Anzeige
Seite 1 von 16 12311 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 160

Thema: Glaube / Religion / Wissenschaft

  1. #1
    fspapst Gast

    Standard Glaube / Religion / Wissenschaft

    Anzeige
    Mal schauen ob das Thema hier geduldet wird, oder ins GdM verschoben wird!

    Ich will hier aber die wissenschaftlichen Grundlagen zu dem (Gesellschaftlichen) Thema in Bezug auf Intelligenz, Überleben und Ausbreitung einer Zivilisation im Universum diskutieren.

    Grundsätzlich wird Glaube und/oder Religion von den Naturwissenschaften als "nicht wissenschaftlich" bezeichnet, was bestimmt so richtig ist, und hier auch nicht diskutiert werden soll.
    Nun werden aber in letzter Zeit viele, angeblich wissenschaftliche Statistiken und Untersuchungen zu "Gesund beeten, Glauben an Gesundung und solches in den Medien präsentiert.

    Zunächst darum hier ein Links zu "Religion und Medizien", auch wenn der vom "Spiegel" -und somit nicht gerade fundiert wissenschaftlich sein muss werden hier mehrere Seiten des Glaubens beleuchtet.

    Darin sind mir zwei Aussagen besonders aufgefallen:
    1) ... Der Glaube kann Patienten beim Umgang mit ihrem Leiden unterstützen, kann Sinn und Halt bieten. Das hat auch der Religionspsychologe Sebastian Murken beobachtet, als er untersuchte, wie Frauen auf die Diagnose Brustkrebs reagierten. "Einigen half die religiöse Verarbeitung der Krankheit, Kraft und Trost zu finden."

    2) ... Die Wirkung des Glaubens ist aber nicht immer positiv. Einige der von Murken befragten Patientinnen empfanden die Krebserkrankung als Strafe Gottes für vermeintliche Sünden, haderten mit sich und der höheren Macht. "Insbesondere bei Gläubigen mit wörtlicher Bibelinterpretation und einem strafenden Gottesbild", so Sebastian Murken, "kann man klare negative Effekte beobachten."
    Grundsätzlich unterscheide ich in drei Glaubenskategorien:
    1. Glauben an Strafen und/oder Charma
    2. Glauben an göttliche Liebe
    3. Glauben an Naturwissenschaft


    Ich gehe davon aus, dass uns alle Nr. 3 zu eigen ist.
    Wer nun meinen will: "Ich glaube nicht sondern ich weiß..." der/die sollte mal bei Wicki unter Glaube und Glauben nachlesen und darüber nach sinnen bevor er/sie semantischen Blödsinn abgibt. Die Links sind in meiner Signatur zu finden!

    Zu 1) gibt es ja zahlreiche negative Wirkungen des Glaubens auf den Gläubigen oder die (gläubige) Gesellschaft, von der Inquisition bis zur unbegründeten Furcht oder gar der Ablehnung von einem Leben rettenden Eingriff.

    Zu 2) scheint es ja einige positive Wirkungen zu geben, die sich statistisch und/oder persönlich auswirken.

    Wenn ich nun davon ausgehe, dass die negativen Wirkungen zu 1) sich irgendwann auch wissenschaftlich fundieren lässt und somit ein solcher Glaube aus pragmatischen Gründen irgend wann verschwindet, bleiben nur noch 2) und 3) übrig.
    Zu 3) gehört übrigens unbedingt auch der Un-Glaube an Wunder, was den Glaube an 2) nicht beeinträchtigt.

    Meine Überlegung soweit zusammengefasst:
    • Eine ETI wird somit keinen Glauben zu 1) entwickeln oder diesen irgendwann beenden.
    • Eine ETI wird einen Glauben zu 3) entwickeln, sonst wird die ETI keine Astronomie und/oder Raumfahrt entwickeln.
    • Eine ETI die 2) und 3) Glaubt, wird nicht auf Wunder warten sondern pragmatisch denken.


    Bleibt die Unsicherheit ob die ETI einem Glauben zu Nr. 2) entwickelt oder nicht.

    Nun meine Fragestellung zur Diskussion:
    Würde ein Glauben an 2) die Entwicklung der ETI (und somit auch unsere eigene) bremsen oder beschleunigen? Damit meine ich die ganz normalen Wirkungen ohne irgendwelche mystischen Glaubenskräften oder Engelwirkungen oder so was, was hier im Forum GdM ist.
    Also bitte Individuell oder gesellschaftswissenschaftlich antworten.

