicht billiger produziert oder so? Oder ist es vorher niemand aufgefallen.

    Wenn der Hitzeschild, als diese vielen Teflon- Kacheln, so empfindlich sind auf Stoßimpulse (ok, beim Start durch die Geschwindigkeit sind die natürlich entsprechend kräftig), wäre es da nicht sinnvoller beim Start den Hitzeschild mit massiven Metallplatten abzudecken, die dann im All erst abgelöst werden?

  4. #4
    Registriert seit
    29.07.2005
    Beiträge
    1

    Standard Fehler im "System"

    Das Problem ist nicht die (mittlerwile WIRKLICH in die Jahre gekommene) Technik der Shuttle-Flotte, sondern die Nasa selbst mit ihren (seit dem Kalten Krieg) verkrusteten Strukturen: die haben über 1 Mrd. $ ausgegeben und es passiert der GLEICHE Fehler wie vor 3 Jahren: wo ist eigentlich das
    Geld geblieben?

  5. #5
    Registriert seit
    03.02.2005
    Ort
    Frankfurt
    Beiträge
    6

    Standard

    Richtig, es ist kaum zu glauben, das nach so vielen Jahren die NASA es nicht geschafft hat, ein vernünftiges neues Konzept der bemannten Raumfahrt zu entwickeln. Das alte System verschlingt unmengen an Gelder und hindert andere Nationen daran, ihr Weltraumprogramm durchzusetzen. Vorallem mit dem Bau der internationalen Raumstation ISS. Es ist echt eine schwache Leistung und unverantwortlich das Leben der Besatzung so aufs Spiel zu setzen.
    Die Nasa kann eben nicht mehr allein Herrscher des Universums sein. Wenn sie voran kommen will muss sie sich endlich mit anderen Nationen zusammenschliessen, nur gemeinsam sind wir stark und können mit Sicherheit mehr erreichen, als bisher.

  6. #6
    Registriert seit
    02.02.2005
    Ort
    52372 Kreuzau
    Beiträge
    7

    Standard Unglaublich, ja!

    Zitat Zitat von Zacharias Foxx
    Richtig, es ist kaum zu glauben, das nach so vielen Jahren die NASA es nicht geschafft hat, ein vernünftiges neues Konzept der bemannten Raumfahrt zu entwickeln. Das alte System verschlingt unmengen an Gelder und hindert andere Nationen daran, ihr Weltraumprogramm durchzusetzen. Vorallem mit dem Bau der internationalen Raumstation ISS. Es ist echt eine schwache Leistung und unverantwortlich das Leben der Besatzung so aufs Spiel zu setzen.
    Mir hat das Shuttle-Konzept von Anbeginn nicht eingeleuchtet, zB sträuben sich mir in Anbetracht der räumliche Nähe der seitlichen Feststoff-Booster und der Millionen Liter Explosiva im Flüssigtank in deren Mitte nach wie vor die Haare. Es brauchte nicht erst den Challenger-Unfall um die enorme Gefahr zu begreifen.
    Und der Notbehelf, dass man den Leichtbau-Flüssigtank dann aufgrund der thermischen Belastungen mit ein paar Zentimeter Schaumstoff besprüht, ist in meinen Augen dilettantisch. (wenn man das Ablösen dieses Schaumstoffes schon nicht verhindern kann, wäre es gut, wenn er sich beim Starten freiwillig vom Tank lösen würde = vorgesehen, und zwar dann halt als ungefährliches Pulver oder Staub)
    Dass an diesem Ganzen dann noch an vergleichsweise primitiven Halterungen das Shuttle aufgehängt ist, und zwar wegen des Schwerpunktes praktisch "unten" dran (Triebwerksnähe, und falls was herunterfällt, fällts immer auf das Shuttle), ist schon vom rein Optischen her gesehen, "verdächtig". Ich "warte förmlich darauf", dass bei einem Start sich Shuttle und der Rest voneinander trennen (auseinander reißen), spätestens kurz nach dem Start in der Phase des "maximim dynamic pressure", wenn das System dann vibriert und schwingt wie ein Rhodeo-Pferd.
    Das System dieser vier Teile ist zu zerbrechlich und andererseits zu kompliziert und damit viel zu fehleranfällig. Es ist mir ein Wunder, dass trotz der enormen Belastungen beim Start (Vibrationen, Treibstoffschwingungen, aerodynamische Belastungen) die Geschichte überhaupt ca 115 Flüge FAST fehlerfrei überlebt hat.
    Dass sich dieser ganze Komplex nach dem Start auch noch drehen muss = zusätzliche Systembelastungen (Shuttle hängt dann unter dem Komplex), weil quasi die Startrampe "falsch" steht, und dass man dies einfach so belassen hat, ist für mich nicht mehr nachvollziehbar. Denn natürlich würde das dann unter dem Komplex befindliche Shuttle erneut getroffen, falls sich in dieser aerodynamisch sehr belasteten FlugPhase irgendwelche Teile vom darüber befindlichen Komplex lösen sollten, und das bei bereits weit Überschallgeschwindigkeit, wobei dann jedes Sandkorn wie eine Pistolenkugel wirken kann, und ausgerechnet der offensichtlich empfindliche Flüssigkeitstreibstoff-Tank über dem Shuttle mit der Nase voranfliegt.
    Dass es praktisch keine direkten Rettungsmöglichkeiten gibt, falls ein Start schiefgeht, ist ebenfalls sträflich und ein Fehler im grundlegenden Konzept der Sache. Es fehlt da, trotz der enormen Kosten, und bereits in der Grund-Konstruktion so angelegt, ein Stück überlebenswichtige Basis-Redundanz.

