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Thema: Periheleffekt, Shapiro Radarecho, Zeitdilatation

  1. #1
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    Standard Periheleffekt, Shapiro Radarecho, Zeitdilatation

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    Man kann diese Phänomene mit einem mechanistischen Modell errechnen, welches NICHT auf die RT Einsteins zurückgreift. Nachweis unter

    http://uwebus.de/rzg6/080-T.htm

    Ich stelle dieses Thema hier ein auch auf die Gefahr hin, endgültig aus diesem Forum verbannt zu werden. Warum ist es eigentlich in diesem Forum verboten, selbst zu denken?

  2. #2
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    Standard

    Hallo uwebus,

    Zitat Zitat von uwebus Beitrag anzeigen
    Ich stelle dieses Thema hier ein auch auf die Gefahr hin, endgültig aus diesem Forum verbannt zu werden.
    Im GDM? Warum das denn, solange Du nicht ständig Deine alten Kamellen wieder aufwärmst.

    Zitat Zitat von uwebus Beitrag anzeigen
    Warum ist es eigentlich in diesem Forum verboten, selbst zu denken?
    solange man noch rudimentäre Denkspuren ausmachen kann, kann ich mir nicht vorstellen, daß das verboten wäre. Ohne diese Spuren könnte man es diskutieren, es ist halt die Frage, ob das dann noch was nützt.

    Herzliche Grüße

    MAC

  3. #3
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    Standard

    uwebus
    In Deinem Paper kommst Du auf eine Energiedichte für die Erde von 5,567E10 J/m^3.
    Die empirisch längst ermittelte Dichte, also die Massendichte, ist 5520 kg/m^3.
    Beide Dichten kann man mit der Formel E = mc^2 ineinander umrechnen:
    Mit Deiner Energiedichte kommt man so auf
    rho(Erde) = 6.19E-7 kg/m^3.
    Damit liegst Du um den Faktor 8.9E9 daneben.

    Unten auf der ersten Seite Deiner jüngsten Veröffentlichung steht die Gleichung
    vt^2 = MG/R
    Man braucht sich nicht die Mühe zu machen, was genau Du mit dieser Gleichung sagen willst; denn die ist ganz bestimmt falsch:
    ms ist nicht gleich (m/s)^2.

    Und da Du Deine Perihel-Geschichte ohnehin auf Deiner unveränderten 'Theorie' aufbaust, welche hier längst widerlegt wurde, kommst Du einmal mehr mit einem GdM-Thema daher, welches Du hier nicht mehr zur Diskussion stellen darfst.

    Ich habe Deinen Beitrag gemeldet.
    Orbit
    Geändert von Orbit (09.09.2008 um 20:47 Uhr)

  4. #4
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    Standard

    Zitat Zitat von uwebus Beitrag anzeigen
    Nachweis unter
    Hallo uwebus,

    Du hast Dich schon so oft verrechnet - warum gehst Du mit dem Wort "Nachweis" nicht etwas vorsichtiger um, indem Du zum Beispiel schreibst: "Könnte bitte ein kompetenter Forenuser meine Herleitung prüfen" ?


    Freundliche Grüsse, Ralf

  5. #5
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    Standard

    Warum ist es eigentlich in diesem Forum verboten, selbst zu denken?
    Wer zwingt dich, hier zu posten und deine "Eigenkreationen" zur Diskussion zu stellen?
    Planeten.ch - Acht und mehr Planeten
    Final-Frontier.ch - Auf zu neuen Welten

  6. #6
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    Zitat Zitat von Bynaus Beitrag anzeigen
    Wer zwingt dich, hier zu posten und deine "Eigenkreationen" zur Diskussion zu stellen?
    Leute,

    ich habe in dem angeführten Teil 3 Berechnungen eingestellt, die nahezu exakt mit den empirisch gemessenen Werten der Physik übereinstimmen, wobei aber letztere bisher nur "relativistisch" erklärt werden.

    A) Der relativistische Perihelvorlauf der 4 inneren Planeten wird von mir mechanistisch erklärt und berechnet, OHNE dabei auf die Exzentrizität der Planetenbahnen angewiesen zu sein.

    B) Ich berechne nach der gleichen Methode die Radarechoverzögerung im Sonnenfeld, die der Physiker Shapiro 1967 experimentell gemessen hat. Die Werte liegen ebenfalls richtig.

    c) Ich ermittle die Zeitdilatation in Satelliten aufgrund meines Energiemodells, die Werte stimmen exakt mit denen der RT überein.