    Mein Beispiel als erster Beitrag:
    • Beschleunigung der Ausbreitung im Universum weil: ET belaubt, dass Gott/Logos/Engel ect. liebend ins Leben eingreift und die Möglichkeit eröffnet, die Heimatwelt zu verlassen um den Tod des Sterns zu überleben. Dann glauben die ETI das es einen Weg gibt und werden explizit danach forschen. So ähnlich wie oben im Zitat: Der Glaube kann Wissenschaftler bei Rückschlägen unterstützen, kann Sinn und Halt bieten...
    • Verlangsamung/Verhinderung der Ausbreitung im Universum weil: ET erwartet dass sich die Möglichkeit ergibt, macht also keine dementsprechenden Anstrengungen.

    Ich denke mir, dass die Menschheit eher zu dem ersten Beispiel tendieren wird.


    Ich bin auf alle ernst gemeinten Antworten gespannt.
    FS

  2. #2
    Registriert seit
    14.07.2008
    Ort
    Wetzlar
    Beiträge
    179

    Standard

    Hallo fspapst,

    sehr interessante Fragestellung. Ich bin mal gespannt was da "herauskommt".

    Zitat Zitat von fspapst Beitrag anzeigen
    Nun meine Fragestellung zur Diskussion:
    Würde ein Glauben an 2) die Entwicklung der ETI (und somit auch unsere eigene) bremsen oder beschleunigen? Damit meine ich die ganz normalen Wirkungen ohne irgendwelche mystischen Glaubenskräften oder Engelwirkungen oder so was, was hier im Forum GdM ist.
    Also bitte Individuell oder gesellschaftswissenschaftlich antworten.
    Meiner Meinung nach weder das Eine noch das Andere.
    Ich sehe diesen Punkt als den "Auswikungs neutralsten". Hier kann man (oder auch ETI) relativ entspannt an alles herangehen. Frei nach dem Motto kann ja nix schlimmes passieren, da wir geliebt werden. Dabei werden evtl. auch Risiken eingegenangen (zu 3), die bei einem Fehlschlag die Entwicklung ausbremsen können (terrestrisches Beispiel: LHC wird bei einem Test völlig zerstört - theoretisch!!!). Ich würde nicht so weit gehen um zu sagen gefärden.
    In Summe ist dieser Punkt (2) aber eher förderlich für die Entwicklung von (3).

    Ich glaube aber, daß (2) mit (3) nicht gänzlich kompartibel ist. Je mehr die "Einstellung" zu (3) geht umso mehr entfernt man sich von (2).

    Bin auf weitere Meinungen gespannt.

    Gruß
    Sir Atlan

  3. #3
    fspapst Gast

    Standard

    Hallo Atlan,
    Danke für deinen Post.

    Zitat Zitat von Wiederholung
    1. Glauben an Strafen und/oder Charma
    2. Glauben an göttliche Liebe
    3. Glauben an Naturwissenschaft
    Zitat Zitat von Sir Atlan Beitrag anzeigen
    ..Ich glaube aber, daß (2) mit (3) nicht gänzlich kompartibel ist. Je mehr die "Einstellung" zu (3) geht umso mehr entfernt man sich von (2)...
    Ich bin deiner Meinung, wenn man den Glauben an (2) mit blindem Vertrauen auf die göttliche Liebe vebindet.
    Wenn aber der Glaube an (2) ohne diesem "Ich kann ja nichts falsch machen also brauche ich nicht auf zu passen" aufgefasst wird, wie zB. im ursprünglichen Daoismus oder auf modern im LOL2A-Prinzip, dann (können sich) Glauben (2) und (3) harmonisch verbinden.LOLA-Prinzip.
    Also Glauben an (2) mit dem hintergrund: Wir sollen ja auch lernen und wenn wir nicht lernen kanns schwer werden und Charma aufbauen, oder so...

  4. #4
    Registriert seit
    30.12.2005
    Ort
    Ansbach
    Beiträge
    1.217

    Standard

    Ich tendiere zu (2)
    * Entweder überwiegt die Vernunft (und weniger der Glaube an Gottes Liebe) und der Glaube hat so gut wie keine Auswirkung.
    * Oder es überwiegt der Glaube an einen gütigen Gott, und die Risikobereitschaft wird größer (Gott rettet uns ja wenns schief geht).