    Ca. 115 Flüge gingen gut, nur äußerlich allerdings, denn schon die ganze Zeit verlor der Flüssigtank bei Starts Schaumisolierungsteile, was man sträflicherweise bisher für unbedenklich hielt (= nicht begreifbar), und -weitgehend unbekannt- auch ohne dies ist noch kein einziges Shuttle bisher mit seiner kompletten Hitzekacheln-Ausstattung wieder zurückgekehrt. Wenn man sich anschaut, wie diese Kacheln-Konstruktion aus der Nähe aussieht, begreift man schon als Laie warum. Es war bisher lediglich so, dass die fehlenden Kacheln immer an unkritischen Stellen gefehlt hatten, aber selbst dies erhöht bereits die aerodynamische "Bockigkeit" des Shuttle beim Landeflug, und erzeugt damit Zusatzrisiken.
    Unter diesen Kacheln, bei der Temperatur der Weißglut, dann leicht schmelzbare Aluminiumlegierung, das ist schon konstruktionsbedingt ein Albtraum.

    Und sobald ein Shuttle sich zur Landevorbereitung aus dem ErdOrbit losbrennt, gibt es -ebenfalls konstruktionsbedingt- keinerlei Rettungsmöglichkeiten mehr, falls irgendwas schiefgeht. = Das ist ein Selbstmordkommando.

    Dass man es bisher nichtmal nötig hatte, ein unter den gegebenen fragwürdigen Startbedingungen im Orbit dann angekommenes Shuttle auch nur optisch und äußerlich auf eventuelle Beschädigungen zu untersuchen, ist ebenfalls unbegreiflich.
    Die jetzige neue Idee (Notbehelf), ausgerechnet die schwierige und höchst empfindliche Hitzebekachelung des Shuttle bei Defekten im Erdorbit zu reparieren, ist irrsinnig, weil undurchführbar. Solche vermeintlichen Notreparaturen erhöhen lediglich das Risiko, dass Astronauten dann vorsätzlich sich zum Sterben aus dem erstmal sicheren Orbit losbrennen.
    (Letztlich allerdings egal, da sie im Orbit verbleibend, mangels Redundanz = Rettungsmöglichkeiten ebenfalls der Tod erwartet.)