    Dieses Forum läuft unter "Gegen den Mainstream". Wenn ein von der herkömmlichen Physik abweichendes Modell zu Werten kommt, die empirisch gemessen werden, dann darf man doch fragen, ob man hier Konkurrenz anmelden darf. Wer von Euch kann denn ohne RT den Periheleffekt, die Radarechoverzögerung und die Zeitdilatation in Satelliten ausrechnen? Bei mir geht es ganz ohne Einstein.

    Und zu Dir, Orbit:

    Du hast keine Ahnung von dem, was in meiner HP steht, weil Du nicht in der Lage bist, es nachzuvollziehen.

    Mittelstufe Physik: Dynamisches Gleichgewicht Kreisbewegung m·vt²/r = m·M·G/r²

    Rechnen Grundschule: man kann beidseitig m und r kürzen

    vt² [m²/s²] = M·G/r [kg]·[m³/(kg·s²)]·[1/m]

    Und jetzt versuch mal, die rechten Dimensionen zu kürzen, WAS kommt da bei Dir raus?


    So, und nun schmeißt mich raus aus Eurer eloquenten Runde.
    Geändert von uwebus (10.09.2008 um 15:20 Uhr)

  7. #7
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    Standard

    Und zu Dir, Orbit:

    Du hast keine Ahnung von dem, was in meiner HP steht, weil Du nicht in der Lage bist, es nachzuvollziehen.
    uwebus
    Anstatt faule Sprüche zu klopfen, würdest Du mir besser erklären,

    1. wie eine Dichte von Himmelskörpern, welche 10 Milliarden mal kleiner sei, als die gemessene zu einer konsistenten nicht relativistischen Lösung der Periheldrehung führen kann und

    2. dasselbe, wenn Du bei einer Gleichung Deiner Herleitung Metersekunden mit einer Geschwindigkeit im Quadrat gleichsetzt.

    Selbstverständlich habe ich auch Deinen letzten Beitrag gemeldet.

    Orbit

  8. #8
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    Bevor die 30 Tage um sind....
    Zitat Zitat von uwebus Beitrag anzeigen
    A) Der relativistische Perihelvorlauf der 4 inneren Planeten wird von mir mechanistisch erklärt und berechnet, OHNE dabei auf die Exzentrizität der Planetenbahnen angewiesen zu sein.
    Weiter unten steht was zu Deinen Werten, Deine Formeln sind auch nicht gerade das Gelbe vom Ei und Deine Angaben alle voller Fehler.
    Beispiel: Dein Sekundenwert für 100 Jahre der Erde ist 3,1536*10^9
    Mein(stream) Wert: 3,15576*10^9
    Orbit hat ansonsten schon vieles dazu gesagt.
    Zitat Zitat von uwebus Beitrag anzeigen
    B) Ich berechne nach der gleichen Methode die Radarechoverzögerung im Sonnenfeld, die der Physiker Shapiro 1967 experimentell gemessen hat. Die Werte liegen ebenfalls richtig.
    Nein, die von Shapiro hatten nur eine Genauigkeit von wenigen Prozent, Dein Ergebniss ist noch ungenauer als das von Shapiro, vergleiche Deinen Wert mit dem um 0,001% genauen Wert von 2002 und pack die Koffer.
    Zitat Zitat von uwebus Beitrag anzeigen
    c) Ich ermittle die Zeitdilatation in Satelliten aufgrund meines Energiemodells, die Werte stimmen exakt mit denen der RT überein.
    Der Endwert, der Rest ist tineff. Rechnest Du rückwärts um auf diese Angaben zu kommen?

    Zitat Zitat von Uwebus Website
    womit nachgewiesen ist, daß die Bestimmung von Perihelddrehung und Zeitdilatation in einem gemeinsamen Modell möglich sind
    Wenn man die Werte korrigiert nicht mehr, wenn Du es wie E. v. Däniken machst mit Falschen Angaben, glaubt Dir kein Schwein.

    Und ich wiederhole mich gern nochmal, Shapiro sein Wert war sehr ungenau, Deiner ist noch ungenauer und der Wert von 2002 mit einer Genauigkeit von 0,001% ist von Deinem um Meilen entfernt, so wie einigen anderen Werten, daher ist eine Übereinstimmung nicht zu erkennen und Dein Modell nur Deine eigene Spielwiese.