    Was dabei herauskommt kann in beide Richtungen gehen: wir entdecken vielleicht schneller etwas Neues, oder ein Unfall wirft uns aus der Bahn.

    Mit gefährlichem Spielzeug sollte man daher die "Jesus liebt dich"-Typen wohl eher nicht hantieren lassen. Soll ja damals in einigen Kernwaffen-, und Energie-Forschungszentren zu gar unglaublichen Vorfällen gekommen sein. Z.B. in Los Alamos wo ein Physiker zwei unterkritische Hälften mit einer Schraubendreher trennt -> der macht sich selbständig -> die dabei anwesenden Wissenschaftler werden tödlich verstrahlt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_v...ischen_Anlagen

    Also immer erst mal ein "Jesus liebt dich" in den Saal rufen und wenn die Experimentatoren dann vor Freude Psalmen singen, schnellstens das Weite suchen

    Gruß Helmut

  5. #5
    fspapst Gast

    Standard

    Danke Helmut für deinen Post,
    Zitat Zitat von Aragorn Beitrag anzeigen
    * Entweder überwiegt die Vernunft (und weniger der Glaube an Gottes Liebe) und der Glaube hat so gut wie keine Auswirkung.
    * Oder es überwiegt der Glaube an einen gütigen Gott, und die Risikobereitschaft wird größer (Gott rettet uns ja wenns schief geht).
    Ja, ein schönes Argument, das allerdings darauf berut, dass ETI wie im christlichen Hinterhof der Welt, den Glauben als Ersatz für Intelligenz setzen. (Christliche Tradition seit dem 5ten Jahrhundert)
    Das ist selbstverständlich auf der Erde von vielen TI (nun ja, eher Ti [kleines i]) so praktiziert. Also ein starkes Argument.
    Zitat Zitat von Aragorn Beitrag anzeigen
    Also immer erst mal ein "Jesus liebt dich" in den Saal rufen und wenn die Experimentatoren dann vor Freude Psalmen singen, schnellstens das Weite suchen
    Ich hoffe aber, dass auch die Erdlinge irgend wann (wenn die Halelujaschreier nicht vorher die Welt mit MBH und Warpkernbrüchen zerstören) die Intelligenz vom Sinn des Leidens als Lernhilfe erkennen, so wie ein Kind irgend wann merkt, was "heiß" ist, wenn es erst mal auf die ebensolche Herdplatte gepackt hat.

    Gruß
    FS

  6. #6
    Registriert seit
    14.07.2008
    Ort
    Wetzlar
    Beiträge
    179

    Standard

    Hallo fspapst

    Zitat Zitat von fspapst Beitrag anzeigen

    Grundsätzlich unterscheide ich in drei Glaubenskategorien:
    1. Glauben an Strafen und/oder Charma
    2. Glauben an göttliche Liebe
    3. Glauben an Naturwissenschaft

    Zitat Zitat von fspapst Beitrag anzeigen
    Hallo Atlan,
    Danke für deinen Post.
    Gerne

    Zitat Zitat von fspapst Beitrag anzeigen
    Wenn aber der Glaube an (2) ohne diesem "Ich kann ja nichts falsch machen also brauche ich nicht auf zu passen" aufgefasst wird, wie zB. im ursprünglichen Daoismus oder auf modern im LOL2A-Prinzip, dann (können sich) Glauben (2) und (3) harmonisch verbinden.LOLA-Prinzip.
    (Hervorhebung durch mich)
    Tja, mit dem harmonisch verbinden habe ich so ein Problem. Imho ist das immer mit einem persönlichen "Spagat" verbunden. Wir sind uns glaube ich einig, daß die Punkte 2 + 3 für sich alleine sein können. Aber die Punkte 2 + 3 in einer Person vereinigt sich aber gegenseitig einschränken (nicht ausschließen!!!). Irgendwann komme ich an einen Punkt - wie immer der für diese Person aussehen mag - an dem ich mich entscheiden muß, was wahrscheinlicher - für mich - ist (diesen Punkt bitte ganz allgemein verstehen). Je mehr ich zum naturwissenschaftlichen Punkt 3 tendiere, umso mehr stellt sich doch die "Sinnfrage" zu 2.