    Ich komme aus der Zeit der Saturn-V Schwerlast-Raketen, die trotz ihrer heute natürlich veralteten Technik praktisch jederzeit einsatzfähig waren, höchst zuverlässig funktionierten, und die mit allen möglichen Rettungssystemen ausgestattet waren. Damals flog man mit 5-MB-Festplatten an Bord bis zur Mondlandung!, und heute schafft man es trotz zB. fünf Computern im Shuttle nichtmal mehr fehlerfrei bis in den Erdorbit. Es ist mir bis heute ein Rätsel, weshalb man diese Baureihe der Saturns und ihre Weiterentwicklung damals praktisch "über Nacht" aufgegeben hat, und zwar so gründlich, dass selbst die Baupläne angeblich vernichtet wurden.

    Was hermüsste:
    (1) Ein einfaches, robustes, auch zeitlich (Startvorbereitungen) unkompliziert zu handhabendes Startsystem, das mit sämtlichen Rettungsmöglichkeiten ausgestattet ist. Das im Notfall auch entweder in der Lage sein muss, die ISS zu erreichen, oder das eine Rettungsstation anfliegen kann, die dann permanent im Orbit zu stationieren wäre. Und ein Landesystem, dessen Temperaturgradient nicht mehr bei der halben Temperatur der Sonnenoberfläche liegt.
    (2) Oder ein System, in dem Menschen überhaupt nicht mehr mitfliegen müssen = vollautomatisch = Roboter, wobei sehr viel Geld zu sparen wäre, das man dann in die Weiterentwicklung dieser Sparte der Robotik stecken könnte.

    Wir müssen zu einer Raumfahrt kommen (wenigstens für den erdnahen Bereich), die alltäglich ist, ständig verfügbar, kostengünstig, technisch problemlos. Es ist doch ein Widerspruch sondersgleichen, dass wir vor 35 Jahren auf dem Mond standen, heute mit Automatsonden erfolgreich am Saturn navigieren, es aber bisher nicht schaffen, alltäglich und als Routine den Erdorbit zu erreichen und zB die ISS schnell und zügig weiterzubauen, zumal diese ISS ja nur die allererste Vorbedingung für Weiteres sein sollte.

    Ein grundsätzlicher Fehler der heutigen Raumfahrtbemühungen ist immer noch die mangelnde Globalisierung der Sache, wobei ständig Abermilliarden durch Mehrfachentwicklungen vergeudet werden.
    Wenn ich so Dinge höre wie "der erste chinesische Astronaut" usw., dann gerate ich in Wut. Warum? Weil man das Geld, das dann zB die Chinesen ausgeben mussten um soweit zu gelangen, zur Weiterentwicklung einer GEMEINSAMEN Raumfahrt hätte ausgeben können.
    Könnten sich zB die Chinesen auf die Entwicklung von Rettungssystemen spezialisieren, die Nasa auf Astronautentransporter, die Russen auf Schwerlast-Raumfahrt, die Europäer auf Satelliten, die Inder auf Weltraumrobotik usw., und das Ganze international frei und offen, ohne Geheimniskrämereien, ich bin überzeugt davon, dann wäre uns die Weltraumfahrt ein Kinderspiel und auch leicht bezahlbar.
    Geändert von waldemar (29.07.2005 um 12:26 Uhr)

  7. #7
    Registriert seit
    01.02.2005
    Ort
    Oelsnitz / Sachsen
    Beiträge
    192