    Gruß Micha.
    Angst vor schwarzen Löchern am CERN (LHC)?
    Guckst Du: LHC / CERN - FAQ

  9. #9
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    Zitat Zitat von MichaMedia Beitrag anzeigen
    Dein Sekundenwert für 100 Jahre der Erde ist 3,1536*10^9 Mein(stream) Wert: 3,15576*10^9
    Orbit hat ansonsten schon vieles dazu gesagt.
    Und du meinst, das macht am Ergebnis einen Unterschied? Und Orbit schwätzt viel, wenn der Tag lang ist, nur ist er unfähig, fremde Gedanken überhaupt nachvollziehen zu können.
    Nein, die von Shapiro hatten nur eine Genauigkeit von wenigen Prozent, Dein Ergebniss ist noch ungenauer als das von Shapiro, vergleiche Deinen Wert mit dem um 0,001% genauen Wert von 2002 und pack die Koffer.
    Hast du schon mal was von Überschlagsrechnungen gehört? Das sind Berechnungen, die Größenordnungen angeben, ohne Anspruch auf 100% Genauigkeit. Wenn ich also mit einem einzigen Raumquantenmodell, basierend auf G; h und c, die Gravitationsgleichung Newtons ableite, für ca. 100 einfache Moleküle in etwa deren Größen und Bindungsabstände bestimme, die Coulombkraft anhand eines Wasserstoffatoms ermittle, die Zeitdilatation für Satelliten errechne, den Perihelvorlauf der inneren Planeten vorhersage, und dies ohne auf die Exzentrizität der Umlaufbahnen zurückgreifen zu müssen, die Lichtlaufzeitverzögerung des Radarsignals Erde-Venus bestimme, sowie die Abstände Milchstraße-Andromeda und Sonne-Proxima Centauri abschätzen kann, und zwar ohne hier irgendwelche Klimmzüge machen zu müssen, einfach nur unter sturer Anwendung dieses äußerst einfachen Raumquantenmodells, dann habe ich damit ein Modell, welches mehr kann als alle eure bisherigen Modelle zusammen, nämlich eine Vereinigung von Gravitation und den restlichen Grundkräften.

    Eine einfache Idee, die man weiterentwickeln könnte, sofern es nicht solch Besserwisser wie Dich gäbe, die meinen, wenn Rechnungen nicht auf 0,001% mit denen der Physik übereinstimmen, dann wären sie grundsätzlich falsch. Ich versuche hier eine Idee an den Mann zu bringen, um endlich mal diese unsinnige Trennung von Materie und Vakuum zu beenden. Denn das Universum ist EINS, nicht ein Haufen Müll, verteilt in einer sich ausdehnenden Raumzeit. Aber das ist wohl schon wieder zuviel für euer Vorstellungsvermögen.

    glaubt Dir kein Schwein.
    Ich hatte auch nicht vor, Schweinen meine Vorstellungen näherzubringen.

  10. #10
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    Wenn ich also mit einem einzigen Raumquantenmodell, basierend auf G; h und c, die Gravitationsgleichung Newtons ableite,
    Du leitest überhaupt nichts daraus ab. Du konstruierst aus Deinen für das Innenleben der Arche erfundenen Radien aller Art, von welchen kein einziger empirisch bestätigt wäre, einen Korrekturfaktor, mit welchem Du die newton'schen Kraftgesetze multiplizierst. Dann vergleichst Du Dein Resultat mit dem der Mainstream-Physik und stellst stolz fest, dass Du mit Deinem genialen neuen Modell auf annähernd dasselbe Resultat gekommen seist. Dass die kleine Abweichung aber genau so gross ist wie Dein Faktor, fällt Dir offenbar nicht auf.
    Dann berechnest Du mit Deinen vielen selbst erfundenen Arche-Parametern den Protonenradius und der ist halt mehr als 5 mal zu klein. Peinlich! Den kennt man nämlich aus Streuexperimenten genau.
    usw.
    Dass Du in Deiner Einleitung die QCD ausser Kraft setzt, sei nur am Rand erwähnt.

    Orbit
    Geändert von Orbit (06.10.2008 um 17:29 Uhr)

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