    Ich finde aber, daß Du mit diesen 3 Punkten sehr gut die geistige Einstellung der Menschheit beschrieben hast (über ETI läßt sich trefflich streiten). Wir hatten im Mittelalter den Punkt 1. Beginnent mit Luther (ca. 1522), und der Verbreitung der Bibel (ausserhalb von Klerus und Adel) haben wir uns immer mehr zum Punkt 2 entwickelt. Imho befinden wir uns zum Übergang zu Punkt 3.
    Die konserativ eingestellten werden immer länger am vorherigen Punkt festhalten, als die "revolutionäre". Die gehen gerne vor .
    Ich bin auch der Meinung, daß wir uns insgesammt immer mehr von 2 zu 3 entwickeln. Ob das gut oder schlecht ist, muß jeder für sich selbst entscheiden.

    Gruß
    Sir Atlan

  7. #7
    Registriert seit
    14.07.2008
    Ort
    Wetzlar
    Beiträge
    179

    Standard

    Zitat Zitat von Aragorn Beitrag anzeigen
    Also immer erst mal ein "Jesus liebt dich" in den Saal rufen und wenn die Experimentatoren dann vor Freude Psalmen singen, schnellstens das Weite suchen
    LOL, der gefällt mir
    Hat man das beim LHC gemacht???

    Sir Atlan

  8. #8
    Registriert seit
    06.01.2007
    Beiträge
    6.040

    Standard

    Der Vollständigkeit halber sei hier zum LOL2A-Prinzip noch ergänzt:
    Auch der Zürcher Soziologe und Sektenkenner Philipp Flammer hat sich zum Buch von René Egli geäussert:

    Flammer sieht in der Philosophie Eglis eine „feudalistische Weltanschauung, die den Wohlstand und die Macht der positiv Denkenden ebenso legitimiert wie sie die Ansprüche weniger Bemittelter und Unterdrückter kategorisch als selbstverschuldet in die Schranken weist“ bzw. gar als „Grundlage für totalitäre Machtideologien“. In Deutschland wurde das Buch vom Ewert-Verlag vertrieben, lt. Flammer „Herausgeber revisionistisch rechtsextremer Literatur und Büchern aus der einschlägigen Sektenszene“.
    http://de.wikipedia.org/wiki/René_Egli

    Mir dämmert es nun langsam, wie Du, fspapst, im andern Thread auf den Schwachsinn mit den blauäugigen Internet-Surfern kommen konntest.
    Orbit

  9. #9
    Registriert seit
    11.03.2006
    Beiträge
    6.621

    Standard

    Hallo fspapst,

    Du fragst zwar, wie das bei ET aussehen könnte, willst aber in meinen Augen eigentlich nur wissen, wie es bei den Menschen aussehen mag.

    Um sich eine solche Frage so zu stellen, müßte ET die gleichen Ängste, die gleichen Gruppenstrukturen und -dynamiken und gleiche hirnphysiologische Strukturen haben, wie Menschen. Dann brauchst Du aber ET eigentlich gar nicht für diese Fragestellung.

    Wer sagt, daß die sich ihrer endlichen Lebensspanne bewußt sein müssen und/oder sich vor dem Tod fürchten müssen? Bei Bynaus’s Replikatoren besteht dafür vielleicht fast keine Notwendigkeit.

    Unsere Zuversicht in die Liebe Gottes, mit Leichtsinn zu vergleichen, kommt mir so vor, wie Urvertrauen gegen soziale Lebensuntüchtigkeit zu stellen.

    Das sind sehr spezifisch menschliche ‚Gegensätze‘.
    Zwei Beispiele:
    Damit die Muskulatur auf der Beuger-Seite beugen kann, muß die Strecker-Seite gegenhalten, sonst ist eine gezielte Bewegung unmöglich.
    Damit das Lebewesen lebenstüchtig ist, müssen Verzagtheit und Mut sich gegenseitig stützen.
    Im ersten Beispiel wird ET möglicherweise, (aber nicht zwangsläufig) ähnliche Funktionen entwickelt haben, im zweiten Beispiel finde ich diese Erwartung auf Analogie aber schon ziemlich ‚mutig‘.

    Darum nochmal meine Frage: Um was geht es Dir, um ET oder um uns Menschen?

    Herzliche Grüße

    MAC

  10. #10
    fspapst Gast

    Standard

    Anzeige
    Zitat Zitat von Sir Atlan Beitrag anzeigen
    Tja, mit dem harmonisch verbinden habe ich so ein Problem. Imho ist das immer mit einem persönlichen "Spagat" verbunden.
    Ich selber halte mich für einen christlichen Daoisten und Naturwissenschaftler.