    Standard

    Ein System, wie es Waldemar vorgeschlagen hat, würde die Raumfahrt nicht vorranbringen, sondern die Kosten würden explodieren und somit ihr Grab geschaufelt. Den nur eins bringt Fortschritt, Konkurrenz. Würde jedem Land ein Spezialgebiet zugewiesen, würde das diesen Faktor ausschalten und zu politisch ausnutzbaren Abhängigkeiten führen.
    Dabei gibt es doch diese internationale Zusammenarbeit schon längst in der Raumfahrt wie in keinem anderen Technikzweig, die ESA ist da doch das beste Beispiel. Oder Sea Launch, ein Konsortium aus Boeing, dem russischem Hersteller der Zenit und einem norwegischen Ölplattformbetreiber.
    Oder die Atlas Rakete, einer der amerikanischen Lastesel, angetrieben von russischen Triebwerken. Die ISS an sich ist da zu nennen. Und in Korou wird gerade eine Startrampe für Soyuz Raketen gebaut.
    Die Liste läßt sich noch beliebig fortsetzen.

    Martin

  8. #8
    Registriert seit
    13.07.2005
    Beiträge
    2

    Pfeil

    Es ist doch ganz einfach!

    Warum müssen wir "Menschen" überhaupt ins All?

    Wir können doch auf unserem schönen Heimatplaneten Erde bleiben!

  9. #9
    Registriert seit
    03.08.2005
    Beiträge
    31

    Standard

    Als Interessierter der Themen Technik & Weltraum kann ich nur sagen: hoffentlich werden möglichst alle Fehler im Shuttle-Konzept schnellstmöglich ausgemerzt, um bemannte Raumfahrt sicherer zu machen.

    waldemar kann ich in vielen Punkten überhaupt nicht zustimmen. Dass das Konzept des wiederkehrenden Raumfahrzeuges ungefährlich sei, hat sicherlich nie einer behauptet; ohne entsprechende „explosive“ Antriebstechnik wird sich wohl kaum ein noch so leichtes Raumschiff in den Orbit bringen lassen.
    Und „die paar Zentimeter Schaumstoff“ auf dem Flüssigkeitstank sind wohl auch kaum über den dicken Daumen bestimmt worden.
    Und „ein vorgesehenes Ablösen“ des Schaumstoffes (als Staub!) ist ganz sicher kaum zu planen. Wer möchte schon die chaotischen Verwirbelungen im Bereich des Shuttles während des Starts genau berechnen? Das haut wohl nicht hin. Deshalb kann ich den Ausführungen von waldemar auch nicht ganz folgen, dass etwas z.B. von den Tanks „nach unten“ auf das Shuttle fällt, nachdem es sich während des Starts gedreht hat. Wenn sich was löst, kann’s sonstwo gegenschlagen, ob nun nach oben oder nach unten.
    Ausserdem hat es schon seinen Grund, dass sich das Shuttle kurz nach dem Start „auf den Rücken“ dreht. Egal, wie die Startrampe steht. Da, lieber waldemar, hat keiner einen Fehler gemacht. Oder würde sich das Shuttle nicht drehen müssen, wäre die Rampe um 180° gedreht? Wohl kaum.
    Was die Saturn-V-Raketen betrifft: zweifellos die stärksten Raketen (allein die Treibstoffpumpe hatte eine Leistung von 50.000PS). Aber ein mehrstufiges Konzept für ein Space Shuttle? Und mit einer 5-MB-Festplatte aus der Saturn (so waldemar) bekommt man im Shuttle vielleicht gerade mal die Kontrolllichter zum Blinken! Wer fliegt heute noch mit ‘ner 5MB-Festplatte? Oder wie Scotty einst sagte: wer fliegt heute noch mit ‘ner Halskette?
    Ob die Reparatur im Bereich der Hitzeschutzkacheln (wie auch immer geartet) „irrsinnig“ ist, wie waldemar schreibt, sei dahingestellt. Undurchführbar ist sie sicherlich nicht. Es handelt sich hier übrigens um überstehende Füllstreifen, die entfernt werden sollen (2-3cm lang). Im übrigen wurden solche Einsätze oft genug geübt, also ganz so neu ist dieser Weltraumeinsatz dann auch wieder nicht, allenfalls spektakulär.
    Vom Schwarzsehen hat noch keiner Erfolge davongetragen.

    Und wenn koelbl schon fragt, warum Menschen überhaupt ins All müssen: Müssen wir nicht. Wir sollten aber immer Anstrengungen unternehmen, die uns in Zukunft ermöglichen werden, noch weiter ins All vorzudringen. Wer will schon garantieren, ob die Gefahr von Meteoriten- oder Asteoriteneinschlägen nicht existent ist? Wer weiss schon, ob wir in wenigen 100 Millionen Jahren nicht doch noch existieren und uns dann vor der sich aufblähenden, auf der Erde alles versengenden erröteten Sonne in Sicherheit bringen müssen? Vielleicht machen die Menschen sich aber die Erde selbst so lebensfeindlich, dass wenigstens ein paar sich –wohin auch immer- retten können.

  10. #10
    Registriert seit
    19.06.2005
    Ort
    ch -agglo. zürich
    Beiträge
    8

    Standard

    Anzeige
    Zitat Zitat von koelbl
    Es ist doch ganz einfach!

    Warum müssen wir "Menschen" überhaupt ins All?

    Wir können doch auf unserem schönen Heimatplaneten Erde bleiben!
    In der Steinzeit sind die Menschen vor ihre Höhlen getreten, sie haben zu den Bergen am Horizont geschaut und sich gefragt: 'Was ist dort? Was ist hinter den Bergen?' Dann haben sie sich aufgemacht und sind zu den Bergen gewandert, und sie haben gesehen, was dort ist. Und heute, da treten wir in die Gärten vor unsere Häuser, schauen zu den Sternen und fragen uns: 'Was ist dort oben?' Und auch wir werden uns auf den Weg machen, auf den Weg ins All.

    Der Mensch, ich schliesse mich nicht aus, will wissen. Wissen, was da noch ist. Er kann nicht warten bis alle Probleme gelöst sind, um dann erst weiterzuschauen.
    Stell Dir mal vor, Kolumbus hätte nicht nach einer Westroute nach Indien gesucht. Dann hätten nur die Chinesen von der Existenz Amerikas gewusst. Dann gäbe es heute keine schöne Frauen aus Venezuela.

    Gruss
    Rolf

Ähnliche Themen

  1. SPACE SHUTTLE: Nächster Shuttle-Flug erst im März 2006
    Von astronews.com Redaktion im Forum Space Shuttle
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 10.09.2005, 11:40
  2. SPACE SHUTTLE: Der lange Weg zum Crew Exploration Vehicle
    Von Webmaster im Forum Space Shuttle
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 27.06.2005, 16:27
  3. Nachfolger des Space Shuttle
    Von Gemini im Forum Space Shuttle
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 11.05.2005, 18:02
  4. ESA - Mission «Venus Express»
    Von Roland im Forum Sonnensystem allgemein
    Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 12.02.2005, 23:15
  5. ESA - Merkur Mission «BepiColombo»
    Von Roland im Forum Sonnensystem allgemein
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 09.02.2005, 18:59

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
astronews.com 
Nachrichten Forschung | Raumfahrt | Sonnensystem | Teleskope | Amateurastronomie
Übersicht | Alle Schlagzeilen des Monats | Missionen | Archiv
Weitere Angebote Frag astronews.com | Forum | Bild des Tages | Newsletter
Kalender Sternenhimmel | Startrampe | Fernsehsendungen | Veranstaltungen
Nachschlagen AstroGlossar | AstroLinks
Info RSS-Feeds | Soziale Netzwerke | Flattr & freiwilliges Bezahlen | Werbung | Kontakt | Suche
Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung
Copyright Stefan Deiters und/oder Lieferanten 1999-2013. Alle Rechte vorbehalten.  W3C