    Zitat Zitat von Sir Atlan Beitrag anzeigen
    Wir sind uns glaube ich einig, daß die Punkte 2 + 3 für sich alleine sein können.
    Ja!

    Zitat Zitat von Sir Atlan Beitrag anzeigen
    Aber die Punkte 2 + 3 in einer Person vereinigt sich aber gegenseitig einschränken (nicht ausschließen!!!). Irgendwann komme ich an einen Punkt - wie immer der für diese Person aussehen mag - an dem ich mich entscheiden muß, was wahrscheinlicher - für mich - ist (diesen Punkt bitte ganz allgemein verstehen). Je mehr ich zum naturwissenschaftlichen Punkt 3 tendiere, umso mehr stellt sich doch die "Sinnfrage" zu 2.
    Ich glaube an (2) und Punkt (3). (eigentlich weiß ich, weil ich die Probe/Gottesttest [ganz Naturwissenschaftler] mehrmals gemacht habe) . Ich selber empfinde das über haupt nicht als Spagat. Ganz im Gegenteil finde ich, dass beides sehr harmonisch zusammen passt und sich sehr gut ergänzt. Auch in der Glaubensfrage sollte (nach meiner Meinung) alles logisch und aufeinander aufbauend sein, ohne im Wiederspruch zu irgend einer anderen, gesicherten Tatsache.

    Zitat Zitat von Sir Atlan Beitrag anzeigen
    Ich finde aber, daß Du mit diesen 3 Punkten sehr gut die geistige Einstellung der Menschheit beschrieben hast (über ETI läßt sich trefflich streiten). Wir hatten im Mittelalter den Punkt 1. Beginnent mit Luther (ca. 1522), und der Verbreitung der Bibel (ausserhalb von Klerus und Adel) haben wir uns immer mehr zum Punkt 2 entwickelt. Imho befinden wir uns zum Übergang zu Punkt 3...
    Danke für das Lob. Und ich gebe Dir recht über die Konsarvativen....

    Zitat Zitat von Sir Atlan Beitrag anzeigen
    Ich bin auch der Meinung, dass wir uns insgesammt immer mehr von 2 zu 3 entwickeln. Ob das gut oder schlecht ist, muß jeder für sich selbst entscheiden.
    Auch da bin ich mir sicher, hast Du recht, wenn ich auch fest davon überzeugt bin, dass die Entwicklung auch dazu gehen wird, (2) und (3) zu vereinen, so wie die Quantenphysik und die Relativitätstheorie zur GUT verschmelzen sollen, so (soll) auch der Glaube an (2) und (3).

    Gruß
    FS

Ähnliche Themen

  1. Paranormales physikalisch Ergründen
    Von MichaMedia im Forum Über den Tellerrand
    Antworten: 62
    Letzter Beitrag: 14.03.2008, 16:04
  2. Kosmogonie und Kosmologie - Religion und Wissenschaft
    Von archaeus im Forum Gegen den Mainstream
    Antworten: 58
    Letzter Beitrag: 16.05.2006, 00:47
  3. Was ist Neutralität ?
    Von ralfkannenberg im Forum Astronomie allgemein
    Antworten: 69
    Letzter Beitrag: 24.04.2006, 17:36
  4. Gerüchteküche zu der Mondlandung
    Von Redmond im Forum Astronomie allgemein
    Antworten: 148
    Letzter Beitrag: 20.10.2005, 23:18
  5. Welche Möglichkeiten gibt es von der Erde aus?
    Von slanting im Forum Saturnmond Titan
    Antworten: 20
    Letzter Beitrag: 18.05.2005, 10:07

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
astronews.com 
Nachrichten Forschung | Raumfahrt | Sonnensystem | Teleskope | Amateurastronomie
Übersicht | Alle Schlagzeilen des Monats | Missionen | Archiv
Weitere Angebote Frag astronews.com | Forum | Bild des Tages | Newsletter
Kalender Sternenhimmel | Startrampe | Fernsehsendungen | Veranstaltungen
Nachschlagen AstroGlossar | AstroLinks
Info RSS-Feeds | Soziale Netzwerke | Flattr & freiwilliges Bezahlen | Werbung | Kontakt | Suche
Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung
Copyright Stefan Deiters und/oder Lieferanten 1999-2013. Alle Rechte vorbehalten.  W3C